Published by Basel, Buchverl. Basler Zeitung., 1977
ISBN 10: 3858150363 ISBN 13: 9783858150363
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
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87 S., Ill. OPp. Gute Erhaltung Mit einer Widmung von -minu auf Vorsatz. Sprache: deutsch.
Published by Buchverlag Basler Zeitung Basel 1981,, 1981
Seller: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, Germany
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illustr.Orig.Kart. geb. 8° (guter Zustand) 72 S. auf Vs.Bl. signiert u. Orig.Zeichnung von Minu ,
84 S. mit Zeichn. v. H. Weidmann, Basler Zeitung, Basel 1988, gr-8°, Orig.Karton ** Erstausgabe --- Vorsatz mit ganzseitiger signierter Filzstift-Zeichnung von Weidmann, dem bekannten Basler Maler >> Versand ab Deutschland möglich << ??? PREIS ZU HOCH ODER ZU TIEF ??? ANGEBOT ERWÜNSCHT !!! 400 Gramm.
Published by Rom, 1887
Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Kein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Zwei eigenhändige, signierte Briefe der Schriftstellerin Auguste Bartels (1829-1909). --- Datiert Rom, Via della Frezza 65, den 18. November 1887 und 5. Februar 1888. --- Beschrieben werden jeweils Feierlichkeiten zum Papstjubiläum; gemeint ist das 10-jährige Pontifikat von Leo XIII. (1810-1903), der am 3. März 1878 zum Papst gekrönt wurde. --- Auguste Bartels lebte in Berlin, war aber wiederkehrend längere Zeit im Ausland. --- Gerichtet an ihre Patentochter Marie Adelgunde Auguste Althaus, geb. von Dechend (1855-1917), Tochter des Reichsbank-Präsidenten Hermann von Dechend (1814-1890), bzw. ihren Ehemann, den Berliner Landrichter Heinrich Georg Althaus (1845-1894). --- Umfang: jeweils vier beschriebene Seiten (20,3 x 13 cm); ohne Umschlag. --- Auszüge: --- Brief vom 18. November 1887 an Marie Althaus: "Meine liebe Marie! [.] Seit ich im Frühlinge Berlin verließ, habe ich so viel erlebt und gesehen, daß es ganz unmöglich ist über Alles zu berichten. Nach kürzeren, oder auch längeren Aufenthalten in Halle, Weimar, Cassel, Düsseldorf, Aachen, Brüssel, kam ich ohne alle Fährlichkeit über den gefürchteten Kanal und verlebte dann vier köstliche Monate in London, dessen ganze Pracht und Großartigkeit sich nur unter den besonderen Umständen des Jubiläums der Königin und eines noch nie da gewesenen, beständigen Sommerwetters entfaltete." --- Dann über einen Reise durch Schottland, den sie mit ihrer Reisegefährtin Luise von Lobenthal unternimmt (wohl eine Cousine), und Aufenthalten im Seebad Brighton, Paris und Nizza. --- "Unter Sturm und Regen zog ich am 26. Oktober in Rom ein. [.] Täglich mehrt sich die Anzahl der Fremden, welche man umso mehr in Fülle erwartet, da das Papstjubiläum bevorsteht. In Folge dessen sind, ungeachtet aller Neubauten, die Wohnungspreise ungemein in die Höhe gegangen. Ich konnte leider mein früheres logis bei der trefflichen deutschen Wirthin nicht wieder beziehen, da jetzt eine reiche Engländerin die ganze Etage Jahr aus, Jahr ein inne hat. Ich habe es nun weniger gut und muß bedeutend mehr zahlen. [.] Der Zauber von Rom hat für mich Nichts von seiner Macht verloren. [.] Ich bin zu meiner Befriedigung nicht unmerklich magerer geworden und unermüdlich in der Bewegung. [.] Deine sehr ergebene Pathin Auguste Bartels." --- Brief vom 5. Februar 1888 an Heinrich Georg Althaus (Gratulation zur Geburt der Tochter Angelika Althaus, geboren am 18. Januar 1888 in Berlin): "Lieber Herr Landrichter, Herzlichen Dank für Ihr freundliches Schreiben und besten Glückwunsch zum Familien-Zuwachs! Ich war von dieser Nachricht nicht wenig überrascht, da mich Niemand darauf vorbereitet hatte und ich Mariechen gern etwas längere Ruhepause und Zeit zur Erholung gegönnt hätte. Solches stimmt ja doch nicht zu dem, was in der Dechend'schen Familie üblich ist. [.] Das Leben in Rom ist so vielseitig und durch das diesjährige Papst-Jubiläum ist die Mannigfaltigkeit so viel bunter geworden, daß die Stunden beschwingt enteilen. Ich lebe in einem Kreise von geistig engeregten, heiter genießenden Menschen, mit denen man sich beständig trifft, um die Eindrücke auszutauschen [.]. Eine große Anziehung sind die päpstlichen Ceremonien, zu denen sich diesmal der heilige Vater in der Jubiläums-Stimmung herbei läßt, und die Ausstellung der für ihn aus allen Weltgegenden eingelaufenen Geschenke im Vatikan." Über die Verfasserin: Auguste Bartels wurde Ende 1829 in Minden als Tochter des Oberregierungsrats Karl Wilhelm Heinrich Bartels und der Therese Mathilde, geb. Troschel (1803-1884) geboren und starb am 19. Mai 1909 in Berlin als ledige Rentnerin. --- Sie ist verzeichnet im "Lexikon deutscher Frauen der Feder", Bd. 1, Berlin 1898, S. 39: "[.] schrieb für verschiedene Zeitungen und Journale biographische Artikel, Essays, Aperçu's etc. stets ohne Nennung ihres Namens." --- Zustand: Briefe ohne Umschlag. Papier gebräunt und etwas fleckig. Signatur des Verfassers.