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  • Seller image for Original Autogramm Anke Fuchs (1937-2019) Bundesministerin /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal GAD-0387 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Fuchs, Anke :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal GAD-0375 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Frühe s/w-Porträtfotopostkarte, eigenhändig signiert.

  • ANKE FUCHS (1937-2019) SPD-Politikerin, Bundesministerin

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    MUT ZUR MACHT Selbsterfahrung in der Politik Hoffmann und Campe Verlag Hamburg, 1. Auflage 1991, ERSTAUSGABE, 222 SS. gebunden (Hardcover) mit Schutzumschlag, schön erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Datum 27.2.92 in Tinte eigenhändig signiert.

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    SOZIALSTAAT UND FREIHEIT Von der Zukunft des Sozialstaats Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main, 1. Auflage 1980, ERSTAUSGABE, 468 SS. Pb. 8°, gut erhalten - von beiden Autoren eigenhändig signiert.