Condition: Fair. Signed Copy . Signed/Inscribed by author on reverse of front cover. Dampstained.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 10 cm X 15 cm.
Published by Galerie Octave Negru, Paris, 1977
Signed
Couverture souple. Condition: Bon. Couverture souple BRAUER : projets pour La Flûte Enchantée et aquarelles récentes, catalogue exposition, Galerie Octave Negru, Paris, du 10 mai au 10 juin 1977. Illustrations en couleur. Catalogue des oeuvres exposées. Biographie. Liste de ses autres expositions. Inclus une invitation illustrée au vernissage, ainsi qu'un courrier service de presse, signé. 8 pages. 13 x 20 cm. ETAT : bon. Couverture souple.
Language: English
Published by Ohne Verlagsangaben (Berlin, Julius Springer), 1953. - added item: 1955., 1955
Signed
Softcover. 8°, Complete article with pages 226-231. Cover page with the author's handwritten dedication in ink: 'My friend Ernst Jacobsthal, d. Author', with institute stamp and signature, as well as the stamped note 'Nachlass Prof. Dr. Ernst Jacobsthal', the author's name was underlined in red pencil. Cover pages with tiny rust spots, but overall in good condition. - Enclosure: double sheet, complete with pages 351-353, also with a short dedication by the author and also stamped. --- Vollständiger Artikel mit den Seiten 226-231. Deckblatt mit handschriflicher Widmung des Autors in Tinte: 'Meinem Freunde Ernst Jacobsthal, d. Verf.', mit Institutsstempel und Signatur, sowie dem gestempelten Vermerk 'Nachlass Prof. Dr. Ernst Jacobsthal', der Autoren-Name wurde mit Rotstift unterstrichen. Deckblätter mit winzigen Rostfleckchen, aber insgesamt in gutem Zustand. - Beigabe: Doppelblatt, vollständig mit den Seiten 351-353, ebenfalls mit kurzer Widmung des Autors und ebenso gestempelt. Gut. Alfred Theodor Brauer (1894 - 1985): German-American mathematician of Jewish origin, received his doctorate summa cum laude in 1928 from Professors Issai Schur and Erhard Schmidt, taught and researched number theory and classical algebra, initially in Germany and since the late 1930s in the United States States. --- Ernst Jacobsthal: 1882 - 1965, also mathematician. --- Alfred Theodor Brauer (1894 - 1985): deutsch-amerikanischer Mathematiker jüdischer Herkunft, Promotion 1928 summa cum laude bei den Professoren Issai Schur und Erhard Schmidt, lehrte und forschte zu Zahlentheorie und klassischer Algebra zunächst in Deutschland und seit Ende der 1930er Jahre in den Vereinigten Staaten. --- Ernst Jacobsthal: 1882 - 1965, ebenfalls Mathematiker. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K12757-429796.
Kolorierter Orig.-Holzschnitt, 1947. - 100 x 85. * Signiert vom Künstler. - Blattrand mit Kaffeefleck.
Exlibris. Orig.-Holzschnitt, 1948. - Motiv: 13,5 x 7 auf Blatt: 16,5 x 10 cm. * Bärtiger Bürger im Mantel und Kappe schreitet mit einem Buch unter dem linken Arm durch eine dunkle, gepflasterte Altstadtgasse; im Hintergrund zwei Frauen-Gestalten miteinander parlierend. - Vom Exlibris-Künstler H. Ott mit Bleistift signiert u. datiert "Ott, 48". - Blatt papierbedingt gebräunt; sonst tadellos !
Orig.-Holzschnitt auf Japan, 1963. - 57 x 54. * Signiert. [Exlibris 31b]. - Perfekt erhalten !
Published by Verlag Galerie Welz, Salzburg 1973., 1973
ISBN 10: 3853490301 ISBN 13: 9783853490303
First Edition Signed
Hardcover. 17 x 12 cm. Brauner Original-Pappband mit Vorderdeckelillustration. 22 Seiten mit einführendem Text (Warum malt der Mensch?), Kurzbiographie und Ausstellungsverzeichnis. Folgend 47 farbige Tafeln. Vom Verfasser auf dem Titelblatt signiert. Sauberes, gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Widm.
Seller: Antiquariat Lang, Rennerod, Germany
Signed
Zweifarbige Orig.-Lithographie, 1960. - 81 x 56 mm. Signiert [Exlibris 23]. - Perfekt erhalten !
Orig.-Lithographie, 1969. - 120 x 87 mm. Signiert. [Exlibris 45]. - Perfekt erhalten !
Kolorierter Orig.-Holzschnitt, 1956. 108 x 72 mm. Signiert. [Exlibris 13].
Orig.-Radierung, 1947. - 91 x 68. * Tadellos erhaltenes Blatt von Herbert Ott mit Bleistift signiert !
Orig.-Holzschnitt, 1958. - 90 x 60 mm. * Signiert [Exlibris 20]. - Perfekt erhalten !
Orig.-Holzstich, 1970. - 110 x 70 mm. * Signiert. [Exlibris 54]. - Perfekt erhalten !
Orig.-Holzschnitt, 1967. - 61 x 60 mm. * Signiert. [Exlibris 42]. - Perfekt erhalten !
Seller: Antiquariat Lang, Rennerod, Germany
Signed
Orig.-Holzstich, 1962. - 89 x 70 mm. * Signiert. [Exlibris 28 b]. - Perfekt erhalten !
Orig.-Lithographie, 1963. -100 x 67 mm. Signiert. [Exlibris 34]. - Perfekt erhalten !
Zweifarbige Orig.-Lithographie, 1962. - 93 x 57 mm. Signiert. [Exl. 27]. - Perfekt erhalten !
Orig.-Radierung, 1971. - 68 x 72 mm. * Signiert. [Exlibris 55] - Perfekt erhalten !
Orig.-Holzschnitt, 1963. - 70 x 80 mm. * Signiert von Huffert [bei uns Exlibris 30]. - Tadellos erhalten !
Zweifarbiger Orig.-Holzstich, 1969. 95 x 54 mm. * Signiert. [Exlibris 51]. - Tadellos erhalten !
Orig.-Holzschnitt, 1969. - 84 x 75 mm. * Signiert. [Exlibris 46]. - Tadellos erhalten !
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Heft. Condition: Gut. Großformatiges Heft ca A5 von Charles Brauer bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Charles Brauer (* 3. Juli 1935 als Charles Knetschke in Berlin; seit 1952 Charles Brauer) ist ein deutscher Schauspieler, Hörspiel-, Hörbuch- und ehemaliger Synchronsprecher. In seiner Schauspielkarriere, die sich über 70 Jahre erstreckt, wirkte er bislang in über 130 Film- und Fernsehproduktionen. Einem breiten Publikum wurde er unter anderem als Hamburger Tatort-Kommissar Peter Brockmöller, den er zwischen 1986 und 2001 spielte, bekannt. Film und Fernsehen Charles Brauer gab 1946 im Alter von 11 Jahren in Gerhard Lamprechts DEFA-Nachkriegsdrama Irgendwo in Berlin sein Schauspieldebüt. Bereits als junger Mann von 25 Jahren schrieb er mit seiner Rolle des Heinz Schölermann, Sohn des Familienchefs Matthias Schölermann (Willy Krüger), Fernsehgeschichte in der ersten deutschen Familienfernsehserie Familie Schölermann. Brauer hatte kleinere Rollen in zwei Schimanski-Tatort-Folgen: Grenzgänger (1981) und Zahn um Zahn (1987). In der 1985 ausgestrahlten Mini-Serie Jenseits der Morgenröte, die kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg spielt, war er als Jesuitenpater Pereira zu sehen. Einem breiten Publikum wurde Brauer ab 1986 an der Seite von Manfred Krug als singender (?Swinging Cops?) Hamburger Tatort-Kommissar Peter Brockmöller bekannt, die er bis 2001 in 38 Folgen verkörperte. Daneben schlüpfte er 1990 in der ARD-Fernsehserie Abenteuer Airport in mehreren Folgen in die Haut des Zollinspektors Bronnen. In der ZDF-Serie Unser Lehrer Doktor Specht verkörperte er von 1992 bis 1995 in 29 Folgen neben Robert Atzorn den Schuldirektor Julius Hartlaub. In der Familienserie Samt und Seide agierte er von 2000 bis 2005 in 113 Folgen als Wilhelm Althofer, Direktor eines Augsburger Textilunternehmens. Brauer übernahm in zahlreichen Fernsehserien- und reihen Gastrollen, u. a. in den Liebesromanzen Rosamunde Pilcher, Utta Danella, Katie Fforde oder in Krimiformaten wie Die Kommissarin, Mona M. - Mit den Waffen einer Frau, Stubbe - Von Fall zu Fall, Zorn und Großstadtrevier. 2013 spielte er in Wolf Gremms Filmdrama Im Fluss des Lebens, basierend auf einer Novelle von Ruth-Maria Kubitschek, die männliche Hauptrolle des Anwalts Dr. Richard Gutmann. Ausbildung und Theater Nachdem er bereits in Film und Fernsehen erste Rollen gespielt hatte, nahm Brauer Schauspielunterricht an der Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin. Prägend war ab 1954 seine Zeit am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg unter Gustaf Gründgens; er gehörte danach 20 Jahre zum Ensemble. Von 1984 bis 1987 war der Schauspieler am Württembergischen Staatstheater Stuttgart als Bassa Selim in Mozarts Singspiel Die Entführung aus dem Serail zu sehen. Von 1997 bis 2000 übernahm Brauer die Rolle des Henry Higgins in dem Musical My Fair Lady am Theater & Philharmonie Essen und spielte von 1998 bis 2004 die Titelrolle in dem Bühnenstück Der Fall Furtwängler. An der Komödie Düsseldorf war er 2005 als Willie in dem Stück Sonny Boys besetzt. In den Jahren 2007/2008 spielte er im Schauspielhaus Bochum den Big Daddy in Tennessee Williams? Theaterstück Die Katze auf dem heißen Blechdach und im Anschluss daran bis 2009 den Ezra in Eugene O?Neills Drama Trauer muss Elektra tragen. Im Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg war er 2010 als Wladimir in Samuel Becketts Theaterstück Warten auf Godot zu sehen. In Molières Komödie Tartuffe verkörperte er 2012/2013 den Orgon, wiederum am Ernst-Deutsch-Theater. Bei den Salzburger Festspielen 2016 trat er in Shakespeares Theaterstück Der Sturm als Gonsalo auf, ein alter Rat, der ehrlich mit dem König umgeht. Im April/Mai 2018 schlüpfte Brauer am Ernst-Deutsch-Theater in die Rolle des Alex Priest in Simon Stephens? Bühnenstück Heisenberg, das nur insoweit mit dem berühmten Physiker etwas zu tun hat, als auf Heisenbergs Unschärferelation angespielt wird, wonach der beobachtete Gegenstand sich durch nähere Betrachtung unweigerlich verändert, was auch auf Menschen zutrifft. Sprechertätigkeiten Neben seinen Arbeiten vor der Kamera und auf der Bühne betätigte Brauer sich als Synchronsprecher und lieh seine Stimme u. a. Adolphe Menjou in Marokko (1930), Basil Rathbone in Frankensteins Sohn (1939), Todd Karns in Ist das Leben nicht schön? (1946), David McCallum in Die Farm der Verfluchten (1957), Stephen Brooks in der Krimiserie FBI (1965-1974), Sal Mineo in Krakatoa - Das größte Abenteuer des letzten Jahrhunderts (1969), Donald Sutherland in Der große Eisenbahnraub (1979) sowie Roy Scheider in In der Stille der Nacht (1982). Charles Brauer ist zudem der Stammsprecher der deutschen Hörbücher des US-amerikanischen Schriftstellers John Grisham. 1964 war Brauer als Hörspielsprecher neben Joseph Offenbach als Hadschi Halef Omar und dem ebenfalls jungen Uwe Friedrichsen als Der Schut Hauptsprecher als Kara Ben Nemsi in einer der ersten Vertonungen des Karl-May-Romans Der Schut. In den Jahren 1993 und 1994 moderierte Brauer das RTL-Vermisstenmagazin Spurlos, das in Hamburg aufgezeichnet wurde und mit über 5 Millionen Zuschauern sehr erfolgreich war. Privates Charles Brauer war von 1966 bis 1976 mit der Schauspielerin Witta Pohl (1937-2011) verheiratet. Aus der Ehe mit Pohl entstammen Zwillinge. Danach war er mit der Schauspielerin Lisi Mangold (1950-1986) bis zu ihrem Tod lange Jahre liiert. Er lebt mit seiner zweiten Frau, der Bühnenbildnerin Lilot Hegi, und dem gemeinsamen Sohn in der Schweiz in der Nähe von Basel im Baselland. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-514 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Leipzig: Wolfgang Donath VEB Bild und Heimat Reichenbach
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Helga Brauer mit bildseitig aufgedrucktem Autogramm (pre-print) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Helga Brauer (* 2. Mai 1936 in Leipzig; ? 15. Juni 1991 ebenda) war eine der erfolgreichsten Schlagersängerinnen der DDR. Nach einer Ausbildung zur Zahntechnikerin verhalf Helga Brauer der Zufall im Sommer 1954 zum Beginn ihrer Gesangskarriere: Während eines Urlaubs in Sellin auf Rügen nahm sie an einem Sängerwettstreit mit dem Orchester Helmut Opel teil. Sie gewann den ersten Preis - und Opel bot der 18-Jährigen sofort einen Vertrag als Begleitsängerin des Orchesters an. Am 11. November 1954 hatte Helga Brauer in der Leipziger Messehalle 2 ihren ersten öffentlichen Auftritt, es folgten weitere Auftritte und Gastspiele mit dem Orchester Helmut Opel, u. a. in der Schweiz. Im März 1956 bestand sie eine ?Mikrophonprobe? beim Rundfunk der DDR und trat wenig später erstmals mit dem Rundfunktanzorchester Leipzig, damals unter der Leitung von Kurt Henkels, auf. Noch im gleichen Jahr folgten die ersten Rundfunkaufnahmen, und auch die Plattenfirma Amiga bot im Sommer 1956 einen halbjährigen Ausbildungsvertrag an. Dem folgte 1957 ein Exklusivvertrag und die Aufnahme der ersten Single. Ein Jahr später gelang Helga Brauer mit ?Heute spielt der Konstantin Klavier? der erste Nummer-eins-Hit in den DDR-Schlager-Ranglisten. 1959 wurde sie auserkoren, mit ?Heute tanzen alle jungen Leute? den Modetanz Lipsi populär zu machen, und für ?Mister Brown aus USA? - ebenfalls ein Lipsi - erhielt sie im selben Jahr Die goldene Note beim gleichnamigen Tanzmusik-Festival. 1960 heiratete Helga Brauer den Komponisten, Arrangeur und Trompeter Walter Eichenberg, der 1961 die Leitung des Rundfunktanzorchesters Leipzig übernahm und für die Sängerin auch zahlreiche Erfolgstitel wie ?Hör' mein Herz?, ?Das Tagebuch von schönen Max?, ?Mit dem strahlendsten Lächeln der Welt? und ?Einer ist für den andern da? schrieb. Auslandstourneen führten Helga Brauer in den 60er-Jahren u. a. in die Sowjetunion, die CSSR, nach Ungarn, Österreich, Schweden, Finnland und Ägypten. Mit ?Schlaf, mein kleiner Johnny? gewann sie 1966 den ersten Schlagerwettbewerb der DDR. Auch in den 70er und 80er Jahren war die Sängerin nicht nur in den großen Unterhaltungsshows des DDR-Fernsehens wie ?Amiga-Cocktail?, ?Ein Kessel Buntes? oder ?Da liegt Musike drin? zu Gast, sondern auch auf zahlreichen Bühnen. Zu ihrem Repertoire zählten insgesamt mehr als 600 Titel.[1] /// Standort Wimregal PKis-Box80-U023 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Leipzig: Wolfgang Donath VEB Bild und Heimat Reichenbach
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Helga Brauer mit bildseitiger Stempelsignatur in violett /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Helga Brauer (* 2. Mai 1936 in Leipzig; ? 15. Juni 1991 ebenda) war eine der erfolgreichsten Schlagersängerinnen der DDR. Nach einer Ausbildung zur Zahntechnikerin verhalf Helga Brauer der Zufall im Sommer 1954 zum Beginn ihrer Gesangskarriere: Während eines Urlaubs in Sellin auf Rügen nahm sie an einem Sängerwettstreit mit dem Orchester Helmut Opel teil. Sie gewann den ersten Preis - und Opel bot der 18-Jährigen sofort einen Vertrag als Begleitsängerin des Orchesters an. Am 11. November 1954 hatte Helga Brauer in der Leipziger Messehalle 2 ihren ersten öffentlichen Auftritt, es folgten weitere Auftritte und Gastspiele mit dem Orchester Helmut Opel, u. a. in der Schweiz. Im März 1956 bestand sie eine ?Mikrophonprobe? beim Rundfunk der DDR und trat wenig später erstmals mit dem Rundfunktanzorchester Leipzig, damals unter der Leitung von Kurt Henkels, auf. Noch im gleichen Jahr folgten die ersten Rundfunkaufnahmen, und auch die Plattenfirma Amiga bot im Sommer 1956 einen halbjährigen Ausbildungsvertrag an. Dem folgte 1957 ein Exklusivvertrag und die Aufnahme der ersten Single. Ein Jahr später gelang Helga Brauer mit ?Heute spielt der Konstantin Klavier? der erste Nummer-eins-Hit in den DDR-Schlager-Ranglisten. 1959 wurde sie auserkoren, mit ?Heute tanzen alle jungen Leute? den Modetanz Lipsi populär zu machen, und für ?Mister Brown aus USA? - ebenfalls ein Lipsi - erhielt sie im selben Jahr Die goldene Note beim gleichnamigen Tanzmusik-Festival. 1960 heiratete Helga Brauer den Komponisten, Arrangeur und Trompeter Walter Eichenberg, der 1961 die Leitung des Rundfunktanzorchesters Leipzig übernahm und für die Sängerin auch zahlreiche Erfolgstitel wie ?Hör' mein Herz?, ?Das Tagebuch von schönen Max?, ?Mit dem strahlendsten Lächeln der Welt? und ?Einer ist für den andern da? schrieb. Auslandstourneen führten Helga Brauer in den 60er-Jahren u. a. in die Sowjetunion, die CSSR, nach Ungarn, Österreich, Schweden, Finnland und Ägypten. Mit ?Schlaf, mein kleiner Johnny? gewann sie 1966 den ersten Schlagerwettbewerb der DDR. Auch in den 70er und 80er Jahren war die Sängerin nicht nur in den großen Unterhaltungsshows des DDR-Fernsehens wie ?Amiga-Cocktail?, ?Ein Kessel Buntes? oder ?Da liegt Musike drin? zu Gast, sondern auch auf zahlreichen Bühnen. Zu ihrem Repertoire zählten insgesamt mehr als 600 Titel.[1] /// Standort Wimregal PKis-Box10-U034 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Zweifarbiger Orig.-Holzschnitt, 1966. - 112 x 87 mm. * Signiert. [Exlibris 36]. - Perfekt erhalten !
4-farb. Orig.-Lithographie, 1962. - 100 x 70 mm. Signiert. [Exlibris 29]. - Perfekt erhalten !
Published by Eistel, Wien
Seller: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Germany
Signed
Pappband. 15 Bl. Opp. OU. signiert. Buch.
Mehrfarbiger Orig.-Holzschnitt, 1959. - 100 x 48 mm. * Signiert. [Exlibris 22]. - Tadellos erhalten !
Orig.-Radierung, 1969. - 112 x 81. * Signiert. [Exlibris 49 b] - Perfekt erhalten !