Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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Repro-Porträtfoto (in Uniform mit Ritterkreuz), rückseitig eigenhändig signiert.
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Schönes Repro-Porträtfoto (in Uniform mit Ritterkreuz), rückseitig eigenhändig signiert.
Language: German
Published by Diogenes Verlag, Zürich, 1986
Seller: Michael Bauer, Bonn, Germany
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Sehr gut. Dust Jacket Condition: Sehr gut. 1. Auflage. Format 8°. 132 (1) Seiten, 1 weißes Blatt. Schwarzes Original-Leinen mit goldgeprägtem Rückentitel mit dem farbig illustrierten Original-Schutzumschlag. Sehr guter Zustand. Schönes und sauberes Exemplar. Umschlagillustration nach dem Gemälde "Astronomen" von Friedrich Dürrenmatt. Erste Ausgabe. Vorsatzblatt mit eigenhändiger, datierter und signierter Widmung signiert von Friedrich Dürrenmatt "Mit herzlichen Grüssen, Friedrich Dürrenmatt, 19.08.(19)88". Widmung des Verfassers.
Language: German
Published by München-Diessen
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Art / Print / Poster Signed
Handsigniertes Aquarell. Alt auf Karton aufgezogen. -- Blatt-Maße: ca. 22,5 x 19 cm. -- gut erhalten. || Peter Kraemer II. war ein deutscher Maler. Er studierte in Stuttgart an der Kunstschule unter Bernhard von Neher und an der Münchener Akademie der bildenden Künste bei Alexander Strähuber, Barth und Otto Seitz. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 30.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Offen gestanden so war das mit mir Cartoon-Buch (Illustrierte Beichte) Argon Verlag, Berlin 1969 mit eigenhändigem Zitat, Widmung,Unterschrift signiert Es gibt Fälle, wo das Niedrige auch in der Kunst gestattet werden kann, da nämlich wo es Lachen erleben soll BEILAGE : Kurzbrief mit Unterschrift.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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Briefkarte (mit aufgezogenem Zeitschriftenbild als General) mit eigenhändiger Unterschrift signiert - in Fotoecken auf Albumblatt (4 to) mit weiteren Bildern von ihm.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte (blanko) mit E.ORIGINAL-ZEICHNUNG (Selbstporträt am Zeichentisch, Kopf kratzend) mit Untertitel ZEICHNEN MÜßTE MAN KÖNNEN, eigenhändiger Unterschrift signiert Argon Verlag, Berlin 1969 mit eigenhändigem Zitat, Widmung,Unterschrift signiert Es gibt Fälle, wo das Niedrige auch in der Kunst gestattet werden kann, da nämlich wo es Lachen erleben soll BEILAGE : Kurzbrief mit Unterschrift.
Orig.-Radierung auf Vélin d`Arches. 39 x 28 cm. (Blattgr.). Eines von 96 Expl. Vom Künstler eigenhändig numeriert u. signiert. Gewicht in Gramm: 3000.
Brief (1 S. 4° mit gedrucktem Kopf des VÖLKISCHER BEOBACHTER) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift unter Dienststempel signiert München, 15.11.1934 - an Frau Elsa Guth in Fürstenfeldbruck, mit Empfehlung dem BDM oder der Frauenschaft beizutreten um eine Parteimitgliedschaft in der NSDAP zu erreichen.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Eigenhändiger Brief (2 S. 8°) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Pulkowa (bei St. Petersburg), 1872, Jan. 4.2 Seiten, Format ca. 21x13 cm. An die Frau des schwedischen Astronomen und Direktor der schwedischen Sternwarte Johan August Hugo Gyldén (1841 - 1896) Thérèse Gylden (geb. von Knebel). Etwas gebräunt, zweifach gefaltet, sonst gut erhalten.
Art / Print / Poster First Edition Signed
Oskar Kokoschka, geboren am 1. März 1886 in Pöchlarn, Niederösterreich, gestorben am 22. Februar 1980 in Montreux, Schweiz. Österreichischer Maler, Grafiker und Schriftsteller des Expressionismus und der Wiener Moderne. Nummer 50 von 96 nummerierten Original-Kaltnadelradierungen, hier eine der wenigen Exemplare auf Japanpapier mit abweichenden Blattmaßen. Unterhalb der Abbildung von Oskar Kokoschka in Blei signiert. Edition durch Gotthard de Beauclair, Blatt mit dessen Blindstempel. Druck durch Folkwang Offizin Hermann Steidle, Essen. Werkverzeichnis Wingler 467. Maße Blatt: 39,5 x 27,5 cm. Maße Abbildung: 23,5 x 17,7 cm. Sehr gutes Exemplar. Number 50 of 96 numbered original drypoint etchings, here one of the few copies on Japanese paper with different sheet dimensions. Signed in pencil by Oskar Kokoschka below the image. Edition by Gotthard de Beauclair, sheet with his blind stamp. Printed by Folkwang Offizin Hermann Steidle, Essen. Catalog raisonné Wingler 467. Sheet dimensions: 39.5 x 27.5 cm. Dimensions illustration: 23.5 x 17.7 cm. Very good copy.
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: keine, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Ethnologie), Veranstaltung: Ethnologie und Entwicklungszusammenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Entwicklungshilfe wurde schon vor der Erfindung dieses Namens praktiziert' (Bierschenk 1997: 34). Seit Beginn der zwanziger Jahre wurde sie systematisch von den Kolonialherren in Afrika angewandt, die der Auffassung waren, sie müssten den 'unterentwickelten Schwarzen' helfen, höhere Entwicklungsstufen der Evolution zu erreichen (Sottas 1992: 15). Erst später fand ein Konzeptwechsel von der 'Hilfe' durch Entmündigung, zu einer 'Hilfe zur Selbsthilfe' statt. Seither spricht man von 'Entwicklungszusammenarbeit' und nicht mehr von 'Entwicklungshilfe'. Bis heute gibt es nicht viele Ethnologen in der Entwicklungszusammenarbeit. Dies führt dazu, dass die Experten oft gar keinen Bezug zu dem kulturellen Umfeld haben, in dem sie arbeiten sollen. Immer noch werden zum Teil alle Vorbereitungen und Entscheidungen zu einem Projekt im Geberland getroffen, ohne dass auch nur eine Person aus dem Team das Empfängerland vorher besucht hätte. Dadurch kann es leicht passieren, dass gut funktionierende traditionelle Gesellschaften zum Negativen hin verändert werden. Vielerorts wird durch die Entwicklungszusammenarbeit das Ungleichgewicht zwischen arm und reich gestärkt, da die ohnehin westlich orientiere Elite auf Kosten der Ureinwohner gefördert wird. Seit den siebziger Jahren hat sich die internationale Entwicklungszusammenarbeit auf die Länder südlich der Sahara konzentriert um die Lebensbedingungen der dort ansässigen Menschen zu verbessern. Dies sollte vor allem durch die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage geschehen, die eine positive Veränderung der gesellschaftlichen und sozialen Lage mit sich bringen sollte (Bierschenk 1997: 7). Warum diese Hilfe jedoch ihre Ziele weitgehend verfehlt hat, soll im Folgenden analysiert werden. Des Weiteren möchte ich anhand zweier Beispiele einen Überblick über die Problematik der Erfolgschancen von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit geben und analysieren, inwiefern Ethnologen den Erfolg beeinflussen können. Die Projekte wurden beide Ende der sechziger Jahre in Dahomey, dem heutigen Benin initiiert, das eine unterstützt durch die FAO (Food and Agricultural Organisation), das andere durch den DED (Deutscher Entwicklungsdienst). 24 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: keine, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Ethnologie), Veranstaltung: Ethnologie und Entwicklungszusammenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Entwicklungshilfe wurde schon vor der Erfindung dieses Namens praktiziert¿ (Bierschenk 1997: 34). Seit Beginn der zwanziger Jahre wurde sie systematisch von den Kolonialherren in Afrika angewandt, die der Auffassung waren, sie müssten den ¿unterentwickelten Schwarzen¿ helfen, höhere Entwicklungsstufen der Evolution zu erreichen (Sottas 1992: 15). Erst später fand ein Konzeptwechsel von der ¿Hilfe¿ durch Entmündigung, zu einer ¿Hilfe zur Selbsthilfe¿ statt. Seither spricht man von ¿Entwicklungszusammenarbeit¿ und nicht mehr von ¿Entwicklungshilfe¿. Bis heute gibt es nicht viele Ethnologen in der Entwicklungszusammenarbeit. Dies führt dazu, dass die Experten oft gar keinen Bezug zu dem kulturellen Umfeld haben, in dem sie arbeiten sollen. Immer noch werden zum Teil alle Vorbereitungen und Entscheidungen zu einem Projekt im Geberland getroffen, ohne dass auch nur eine Person aus dem Team das Empfängerland vorher besucht hätte. Dadurch kann es leicht passieren, dass gut funktionierende traditionelle Gesellschaften zum Negativen hin verändert werden. Vielerorts wird durch die Entwicklungszusammenarbeit das Ungleichgewicht zwischen arm und reich gestärkt, da die ohnehin westlich orientiere Elite auf Kosten der Ureinwohner gefördert wird.Seit den siebziger Jahren hat sich die internationale Entwicklungszusammenarbeit auf die Länder südlich der Sahara konzentriert um die Lebensbedingungen der dort ansässigen Menschen zu verbessern. Dies sollte vor allem durch die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage geschehen, die eine positive Veränderung der gesellschaftlichen und sozialen Lage mit sich bringen sollte (Bierschenk 1997: 7). Warum diese Hilfe jedoch ihre Ziele weitgehend verfehlt hat, soll im Folgenden analysiert werden. Des Weiteren möchte ich anhand zweier Beispiele einen Überblick über die Problematik der Erfolgschancen von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit geben und analysieren, inwiefern Ethnologen den Erfolg beeinflussen können. Die Projekte wurden beide Ende der sechziger Jahre in Dahomey, dem heutigen Benin initiiert, das eine unterstützt durch die FAO (Food and Agricultural Organisation), das andere durch den DED (Deutscher Entwicklungsdienst).Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.