Language: German
Publication Date: 1950
Seller: Antiquariat Appel - Weßling, Weßling am See, Germany
Signed
8° Broschur. (S. 253 - 266) Handschr. Widmung an Desch. "Heute erschienen." leicht knittrig. Lieferung in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA): Derzeit nicht möglich! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Language: German
Published by Augsburg, Pattloch Verlag, 1960
Seller: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition Signed
22(1) Seiten, ca. 21x13cm, fadengeheftete OBroschur. Auf dem ersten Vorsatzblatt eine mehrzeilige handschriftliche Widmung: "Für Kurt Desch in herzliche Freundschaft Herbert Günther München, 24.10.1960". Kleinste Randeinrisse am Umschlag. Auflage: 450 nummerierte und vom Autor signierte Exemplare. Jahresgabe für die Mitglieder der Fränkischen Bibliophilen-Gesellschaft Bamberg. Handsatz auf Hahnenmühle Bütten. Gutes Exemplar. Das Buch stammt aus einer Autographensammlung. Fine copy. Signed and dedicated by the author. Kurt Desch (1903-1984) Verleger des gleichnamigen Verlags. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Language: German
Published by München 1.9.1959., 1959
Seller: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Germany
Association Member: GIAQ
Signed
mehrfachgefaltetes Schreiben, DIN A4, offizielles Briefpapier des Verlags 'Kurt Desch'. Empfänger: Herr Littmann in der Buchhandlung Roeder, Mülheim/Ruhr. Vorstellung des Autorenalmanach. Gutes Exemplar. Good copy. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Published by 2. April bis 24. Juli 1946., 1946
Seller: HamlehBuch, Roskow, BRB, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Kein Einband. Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. Im ersten Schreiben vom 2.4.46 erlaubt sich Willi Geiger, zwei Manuskripte zu übersenden - Ein Plädoyer zum Nürnberger Prozess" und einen Entwurf zu einer bayerischen Verfassung". Eineinhalb Seiten m.U. Im zweiten Schreiben vom 28.4.46 mahnt er eine Antwort an. Eine Seite m. U. Am 2.5.46 antwortet Schneider-Schelde (hier der Durchschlag ohne Unterschrift) Aber es wird unmöglich sein, etwas derartiges jetzt - solange der Prozess läuft - zu veröffentlichen, ohne sich vorher darüber vergewissert zu haben, ob man in Nürnberg nicht den vielleicht nicht unberechtigten Einwand dagegen machen würde, daß man damit dem Verfahren in den Rücken zu fallen versucht.". Eine Seite. Geiger am 3.5.46: Mit Ihren Bedenken habe ich gerechnet. In der Tat, auch heute muss, wer in redlichster Absicht ein heisses Eisen anrührt, fürchten sich zu verbrennen, und vor böswilliger Missdeutung ist eine noch so eindeutige Erklärung nicht sicher. Aber soll auch im neuen Staat, den wir aufzubauen uns anschicken, mit der Kapitulation vor dem Böswilligen begonnen werden? Das war doch einer der elementaren Fehler, die uns in der jüngsten Vergangenheit in die Katastrophe gestürzt haben!". Eineinhalb Seiten m.U. Am 20.7.46 verlangt er seine Manuskripte zurück. .habe ich Anfang Mai eine Abschrift meines Plädoyer zum Nürnberger Prozess durch Vermittlung des Herren Generalstaatsanwaltes Dr. Dehler von hier dem Mitglied deramerikanischen Anklagevertretung in Nürnberg, Dr. Kempner, zugeleitet mit der Bitte, sich zur Frage einer Veröffentlichung der Arbeit zu äussern. Trotz der Wiederholung dieser Bitte, bin ich bis heute ohne Antwort geblieben." Eine Seite m.U. Eine halbe Seite letzte Antwort von Schneider-Schelde. 23.7.46, Durchschlag. Dabei noch ein Verlagsinternes Notizblatt über die Arbeiten von Geiger. Zuletzt noch eine abschliessende Beurteilung von Schneider-Schelde vom 24.7.46 zum Plaidoyer zum Nürnberger Prozeß": Formal und inhaltlich ausgezeichnete Arbeit, die in instruktiver Art die formaljuristischen Bedenken, welche bis zur Rechsfundierung überhaupt gehen und dem Nürnberger Prozeß grundsätzlich als Schwäche anhaften, exakt herausgestellt und übersichtlich darlegt. In dieser Form nicht publizierbar, weil zwischen den Zeilen eine zwar nicht nachweisbare, aber fühlbare Gesamtrehabilitierung der Deutschen enthalten ist, der Verfasser Pg ist und außerdem eine gewisse deutsche Haltung` zum Ausdruck bringt". Eine halbe A5 Seite Durchschlag.-Geiger wurde 1933 Mitglied der SA, 1937 NSDAP. 1941 rechtfertigt er in seiner Dissertationsschrift das antisemitische Berufsverbot für Journalisten. 1942/43 erwirkte er mehrere Todesurteile. Nach dem Krieg Oberlandesgerichtsrat in Bamberg, 1949 Leiterdes Verfassungsreferates im Bundesministerium der Justiz. Längste Amtszeit von 1951-1977 als Richter des Bundesverfassungsgerichtes. Eine deutsche Karriere. Insgesamt 5 Seiten Text von Geiger Interessantes, zeitgeschichtliches Dokument.Die Original-Briefe mit schwacher Längs- und Querfalte. Jeweils gelocht. Signatur des Verfassers.