Search preferences
Skip to main search results

Search filters

Product Type

  • All Product Types 
  • Books (1)
  • Magazines & Periodicals (No further results match this refinement)
  • Comics (No further results match this refinement)
  • Sheet Music (No further results match this refinement)
  • Art, Prints & Posters (No further results match this refinement)
  • Photographs (No further results match this refinement)
  • Maps (No further results match this refinement)
  • Manuscripts & Paper Collectibles (No further results match this refinement)

Condition Learn more

  • New (No further results match this refinement)
  • As New, Fine or Near Fine (1)
  • Very Good or Good (No further results match this refinement)
  • Fair or Poor (No further results match this refinement)
  • As Described (No further results match this refinement)

Binding

Collectible Attributes

Language (1)

Price

  • Any Price 
  • Under US$ 25 
  • US$ 25 to US$ 50 (No further results match this refinement)
  • Over US$ 50 (No further results match this refinement)
Custom price range (US$)

Free Shipping

  • Free Shipping to U.S.A. (No further results match this refinement)

Seller Location

  • Leopoldseder, Hannes und Christine Schöpf:

    Language: German

    Published by Wien, New York: Springer, 1997

    ISBN 10: 3211829989 ISBN 13: 9783211829981

    Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany

    Association Member: BOEV GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Signed

    US$ 11.87

    US$ 46.09 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: Sehr gut. 242 S. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Zweisprachig: Englisch und Deutsch. - Aus dem Inhalt: Hannes Leopoldseder: Cyberart: Art of the Future o The Future of Art -- Christine Schöpf: Prix Ars Electronica 97 -- Joichi Ito: The Aesthetics of the Internet - Context as a Medium -- Machiko Kusahara: Signed by Artist -- Michael Naimark: Interactive Art - Maybe it's a Bad Idea -- Robert Normandeau: Music and the Computer or Music from the Computer? -- Naut Humon: Phoenix Twilight at Turntable Dusk -- Mitch Mitchell: Computer Graphics - Where are we now. - Innerhalb des zeitgenössischen Kunstgeschehens ist der Prix Ars Electronica zum Focus für Cyberkünstler geworden- jener Kreateure, die die Fesseln der Traditionen abstreifen und die Grenzen zwischen den Disziplinen überschreiten. Cyberartisten eröffnen das Massenmedium Internet zu neuen Formen künstlerisch-kreativer Gestaltung, sie sind jene, die in einer industriedominierten Forschung und Entwicklung alternative Wege in bezug auf Programme und Interfaces beschreiten und Interaktivität als Schlüsselkulturtechnik in komplexen Systemen gestalten, sie sind die Kreateure neuer Bild- und Klangwelten in Kunst, Wissenschaft, Forschung und Unterhaltung, die die hergebrachten Grenzen der Be-Greifbarmachung von Imagination und Wissen auflösen. Vier internationale Fachjuries haben in dem vom Österreichischen Rundfunk 1997 bereits zum elften Mal veranstalteten Wettbewerb Prix Ars Electronica aus insgesamt 877 Einreichungen die 58 in diesem Buch vorgestellten Arbeiten ausgewählt. Der Prix Ars Electronica 97 ist in seinen Ergebnissen einmal mehr Seismograph für den aktuellen Stand digitaler Mediengestaltung im Aufbruch zur Cyberkunst. (Klappentext). - Wo ist der neue Ort der Kunst? Eine der Ursachen für diese Fragestellung liegt im Aufbruch einer neuen Kommunikationsgesellschaft. Die Kommunikation erhält eine neue Qualität. Neue Technologien, Breitbandigkeit, Konvergenz, neue Dienste, Mobilität, Vernetzung - all das sind Bausteine der Kommunikationsgesellschaft. Wenn Walter Benjamin 1939 in seinem bahnbrechenden Aufsatz -Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit eine Neubestimmung der Kunst zu formulieren suchte, so stellt sich heute der Versuch einer ähnlichen Neudefinition an der Schwelle zum digitalen Zeitalter in seiner ganzen Radikalität. Der vom österreichischen Rundfunk 1987 begonnene Prix Ars Electronica versteht sich als Labor im Versuch einer Neudefinition der digitalen Kunst und zeigt am Beispiel des Prix Ars Electornica 97, dass digital und online mehr und mehr zu den charakteristischen Kennzeichen dieser Entwicklung werden. Traditionelle Medien- und Computerkunst ist auf dem Weg zur Cyberkunst. (Verlagstext). ISBN 9783211829981 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800 Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.