Condition: very good. Ammersken, Mareike (illustrator). Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Condition: as new. Ammersken, Mareike (illustrator). Wie neu/Like new.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: good. Mareike Ammersken (illustrator). Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: very good. Mareike Ammersken (illustrator). Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Published by Mannheim Selbstverlag 2016 0, 2016
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OBroschur. Condition: Tadellos. Premiere 31. Dezember 2016 Schauspielhaus. 28 S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, 8°. Mit 4 ganz- u. 3 doppels. farb. Probenfotos. Zahlr. Texte zu Stück, Autor u. Zeit, u.a.: Lessing u. die Komödie (P. J. Brenner). Zeitgeschichtl. Kontext: Siebenjähriger Krieg u. europäische Wirtschafts- u. Finanzkrise (S. Schönborn). Ecken minimal berieben. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: as new. Mareike Ammersken (illustrator). Wie neu/Like new.
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 10.26
Quantity: 2 available
Add to basketHardcover. Condition: Brand New. Ammersken, Mareike (illustrator). 40 pages. German language. 5.53x0.51x5.75 inches. In Stock.
Published by Berlin Selbstverlag/ Druckpunkt 2012 0, 2012
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OBroschur. Condition: Tadellos. Premiere 24. Mai 2012. 44 S. mit Stab, Besetzung u. zahlr. Abb. (Jahrmarktfotos), OBroschur, 4°. Text: Schlummermärchen (F. Molnar). Lose beiliegt 74-seit. Broschur mit Stückabdruck bzw. BE-Spielfassung incl. eingedruckter Striche. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
Published by Düsseldorf Selbstverlag 2002 0, 2002
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OBroschur. Condition: Gut. Premiere 9. März 2002. 24 S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, OSU, 8°. Mit 7 Portraitfotos. Abdruck der Gesangstexte auf deutsch u. französisch. Weit. Texte u.a.: Das Theater Molieres (H. Kindermann). Der Olymp u. die Welt (J.-P. Vernant). Das gesellige Mahl u. die Vergewaltigung (R. Calasso). Gering bestossen, in einem Text Markierungen sowie auf Hinterdeckel Notizen (offenbar zur Auff.) in blauer Tinte. Gutes Exemplar. Broschüre.
Published by Berlin Selbstverlag 2010 0, 2010
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OBroschur. Condition: Tadellos. Premiere 12. Januar 2010. 93 (3) S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, gr.8°. Mit zahlr., tls. farb. Abbildungen. Vollständiger Stückabdruck in der Spielfassung v. Angela Schanelec in der deutschen Ü v. Arina Nestieva. Weit. Texte v. Ilja Trojanow, Dietrich Bonhoeffer u. Daniela Dahn. Dazu Personenbeschreibung u. Zeittafel (Karte) zu Gorki. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 16.98
Quantity: 2 available
Add to basketHardcover. Condition: Brand New. Mareike Ammersken (illustrator). German language. 8.90x8.31x0.35 inches. In Stock.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
Language: German
Published by Köln / Frankfurt (Europäische Verlagsanstalt) (= Erste Ausgabe), 1978
ISBN 10: 3434003797 ISBN 13: 9783434003793
Seller: Antiquariat Hoffmann, Nordhorn, Germany
First Edition
8°, illustrierte Originalbroschur (Paperback), 266 S., ISBN 3-434-00379-7 Deckel bestaubt und angeschmutzt, innen ordentliches Exemplar.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Mareike Ammersken (illustrator).
Language: German
Published by Esslinger Verlag 2024-02-01, 2024
ISBN 10: 3480238386 ISBN 13: 9783480238385
Seller: Chiron Media, Wallingford, United Kingdom
US$ 15.31
Quantity: 20 available
Add to basketHardcover. Condition: New. Mareike Ammersken (illustrator).
Language: German
Published by Esslinger Verlag 2024-02-01, 2024
ISBN 10: 3480238386 ISBN 13: 9783480238385
Seller: Chiron Media, Wallingford, United Kingdom
US$ 16.09
Quantity: 3 available
Add to basketHardcover. Condition: New. Mareike Ammersken (illustrator).
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. Mareike Ammersken (illustrator).
Language: German
Published by Bod - Books on Demand, 2014
ISBN 10: 3735724426 ISBN 13: 9783735724427
Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom
US$ 23.59
Quantity: Over 20 available
Add to basketCondition: New. In.
Language: German
Published by Esslinger in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 2024
ISBN 10: 3480238386 ISBN 13: 9783480238385
Seller: vaternahmbuchstern, Göttingen, Germany
Condition: Sehr gut. Mareike Ammersken (illustrator). 6. 40 S. Wir versenden ausschließlich mit Sendungsverfolgung! BITTE BEACHTEN: Unbenutztes Mängelexemplar mit leichten Lagerspuren kleine Kratzer etwas angestoßen, vollständig und ansonsten in einwandfreiem Zustand, als Mängelexemplar gekennzeichnet. Rechnung gerne auf Anfrage. Preise inkl. Mehrwertsteuer 175 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 Gebundene Ausgabe, Maße: 21.05 cm x 0.8 cm x 22.6 cm.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal GAD-0387 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal GAD-0375 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal GAD-20.139 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal Pkis-Box38-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Kuli signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal PKis-Box10-U028ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Frühe s/w-Porträtfotopostkarte, eigenhändig signiert.
Published by Bonn, 1987
Seller: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz, Münster, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
1 Blatt. (30 x 21 cm). . ** Maschinenschriftliches Schreiben. Anke Fuchs äußert sich zu einem privaten Treffen anläßlich des Pateitages (der SPD) in Münster. - Anke Fuchs (1937 Hamburg - 2019 Wilhelmshaven) war deutsche Politikerin (SPD). Mit Briefkopf "SPD. Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Der Parteivorstand. Bundesgeschäftsführerin". * Gut erhalten.
Language: German
Published by Esslinger in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 2026
ISBN 10: 3480241387 ISBN 13: 9783480241385
Seller: buch & töne GmbH, München, BY, Germany
Art / Print / Poster First Edition
Condition: Neu. Ammersken, Mareike (illustrator). 1. Auflage, Ungekürzte. 40 S. Neu, ungelesen. Der Lieferung liegt eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei. O_mbj_esslinger 9783480241385 . Bei Mehrfachbestellungen bei uns, reduziert sich für Sie der Versandkostenanteil pro Titel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120 Gebundene Ausgabe, Maße: 14.05 cm x 1.3 cm x 14.6 cm.
MP3 CD Oct 16, 2024. Condition: Neu.