Published by Paris, Librairie Ancienne Edouard Champion 1925., 1925
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Signed
Gr.-8°. pp. 515-541. OBrosch. (etwas lichtrandig/verfärbt u. knittrig). Seiten grossenteils unaufgeschnitten / la plupart des pages non rognées, u. v.a. im Aussensteg (griff-)knittrig (vorderste Lage mehr). Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Widmung des Autors in Tinte a. Vorderdeckel. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht ordentliches Exemplar / Widmungsexemplar - - Extrait des / SD aus: Mélanges Ferdinand Lot - BSG 1925, Zürich 1927, Nr. 1866 (Stichw. Placidus) - Widmung: 'Hommage de l'auteur' - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg (HLS) -- Paul-Edmond Martin (Genf 1883-1969 ibid.), ref., von Genf (de Genève). Studium in Genf und Paris. 1910 Archivar am Genfer Staatsarchiv, 1928-1958 Staatsarchivar. Ab 1928 Professor für Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit, ab 1936 für Schweizer Geschichte an der Univ. Genf, u.a. 1932-1948 zusammen mit Anton Largiadèr, Hektor Ammann und dann Karl Schib Redaktor der 'Zeitschrift für Schweizergeschichte' (etc.; HLS) - Sprache: fr.
Published by Paris, Librairie Ancienne Edouard Champion 1925., 1925
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Signed
Gr.-8°. pp. 515-541. OBrosch. (etwas lichtrandig/verfärbt u. knittrig). Seiten grossenteils unaufgeschnitten / la plupart des pages non rognées, u. v.a. in der unteren Ecke etwas bestossen/knittrig. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Widmung des Autors in Tinte a. Vorderdeckel. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar / Widmungsexemplar - - Extrait des / SD aus: Mélanges Ferdinand Lot - BSG 1925, Zürich 1927, Nr. 1866 (Stichw. Placidus) - Widmung: 'Hommage respectueux de l'auteur' - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg (HLS) -- Paul-Edmond Martin (Genf 1883-1969 ibid.), ref., von Genf (de Genève). Studium in Genf und Paris. 1910 Archivar am Genfer Staatsarchiv, 1928-1958 Staatsarchivar. Ab 1928 Professor für Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit, ab 1936 für Schweizer Geschichte an der Univ. Genf, u.a. 1932-1948 zusammen mit Anton Largiadèr, Hektor Ammann und dann Karl Schib Redaktor der 'Zeitschrift für Schweizergeschichte' (etc.; HLS) - Sprache: fr.
Published by [Chur, Buchdruckerei Victor Sprecher 1912]., 1912
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Signed
8°. 22 SS. OBrosch. (helloliv, gestreift; wenig bestossen u. knittrig, schwach lichtrandig). Schnitt etwas stockfleckig. Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren, einzelne dezente Anstreichungen u. Randnotizen in Bleistift, Widmung des Autors a. Vorderdeckel. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar / Widmungsexemplar - - Barth 20496 (wohl SD aus: Jahresbericht der Historisch-Antiquarischen Gesellschaft von Graubünden, 41, [Jg.] 1911, S. 1-22); so digitalis. in e-periodica - Widmung: 'Herrn Professor Dr. A. Büchi, mit besten Grüßen d. Vrf. [der Verfasser]'; i.e. Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS). - Die Bearbeitungsspuren wohl von Prof. Büchi - Tafel: Abbildungen von 5 Siegeln in rasterlosem Tiefdruck (Sepia), mit Erläuterungen i. Text (p. 8 ff.) - Anhang: Liste der Disentiser Aebte, von Victor 960, 976 bis Nicolaus [I.] 1300 -- (Rudolf) Robert Hoppeler (Hottingen b. Zürich 1868-1929 Zürich), von Hottingen, Historiker, 1897-1905 Adjunkt am Staatsarchiv Zürich, Bearbeiter der beiden zürcherischen Rechtsquellenbände 1910-15 (Matrikeledition Universität Zürich, Nr. 8015) - Sprache: de.
Language: German
Published by Erschienen in Bern bei: Herbert Lang und in Frankfurt (Main) bei: Peter Lang im Jahre 1974., 1974
ISBN 10: 3261013559 ISBN 13: 9783261013552
Seller: Galerie Antiquariat Schlegl, Weiden i. d. OPf., Germany
First Edition Signed
Insgesamt 347 Seiten mit zahlreichen graphischen Darstellungen. Inhalt: Seltenes Widmungs- Exemplar, vom Autor handschriftlich dem bekannten Namensforscher Dr. Gerhard Koss zugeeignet. U. a. Die formal-sprachliche Sonderstellung der Markennamen; Die Lautstruktur der Chemiefaser- Namen; Benennungsmotive; Namenkonstruktion; Computernamen; Die werbliche Funktion und die Stellung der Chemiefaser- Namen in der deutschen Grammatik, etc. Zustand: Einband minimal berieben, Ecken und Kanten kaum bestoßen. Innen: Buchschnitt leicht angestaubt, sonst sehr sauber, wohl gepflegt und tadellos erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1050 8°(Oktav- Format bis 22,5 cm.) Hellgelber Original- Kartoneinband, flexibel, mit schwarzer Rücken- und Vorderdeckel- Beschriftung. Diese Arbeit erscheint gleichzeitig in der Reihe: Europäische Hochschulschriften / Reihe 1 / Deutsche Sprache und Literatur; Band 96.
Language: German
Published by Zürich. Art. Institut Orell Füßli., 1920
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
277, (2) Seiten. Dekorativ farbig ill. Original-Halbleinwand-Einband (Geringe Gebrauchsspuren) 18x13 cm * Maurus (Johannes) Carnot (* 26. Januar 1865 in Samnaun; 2. Januar 1935 in Ilanz) war ein Schweizer Ordensgeistlicher, Dichter und Lehrer. Am 27. Januar wurde der Junge auf den Namen Johannes getauft. Den Namen Maurus nahm er an, nachdem er Pater geworden war. Seine Eltern waren der Bauer Vinzenz und seine Frau Pauline. Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes konnte der kleine Johannes die Gemeindeschule nicht regelmässig besuchen und wurde daher von seinem Onkel Heinrich privat unterrichtet. Auf Anraten des Pfarrers Büchel aus dem Samnauner Nachbardorf Compatsch trat Johannes in das Kollegium Maria Hilf in Schwyz ein. Nach fünf Jahren verliess er das Kollegium und studierte an der Universität Innsbruck Philosophie und Theologie. Nebenbei schrieb er als Korrespondent für das «Bündner Tagblatt». Nach dem Studium trat Johannes am 4. November 1885 in das Kloster Disentis ein, wo er am 23. Juni 1888 die Gelübde ablegte. Am 8. Juli 1888 wurde er von Bischof Franz Konstantin Rampa zum Priester geweiht. Obwohl er sich lange dagegen gewehrt hatte, beugte er sich schliesslich dem Willen des Abtes und nahm das Amt des Dekans an, das er mehr als 31 Jahre lang innehaben sollte. Bekannt wurde Pater Maurus Carnot im In- und Ausland vor allem wegen seiner Predigten, die er in Deutsch und Rätoromanisch hielt. Wiederholt wurde er in die deutschsprachige Schweiz eingeladen, um dort zu predigen. Ein Mitbruder schrieb über den Prediger Carnot: Seine Predigtweise ist schlicht, herzlich, gütig und originell. Unter dem Wehen seines Geistes werden auch die strengen und erschreckenden Wahrheiten gerne angehört. Er hat die Gabe, Trost zu spenden. Sein gütiges Verstehen und Mitfühlen bringt milden Sonnenschein in die geplagten Seelen. In der Klosterschule Disentis unterrichtete Pater Maurus seine Lieblingsfächer Latein und Griechisch sowie Deutsch und Geschichte. Er gründete und leitete die deutsche Studentenakademie, in der spätere Parlamentarier, Volksredner und Prediger ausgebildet wurden. 1920 übernahm er zusätzlich die Leitung einer neu gegründeten romanischen Akademie. 1925 gab Pater Maurus das Dekanatsamt ab, widmete sich seinen Schriften, der Schule und seiner Tätigkeit als Prediger. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich. Ende 1934 wurde er wegen einer Blinddarmentzündung ins Spital Ilanz gebracht und von einem ehemaligen Schüler operiert. Pater Maurus Carnot starb am 2. Januar 1935 im Spital von Ilanz im Alter von fast 70 Jahren. Maurus Carnot schrieb Dramen, Erzählungen und Gedichte. Seine ersten Dramen «Plazidus», «Armas e Larmas» und «Friedensengel» erschienen noch vor der Jahrhundertwende. 1902 wurde "Feurige Kohlen" aufgeführt, das zu seinem bekanntesten Werk wurde. Es wurde an der Wiener Hofburg gespielt und ins Englische und Polnische übersetzt. Sein letztes Bühnenwerk war «Die Passion», das sich streng ans Evangelium hielt; die Uraufführung vom 5. März 1933 dauerte rund vier Stunden. Für eine Freilichtaufführung in Domat/Ems im Jahr 1979 wurde der Text gekürzt und der heutigen Zeit angepasst. Letztmals wurde das Stück 1989 in Ems aufgeführt. Geplant ist die nächste Aufführung der Passion im Jahr 2013. Carnots zahlreiche historische Erzählungen und Novellen spielen alle im Kanton Graubünden. Zuerst veröffentlicht wurden «Bündnerblut» und «Steinbock und Adler», später erschien «Graben und Gruben», rätoromanisch «Monas e Minas» und 1919 die bekannte Novellentriologie «Wo die Bündnertannen rauschen». Im Auftrag des konservativen Bündner Politikers Caspar Decurtins schrieb Pater Maurus die deutsche Erzählung «Sigisbert im rätischen Tale», die die Gründung des Klosters Disentis nacherzählt. Die Geschichte ersetzte das bisher vorgeschriebene Lehrwerk «Robinson», das Decurtins für «zu seicht» hielt. 1899 erschien die rätoromanische Version «Sigisbert en Rezia». Zusätzlich erschienen fast alljährlich Carnots «Kalendergeschichten». Als letztes Prosawerk erschien 1930 die Novelle «Die Geschichte des Jörg Jenatsch». Carnots lyrische Werke behandeln heimatliche Stoffe wie sein Elternhaus, das Kloster, die Natur, Tiere, Pflanzen oder historische Gestalten. Manche Gedichte wurden in Zeitschriften und Zeitungen veröffentlicht. 1914 erschien ein Gedichtband, der damals als die bedeutendste Erscheinung des Jahres im literarischen Leben der Schweiz bewertet wurde. 1920 erschien das etwas umgestaltete Werk in neuer Auflage. Als der junge Kronprinz Otto von Habsburg seine erste Kommunion feierte, schrieb Pater Maurus ein Gedicht und schickte es der kaiserlichen Familie nach Wien. Als im März 1919 Kaiser Karl in die Schweiz ins Exil ausreisen musste, besuchte ihn Pater Maurus. Er schrieb dazu: «Als Nicht-Österreicher war ich eine lange und traurige Zeit hindurch der Einzige, der den von allen bösen Geistern verfolgten und verleumdeten Kaiser mit dem Schwert der Feder in meinem Büchlein Grün im Tirol verteidigen konnte.» 1922 erschienen Carnots Briefe «Hammerschläge an Tür und Turm bei Kaiser Karls von Oesterreich Gang zum Grabe».Bis zu seinem Tode blieb Pater Maurus mit der kaiserlichen Familie tief verbunden. Am 8. Oktober 1986 wurde in Chur die «Pater Maurus Carnot Stiftung» gegründet. Ihr Ziel ist in erster Linie die Sammlung und Erhaltung aller Bücher, Handschriften und Dokumente von und über Pater Maurus Carnot sowie die Förderung der kulturellen und wissenschaftlichen Tätigkeiten über Samnaun. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.