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  • Merswin, Rulman; Strauch, Philipp (EDT)

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1929

    ISBN 10: 3110482746 ISBN 13: 9783110482744

    Seller: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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  • Merswin, Rulman; Strauch, Philipp (EDT)

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1929

    ISBN 10: 3110482746 ISBN 13: 9783110482744

    Seller: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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  • Rulman Merswin

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1929

    ISBN 10: 3110482746 ISBN 13: 9783110482744

    Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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  • Seller image for Nekrolog or Obituary Notice of Johann Sebastian Bach (Facsimile of Autograph Manuscript) for sale by Rarewaves.com USA

    Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Friedrich Agricola

    Language: English

    Published by Travis and Emery Music Bookshop, GB, 2009

    ISBN 10: 1906857792 ISBN 13: 9781906857790

    Seller: Rarewaves.com USA, London, LONDO, United Kingdom

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Hardback. Condition: New.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Schlager /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Schlager, Philipp :

    Language: English

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Schlager bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Schlager (* 22. Juli 1986 in München) ist ein deutscher Eishockeyspieler, der seit Juni 2017 beim EC Bad Tölz aus der DEL2 unter Vertrag steht. Philipp Schlager begann seine Laufbahn 1991 beim SC Reichersbeuern. Zur Saison 1999/2000 wechselte der Flügelstürmer zum Nachbarclub EC Bad Tölz in die Altersklasse Schüler, ab der Saison 2001/2002 spielte er bei den Jungadler Mannheim, mit denen er dreimal in Folge den Meistertitel in der DNL erringen konnte. Mit einer Förderlizenz der Adler Mannheim ausgestattet, verbrachte Schlager die Saison 2004/05 bei den Heilbronner Falken in der Oberliga. Obwohl einer der Jüngsten im Team, konnte sich Schlager am Saisonende als drittbester Scorer beweisen. Da Heilbronn die Oberliga-Play-Offs nicht erreichen konnte, wurde der Angreifer für den Rest der Saison im Team der Mannheimer Adler eingesetzt und wurde so Deutscher Vize-Meister 2005. Während dieser Spielzeit konnte er seinen ersten Scorerpunkt in der Eishockey Liga verbuchen und wechselte während der Spielzeit 2008/09 zum Ligakonkurrenten Kassel Huskies. Ab 2010 spielte Schlager für die Schwenninger Wild Wings, ab 2013 in der DEL. Im Juli 2016 löste er zunächst den laufenden Vertrag mit den Wild Wings auf und kehrte anschließend zu den Kassel Huskies zurück, die inzwischen in der der DEL2 spielten.[1] Im Januar 2017 wechselte er im Tausch gegen Adriano Carciola zu den Ravensburg Towerstars.[2] Im Juni 2017 wurde Schlager dann vom DEL2-Aufsteiger EC Bad Tölz verpflichtet. International Schlager spielte bereits in seiner frühen Jugend für verschiedene Auswahlmannschaften des BEV und des DEB. Mit der Juniorennationalmannschaft nahm er an der U20 B-Weltmeisterschaft 2006 teil, bei der der Wiederaufstieg in die A-Gruppe gelang. /// Standort Wimregal Pkis-Box53-U004 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

  • Strauch, Philipp:

    Published by Halle: Niemeyer, 1929

    Seller: Plurabelle Books Ltd, Cambridge, United Kingdom

    Association Member: GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    First Edition

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    Paperback. Condition: Very Good. Series: Altdeutsche Textbibliothek xv 167p original paperback, first edition, excellent condition, with folding plate in back Language: German.

  • Strauch, Philipp

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1929

    ISBN 10: 3110482746 ISBN 13: 9783110482744

    Seller: Brook Bookstore On Demand, Napoli, NA, Italy

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Condition: New. In.

  • US$ 23.44

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    Taschenbuch. Condition: Gut. 1. Auflage. 167 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Hofmann VfL Bochum/// Autogramm Autograph signiert signed signee Saison 2022 / 2023 for sale by Wimbauer Buchversand

    Hofmann, Philipp :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Philipp Hofmann bildseitig mit schwarzem Edding signiert, Eckknick /// Manuel Riemann-Lorenzen (geb. Riemann; * 9. September 1988 in Mühldorf am Inn) ist ein deutscher Fußballtorwart. Riemann spielte in der Jugend für den TSV Ampfing und den TSV 1860 Rosenheim und wechselte 2003 zu Wacker Burghausen. Hier rückte er vor der Saison 2006/07 in den Kader der zweiten Mannschaft auf. Am letzten Spieltag der Saison gab er im Spiel gegen den SC Paderborn 07 sein Debüt in der zweiten Bundesliga. Beim 5:1-Sieg verschoss er einen Elfmeter in der 80. Minute. Nach dem Abstieg des Clubs im Sommer 2007 wurde Riemann Stammtorwart in der Regionalliga Süd. Am 6. August 2007 parierte er im DFB-Pokal-Spiel gegen den FC Bayern München im Elfmeterschießen zwei Elfmeter und verwandelte selbst einen Strafstoß gegen Oliver Kahn. Dennoch wurde das Spiel mit 4:5 nach Elfmeterschießen verloren. Nach drei Jahren wechselte er zur Saison 2010/11 zum Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Hier war er zunächst für eine Saison Ersatztorhüter hinter Tino Berbig. Als der Verein am Ende in die 3. Liga abstieg, verließ Berbig den Verein und Riemann wurde neuer Stammkeeper. Sein erstes Spiel machte er am 23. Juli 2011 auswärts gegen den SV Darmstadt 98 (1:0). Im Mai 2013 scheiterte Osnabrück in der Relegation an Dynamo Dresden, sodass man in der Dritten Liga blieb. Anfang Juli 2013 wechselte Riemann zum SV Sandhausen, um dort im Rahmen eines Zweijahresvertrages in der 2. Fußball-Bundesliga zu spielen. In der Sommerpause 2015 band sich Riemann bis 2018 an den VfL Bochum.[1] Im August 2016 wurde seine Vertragslaufzeit vorzeitig bis 2020 verlängert. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga im Sommer 2021 war Riemann drei Jahre lang Stammtorwart der Bochumer, die 2022 und 2023 den direkten Klassenerhalt schafften. Zum Ende der Spielzeit 2023/24 rutschte die Mannschaft am letzten Spieltag auf den Relegationsplatz; der Verein teilte drei Tage vor dem ersten Aufeinandertreffen mit Fortuna Düsseldorf, mit, in beiden Relegationsspielen auf Riemann zu verzichten.[2] Das wurde auch für die Folgesaison entschieden,[3] woraufhin er klagte.[4] Beim VfL fehlte Riemann laut Sport1 ?innerhalb des Teams jeglicher Rückhalt?, obwohl er im Prinzip als ?zuverlässig? gilt und den VfL in manchen Situationen gerettet habe. Außerdem fiel er wohl mit ?wüsten Beschimpfungen? gegenüber den Mitspielern auf.[5] Im November 2024 einigte sich Riemann mit dem Verein außergerichtlich und kehrte unter dem neuen Cheftrainer Dieter Hecking in den Kader zurück.[6] Er war fortan hinter Patrick Drewes und Timo Horn die dritte Wahl und zählte bei keinem Pflichtspiel zum Spieltagskader. Im Januar 2025 löste er seinen Vertrag in Bochum auf und wechselte in die 2. Bundesliga zum SC Paderborn 07.[7][8] /// Standort Wimregal GAD-20.369 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Bargfrede Werder Bremen /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Bargfrede, Philipp :

    Language: German

    Published by Match Attax Trading Card

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Sammelkarte von Philipp Bargfrede bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Bargfrede ist ein deutscher Fußballspieler, der aktuell bei der zweiten Mannschaft von Werder Bremen spielt. Geboren: 3. März 1989 Zeven Gewicht: 71 kg Ehepartnerin: Carola Mahnken (verh. 2014) Eltern: Hans-Jürgen Bargfrede Aktuelles Team: SV Werder Bremen II (Mittelfeld) Geschwister: Bent Bargfrede /// Standort Wimregal PKis-Box61-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Heerwagen VfL Bochum /// Autograph signiert signed signee 2007 for sale by Wimbauer Buchversand

    Heerwagen, Philipp :

    Language: German

    Published by Panini

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Original-Panini-Aufklebervon Philipp Heerwagen bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Heerwagen ist ein deutscher Fußballtorwart. Geboren: 13. April 1983 Kelheim Größe: 1,93 m Gewicht: 89 kg Aktuelles Team: SV Sandhausen (#15 / Torwart) Geschwister: Bernadette Heerwagen Beitrittsdaten: 2019 (SV Sandhausen), /// Standort Wimregal Pkis-Box39-U004 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Wollscheid Fussball /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Wollscheid, Philipp :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Zettel. Condition: Gut. Blanko-Zettel von Philipp Wollscheid mit schwarzem Edding signiert auf Karton montiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Philipp Wollscheid (* 6. März 1989 in Wadern) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Wollscheid wuchs in Wadern-Morscholz auf[1] und spielte ab 1994 für verschiedene Vereine der Umgegend. In der Saison 2007/08 absolvierte Wollscheid für den SV Rot-Weiß Hasborn-Dautweiler 18 Spiele in der Oberliga Südwest und ein Spiel im DFB-Pokal, das 0:8 gegen Hansa Rostock verloren wurde. Noch in der gleichen Saison wechselte er innerhalb der Liga zum 1. FC Saarbrücken und kam dort in der Rückrunde zu einem Tor in sieben Spielen. In der folgenden Spielzeit wurde Saarbrücken Erster der Liga und Wollscheid kam zu 23 Einsätzen und zwei Toren. Nach dem Aufstieg sollte Wollscheid in die zweite Mannschaft versetzt werden, die in der sechsten Liga spielte, und verließ den Verein.[2] Für die Saison 2009/10 wechselte er zum Regionalligisten 1. FC Nürnberg II, für den er 26 Spiele bestritt, ein Tor erzielte und am Ende mit dem Verein den zweiten Tabellenplatz belegte. In der folgenden Saison blieb er Stammspieler. Im Dezember 2009 holte Trainer Dieter Hecking Wollscheid in die erste Mannschaft.[3] Dort kam er am 20. November 2010 im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern zu seinem ersten Bundesligaeinsatz. Zur Rückrunde wurde Wollscheid zum Stammspieler neben Andreas Wolf in der Innenverteidigung des 1. FC Nürnberg. Beim 5:0-Sieg gegen den FC St. Pauli am 5. März 2011 erzielte er sein erstes Bundesligator. Er wurde zum Spieler des Tages bei der Partie gegen Hertha BSC am ersten Spieltag in der Saison 2011/12 gekürt. Zur Saison 2012/13 wechselte Wollscheid zu Bayer 04 Leverkusen.[4] Am 20. September 2012 gab er beim Europa-League-Gruppenspiel gegen Metalist Charkiw sein Europapokaldebüt. Mit dem Treffer zum 1:0 im Europa-League-Gruppenspiel gegen Rapid Wien am 25. Oktober 2012 erzielte er sein erstes Europapokaltor. Am 1. September 2014 lieh ihn Mainz 05 bis zum Ende der Saison 2014/15 aus.[5] Das Leihgeschäft wurde schon zum Ende der Hinrunde beendet; Wollscheid wechselte im Januar - ebenfalls leihweise - zum Premier-League-Klub Stoke City.[6] Für Stoke debütierte er am 11. Januar 2015 im Meisterschaftsspiel beim FC Arsenal, das mit einer 0:3-Niederlage endete.[7] Im Mai 2015 verpflichtete ihn Stoke City bis zum 30. Juni 2018.[8] Im Sommer 2016 wurde Wollscheid vom VfL Wolfsburg ausgeliehen.[9] Beim VfL kam er auf drei Bundesligaeinsätze. In der Folge kam Wollscheid nicht mehr zum Einsatz und war unter dem neuen Trainer Valérien Ismaël zeitweise suspendiert. Mitte Februar 2017 rückte er auf eigenen Wunsch in den Kader der zweiten Mannschaft.[10][11] Nach zwei Einsätzen in der viertklassigen Regionalliga Nord beorderte ihn der neue Trainer Andries Jonker Mitte März 2017 zurück in die erste Mannschaft.[12] Nach dem Ende des Leihvertrages verließ er den Verein. Daraufhin kehrte Wollscheid zunächst zu Stoke City zurück. Er wechselte Ende August 2017 in die französische Ligue 1 zum FC Metz[13] und unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2020 laufenden Vertrag.[14] Am 25. Oktober 2017 hatte Wollscheid beim 1:0-Sieg in der dritten Runde der Coupe de la Ligue gegen den Drittligisten Red Star Paris seinen einzigen Pflichtspieleinsatz.[15] Nachdem er in der Ligue 1 nicht zum Einsatz gekommen war, wurde der Vertrag am 6. Januar 2018 aufgelöst.[16] Er gewann im Februar 2018 die Südwestdeutsche Futsal-Meisterschaft mit den Futsal Club Warriors Saar.[17][18] Im Dezember 2018 wechselte Wollscheid zum Sechstligisten FC Noswendel/Wadern in die Verbandsliga Süd-West. Seine Profikarriere hatte er bereits zuvor beendet, ohne dies jedoch offiziell verkündet zu haben.[19] Nationalmannschaft Wollscheid debütierte am 7. April 2010 in der deutschen U-20-Nationalmannschaft in einem Freundschaftsspiel gegen Italiens U-20 und wurde am 16. Mai 2013 von Joachim Löw für die Länderspiele gegen Ecuador (29. Mai 2013) und USA (2. Juni 2013) in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen.[20] Sein A-Länderspieldebüt gab er am 29. Mai 2013 beim 4:2-Sieg im Testspiel gegen die Auswahl Ecuadors in Boca Raton (USA), als er in der 90. Minute für Lars Bender eingewechselt wurde. /// Standort Wimregal Pkis-Box21-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Merswin, Rulman/ Strauch, Philipp (Editor)

    Language: German

    Published by De Gruyter, 1929

    ISBN 10: 3110482746 ISBN 13: 9783110482744

    Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom

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    Paperback. Condition: Brand New. 182 pages. German language. 7.00x5.00x0.43 inches. In Stock.

  • Seller image for Signierter Sonderdruck: Rezension zu Eduard Zwierlein: Die Idee einer philosophischen Anthropologie bei Paul Ludwig Landsberg /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

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    Broschur. Condition: Befriedigend. S.25-27 Mittig gefalteter Sonderdruck aus Philosophischer Literatiranzeiger Band 46, Heft 1, Januar - März 1993, Eselsohr, von Philipp Schmitt auf dem Titelblatt mit schwarzem Stift monogrammiert mit eigenhändigem Zusatz "Als Ergänzung und Erinnerung, mit den besten Grüßen" /// Standort Wimregal MK-00.665 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 11.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Graf von und zu Lerchenfeld MdB CSU /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Lerchenfeld, Philipp Graf von und zu :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Graf von und zu Lerchenfeld bildseitig mit schwarzem Stift signiert, Wasserschaden - Philipp Graf von und zu Lerchenfeld war ein deutscher Politiker der CSU. Er war von 2003 bis 2013 Mitglied des Bayerischen Landtags und von 2013 bis 2017 Mitglied des 18. Deutschen Bundestages. Geboren: 25. Mai 1952, Köfering Gestorben: 1. Dezember 2017, Köfering Ausbildung: Technische Universität München Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern Amt: Mitglied des Deutschen Bundestages seit 2013 /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0425 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Peter (*1969) Automobilrennfahrer /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Peter, Philipp :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Peter bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Philipp Peter (* 6. April 1969 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer. Der Sohn von Peter Peter begann seine Rennsportkarriere 1985 im Kart und wechselte 1988 in die Österreichische Formel Ford. Nach zwei Podiumsplatzierungen in der Saison, versuchte sich Peter in den folgenden Jahren in der Formel Opel Lotus, der Deutschen und Österreichischen Formel 3. Zwar beendete er mehrere Rennen auf dem Podium, erzielte bis dahin jedoch nicht den großen Durchbruch im Formelsport. 1994 gelang Peter sein erster Rennsieg in der Deutschen Formel 3. Daher versuchte er sich auch im folgenden Jahr in der Deutschen und Japanischen Formel-3-Meisterschaft, konnte aber an das Ergebnis nicht anknüpfen und beendete sein Engagement im Formelsport. Tourenwagen Parallel zu seinen Formel-3-Rennen erhielt er 1995 einen Vertrag im Super Tourenwagen Cup. Dort steuerte er in der gesamten Saison einen Audi 80 Quattro für das private Team MIG. Zudem startete er für Opel in zwei Läufen der japanischen Tourenwagen-Meisterschaft. 1996 konzentrierte Peter sich nun komplett auf den Tourenwagensport und wechselte zum Audi-Werksteam. Mit dem neuen Audi A4 Quattro konnte er in der Saison ein Rennen gewinnen und drei weitere Läufe auf dem Podium beenden, dennoch schloss er die Saison lediglich im vorderen Mittelfeld ab. 1997 blieb Peter in der STW, konnte aber an seine Vorjahresergebnisse nicht anknüpfen und beendete die Saison mit einer Podiumsplatzierung im hinteren Mittelfeld. Parallel dazu startete er für Konrad Motorsport und Angelo Zadra bei insgesamt drei FIA-GT-Meisterschaftsläufen in einem Porsche 911 GT2. Jedoch blieb die Podiumsplatzierung in der GTS-2-Klasse mit Franz Konrad in Road Atlanta das einzige positive Ergebnis. Indy Lights Peter wechselte daher 1998 in die amerikanische Nachwuchsserie Indy Lights. Er beendete das erste Jahr als Rookie of the Year und verbesserte seine Ergebnisse 1999 mit drei Gesamtsiegen und drei weiteren Podien deutlich. Allerdings blieb er in beiden Jahren hinter dem Teamkollegen und späteren Meister Oriol Servià zurück. Sportwagensport Nach seinen Einsätzen 1997 in drei GT-Rennen war Peter im Januar 1998 zu den Vortests zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet, erhielt jedoch für den Meisterschaftslauf in einem Porsche 911 GT1 kein Cockpit. Erst nach Ende seines Engagements eröffnete sich mit RWS Motorsport die Rückkehr in den Sportwagensport. Im Januar und Februar 2000 pilotierte Peter unter anderem mit Luca Riccitelli und Dieter Quester einen Porsche 996 GT3 R bei den beiden bedeutenden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring. Mit zwei Podiumsplatzierungen in seiner Klasse erhielt Peter zudem die Möglichkeit, bei RWS Motorsport in Europa an einem Meisterschaftslauf der FIA-GT-Meisterschaft teilzunehmen. Sein Hauptengagement in dieser Saison galt jedoch der FIA Sportscar Challenge, die Peter mit Marco Zadra als Dritter im Gesamtklassement abschloss. Trotz der guten Leistungen für die BMS Scuderia Italia erhielt er im folgenden Jahr keine Möglichkeit, erneut im Ferrari 333 SP anzutreten. So wechselte er im Jahr 2001 in die FIA-GT-Meisterschaft und fuhr im Porsche 996 GT3 RS mit Autolando Sport, Redolfi Orlando und Art Engineering bei insgesamt drei unterschiedlichen Teams. Dennoch siegte er in der N-GT in zwei Rennen der Meisterschaft mit unterschiedlichen Teamkollegen. Parallel dazu fuhr Peter auch im Porsche Supercup und beendete seine erste Saison im Mittelfeld. Im folgenden Jahr steigerten sich seine Leistungen im Porsche-Markenpokal. Er gewann zwei Rennen und beendete zwei weitere auf dem Podium, am Jahresende belegte er hinter Teamkollege Marco Werner den achten Gesamtrang. Zusammen mit Werner erhielt er zudem die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilzunehmen. Für das Audi-Werksteam Joest Racing fuhr er den Audi R8 zusammen mit Werner und Michael Krumm auf den dritten Gesamtrang. Parallel dazu startete Peter auch weiterhin in der FIA-GT-Meisterschaft, konnte aber mit Landsmann Toto Wolff nun lediglich in Oschersleben einen Klassensieg einfahren und spielte in der Meisterschaftsentscheidung der N-GT keine Rolle. 2003 startete Philipp Peter nun in mehreren Sportwagenserien. Zu Beginn des Jahres siegte er für Joest Racing beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Danach pilotierte er in Europa in der FIA-GT-Meisterschaft den von N.Technology entwickelten Ferrari 550 Maranello und später den Ferrari 575 GTC, wobei er nach einer Reihe von technischen Defekten den Meisterschaftslauf in Estoril mit Fabio Babini als Gesamtsieger beendete. Daneben startete er in der europäischen Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft auf einem BMW von Duller Motorsport und beendete zum Jahresende das 1000-km-Rennen von Le Mans als Klassensieger mit Andrea Montermini und Klaus Engelhorn. Im folgenden Jahr konzentrierte sich Peter wieder stärker auf die FIA-GT und die Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft. Er startete dennoch zu Beginn der Saison beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, das er auf dem Podium seiner Klasse abschloss. Die Ergebnisse in der GT-Meisterschaft mit Babini blieben durchwachsen. Das Team beendete mehrere Läufe auf dem Podium, dem gegenüber standen jedoch mehrere Ergebnisse außerhalb der besten Zehn. Im Jahr 2005 fuhr Peter nun ausschließlich in der FIA-GT-Meisterschaft, erhielt mit dem Maserati MC12 GT1 nun ein neues Fahrzeug und kehrte damit nach 2003 zum monegassischen Team JMB zurück. Mit zwei zweiten Plätzen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und in Bahrain beendete er die Saison im Mittelfeld. 2006 ergaben sich für ihn eine Reihe neuer Möglichkeiten. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fuhr er für das Team Duller Motorsport mit Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck und Toto Wolff zum Klassensieg. Zudem erhielt er bei seinem ehemaligen Porsche-Supercup-Team Farnbacher Racing ein Cockpit für das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Den.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Peter (*1969) Automobilrennfahrer /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Peter, Philipp :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Peter bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Philipp Peter (* 6. April 1969 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer. Der Sohn von Peter Peter begann seine Rennsportkarriere 1985 im Kart und wechselte 1988 in die Österreichische Formel Ford. Nach zwei Podiumsplatzierungen in der Saison, versuchte sich Peter in den folgenden Jahren in der Formel Opel Lotus, der Deutschen und Österreichischen Formel 3. Zwar beendete er mehrere Rennen auf dem Podium, erzielte bis dahin jedoch nicht den großen Durchbruch im Formelsport. 1994 gelang Peter sein erster Rennsieg in der Deutschen Formel 3. Daher versuchte er sich auch im folgenden Jahr in der Deutschen und Japanischen Formel-3-Meisterschaft, konnte aber an das Ergebnis nicht anknüpfen und beendete sein Engagement im Formelsport. Tourenwagen Parallel zu seinen Formel-3-Rennen erhielt er 1995 einen Vertrag im Super Tourenwagen Cup. Dort steuerte er in der gesamten Saison einen Audi 80 Quattro für das private Team MIG. Zudem startete er für Opel in zwei Läufen der japanischen Tourenwagen-Meisterschaft. 1996 konzentrierte Peter sich nun komplett auf den Tourenwagensport und wechselte zum Audi-Werksteam. Mit dem neuen Audi A4 Quattro konnte er in der Saison ein Rennen gewinnen und drei weitere Läufe auf dem Podium beenden, dennoch schloss er die Saison lediglich im vorderen Mittelfeld ab. 1997 blieb Peter in der STW, konnte aber an seine Vorjahresergebnisse nicht anknüpfen und beendete die Saison mit einer Podiumsplatzierung im hinteren Mittelfeld. Parallel dazu startete er für Konrad Motorsport und Angelo Zadra bei insgesamt drei FIA-GT-Meisterschaftsläufen in einem Porsche 911 GT2. Jedoch blieb die Podiumsplatzierung in der GTS-2-Klasse mit Franz Konrad in Road Atlanta das einzige positive Ergebnis. Indy Lights Peter wechselte daher 1998 in die amerikanische Nachwuchsserie Indy Lights. Er beendete das erste Jahr als Rookie of the Year und verbesserte seine Ergebnisse 1999 mit drei Gesamtsiegen und drei weiteren Podien deutlich. Allerdings blieb er in beiden Jahren hinter dem Teamkollegen und späteren Meister Oriol Servià zurück. Sportwagensport Nach seinen Einsätzen 1997 in drei GT-Rennen war Peter im Januar 1998 zu den Vortests zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet, erhielt jedoch für den Meisterschaftslauf in einem Porsche 911 GT1 kein Cockpit. Erst nach Ende seines Engagements eröffnete sich mit RWS Motorsport die Rückkehr in den Sportwagensport. Im Januar und Februar 2000 pilotierte Peter unter anderem mit Luca Riccitelli und Dieter Quester einen Porsche 996 GT3 R bei den beiden bedeutenden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring. Mit zwei Podiumsplatzierungen in seiner Klasse erhielt Peter zudem die Möglichkeit, bei RWS Motorsport in Europa an einem Meisterschaftslauf der FIA-GT-Meisterschaft teilzunehmen. Sein Hauptengagement in dieser Saison galt jedoch der FIA Sportscar Challenge, die Peter mit Marco Zadra als Dritter im Gesamtklassement abschloss. Trotz der guten Leistungen für die BMS Scuderia Italia erhielt er im folgenden Jahr keine Möglichkeit, erneut im Ferrari 333 SP anzutreten. So wechselte er im Jahr 2001 in die FIA-GT-Meisterschaft und fuhr im Porsche 996 GT3 RS mit Autolando Sport, Redolfi Orlando und Art Engineering bei insgesamt drei unterschiedlichen Teams. Dennoch siegte er in der N-GT in zwei Rennen der Meisterschaft mit unterschiedlichen Teamkollegen. Parallel dazu fuhr Peter auch im Porsche Supercup und beendete seine erste Saison im Mittelfeld. Im folgenden Jahr steigerten sich seine Leistungen im Porsche-Markenpokal. Er gewann zwei Rennen und beendete zwei weitere auf dem Podium, am Jahresende belegte er hinter Teamkollege Marco Werner den achten Gesamtrang. Zusammen mit Werner erhielt er zudem die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilzunehmen. Für das Audi-Werksteam Joest Racing fuhr er den Audi R8 zusammen mit Werner und Michael Krumm auf den dritten Gesamtrang. Parallel dazu startete Peter auch weiterhin in der FIA-GT-Meisterschaft, konnte aber mit Landsmann Toto Wolff nun lediglich in Oschersleben einen Klassensieg einfahren und spielte in der Meisterschaftsentscheidung der N-GT keine Rolle. 2003 startete Philipp Peter nun in mehreren Sportwagenserien. Zu Beginn des Jahres siegte er für Joest Racing beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Danach pilotierte er in Europa in der FIA-GT-Meisterschaft den von N.Technology entwickelten Ferrari 550 Maranello und später den Ferrari 575 GTC, wobei er nach einer Reihe von technischen Defekten den Meisterschaftslauf in Estoril mit Fabio Babini als Gesamtsieger beendete. Daneben startete er in der europäischen Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft auf einem BMW von Duller Motorsport und beendete zum Jahresende das 1000-km-Rennen von Le Mans als Klassensieger mit Andrea Montermini und Klaus Engelhorn. Im folgenden Jahr konzentrierte sich Peter wieder stärker auf die FIA-GT und die Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft. Er startete dennoch zu Beginn der Saison beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, das er auf dem Podium seiner Klasse abschloss. Die Ergebnisse in der GT-Meisterschaft mit Babini blieben durchwachsen. Das Team beendete mehrere Läufe auf dem Podium, dem gegenüber standen jedoch mehrere Ergebnisse außerhalb der besten Zehn. Im Jahr 2005 fuhr Peter nun ausschließlich in der FIA-GT-Meisterschaft, erhielt mit dem Maserati MC12 GT1 nun ein neues Fahrzeug und kehrte damit nach 2003 zum monegassischen Team JMB zurück. Mit zwei zweiten Plätzen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und in Bahrain beendete er die Saison im Mittelfeld. 2006 ergaben sich für ihn eine Reihe neuer Möglichkeiten. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fuhr er für das Team Duller Motorsport mit Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck und Toto Wolff zum Klassensieg. Zudem erhielt er bei seinem ehemaligen Porsche-Supercup-Team Farnbacher Racing ein Cockpit für das 24-Stunden-Rennen von Daytona.

  • Seller image for Original Autogramm Philipp Peter (*1969) Automobilrennfahrer /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Peter bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Philipp Peter (* 6. April 1969 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer. Der Sohn von Peter Peter begann seine Rennsportkarriere 1985 im Kart und wechselte 1988 in die Österreichische Formel Ford. Nach zwei Podiumsplatzierungen in der Saison, versuchte sich Peter in den folgenden Jahren in der Formel Opel Lotus, der Deutschen und Österreichischen Formel 3. Zwar beendete er mehrere Rennen auf dem Podium, erzielte bis dahin jedoch nicht den großen Durchbruch im Formelsport. 1994 gelang Peter sein erster Rennsieg in der Deutschen Formel 3. Daher versuchte er sich auch im folgenden Jahr in der Deutschen und Japanischen Formel-3-Meisterschaft, konnte aber an das Ergebnis nicht anknüpfen und beendete sein Engagement im Formelsport. Tourenwagen Parallel zu seinen Formel-3-Rennen erhielt er 1995 einen Vertrag im Super Tourenwagen Cup. Dort steuerte er in der gesamten Saison einen Audi 80 Quattro für das private Team MIG. Zudem startete er für Opel in zwei Läufen der japanischen Tourenwagen-Meisterschaft. 1996 konzentrierte Peter sich nun komplett auf den Tourenwagensport und wechselte zum Audi-Werksteam. Mit dem neuen Audi A4 Quattro konnte er in der Saison ein Rennen gewinnen und drei weitere Läufe auf dem Podium beenden, dennoch schloss er die Saison lediglich im vorderen Mittelfeld ab. 1997 blieb Peter in der STW, konnte aber an seine Vorjahresergebnisse nicht anknüpfen und beendete die Saison mit einer Podiumsplatzierung im hinteren Mittelfeld. Parallel dazu startete er für Konrad Motorsport und Angelo Zadra bei insgesamt drei FIA-GT-Meisterschaftsläufen in einem Porsche 911 GT2. Jedoch blieb die Podiumsplatzierung in der GTS-2-Klasse mit Franz Konrad in Road Atlanta das einzige positive Ergebnis. Indy Lights Peter wechselte daher 1998 in die amerikanische Nachwuchsserie Indy Lights. Er beendete das erste Jahr als Rookie of the Year und verbesserte seine Ergebnisse 1999 mit drei Gesamtsiegen und drei weiteren Podien deutlich. Allerdings blieb er in beiden Jahren hinter dem Teamkollegen und späteren Meister Oriol Servià zurück. Sportwagensport Nach seinen Einsätzen 1997 in drei GT-Rennen war Peter im Januar 1998 zu den Vortests zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet, erhielt jedoch für den Meisterschaftslauf in einem Porsche 911 GT1 kein Cockpit. Erst nach Ende seines Engagements eröffnete sich mit RWS Motorsport die Rückkehr in den Sportwagensport. Im Januar und Februar 2000 pilotierte Peter unter anderem mit Luca Riccitelli und Dieter Quester einen Porsche 996 GT3 R bei den beiden bedeutenden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring. Mit zwei Podiumsplatzierungen in seiner Klasse erhielt Peter zudem die Möglichkeit, bei RWS Motorsport in Europa an einem Meisterschaftslauf der FIA-GT-Meisterschaft teilzunehmen. Sein Hauptengagement in dieser Saison galt jedoch der FIA Sportscar Challenge, die Peter mit Marco Zadra als Dritter im Gesamtklassement abschloss. Trotz der guten Leistungen für die BMS Scuderia Italia erhielt er im folgenden Jahr keine Möglichkeit, erneut im Ferrari 333 SP anzutreten. So wechselte er im Jahr 2001 in die FIA-GT-Meisterschaft und fuhr im Porsche 996 GT3 RS mit Autolando Sport, Redolfi Orlando und Art Engineering bei insgesamt drei unterschiedlichen Teams. Dennoch siegte er in der N-GT in zwei Rennen der Meisterschaft mit unterschiedlichen Teamkollegen. Parallel dazu fuhr Peter auch im Porsche Supercup und beendete seine erste Saison im Mittelfeld. Im folgenden Jahr steigerten sich seine Leistungen im Porsche-Markenpokal. Er gewann zwei Rennen und beendete zwei weitere auf dem Podium, am Jahresende belegte er hinter Teamkollege Marco Werner den achten Gesamtrang. Zusammen mit Werner erhielt er zudem die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilzunehmen. Für das Audi-Werksteam Joest Racing fuhr er den Audi R8 zusammen mit Werner und Michael Krumm auf den dritten Gesamtrang. Parallel dazu startete Peter auch weiterhin in der FIA-GT-Meisterschaft, konnte aber mit Landsmann Toto Wolff nun lediglich in Oschersleben einen Klassensieg einfahren und spielte in der Meisterschaftsentscheidung der N-GT keine Rolle. 2003 startete Philipp Peter nun in mehreren Sportwagenserien. Zu Beginn des Jahres siegte er für Joest Racing beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Danach pilotierte er in Europa in der FIA-GT-Meisterschaft den von N.Technology entwickelten Ferrari 550 Maranello und später den Ferrari 575 GTC, wobei er nach einer Reihe von technischen Defekten den Meisterschaftslauf in Estoril mit Fabio Babini als Gesamtsieger beendete. Daneben startete er in der europäischen Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft auf einem BMW von Duller Motorsport und beendete zum Jahresende das 1000-km-Rennen von Le Mans als Klassensieger mit Andrea Montermini und Klaus Engelhorn. Im folgenden Jahr konzentrierte sich Peter wieder stärker auf die FIA-GT und die Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft. Er startete dennoch zu Beginn der Saison beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, das er auf dem Podium seiner Klasse abschloss. Die Ergebnisse in der GT-Meisterschaft mit Babini blieben durchwachsen. Das Team beendete mehrere Läufe auf dem Podium, dem gegenüber standen jedoch mehrere Ergebnisse außerhalb der besten Zehn. Im Jahr 2005 fuhr Peter nun ausschließlich in der FIA-GT-Meisterschaft, erhielt mit dem Maserati MC12 GT1 nun ein neues Fahrzeug und kehrte damit nach 2003 zum monegassischen Team JMB zurück. Mit zwei zweiten Plätzen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und in Bahrain beendete er die Saison im Mittelfeld. 2006 ergaben sich für ihn eine Reihe neuer Möglichkeiten. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fuhr er für das Team Duller Motorsport mit Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck und Toto Wolff zum Klassensieg. Zudem erhielt er bei seinem ehemaligen Porsche-Supercup-Team Farnbacher Racing ein Cockpit für das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Den.

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    Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Philipp Peter bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Philipp Peter (* 6. April 1969 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer. Der Sohn von Peter Peter begann seine Rennsportkarriere 1985 im Kart und wechselte 1988 in die Österreichische Formel Ford. Nach zwei Podiumsplatzierungen in der Saison, versuchte sich Peter in den folgenden Jahren in der Formel Opel Lotus, der Deutschen und Österreichischen Formel 3. Zwar beendete er mehrere Rennen auf dem Podium, erzielte bis dahin jedoch nicht den großen Durchbruch im Formelsport. 1994 gelang Peter sein erster Rennsieg in der Deutschen Formel 3. Daher versuchte er sich auch im folgenden Jahr in der Deutschen und Japanischen Formel-3-Meisterschaft, konnte aber an das Ergebnis nicht anknüpfen und beendete sein Engagement im Formelsport. Tourenwagen Parallel zu seinen Formel-3-Rennen erhielt er 1995 einen Vertrag im Super Tourenwagen Cup. Dort steuerte er in der gesamten Saison einen Audi 80 Quattro für das private Team MIG. Zudem startete er für Opel in zwei Läufen der japanischen Tourenwagen-Meisterschaft. 1996 konzentrierte Peter sich nun komplett auf den Tourenwagensport und wechselte zum Audi-Werksteam. Mit dem neuen Audi A4 Quattro konnte er in der Saison ein Rennen gewinnen und drei weitere Läufe auf dem Podium beenden, dennoch schloss er die Saison lediglich im vorderen Mittelfeld ab. 1997 blieb Peter in der STW, konnte aber an seine Vorjahresergebnisse nicht anknüpfen und beendete die Saison mit einer Podiumsplatzierung im hinteren Mittelfeld. Parallel dazu startete er für Konrad Motorsport und Angelo Zadra bei insgesamt drei FIA-GT-Meisterschaftsläufen in einem Porsche 911 GT2. Jedoch blieb die Podiumsplatzierung in der GTS-2-Klasse mit Franz Konrad in Road Atlanta das einzige positive Ergebnis. Indy Lights Peter wechselte daher 1998 in die amerikanische Nachwuchsserie Indy Lights. Er beendete das erste Jahr als Rookie of the Year und verbesserte seine Ergebnisse 1999 mit drei Gesamtsiegen und drei weiteren Podien deutlich. Allerdings blieb er in beiden Jahren hinter dem Teamkollegen und späteren Meister Oriol Servià zurück. Sportwagensport Nach seinen Einsätzen 1997 in drei GT-Rennen war Peter im Januar 1998 zu den Vortests zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet, erhielt jedoch für den Meisterschaftslauf in einem Porsche 911 GT1 kein Cockpit. Erst nach Ende seines Engagements eröffnete sich mit RWS Motorsport die Rückkehr in den Sportwagensport. Im Januar und Februar 2000 pilotierte Peter unter anderem mit Luca Riccitelli und Dieter Quester einen Porsche 996 GT3 R bei den beiden bedeutenden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring. Mit zwei Podiumsplatzierungen in seiner Klasse erhielt Peter zudem die Möglichkeit, bei RWS Motorsport in Europa an einem Meisterschaftslauf der FIA-GT-Meisterschaft teilzunehmen. Sein Hauptengagement in dieser Saison galt jedoch der FIA Sportscar Challenge, die Peter mit Marco Zadra als Dritter im Gesamtklassement abschloss. Trotz der guten Leistungen für die BMS Scuderia Italia erhielt er im folgenden Jahr keine Möglichkeit, erneut im Ferrari 333 SP anzutreten. So wechselte er im Jahr 2001 in die FIA-GT-Meisterschaft und fuhr im Porsche 996 GT3 RS mit Autolando Sport, Redolfi Orlando und Art Engineering bei insgesamt drei unterschiedlichen Teams. Dennoch siegte er in der N-GT in zwei Rennen der Meisterschaft mit unterschiedlichen Teamkollegen. Parallel dazu fuhr Peter auch im Porsche Supercup und beendete seine erste Saison im Mittelfeld. Im folgenden Jahr steigerten sich seine Leistungen im Porsche-Markenpokal. Er gewann zwei Rennen und beendete zwei weitere auf dem Podium, am Jahresende belegte er hinter Teamkollege Marco Werner den achten Gesamtrang. Zusammen mit Werner erhielt er zudem die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilzunehmen. Für das Audi-Werksteam Joest Racing fuhr er den Audi R8 zusammen mit Werner und Michael Krumm auf den dritten Gesamtrang. Parallel dazu startete Peter auch weiterhin in der FIA-GT-Meisterschaft, konnte aber mit Landsmann Toto Wolff nun lediglich in Oschersleben einen Klassensieg einfahren und spielte in der Meisterschaftsentscheidung der N-GT keine Rolle. 2003 startete Philipp Peter nun in mehreren Sportwagenserien. Zu Beginn des Jahres siegte er für Joest Racing beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Danach pilotierte er in Europa in der FIA-GT-Meisterschaft den von N.Technology entwickelten Ferrari 550 Maranello und später den Ferrari 575 GTC, wobei er nach einer Reihe von technischen Defekten den Meisterschaftslauf in Estoril mit Fabio Babini als Gesamtsieger beendete. Daneben startete er in der europäischen Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft auf einem BMW von Duller Motorsport und beendete zum Jahresende das 1000-km-Rennen von Le Mans als Klassensieger mit Andrea Montermini und Klaus Engelhorn. Im folgenden Jahr konzentrierte sich Peter wieder stärker auf die FIA-GT und die Tourenwagen-Langstreckenmeisterschaft. Er startete dennoch zu Beginn der Saison beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, das er auf dem Podium seiner Klasse abschloss. Die Ergebnisse in der GT-Meisterschaft mit Babini blieben durchwachsen. Das Team beendete mehrere Läufe auf dem Podium, dem gegenüber standen jedoch mehrere Ergebnisse außerhalb der besten Zehn. Im Jahr 2005 fuhr Peter nun ausschließlich in der FIA-GT-Meisterschaft, erhielt mit dem Maserati MC12 GT1 nun ein neues Fahrzeug und kehrte damit nach 2003 zum monegassischen Team JMB zurück. Mit zwei zweiten Plätzen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und in Bahrain beendete er die Saison im Mittelfeld. 2006 ergaben sich für ihn eine Reihe neuer Möglichkeiten. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fuhr er für das Team Duller Motorsport mit Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck und Toto Wolff zum Klassensieg. Zudem erhielt er bei seinem ehemaligen Porsche-Supercup-Team Farnbacher Racing ein Cockpit für das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Den.

  • Rulman Merswin

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1929

    ISBN 10: 3110482746 ISBN 13: 9783110482744

    Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom

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  • Rulman Merswin

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1929

    ISBN 10: 3110482746 ISBN 13: 9783110482744

    Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom

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  • Merswin, Rulman; Strauch, Philipp (EDT)

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1929

    ISBN 10: 3110482746 ISBN 13: 9783110482744

    Seller: GreatBookPricesUK, Woodford Green, United Kingdom

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  • Merswin, Rulman; Strauch, Philipp (EDT)

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1927

    ISBN 10: 3110484056 ISBN 13: 9783110484052

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  • Merswin, Rulman; Strauch, Philipp (EDT)

    Language: German

    Published by Walter de Gruyter, 1927

    ISBN 10: 3110484056 ISBN 13: 9783110484052

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