Published by 1968., 1968
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
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40 x 40 cm (Blattgröße - Bildgröße nur wenig kleiner). Unterhalb der Darstellung signiert und datiert. Blatt rückseitig mit Spuren von alter Montage, Papier minimal nachgedunkelt. Drei kleine, schwache Braunfleckchen in der Darstellung. Vorliegendes Blatt entstammt der Mappe "Lithos 68" der Lithopresse Stuttgart (Verlag Wilhelm C. Rübsamen). Die Künstlerin studierte an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule bei dem Typo- und Kalligraphen Ernst Schneidler, der im Bereich der graphischen Gestaltung als Begründer der sogenannten "Stuttgarter Schule" gilt. Danach unterhielt sie ein eigenes Atelier und wurde rasch eine gefragte Gebrauchsgraphikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin. 1940 heiratete sie den Architekten Bodo Rasch (der zusammen mit seinem Bruder Heinz eines der bedeutendsten Werke der Klassischen Moderne zur Gebrauchsgraphik herausgegeben hatte: "Der gefesselte Blick"). Nach dem Krieg wandte sie sich verstärkt der freien Malerei zu und schuf bis zu ihrem frühen Tod zahlreiche Gemälde und eine Reihe experimenteller Künstlergraphik. Als eine der wenigen Frauen gehörte sie zum Stuttgarter Künstlerkreis des Gasthauses "Bubenbad", dem neben seinem Mittelpunkt Willi Baumeister, der Photograph Adolf Lazi, der Philosoph Max Bense, der Sammler Ottomar Domnick und weitere Künstler, Verleger, Kunsthistoriker etc. angehörten. Zum Freundeskreis der Familie Rasch zählten auch Paul Bonatz, Otto Dix, Richard Döcker (Bauleiter der Stuttgarter Weißenhofsiedlung), Ernst Fuchs, HAP Grieshaber, Walter Gropius u.v.a. Ihr Sohn, der zum Islam konvertierte Bodo (danach Mahmud) Rasch jr., ist heute einer der gefragtesten Architekten der islamischen Welt für sakrale Bauten, ihre Tochter Aiga ebenfalls Künstlerin. Literatur: Nagel, Schwäbisches Künstlerlexikon S. 96. Vollmer (Nachtrag). Sprache: de.
Published by Zürich, 1984
Seller: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints, Wien, Austria
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2. Auflage, original kartoniert, 8°, 84 S. mit eigenhändiger Widmung und Signatur von Malte Dobbertin; Zustand: sehr gut STOP!!! de 290 Buch.
Published by München, Drei Masken Verlag (1923), 1923
Seller: Antiquariat Schmidt & Günther, Kelkheim, Germany
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29,4 x 20,1 cm. 72 Seiten. Ultramarinblauer Orig.-Maroquinband mit Rückenvergoldung, Rückentitel, umlaufenden Deckelbordüren, Innenkantenvergoldung und Kopfgoldschnitt. In Orig.-Kassette. (Signiert: Hübel & Denck, Leipzig). - 9. Obeliskdruck, und eines von 70 römisch nummerierten Exemplaren der Vorzugsgabe in Maroquin. Die 12 Orig.-Radierungen und das Impressum wurden vom Künstler signiert. Diese Ausgabe wurde auf handgeschöpftem Bütten abgezogen. - Musarion oder Die Philosophie der Grazien von Christoph Martin Wieland ist eine philosophische Verserzählung aus der Zeit der Aufklärung. Im Mittelpunkt steht der junge Grieche Phanias, der nach enttäuschenden Erfahrungen mit Liebe und Gesellschaft ein zurückgezogenes Leben führt und sich streng philosophischen Lehren zuwendet. Dabei gerät er unter den Einfluss asketischer Denker, die Leidenschaften und sinnliche Freude ablehnen. Phanias versucht deshalb, Gefühle und Genuss vollständig zu unterdrücken, um ein tugendhaftes und vernünftiges Leben zu führen. In diese ernste und weltabgewandte Haltung tritt Musarion, eine kluge, charmante und lebensfrohe Frau. Sie verkörpert die "Philosophie der Grazien", also eine Lebensauffassung, die Vernunft, Schönheit, Maß und Sinnesfreude miteinander verbindet. Musarion hält nichts von fanatischer Strenge oder übertriebener Askese. Stattdessen zeigt sie Phanias, dass wahre Weisheit nicht darin besteht, alle menschlichen Gefühle zu unterdrücken, sondern sie vernünftig und harmonisch zu lenken. Durch Gespräche, Ironie und ihren natürlichen Charme bringt sie ihn dazu, seine extremen Ansichten zu hinterfragen. Im Verlauf der Handlung wird deutlich, dass Wieland die dogmatischen Philosophenschulen seiner Zeit kritisiert. Die Vertreter strenger stoischer oder kynischer Lehren erscheinen oft lebensfern, eitel oder widersprüchlich. Musarion dagegen vertritt ein aufgeklärtes Menschenbild: Der Mensch soll weder seinen Leidenschaften blind folgen noch sich völlig von ihnen lossagen. Glück entsteht vielmehr durch Bildung, Maßhalten, Liebe, Schönheit und eine vernünftige Verbindung von Geist und Sinnlichkeit. Am Ende erkennt Phanias, dass ein erfülltes Leben nicht im Verzicht auf alle Freuden liegt, sondern in einem ausgewogenen Umgang mit ihnen. Die Beziehung zwischen Musarion und Phanias symbolisiert deshalb die Versöhnung von Vernunft und Gefühl. Wieland vermittelt mit dem Werk die aufklärerische Idee eines toleranten, lebensnahen und menschenfreundlichen Denkens. - Makellos erhalten. - Rodenberg 448.
Language: German
Published by München, Drei Masken Verlag,, 1923
Seller: Treptower Buecherkabinett Inh. Schultz Volha, Berlin, Germany
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Condition: Gut. Gr.-8°. 72 Seiten, 1 Bl. Orig.-Halblederband mit reicher Rückenvergioldung und Kopfgoldschnitt (leicht berieben). 9. Obelisk-Druck. - Eins von 250 (GA 340) nummerierten Exemplaren, vom Künstler im Druckvermerk signiert. - Rodenberg S. 448 - Leicht, überwiegend im Randbereich etwas stockfleckig, Exlibris-Stempel auf Titel. Gä-II-8-91 . Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Language: German
Published by München, Drei Masken Verlag, 1923
Seller: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition Signed
72(2) S., Original-Halb-Leder mit Lederecken mit Goldfileten auf 5 Bünden im Original-Pappschuber, vergoldeter Rückentitel, Kopf-Goldschnitt. Stempel der Buchbinderei 'Hübel & Denck, Leipzig' auf dem Vorsatzpapier. "Dieses Werk wurde im Auftrage des Drei Masken Verlages in München als 9. Obeliskdruck in der Offizin der Mandruck A.-G., München, hergestellt. Die Radierungen von Hans Gött entstanden im Jahre 1923 und wurden auf der Künstlerpresse der Mandruck A.-G. unter Aufsicht des Künstlers gedruckt. Die einmalige Auflage beträgt 340 Exemplare, von denen 320 in den Handel gelangen und zwar 70 Exemplare auf handgeschöpftem Bütten numeriert I - LXX, 250 auf Büttenpapier numeriert 1-250. Dieses Exemplar trägt die Nr. 109 (Impressum)". Darunter von Gött signiert. Rodenberg 448. Gutes Exemplar. Die Lederecken berieben, wenige Stockfleckensprenckel. Fine copy. Limited edition. Numbered. With 12 etchings by Hans Gött (Schüler von Matisse). Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Published by 1979/1980, 1979
Seller: GALERIE HIMMEL, Dresden, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Weidensdorfer, Claus. Ohne Titel (Gefangener und drei Grazien).1979/1980. Lithografie / Kreidelithografie, in Schwarz, auf hellchamois Velinkarton. Originale Künstlergrafik, von Claus Weidensdorfer. Probedruck. 21,8 x 31,5 cm (Darstellung / Druckbild), 26 x 39 cm (Blatt).Nicht bei Muschter. Selten. Provenienz: Michael Wackwitz, Steindrucker in Dresden und Stuttgart. Sehr guter Zustand.Claus Weidensdorfer (1931 Coswig - 2020 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1951-56 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Erich Fraaß, Hans Theo Richter und Max Schwimmer. Danach Zeichenlehrer in Schwarzheide. Ab 1966 freiberuflich. 1975-89 Lehrauftrag an der Fachschule für Werbung und Gestaltung in Berlin-Schöneweide. Ab 1989 Lehre an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden; Käthe-Kollwitz-Preis. 1992 Berufung zum Professor für Malerei und Grafik, Dekan für den Fachbereich Malerei, Grafik, Bildhauerei und andere bildnerische Medien. 2002 Kunstpreis Radebeul, 2005 Kunstpreis Dresden. Ausstellungen u.a. 1989 in der Galerie Oben in Chemnitz, 1990 im Museum der bildenden Künste Leipzig sowie 1995 im Leonhardi-Museum in Dresden. Rechts unten in Bleistift signiert: Claus Weidensdorfer. Links unten datiert: 1979-80. 21,8 x 31,5 cm (Darstellung / Druckbild), 26 x 39 cm (Blatt).
Published by München, Drei Masken Verlag (1924)., 1924
Seller: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, Germany
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19 x 28 cm. 1 Bl., 72, (4) S., 1 Bl., OHalblederbd. (die Bünde nur minim. berieben). Praktisch tadelloses Exemplar mit unbedrucktem Papierumschlag u. Schuber (beide stellenw. nachgedunkelt u. mit Läsuren). Rodenberg 448.9. * 9. Obelisk-Druck. Eins von 250 (ges. 340) nummer. Exemplaren der Normalausgabe, im Druckvermerk von Hans Gött signiert. In einem schönen Handeinband (sign. Hübel & Denck, Leipzig): nachtblauer Halbfranzband auf 5 echten Bünden, mit Lederecken, Goldpr., goldgepr. Lederrückenschild u. Kopfgoldschnitt. Wielands Verse wurden aus der Walbaum Antiqua u. Kursiv gesetzt u. auf geripptes Bütten gedruckt.
Publication Date: 1977
Seller: GALERIE HIMMEL, Dresden, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Richter, Heinrich. Drei Grazien.1977. Farblithografie / Pinsel- & Kreidelithografie, in 4 Farben, auf festem hellchamois Velin. Originale Künstlergrafik, von Heinrich Richter. Auflage Exemplar Nr. 35/45. 39,1 x 29,3 cm (Darstellung / Druckbild), 47 x 35 cm (Blatt).Sehr guter Zustand.Heinrich Richter (1920 Hohensalza / Inowrocaw - 2007 Berlin). Deutscher Maler und Grafiker. 1945 Flucht nach Berlin, trainierte nach Verlust des rechten Armes das Malen mit der linken Hand. 1948-55 Studium und Meisterstudium an der Hochschule für Bildende Künste bei Karl Hofer und Hans Orlowski. 1953 französisches Staatsstipendium für einen Studienaufenthalt in Paris (mit Jochen Senger), danach in Spanien. 1963 Bekanntschaft mit Günter Grass, in der Folge entstehen Illustrationen zu Die Blechtrommel (Berlin/München: Luchterhand-Verlag 1968). 1965-70 Arbeitsaufenthalte beim Mäzen Theodor Ahrenberg in Chexbres am Genfersee. 1968 Bekanntschaft Werner Haftmann, der ihm eine Einzelausstellung in der Neuen Nationalgalerie Berlin ermöglichte. 1970-72 Atelier am Montparnasse in Paris, Bekanntschaft mit der Galeristin Iris Clert. Danach in Seignelay (Burgund) und Cannes. 1991 Rückkehr nach Berlin. Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Frankreich, Schweden, USA und Japan. Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: Richter 77. Links Auflagenbezeichnung: 35/45'. Verso Sammlernotiz. 39,1 x 29,3 cm (Darstellung / Druckbild), 47 x 35 cm (Blatt).
Rodenberg 448. - Eins von 250 numm. Exemplaren auf Bütten (GA 340), im Impressum von Hans Gött signiert. Gött (1883-1974) hatte u.a. an der Académie Colarossi sowie der Académie Matisse studiert und zählte zu den deutschen Künstlern des "Café du Dôme". - Papier leicht gebräunt und etwas stockfleckig. - Rodenberg 448.
Condition: sehr guter Zustand. Herold, Rainer. Grazien.1987. Farblithografie / Pinsellithografie, in Grau & Schwarz, auf hellgelbem hartem Maschinenbütten. Originale Künstlergrafik, von Rainer Herold. 24,3 x 27,4 cm (Darstellung / Druckbild), 30 x 42 cm (Blatt).Sehr guter Zustand.Rainer Herold (*1940 Leipzig, lebt und arbeitet in Greifswald). Deutscher Maler und Grafiker. 1955-61 Ausbildung und Tätigkeit als kartografischer Zeichner. 1961-66 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) bei Bernhard Heisig. 1971-74 Aspirantur ebenda. 1975-77 Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR in Berlin bei Werner Klemke. Seit 1985 freischaffend in Berlin und in Pütte bei Stralsund. Lehrauftrag an der Universität Greifswald. Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: Herold 87. Links unten eigenhändig Titel. 24,3 x 27,4 cm (Darstellung / Druckbild), 30 x 42 cm (Blatt).
Publication Date: 1960
Seller: GALERIE HIMMEL, Dresden, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Mucchi, Gabriele. Drei Grazien (Cranach).1960. Lithografie / Pinsellithografie, in Schwarz, auf weißem wolkigem Velin. Originale Künstlergrafik, von Gabriele Mucchi. Auflage Exemplar Nr. 5/10. 28,0 x 20,0 cm (Darstellung / Druckbild), 40 x 27 cm (Blatt).Tadellos. Sehr guter Zustand.Gabriele Mucchi (1899 Turin - 2002 Mailand). Italienischer Maler, Grafiker und Architekt. Mitbegründer des Nuovo Realismo (Neuer Realismus). 1916-23 Studium der Architektur in Bologna. 1917/18 Kriegsdienst. Zwischen 1928 und 1934 längere Aufenthalte in Berlin und Paris. Durch seine eindrucksvollen Wandgemälde wird er über die Grenzen Italiens hinaus bekannt. Mitbegründer der Zeitschrift Realismo. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sein Atelier zum Treffpunkt der antifaschistischen Gruppe Corrente. Nach dem Krieg lebte Mucchi lange Zeit in der DDR und war 1956-61 als Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, 1961-63 am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswaldtätig tätig. Unterhalb in Bleistift signiert und datiert: Mucchi 1960. Dazu bezeichnet: Cranach. Oberhalb Auflagenbezeichnung: 5/10. 28,0 x 20,0 cm (Darstellung / Druckbild), 40 x 27 cm (Blatt).
Language: German
First Edition Signed
Das schöne Blatt, flächig schwarz gedruckt, mit schwarzen, blauen und braunen Elementen, stellt ein wiederkehrendes Motiv des Künstlers dar (Sonne, Mond und Stern). - Nicht bei Gasser und Piatti, Alles, was ich male auch nicht. - Selten.