Published by Hellbrunn b. Salzburg, April 1935., 1935
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
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1 S. Qu.-8vo. Mit eigenh. beschr. Kuvert. An Oberlehrer Josef Wesely schreibt Pawel: "Ich bitte, mir zu erlauben, dass ich Sie zur Subskription meines neuen Werkes hiemit höflichst einlade. Es ist ein Gedichtbuch betitelt 'ER SPRICHT ZU EINER FRAU' und erscheint im Saturn-Verlag, Wien, in bibliophiler Ausstattung. Ich würde mich ungemein freuen, wenn Euer Hochwohlgeboren sich für mein Buch interessieren wollten, zumal liter. Arbeiten heute ohne einen Kreis von Freunden und Gönnern dem Herausgeber allzu riskant erscheinen, und der Autor selbst daher keine Gelegenheit hätte, sich zu äussern, ganz abgesehen von der materiellen Hilfe, die ihm durch Euer Hochwohlgeboren zuteil wird." - VD 17, 1:010762C.
Language: German
Published by Waiblingen 2110, 1959
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21 x 15 cm. Dankt für die Übersendung von Rottweiler Sonderdrucken.
Language: French
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Paris, 4. II. 1884, Kl.-8°. Doppelblatt, 2 Seiten. Wegen eines Engagements. "J'ai signé pour quelques représentation, à Bruxelles et à Nice .". Jean Lassalle gastierte an allen Bühnen der Welt und gilt als einer der bedeutendsten Baritonisten seiner Epoche. Gewicht (Gramm): 10.
Published by [Washington], 7. IV. 1976., 1976
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
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1 S. Gr.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004): "Thank you so much für sending me the autographed copy of the catalogue of the Humboldt exhibition at the Widener Library at Harvard University. I did enjoy chatting with Dr. Niels Hansen recently, at which time he told me about some of your writings on Alexander von Humboldt [.]". - Pressler war 22 Jahre lang Abgeordneter der Republikanischen Partei im amerikanischen Kongress, davon 18 Jahre im Senat; geboren wurde er in Humboldt, South Dakota. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Repräsentantenhauses.
1 S. An Eberhard Jäckel, sendet als Weihnachtsgruß ein signiertes Exemplar von Werner Schneyders Buch "Schreibzeit" (Buch liegt bei). Gewicht (Gramm): 408.
Published by Freudenstadt-Wittlensweiler im Schwarzwald, 3. September 1977., 1977
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1 S. Gr.-4to. An Heinz Birker mit Dank für dessen liebenswürdige Zeilen, über die ich mich sehr gefreut habe. Meine Frau (die den Verlag macht, schickt Ihnen ENGEL AN MEINER SEITE. Es ist dies die Taschenbuchausgabe von ODYSSEE ZU ZWEIT) [!]. Alles sonstigen Ausgaben sind vergriffen [.]". Wolfgang Altendorf betrieb seit Anfang der 1960er Jahre zusammen mit seiner Frau einen Selbstverlag (Bibliophile Sonderausgaben Direkt vom Autor"), in dem zahlreiche seiner Bücher erschienen. Von ihm selbst gesetzt, gestaltet und signiert, gefaltet, geheftet und gebunden, werden die Texte nicht zuletzt über einen festen Freundeskreis von Altendorf-Subskribenten abgesetzt. Ein hausgemachtes Mitteilungsblatt Lesestoff' versorgt den Lesering mit den neuesten Nachrichten aus der Dichterklause". Als Maler veranstaltete Altendorf bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen und schuf rund 1500 Bilder. Im Jahre 1971 gründete er die Altendorf-Kulturstiftung. Sein umfangreiches literarisches und malerisches Wirken erreichte eine Gesamtauflage von 750 000 Büchern. Er schuf mit seinen Illustrationen einen eigenen Stil, linear-dynamischer Realismus genannt". Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Kleinere Faltspuren.
Published by Wuppertal, 12. Juni 1984., 1984
Manuscript / Paper Collectible Signed
1 S. 4to. An [Heinz] Birker: [.] Eine Monographie von mir wurde von der Edition Lo Schizzo' aus Neapel veröffentlicht (in deutscher Sprache), sie umfaßt 28 Farb- und Schwarz/weiß Photographien meiner Arbeiten [.] Die Monographie enthält auch eine Original-Radierung, von mir handcoloriert und handsigniert. Der Preis für Text plus Radierung beträgt DM 50,-- (ein besonders günstiger Preis, wenn man berücksichtigt, daß vergleichbare Arbeiten von mir wesentlich teurer sind) [.]". Geboren in Neapel, studierte Medagli in seiner Heimatstadt und lebt seit den 1908er Jahren in Deutschland. Bekannt wurde er für seine verpackten Ölbilder", Bilder in Lasurtechnik auf Leinwand, die mit Packpapier zugedeckt und tlw. wieder aufgedeckt werden, wobei die verdeckten Elemente tls. mit Bleistift oder Pastell weiter ausgeführt werden. Beiliegend 4 Bll. Bildpostkarten, Einladungen u. a., davon 1 eh. signiert. Auf Briefpapier mit gestempeltem Absender.
Published by Warschau 1997., 1997
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Farbig illustrierter Orig.-Pappeinband. 247 S. mit sehr zahlreichen und z. T. farbigen Illustrationen. 4°. Vorblatt mit eigenhändiger Widmung vom 02. 07. 1997 vom Künstler für Peter Schenning, Gründer des Mönchehaus in Goslar und der Kaiserring-Vergaben (Kunst) sowie mit beil. e. Brief vom gleichen Tag mit Zeichnung an Denselben. Buch stellenweise vereinzelt mit Leuchtstift-Markierungen, wohl vom Widmungsempfänger. Katalog zur Wanderausstellung u. a. im Mönchehaus Museum in Goslar.
Language: English
Published by Observatory Washington City, 2. IV. 1862., 1862
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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1 S., 8°. Condition: 0. An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875) mit dem Vermerk (Private)". [.] I am making an extensive collection of postage-stamps and stamped envelopes and am curious to obtain a complete set of those used in Austria [.]". --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 500.
Language: French
Published by [?], 7. VI. 1852., 1852
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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1 S., 4°. Condition: 0. Der österr. Diplomat u. Orientalist Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall wurde bekannt als Übersetzer orientalischer Literatur und gilt als der Begründer der wissenschaftlichen Osmanistik und als österr. Pionier der Orientalistik. - Der Empfänger des auf Französisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem von Mislin eigenh. beschrifteten Umschlag. - Ränder tlw. m. Knickspuren. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 500.
Language: English
Published by Manchester, 14. XII. 1871., 1871
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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2 S., Kl.-8°. Condition: 0. An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875). - Smith was a Scottish chemist, who investigated numerous environmental issues. He is famous for his research on air pollution in 1852, in the course of which he discovered what came to be known as acid rain. He is sometimes referred to as the Father of Acid Rain' [.]" (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 500.
Language: English
Published by New Haven, 29. IX. 1939., 1939
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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Condition: 0. An den österr. Schriftsteller Ernst Waldinger (1896-1970), der nach dem Anschluss 1938 vor den Nationalsozialisten nach New York floh. - [.] I am surprised that the Southwest Review editors should be behaving so inconsiderately in regard to your article. If, after a month, you have still received no answer from them, do not hesitate to write again, respectfully asking for the return of your article. I am coming to New York next Wednesday, Oct. 4th. Would it be possible for you to meet me [.], so that we can have a talk [.]". - Gefaltet. Min. Knickspuren. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 350 2 S. auf Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf, 8°.
Language: French
Published by Genf, 12. X. 1867., 1867
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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2 S., 4°. Condition: 0. An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875). - Er studiert zu erst an der Genfer Akademie mit Pictet de la Rive, bevor er nach Paris an die Sorbonne ging und dort 1852 ein Lizenziat erhielt. 1854 promovierte er an der Universität Giessen. Zwischen 1854 und 1856 machte er mit Henri Peyrot eine zweijährige Forschungsreise in die Karibik und vor allem nach Mexiko. Er machte zahlreiche zoologische, geologische, hydrologische und archäologische Beobachtungen und legte grosse Probensammlungen an, die er erst in den folgenden Jahren auswertete. Er beschrieb auch die politischen Geschehnisse, wie einen US-amerikanischer Annexionsversuch in Kuba und den mexikanischen Bürgerkrieg. Seit dieser Reise schrieb er auch Berichte für das Journal de Genève. Auf seiner Rückreise besuchte er die Vereinigten Staaten, wo er den ebenfalls in der Schweiz geborenen Louis Agassiz und den Physiker Joseph Henry traf. Nach seiner Rückkehr nach Genf wurde er bald ein Entomologe mit Weltruf, spezialisiert auf Hautflügler und Springschrecken. Er übergab seine Insektensammlungen dem Genfer Naturhistorischen Museum (Musée d'histoire naturel). Er hatte auch ein Bauerngut am Fuss der Voirons und schlug verschiedene agronomische Verbesserungen vor. 1858 war er Mitbegründer der Geographischen Gesellschaft von Genf, dessen Präsident er einiger Jahre lang war. 1866 bekam er die französische Ehrenlegion für seine wissenschaftliche und agronomische Leistungen. 1872 wurde er Ehrenmitglied der Entomological Society of London" (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Gefaltet u. mit leichten Knickspuren. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 500.
Language: English
Published by Edinburgh, 5. I. 1866., 1866
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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1 S., Kl.-8°. Condition: 0. [An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875)]. - Brewster war u.a. der Wiederentdecker des Kaleidoskops sowie Erfinder des dioptrischen Stereoskops. Von 18641868 war er Präsident der Royal Society of Edinburgh. --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Kl. Eckknick. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 500.
Language: English
Published by London, British Museum, 10. XII. 1856., 1856
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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2 S., 4°. Condition: 0. An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875). - Owen wird nach Charles Darwin als zweitbedeutendster Naturforscher des Viktorianischen Zeitalters angesehen [.]. Er schrieb bedeutende Arbeiten zur vergleichenden Osteologie und Odontologie der Wirbeltiere. Während seiner Untersuchungen an in Großbritannien gefunden Reptilenfossilien prägte er 1841 den Begriff Dinosauria'. Im darauf folgenden Jahr revidierte er Georges Cuviers Gruppen der Wiederkäuer (Ruminantia) und der Dickhäuter (Pachydermata) und ersetzte diese durch die noch heute gebräuchlichen Untergruppen der Paarhufer (Artiodactyla) und Unpaarhufer (Perissodactyla). 1843 führte Owen den Begriff der Homologie ein und trennte ihn vom ähnlichen Begriff der Analogie. Unter Anwendung seines Homologie-Prinzips konstruierte Owen einen abstrakten Archetypus', anhand dessen er die Entwicklung der Wirbeltiere teleologisch erklärte. Während seines Wirkens als Superintendent der naturgeschichtlichen Sammlung des Britischen Museums setzte er sich für die Errichtung eines unabhängigen Naturgeschichtsmuseums, dem heutigen Natural History Museum, ein, dessen erster Direktor er bis 1883 war" (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Ränder m. kl. Knickspuren. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 500.
Language: English
Published by London, 24. IX. 1863., 1863
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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2 S., 4°. Condition: 0. An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875). - Frankland synthetisierte metallorganische Verbindungen und führte den Begriff der Sättigungskapazität in die organische Chemie ein. Die Sättigungskapazität war der gedankliche Vorläufer der Valenz. Frankland gehörte auch zu den Entdeckern des Heliums. --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Einige Knickspuren u. Randeinrisse. - Frankiert mit einer Dreierreihe Two Pence Blue". Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 500.
Language: French
Published by Paris, 21. IX. 1853., 1853
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
Signed
1 S., 4°. Condition: 0. An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875). - [.] Als sein wichtigster Beitrag zur Wissenschaft gilt heute die erste geologische Karte von ganz Frankreich. Wesentliche Aspekte seiner Theorie über den Ursprung der Kettengebirge und ihre Ursache (vermutete Kontraktion der Erde) waren für den größten Teil des 19. Jahrhunderts maßgeblich [.]" (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Wenige Knickspuren. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 500.
Published by Hartershausen, 6. September 1978, 1978
Manuscript / Paper Collectible Signed
1 S. Qu.-kl.-8vo. An den Autographensammler Otmar Meisel, dem sie zwei Bücher signiert zurückschickt. Mit einer Einladung an den Sammler doch gelegentlich vorbei zu kommen.
Published by Berlin, 10. XI. 1937., 1937
Manuscript / Paper Collectible Signed
1 S. in eigenh. adressiertem Kuvert, 4to. An Josef Wesely. - [.] Das Leben macht uns heute so arm an dem, was zusammengehört, dass man nicht gleichgültig vorbeigehen darf an dem, was sich uns anschliessen zu wollen scheint". - Der Schriftsteller Martin Frehsee verbrachte seine Jugend in Berlin und Frankfurt a. M., studierte in Straßburg und Berlin Jura, 1897 Kammergerichtsreferendar in Berlin, lebte ab 1909 in Hardenbostel/Hoya und ab 1913 in Bruchhausen/Hoya, 1917 Redakteur am Hannoverschen Kurier', ab 1924 Schriftleiter in Berlin" (Kosch V, 530). - Frehsee veröffentlichte, tlw. unter dem Pseudonym Martin Wagener), ca. 30 Werke.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Kronach, 10. X. 1995, Verschiedene Formate. 14 Seiten. In adressiertem Umschlag. "Zeichensprache | ich lese dir | deine täglichen Wünsche | von den Lippen ab | wir verstehen uns | wortlos | trotzdem muss ich dich | demnächst fragen | was es überhaupt noch | zwischen uns | zu reden gibt [.]". - Dazu ein Brief an einen Autographensammler sowie der Gedichtband "Erinnerungen. Gedichte" (Stuttgart, 1987, 12 Seiten. Orig.-Broschur) mit eigenh. Widmung: "für Rainer Marock herzlich Ingo Cesaro".
Published by München, 1. II. 1943., 1943
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
Signed
1 S., 4°. Condition: 0. An den steirischen Schriftsteller und Journalisten Rudolf List (1901-1979). - [.] Augenblicklich bin ich mit der Fertigstellung einer neuen Oper derart im Arbeitsdruck, überdies an allerlei Verpflichtungen anderer Art auf längere Zeit hinaus gebunden, dass ich mich mit der Vertonung von Liedern nicht beschäftigen kann [.]". - Links oben Verfassername (wohl von der Hand des Empfängers). Gefaltet u. mit Randeinrissen. ge Gewicht in Gramm: 350.
Published by Wien, 7. IV. 1951., 1951
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
44 SS. Bedr. Originalbroschur. 8vo. Mit eh. adr. Umschlag. Beiliegend: Widmungsexemplar von "Musikblätter. Organ der Wiener Philharmoniker. Sondernummer Richard Strauss zum 85. Geburtstag" (Wien, Gerlach & Wiedling, 1949). Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: "Bitte nehmen Sie hier als kleine Aufmerksamkeit eine Richard Strauss-Sondernummer der 'Musikblätter' der Wiener Philharmonie an, die zum größten Teil aus meiner Feder geflossen ist [.]". - Die beiliegenden "Musikblätter" mit ganzs. Widmung auf der vorderen Umschlaginnenseite. - Tenschert studierte u. a. bei Guido Adler, Arnold Schönberg und Ludwig Kaiser, promovierte mit einer Arbeit über Mozarts Ouvertüren und war mehrere Jahre lange Bibliothekar, Archivar und Dozent am Mozarteum in Salzburg. Seit 1935 als freischaffender Musikschriftsteller und -referent für in- und ausländische Zeitschriften tätig, wurde er 1945 Dozent für Musikgeschichte an der Wiener Staatsakademie für Musik. Tenschert erwarb sich insbesondere Verdienste um die Salzburger Festspiele. Ihm zum Gedenken wurde eine Straße im 23. Wr. Gemeindebezirk benannt. - Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Beiliegend eine ms. Bibliographie (Durchschlag) des Musikwissenschaftlers.
Published by Graz, 16. VIII. 1948., 1948
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1 S., 8°. Condition: 0. [An den steirischen Schriftsteller und Journalisten Rudolf List (1901-1979)]. - Vielen Dank für die Veröffentlichung der Überfahrt' im Augustheft der Austria. Die Reproduktion ist tatsächlich sehr eindrucksvoll wie auch Ihr ehrenvoller Hinweis mich ungemein freut. Ich habe auf das Heft schon schwer gewartet und sehe es, da es nun vor mir liegt, immer wieder an [.]". - Gefaltet. ge Gewicht in Gramm: 350.
Published by München, 10. Jänner 1910., 1910
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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1 S., 4°. Condition: 0. Der in Innsbruck geborene Maler Philipp Schumacher gilt als später Nazarener. - An den Jesuiten P. Josef Hättenschwiler, Redakteur des Sendboten", für den Schumacher Zeichnungen angefertigt hat. - Gefaltet. ge Gewicht in Gramm: 350.
Published by "Dresden, 29. XII. 1874. Gr.-8°. 3/4 Seite auf Geschäftspapier "Neue Monatshefte für Dichtkunst und Kritik". ? Nebst Beilagen. ", 1874
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"An den altpreußischen "Dichter und Richter" Ernst Wichert (1831-1902) bezüglich seiner Novelle "Störungen". "Sollte trotz meiner Kürzungen die Novelle sich nicht auf 30 Seiten bei splendidem Druck unterbringen lassen, so werde ich sie compreß drucken lassen, Ihnen aber das Honorar dann angemessen erhöhen. [?]" Die Novelle ersch. im ersten Heft des ersten Bandes der von Blumenthal hrsg. "Neuen Monatshefte" 1875. Beilagen: Eigenh. Brief mit U. Berlin, Lessing-Theater, 5. IV. 1888: Folio. 1 Seite. Betrifft Mietangelegenheiten. - Mit Einrissen in der Faltung. -? Eigenh. Briefkarte mit U. 3. XII. o. J.: Dank für Neujahrsgrüße. ? Oscar Blumenthal erwarb sich als Theaterrezensent den Beinamen "Der Blutige Oscar". 1888 gründete er das Lessing-Theater in Berlin. Von seinen eigenen Werken erzielte "Im weißen Rößl" einen Welterfolg. ".
Published by Paris, 29. IV. 1828., 1828
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1 S. Folio. Brief von Schreiberhand mit eigenh. U. des von 4. I. 1828 bis 8. VIII. 1829 amtierenden Kriegsministers an den Kommandanten der 3. Division. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Ministére de la Guerre.
1½ SS. Kl.-4to. An den Autographensammler Otmar Meisel: [] I am returning your copy of The Damned, signed. The play, as far as I know, was never performed. Indeed, I think years ago that the play was offered to Hamburg, but never acknowledged nor returned! In general, my work in the theatre has been greatly neglected; I have learned to accept it []". Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Ruskin College in Oxford.
Published by Henley-on-Thames, 30. April 1976., 1976
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¾ S. 4to. An den Autographensammler Otmar Meisel Thank you very much for your letter which gave me great pleasure. I enclose the books signed and hope you get them safely []". Auf Briefpapier mit gepr. Adresse; ohne die erwähnten Bücher.
Published by London, 7. August [1986 od. 88]., 1986
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1½ SS. Folio. Mit eh. adr. Kuvert. An den Autographensammler Otmar Meisel mit Dank für dessen Brief + the books, which I have sent back, signed. I was very interested in what you had to say about them I do agree with you about ,Porky' it is rather schematic + perhaps over-logical. It was a strange book for me it literally wrote itself, all in a rush, and is the only one of my books which is entirely unautobiographical [] I'm delighted about what you said about ,You must be sisters' it's just what I hoped readers would think! []" Beiliegend ein Fragment eines Kuverts oder einer Postkarte mit e. Adresse.
Published by München, 9. Juli 1975., 1975
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1 S. 4to. An den Autographensammler Otmar Meisel, dem er gerne zwei Exemplare seiner Glücklichen Reise" signiert. Seit 1931 freier Schriftsteller und bis zu seinem Schreibverbot 1936 Theaterkritiker der Frankfurter Zeitung' in Berlin. 1929 gab Günther eine vielbeachtete Anthologie der Literatur der zwanziger Jahre, Hier schreibt Berlin', heraus. Er schrieb Lyrik, Erzählungen, Biographien, Essays und Reisebücher.