Published by London ; New York : E. Eulenburg, 1925
Seller: MW Books, New York, NY, U.S.A.
First Edition
First Edition. Very good copy in the original gilt-blocked cloth. Spine bands and panel edges somewhat rubbed and dust-toned as with age. Remains quite well-preserved overall: tight, bright, clean and strong. Physical description; 1 minature score (ii, 102 p.) ; 19 cm. Subject; Symphonies. 3 Kg.
Published by London ; New York : E. Eulenburg, 1925
Seller: MW Books Ltd., Galway, Ireland
First Edition
First Edition. Very good copy in the original gilt-blocked cloth. Spine bands and panel edges somewhat rubbed and dust-toned as with age. Remains quite well-preserved overall: tight, bright, clean and strong. Physical description; 1 minature score (ii, 102 p.) ; 19 cm. Subject; Symphonies. 1 Kg.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition
NEUE GEHÖRÜBUNG Deutscher Musikliteratur-Verlag, Berlin-Halensee und Wunsiedel/Ofr., 1. Auflage 1950, ERSTAUSGABE, 115 SS. gebunden (Hardcover quer 8°), nur leichte Gebrauchsspuren, ordentlich erhalten (Hesses Handbücher der Musik Band 100).
Published by Wien, Verlag der Johannes-Presse, 1935., 1935
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition Signed
Condition: 0. Erstausgabe. - Nr. 49 (IL) von 50 nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe, die von den Autoren handschriftlich gezeichnet wurde. - Jeweils am Anfang jeden Beitrags von allen zwölf am Titel genannten Dichter eigenh. signiert. - Vorsatzbl. m. Besitzvermerk in Bleistift. Schuber min. bestoßen u. etw. fleckig, sonst sehr schönes Exemplar. - Dt. Exilarchiv 4489; Giebisch/G. 371; Kosch XVI, 102. ge Gewicht in Gramm: 500 8°. 223 S., OHLdr. m. goldgepr. Deckelvignette, Rückenverg. u. goldgepr. Rückentitel in OPp.-Schuber m. goldgepr. Deckelvignette.
Language: German
Published by Wienm Johannes-Presse,, 1935
First Edition
8°. OLwd. (etw. gebräunt). 223 S. Erste Ausgabe dieser Anthologie. - Kosch XVI, 102. Dt. Exilarchiv 4489 - Enthält Erstdrucke von Gedichten von Hermann Broch, Ernst Waldinger, Erika Mitterer, Heinz Politzer, Theodor Kramer usw. - Etw. gebräunt. Exlibris. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Published by Berlin, 1951
Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Kein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Maschinenschriftlicher, signierter Brief des Musiktheoretikers, Komponisten und Musikpädagogen Hermann Grabner (1886-1969). --- Datiert Berlin-Zehlendorf, den 3. August 1951. --- Gerichtet an den Pianisten, Komponisten, Schriftsteller und Musikkritiker Erwin Kroll (1886-1976) in Berlin. --- Briefkopf mit gedruckter Notenzeile. --- Betrifft die Übersendung von "Programmen meiner beiden Königsberger-Aufführungen", u.a. vom 29. Oktober 1943. --- Format: A5 (quer); ohne Umschlag. --- Zustand: Blatt mittig gefaltet; mit Ecknick. --- Über Hermann Grabner (Quelle: wikipedia): Hermann Grabner (* 12. Mai 1886 in Graz, Österreich-Ungarn; 3. Juli 1969 in Bozen) war ein deutsch-österreichischer Musiktheoretiker, Komponist und Musikpädagoge. Leben: Während seines Jurastudiums, das er 1909 mit der Promotion zum Dr. jur. abschloss, folgte er auch einem Studium der Musik mit den Hauptfächern Violine und Bratsche bei Leopold Suchsland in Graz bis 1910 und spielte aushilfsweise als Bratschist im Theaterorchester mit. Danach studierte Grabner ab Herbst 1910 am Konservatorium von Leipzig bei Max Reger und Hans Sitt Musik.[1] 1912 wirkte er als Assistent Max Regers in Meiningen, 1913 wurde er Theorielehrer am Konservatorium von Straßburg. Nach der Kriegsteilnahme im österreichischen Heer war er von 1919 bis 1924 Theorie- und Kompositionslehrer an der Musikhochschule Mannheim und der Musikakademie Heidelberg (hier zählte Wilhelm Maler zu seinen Schülern). Danach lehrte er Komposition am Konservatorium Leipzig, wo neben anderen Hugo Distler, Artur Immisch, Werner Neumann und der Filmmusikkomponist Miklós Rózsa zu seinen Schülern gehörten. Seit 1930 war er auch Universitätsmusikdirektor. 1932 wurde er in Leipzig zum Professor ernannt. Grabner gehörte dem 1928 gegründeten, völkisch gesinnten, antisemitischen Kampfbund für deutsche Kultur an. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten war Grabner seit 1934 Mitglied im NS-Lehrerbund und wurde Beirat der Reichsmusikkammer. In der NS-Zeit komponierte er zahlreiche systemkonforme Stücke, wie 1933 die Fackelträger-Lieder, Meinen S.A.-Kameraden gewidmet oder 1935 das Bekenntnislied Stellt euch um die Standarte rum auf einen Text von Baldur von Schirach. Es folgten weitere Kompositionen, die in dem von Wolfgang Suppan für das Steirische Musiklexikon erstellten Werkverzeichnis fehlen oder durch andere Titel ersetzt wurden. Von 1938 bis 1946 lehrte Grabner als Nachfolger Paul Hindemiths an der Musikhochschule Berlin. Daneben betätigte er sich im Hauptlektorat Musik des Amts Rosenberg. Nach seiner Entlassung aus dem Hochschuldienst im Sommer 1946 lebte Grabner zunächst als freischaffender Komponist und lehrte an der Volkshochschule Berlin-Zehlendorf. Nach seiner am 16. März 1950 erfolgten Entnazifizierung unterrichtete er von 1950 bis 1951 am Städtischen Konservatorium Berlin (West), bevor er in den Ruhestand trat. Er starb während einer seiner zahlreichen Tiroler Ferienaufenthalte in Bozen. Neben einer Oper komponierte Grabner zahlreiche große Orchesterwerke, Kammermusik, Chorwerke, Lieder, zwei Motetten und mehrere Orgelwerke. Von besonderer Bedeutung sind seine zahlreichen, teilweise immer wieder neu aufgelegten, Lehrbücher wie unter anderem die Allgemeine Musiklehre. Werkauswahl Werke für Blasorchester Perkeo-Suite, op. 15 (1925) Wächterlied für Männerchor, Blasorchester, Pauken und Harfe, op. 26 Burgmusik, op. 44 (1937) Firlefei-Variationen, op. 46 (1937) I bin Soldat, valera, op. 54, Variationen für Blasorchester Schwertspruch für Männerchor und Blasorchester, op. 55 Concerto grosso, op. 57 Andere Werke (Auswahl) Die Richterin Oper nach einem Text von C.F. Meyer (1930) Trio für Violine, Viola und Violoncello o.Op. (Prüfungsstück im Jahre 1912) Konzert im alten Stil für drei Violinen op. 1 Auf Posten für Bariton und Orchester op. 4 (Manuskript) Der 103. Psalm für Alt, gemischten Chor und Orchester op. 6 Präludium und Fuge für Streichquartett op. 11 (Manuskript). Signatur des Verfassers.