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  • Bredenberg, Volker (Bearb.)

    Published by Verlagsgesellschaft R. Glöss & Co., Hamburg, 1975

    Seller: Buchversand Joachim Neumann, Neubrandenburg, MV, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    223 S. Signiert von Hans Apel!

  • US$ 24.00

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    Porträtfoto, eigenhändig signiert Beilagen.

  • US$ 24.00

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    Persönliche Visitenkarte mit Datum, Unterschrift signiert.

  • Seller image for Original Autogramm Hans Apel (1932-2011) Bundesminister /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Apel, Hans :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte von Hans Apel mit rotem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Eberhard Apel (* 25. Februar 1932 in Hamburg; ? 6. September 2011 ebenda[1]) war ein deutscher Ökonom und Politiker (SPD). Apel war von 1972 bis 1974 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen, von 1974 bis 1978 Bundesminister der Finanzen und von 1978 bis 1982 Bundesminister der Verteidigung. Hans Apel wurde im Arbeiterviertel Hamburg-Barmbek geboren und evangelisch getauft. Seine Mutter starb 1946. Im selben Jahr kehrte sein Vater, ein Prokurist, aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Grabstein von Hans Apel Nach dem Abitur 1951 auf dem Gymnasium Uhlenhorst-Barmbek in Hamburg absolvierte Apel eine Lehre als Import- und Exportkaufmann in der Mineralölindustrie und besuchte Abendkurse in Englisch und Französisch. 1954 begann er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg, trat in den SDS ein und erwarb 1957 den Diplom-Volkswirt. 1961 wurde er bei Heinz-Dietrich Ortlieb mit der Arbeit über den britischen Wirtschaftswissenschaftler Edwin Cannan zum Dr. rer. pol. promoviert (?Edwin Cannan und seine Schüler. Die Neuliberalen an der London School of Economics?). Apel nahm am Gemeindeleben seiner Kirche teil und arbeitete zeitweise im Kirchenvorstand mit. 1955 heiratete er die Buchhalterin Ingrid Schwingel, die er in der Evangelischen Jugend kennengelernt hatte. Sie lebten mit Unterbrechungen in Hamburg-Volksdorf und bekamen die Töchter Ingrid und Hanne und vier Enkelkinder. Hans Apel starb 2011 nach zweijähriger Krankheit. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Politische Karriere Von 1958 bis 1961 war Apel Sekretär der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament in Straßburg. Ab 1962 war er Beamter beim Europäischen Parlament, wo er als Abteilungsleiter zuständig für die Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie für die Verkehrspolitik war. Apel sah sich selbst als Volksvertreter und stand bewusst im Telefonbuch. Er zeigte sich stolz darauf, als Wahlkämpfer rund 10.000 Hausbesuche gemacht zu haben. Als Unterstützer der Linie von Bundeskanzler Helmut Schmidt und des NATO-Doppelbeschlusses wurde er von Gruppierungen seiner Partei angefeindet und auf dem Kirchentag 1981 mit Tomaten beworfen. 1990 schied Apel nach 25 Jahren aus dem Bundestag aus und zog sich aus der aktiven Politik zurück. Er arbeitete ehrenamtlich als Honorarprofessor für Finanzpolitik an der Universität Rostock und wurde im Auftrag der Treuhand Aufsichtsratsvorsitzender des Kombinats Schwarze Pumpe sowie 1994 der EKO-Stahl. Deren ?Abwicklung? durch die Bundesregierung und die Treuhand sah er als einen dunklen Fleck der Wiedervereinigung an.[2] 1991 veröffentlichte er das Buch Die deformierte Demokratie, in dem er mit Parteienherrschaft und -klüngel abrechnete. In dem 1994 veröffentlichten Buch Der kranke Koloss: Europa - Reform oder Krise nahm er die damalige Europäische Gemeinschaft als ?eine teure Illusion? ins Visier. Ungewöhnliche Einblicke in Hinterzimmer der Politik bietet Apels Buch Der Abstieg, womit nicht nur der Abstieg der SPD in der Wählergunst, sondern auch sein eigener geschildert wird. Die Entstehung des Schlagworts Rentenlüge datiert der ehemalige Finanzminister auf den Oktober 1976. Damals erklärte Helmut Schmidt in einer Fernsehdiskussion: ?Die Rente ist sicher.? Kommentar Apels: ?Das war der Beginn der Rentenlüge.?[3] Apel war schon als Schüler leidenschaftlicher Anhänger des Hamburger Fußballklubs FC St. Pauli und seit 1947 Mitglied. Von 1988 bis 1991 war er Vizepräsident und von 1997 bis 1998 Aufsichtsratsvorsitzender des Vereins.[4][5] /// Standort Wimregal GAD-30.041 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Hans Apel (1932-2011) Bundesminister /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Apel, Hans :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Hans Apel mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Eberhard Apel (* 25. Februar 1932 in Hamburg; ? 6. September 2011 ebenda[1]) war ein deutscher Ökonom und Politiker (SPD). Apel war von 1972 bis 1974 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen, von 1974 bis 1978 Bundesminister der Finanzen und von 1978 bis 1982 Bundesminister der Verteidigung. Hans Apel wurde im Arbeiterviertel Hamburg-Barmbek geboren und evangelisch getauft. Seine Mutter starb 1946. Im selben Jahr kehrte sein Vater, ein Prokurist, aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Grabstein von Hans Apel Nach dem Abitur 1951 auf dem Gymnasium Uhlenhorst-Barmbek in Hamburg absolvierte Apel eine Lehre als Import- und Exportkaufmann in der Mineralölindustrie und besuchte Abendkurse in Englisch und Französisch. 1954 begann er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg, trat in den SDS ein und erwarb 1957 den Diplom-Volkswirt. 1961 wurde er bei Heinz-Dietrich Ortlieb mit der Arbeit über den britischen Wirtschaftswissenschaftler Edwin Cannan zum Dr. rer. pol. promoviert (?Edwin Cannan und seine Schüler. Die Neuliberalen an der London School of Economics?). Apel nahm am Gemeindeleben seiner Kirche teil und arbeitete zeitweise im Kirchenvorstand mit. 1955 heiratete er die Buchhalterin Ingrid Schwingel, die er in der Evangelischen Jugend kennengelernt hatte. Sie lebten mit Unterbrechungen in Hamburg-Volksdorf und bekamen die Töchter Ingrid und Hanne und vier Enkelkinder. Hans Apel starb 2011 nach zweijähriger Krankheit. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Politische Karriere Von 1958 bis 1961 war Apel Sekretär der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament in Straßburg. Ab 1962 war er Beamter beim Europäischen Parlament, wo er als Abteilungsleiter zuständig für die Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie für die Verkehrspolitik war. Apel sah sich selbst als Volksvertreter und stand bewusst im Telefonbuch. Er zeigte sich stolz darauf, als Wahlkämpfer rund 10.000 Hausbesuche gemacht zu haben. Als Unterstützer der Linie von Bundeskanzler Helmut Schmidt und des NATO-Doppelbeschlusses wurde er von Gruppierungen seiner Partei angefeindet und auf dem Kirchentag 1981 mit Tomaten beworfen. 1990 schied Apel nach 25 Jahren aus dem Bundestag aus und zog sich aus der aktiven Politik zurück. Er arbeitete ehrenamtlich als Honorarprofessor für Finanzpolitik an der Universität Rostock und wurde im Auftrag der Treuhand Aufsichtsratsvorsitzender des Kombinats Schwarze Pumpe sowie 1994 der EKO-Stahl. Deren ?Abwicklung? durch die Bundesregierung und die Treuhand sah er als einen dunklen Fleck der Wiedervereinigung an.[2] 1991 veröffentlichte er das Buch Die deformierte Demokratie, in dem er mit Parteienherrschaft und -klüngel abrechnete. In dem 1994 veröffentlichten Buch Der kranke Koloss: Europa - Reform oder Krise nahm er die damalige Europäische Gemeinschaft als ?eine teure Illusion? ins Visier. Ungewöhnliche Einblicke in Hinterzimmer der Politik bietet Apels Buch Der Abstieg, womit nicht nur der Abstieg der SPD in der Wählergunst, sondern auch sein eigener geschildert wird. Die Entstehung des Schlagworts Rentenlüge datiert der ehemalige Finanzminister auf den Oktober 1976. Damals erklärte Helmut Schmidt in einer Fernsehdiskussion: ?Die Rente ist sicher.? Kommentar Apels: ?Das war der Beginn der Rentenlüge.?[3] Apel war schon als Schüler leidenschaftlicher Anhänger des Hamburger Fußballklubs FC St. Pauli und seit 1947 Mitglied. Von 1988 bis 1991 war er Vizepräsident und von 1997 bis 1998 Aufsichtsratsvorsitzender des Vereins.[4][5] /// Standort Wimregal GAD-0375 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Hans Apel (1932-2011) Bundesminister /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Apel, Hans :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Hans Apel mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Eberhard Apel (* 25. Februar 1932 in Hamburg; ? 6. September 2011 ebenda[1]) war ein deutscher Ökonom und Politiker (SPD). Apel war von 1972 bis 1974 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen, von 1974 bis 1978 Bundesminister der Finanzen und von 1978 bis 1982 Bundesminister der Verteidigung. Hans Apel wurde im Arbeiterviertel Hamburg-Barmbek geboren und evangelisch getauft. Seine Mutter starb 1946. Im selben Jahr kehrte sein Vater, ein Prokurist, aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Grabstein von Hans Apel Nach dem Abitur 1951 auf dem Gymnasium Uhlenhorst-Barmbek in Hamburg absolvierte Apel eine Lehre als Import- und Exportkaufmann in der Mineralölindustrie und besuchte Abendkurse in Englisch und Französisch. 1954 begann er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg, trat in den SDS ein und erwarb 1957 den Diplom-Volkswirt. 1961 wurde er bei Heinz-Dietrich Ortlieb mit der Arbeit über den britischen Wirtschaftswissenschaftler Edwin Cannan zum Dr. rer. pol. promoviert (?Edwin Cannan und seine Schüler. Die Neuliberalen an der London School of Economics?). Apel nahm am Gemeindeleben seiner Kirche teil und arbeitete zeitweise im Kirchenvorstand mit. 1955 heiratete er die Buchhalterin Ingrid Schwingel, die er in der Evangelischen Jugend kennengelernt hatte. Sie lebten mit Unterbrechungen in Hamburg-Volksdorf und bekamen die Töchter Ingrid und Hanne und vier Enkelkinder. Hans Apel starb 2011 nach zweijähriger Krankheit. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Politische Karriere Von 1958 bis 1961 war Apel Sekretär der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament in Straßburg. Ab 1962 war er Beamter beim Europäischen Parlament, wo er als Abteilungsleiter zuständig für die Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie für die Verkehrspolitik war. Apel sah sich selbst als Volksvertreter und stand bewusst im Telefonbuch. Er zeigte sich stolz darauf, als Wahlkämpfer rund 10.000 Hausbesuche gemacht zu haben. Als Unterstützer der Linie von Bundeskanzler Helmut Schmidt und des NATO-Doppelbeschlusses wurde er von Gruppierungen seiner Partei angefeindet und auf dem Kirchentag 1981 mit Tomaten beworfen. 1990 schied Apel nach 25 Jahren aus dem Bundestag aus und zog sich aus der aktiven Politik zurück. Er arbeitete ehrenamtlich als Honorarprofessor für Finanzpolitik an der Universität Rostock und wurde im Auftrag der Treuhand Aufsichtsratsvorsitzender des Kombinats Schwarze Pumpe sowie 1994 der EKO-Stahl. Deren ?Abwicklung? durch die Bundesregierung und die Treuhand sah er als einen dunklen Fleck der Wiedervereinigung an.[2] 1991 veröffentlichte er das Buch Die deformierte Demokratie, in dem er mit Parteienherrschaft und -klüngel abrechnete. In dem 1994 veröffentlichten Buch Der kranke Koloss: Europa - Reform oder Krise nahm er die damalige Europäische Gemeinschaft als ?eine teure Illusion? ins Visier. Ungewöhnliche Einblicke in Hinterzimmer der Politik bietet Apels Buch Der Abstieg, womit nicht nur der Abstieg der SPD in der Wählergunst, sondern auch sein eigener geschildert wird. Die Entstehung des Schlagworts Rentenlüge datiert der ehemalige Finanzminister auf den Oktober 1976. Damals erklärte Helmut Schmidt in einer Fernsehdiskussion: ?Die Rente ist sicher.? Kommentar Apels: ?Das war der Beginn der Rentenlüge.?[3] Apel war schon als Schüler leidenschaftlicher Anhänger des Hamburger Fußballklubs FC St. Pauli und seit 1947 Mitglied. Von 1988 bis 1991 war er Vizepräsident und von 1997 bis 1998 Aufsichtsratsvorsitzender des Vereins.[4][5] /// Standort Wimregal GAD-0342 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Hans Apel (1932-2011) Bundesminister /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Apel, Hans :

    Language: German

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    Blatt. Condition: Gut. Albumblatt /-fragment von Hans Apel mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Botho" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Eberhard Apel (* 25. Februar 1932 in Hamburg; ? 6. September 2011 ebenda[1]) war ein deutscher Ökonom und Politiker (SPD). Apel war von 1972 bis 1974 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen, von 1974 bis 1978 Bundesminister der Finanzen und von 1978 bis 1982 Bundesminister der Verteidigung. Hans Apel wurde im Arbeiterviertel Hamburg-Barmbek geboren und evangelisch getauft. Seine Mutter starb 1946. Im selben Jahr kehrte sein Vater, ein Prokurist, aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Grabstein von Hans Apel Nach dem Abitur 1951 auf dem Gymnasium Uhlenhorst-Barmbek in Hamburg absolvierte Apel eine Lehre als Import- und Exportkaufmann in der Mineralölindustrie und besuchte Abendkurse in Englisch und Französisch. 1954 begann er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg, trat in den SDS ein und erwarb 1957 den Diplom-Volkswirt. 1961 wurde er bei Heinz-Dietrich Ortlieb mit der Arbeit über den britischen Wirtschaftswissenschaftler Edwin Cannan zum Dr. rer. pol. promoviert (?Edwin Cannan und seine Schüler. Die Neuliberalen an der London School of Economics?). Apel nahm am Gemeindeleben seiner Kirche teil und arbeitete zeitweise im Kirchenvorstand mit. 1955 heiratete er die Buchhalterin Ingrid Schwingel, die er in der Evangelischen Jugend kennengelernt hatte. Sie lebten mit Unterbrechungen in Hamburg-Volksdorf und bekamen die Töchter Ingrid und Hanne und vier Enkelkinder. Hans Apel starb 2011 nach zweijähriger Krankheit. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Politische Karriere Von 1958 bis 1961 war Apel Sekretär der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament in Straßburg. Ab 1962 war er Beamter beim Europäischen Parlament, wo er als Abteilungsleiter zuständig für die Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie für die Verkehrspolitik war. Apel sah sich selbst als Volksvertreter und stand bewusst im Telefonbuch. Er zeigte sich stolz darauf, als Wahlkämpfer rund 10.000 Hausbesuche gemacht zu haben. Als Unterstützer der Linie von Bundeskanzler Helmut Schmidt und des NATO-Doppelbeschlusses wurde er von Gruppierungen seiner Partei angefeindet und auf dem Kirchentag 1981 mit Tomaten beworfen. 1990 schied Apel nach 25 Jahren aus dem Bundestag aus und zog sich aus der aktiven Politik zurück. Er arbeitete ehrenamtlich als Honorarprofessor für Finanzpolitik an der Universität Rostock und wurde im Auftrag der Treuhand Aufsichtsratsvorsitzender des Kombinats Schwarze Pumpe sowie 1994 der EKO-Stahl. Deren ?Abwicklung? durch die Bundesregierung und die Treuhand sah er als einen dunklen Fleck der Wiedervereinigung an.[2] 1991 veröffentlichte er das Buch Die deformierte Demokratie, in dem er mit Parteienherrschaft und -klüngel abrechnete. In dem 1994 veröffentlichten Buch Der kranke Koloss: Europa - Reform oder Krise nahm er die damalige Europäische Gemeinschaft als ?eine teure Illusion? ins Visier. Ungewöhnliche Einblicke in Hinterzimmer der Politik bietet Apels Buch Der Abstieg, womit nicht nur der Abstieg der SPD in der Wählergunst, sondern auch sein eigener geschildert wird. Die Entstehung des Schlagworts Rentenlüge datiert der ehemalige Finanzminister auf den Oktober 1976. Damals erklärte Helmut Schmidt in einer Fernsehdiskussion: ?Die Rente ist sicher.? Kommentar Apels: ?Das war der Beginn der Rentenlüge.?[3] Apel war schon als Schüler leidenschaftlicher Anhänger des Hamburger Fußballklubs FC St. Pauli und seit 1947 Mitglied. Von 1988 bis 1991 war er Vizepräsident und von 1997 bis 1998 Aufsichtsratsvorsitzender des Vereins.[4][5] /// Standort Wimregal Pkis-Box23-U08 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • US$ 41.99

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    Brosch. 224 Von Hans Apel auf dem Vorsatz signiert. Buch.

  • Apel, Hans / Bredenberg, Volker

    Language: German

    Published by Glo?ss, 1975

    ISBN 10: 3872610066 ISBN 13: 9783872610065

    Seller: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Germany

    Association Member: GIAQ

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    R. Glöss & Co., Hamburg, 1975. 224 S., kartonierter Einband---- vom Autor signiert . 288 Gramm.

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    STAAT OHNE MASS Die Finanzpolitik in der Sackgasse. Econ Verlag Düsseldorf und München, 2. Auflage 1997, 319 SS. gebunden (Hardcover, 8°), mit Schutzumschlag, gut erhalten - von Hans Apel mit eigenhändiger Unterschrift signiert.

  • US$ 47.99

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    DER ABSTIEG Politisches Tagebuch eines Jahrzehnts 1978 - 1988 Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2. Auflage 1990, 480 SS. gebunden (Hardcover,8°) - eigenhändig signiert m.D. 9.11.1997.

  • US$ 47.99

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    DIE DEFORMIERTE DEMOKRATIE Parteienherrschaft in Deutschland Deutsche Verlags-Anstalt DVA Stuttgart, 2. Aufl. 1991, 321 SS. gebunden (Hardcover) mit Schutzumschlag - mit eigenhändiger Widmung, Datum, Unterschrift signiert.

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    EUROPA OHNE SEELE Brunnen Verlag Gießen, 1. Auflage 2007, ERSTAUSGABE, 256 SS. gebunden (Hardcover,8°), gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert "für Alfons Scharlach zum Geburtstag HANS APEL 28.7.07".

  • US$ 57.59

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    STAAT OHNE MAß Die Finanzpolitik in der Sackgasse Econ Verlag, Düsseldorf u. München, 1. Auflage 1997, ERSTAUSGABE, 319 SS. gebunden (Hardcover,8°) mit Schutzumschlag - von Prof.Dr. Hans Apel mit Datum 2.12.10 eigenhändig signiert.

  • US$ 41.99

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    Grosses s/w-Pressefoto (kl. 8 to quer, mit General Bernard W. Rogers (1921-2008, General der US Army , war von 1976 bis 1979 der 28. Chief of Staff of the Army , hatte von 1979 bis 1987 das Kommando über das US European Command inne und war zugleich der 8. Supreme Allied Commander Europe ), von Verteidigungsminister Hans Apelmit eigenhändiger Unterschrift signiert.

  • US$ 41.99

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    Ich dacht , mich tritt ein Pferd Bundesfinanzminister Hans Apel steht Rede und Antwort auf 100 Fragen, Eine geschriebene Talk-Show von Volker Bredenburg, R. Glöss & Co., Hamburg 1975, 224 SS. vom Verfasser eigenhändig signiert (grüner Stift, kl. Wischspur).

  • Hans, Apel:

    Language: German

    Published by Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1991., 1991

    Seller: Antiquariat Rainer Kirchner, Rees, NRW, Germany

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    Condition: Sehr gut. Seiten. 321 Seiten gebundene Ausgabe 21 x 14 cm Signiert von Hans Apel am 18.3.91. Kopfschnitt etwas angestaubt, sonst sauber, fest und ordentlich. AA91 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 520.