Published by Kölner Universitätsverlag, 1966., 1966
First Edition Signed
Softcover. 23,5 x 16,5 cm. Originalheft. Vollständig mit den Seiten 412 - 429. Mit persönlicher Widmung an Helmut Minkowski im vorderen Innendeckel. Sauberes, gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00787-207045.
Published by VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1966., 1966
First Edition Signed
Softcover. 21,2 x 14,6 cm (8°). Originalbroschur, berieben, die Ecken leicht geknickt. 154 Seiten mit einigen Bildern, Tabellen und Diagrammen (teils ausklappbar) sowie den Anlagen 1 - 10 am Ende der Broschur. Die untere Hälfte des Titelblattes mit der Verlagsangabe fehlt. Der Innenteil sauber und insgesamt noch ganz gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K12645-606489.
Language: German
Published by Düsseldorf, L. Schwann; Florenz, Kunsthistorisches Institut 1955, 1961, 1966., 1955
First Edition Signed
26,5 x 21 cm. Condition: Gut. Softcover. Original Broschur. Kanten und Ecken etwas berieben bzw. bestoßen. Ein Sonderdruck mit kl. Widmung des Verfassers. Seiten durchgehend leicht gebräunt. Innen sauberer, guter Zustand. MIG-30-05B|A19 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 1. Auflage. 3 Hefte (davon 2 Sonderdrucke).
Published by Visel, Memmingen, 1965
Seller: Antiquariat VinoLibros, Nürnberg, BR, Germany
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Condition: Gut-sehr Gut. 4°. OHeft. 24 unpag. S. Beiliegend: handsignierte Grafiken P. Reding, R. Kirchner, J. Braatz, W. Jörg, O. Rohse Eines von 500 Ex.: Nr. 46, Size: 21x30 Cm. Vom Illustrator signiert.
Language: German
Published by München : Hueber, 1967
Seller: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Germany
First Edition Signed
Originalbroschur 19 cm. Condition: Sehr gut. ERSTAUSGABE. 22 Seiten. ; gr. 8 SEHR gutes Exemplar. - (Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet auf unserer HP an - We offer a lot of books in this field ) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120.
Language: German
Published by Frankfurt a. M.: J. D. Sauerländer, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 339-355, Beilage: handschr. Schreiben R. Häußlers an E. Vogt vom 4.3.1967. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Es sollte zu denken geben, daß vom Beginn der Ilias die Muse und sodann die Musen uns entgegentreten, während erst im omega der Odyssee - dessen originärer Konnex mit der Odyssee-Dichtung bekanntlich seit alters nicht unbestritten ist, zumal in der Partie der hier interessierenden zweiten Nekyia (V. 62) - metonymischer Gebrauch von der Person zur Sache, von Mousa zu mousa, von der Göttin zur Bedeutung Lied, Gesang führt: anscheinend oder auch nur scheinbar metonymischer Gebrauch, der aus dem Kontrast der mousa ligeia zu den zwei Zeilen zuvor genannten neun Musen resultiert. - Wikipedia: Reinhard Häußler (* 3. Mai 1927 in Stuttgart; 25. Dezember 2005 in Essen) war ein deutscher Altphilologe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Kartoneinband.
Language: German
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 17-46; viele Illustr.; 27 cm; kart. Gutes Ex.; Einband leicht gebräunt. - Mit kl. Widmung und (monogrammiert) SIGNIERT von Konrad Hoffmann (19382007), deutscher Kunsthistoriker . // . Aus der Umstellung der vertikalen Bildachse und der Clipeus-Angleichung des Matthäus-Blattes läßt sich die Absicht erschließen, den Evangelisten in die Rolle seines Symbols, des Homo, zu versetzen. In die gleiche Richtung weist die Gestaltung des Titulus am unteren Seitenrand: Per Conforme sui Matheum cerne notari", Merke, daß Matthäus am Gleichbild seiner selbst zu erkennen ist". Während bei den drei anderen Bildtituli: Fönte Patrum duetas Bos agnis elicit undas" zu Lukas; Iste Leo factus fortes denuntiat actus" zu Markus, und Hie facies Aquilae prodit scribente Johanne" zu Johannes vornehmlich vom Symbol die Rede ist und nur bei Johannes noch am Zeilenende der Name des Evangelisten selber begegnet, wird in der Unterschrift des Matthäusblattes umgekehrt das Symbol nicht namentlich genannt. Vielmehr steht in der Mitte der Zeile und der Bildbreite der Name Matthäus in gleicher Weise wie beim Lukasbild, das der Matthäusdarstellung ja auch in Arkadenrahmung und Trinkmotiv entspricht, der Name des Symbols: Bos. Der Verzicht auf die Nennung des Homo" und die Placierung des Wortes Matthäus in die Zeilenmitte analog der Position des Wortes Bos im Lukasblatt deutet, wie die formale Gestaltung des Bildes selber, auf die Einsetzung des Evangelisten Matthäus in die Stelle seines Symbols. Was die optische Disposition des Titulus erschließen ließ, spricht dessen Wortlaut offen aus: Per Conforme sui Matheum cerne notari". Mit Conforme" des Matthäus kann hier nur dessen Symbol gemeint sein. Nur so erklärt sich, warum es nicht eigens genannt wurde. Der Titulus will durch seine imperativische Anrede dem Leser wie ein Merkvers die Gleichförmigkeit des Evangelisten und seines Symbols, des Homo", nahebringen. . (S. 19) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Hildesheim: Georg Olms, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Sonderdruck, klammergeheftet. Condition: Gut. S. 54-58. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Etwas knittrig, sonst aber sauber. - Arbeitsbericht zum Stand des Index Hippocarius. - Wikipedia: Joseph-Hans Kühn (* 27. Mai 1911 in Landstuhl; 11. Februar 1994 in Neustadt an der Weinstraße) war ein deutscher Klassischer Philologe. [.] 1962 wurde Kühn auf eine neu geschaffene außerordentliche Professur an der Universität Hamburg berufen. Hier wurde er im gleichen Jahr Redaktor des Index Hippocraticus am Thesaurus Linguae Graecae. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Language: German
Published by Wiesbaden: Franz Steiner, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 380-383. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Einband etwas lichtrandig, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: J. Geffcken schreibt in seinem Buch Kaiser Julianus", Ammianus Marcellinus lasse seinen Helden wie Sokrates sterben. In der Tat ist die Ähnlichkeit zwischen Ammians Bericht (XXV, 3) und Platons Darstellung im Phaidon auffällig. Wie Sokrates vor seinem Tode sich mit Freunden über die Unsterblichkeit der Seele unterhält, so spricht Julian mit zwei Philosophen super animorum sublimitate (XXV, 3, 23). Der sterbende Kaiser tadelt die Anwesenden, weil sie ihre Tränen nicht zurückhalten können (et flentes inter haec omnes, qui aderant, . increpabat): als Sokrates den Giftbecher trinkt, brechen seine Freunde in Tränen aus und müssen von ihm ermahnt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Language: German
Published by Frankfurt am Main: J. D. Sauerländer, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 120-134. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Während die textkritischen Fragen, die die erste Hälfte des Aphorismus aufwirft, inhaltlich von geringerer Bedeutung sind (vgl. unten S. 133), ist der Wortlaut des Schlusses bereits in der Antike im höchsten Grade strittig. So läßt sich aus dem Kommentar des Galen zur Stelle (CMG V10,2,2,66/70) eine Version erkennen. - Wikipedia: Carl Werner Müller (* 28. Januar 1931 in Mödrath; 10. August 2018 in Hainfeld (Pfalz)) war ein deutscher Altphilologe. Er war Professor an der Universität des Saarlandes. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Language: German
Published by Berlin: Walter de Gruyter, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 29-50. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Vor der Hoffnung, daß Hegels Deutung der Antigonetragödie als eines Kampfes von Staat und Familie als gleichberechtigter Prinzipien1 durch diejenige Interpretation überwunden werde, die allein vom Text des sophokleischen Dramas ihren Ausgang nimmt, steht die Feststellung, daß die Deutung dieser Tragödie, die heute allgemein akzeptiert wird, Reaktion auf Hegel ist und sich auch als solche versteht2. Wenn die Auffassung, daß sich in der Antigone zwei vöpoi gegenüberstehen, die in gleicher Weise göttlichen Ursprungs sind, als überwunden gelten darf, so besteht die heutige Anschauung dieser Tragödie in dem Zweifel, «ob der Staat letzte und höchste Gültigkeit für sich in Anspruch nehmen dürfe, oder ob auch er Gesetze zu achten habe, die nicht aus ihm hervorgegangen sind und seinem Zugriff ewig entzogen bleiben»3. Daß Antigone für die heiligen Gesetze der Götter kämpft und stirbt, steht unbedingt fest, und man sollte an deren Stelle nicht Familie, Blutsbande oder allgemeine Menschenliebe setzen, die als Tatmotive bei ihr nur mitklingen. Ist Antigones Position also eindeutig, so wird das richtige Verständnis dieser Tragödie von der Erkenntnis der in ihrem Gegenspieler Kreon verkörperten Macht und deren Ursprung abhängen. - Wikipedia: Hermann Funke (* 20. Januar 1938 in Köln; 11. Februar 2015 in Heidelberg) war ein deutscher Klassischer Philologe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Language: German
Published by München: C. H. Beck, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 344-360. Beilage: [Rezension] Ders.: D. S. Raven, Greek metre. London 1962, [Aus: Gnomon, Bd. 35, 1963, S. 123-127]. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Einband lichtrandig und leicht gestaucht, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Die beiden bukolischen Gedichte aus neronischer Zeit, die im Jahre 1869 in einer Handschrift des Klosters Einsiedeln entdeckt und von Hermann Hagen veröffentlicht wurden1, bieten sowohl im Detail als auch in ihrer Gesamtheit so viel an Problematik, daß man sich trotz tiefgreifender Untersuchungen2 letztlich doch nicht beruhigt fühlen kann. Beide Gedichte scheinen ohne den Schluß auf uns gekommen zu sein, und die Unzufriedenheit des Lesers wie auch die Unsicherheit der Interpreten erklärt sich leicht daraus, daß wir sei es nun aufgrund der Absicht des Dichters oder durch die Ungunst der Überlieferung ohne einen befriedigenden und klärenden Gedichtabschluß entlassen werden. - Wikipedia: Dietmar Korzeniewski (* 10. September 1933 in Köln; 5. Dezember 1979 in Frechen) war ein deutscher Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Language: German
Published by Wiesbaden: Franz Steiner, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Sonderdruck, klammergeheftet. Condition: Gut. S. 450-482. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein tadelloses Exemplar. - Aus dem Text: Einem lateinischen Gedicht konnte in unseren Tagen kaum etwas Schlimmeres widerfahren als mit einem der folgenden Etikette versehen zu werden: "rhetorisch", "Lehrgedicht", "Übersetzung". Jedes einzelne dieser Etikette sprach ihm letztlich den Rang einer Dichtung im eigentlichen Sinn ab. Um so ärger ist das Mißgeschick, das den dichterischen Nachlaß des Germanicus getroffen hat. Ihm hat man die drei Zettel zugleich angeheftet. Denn Germanicus ist durch die Rhetorenschule gegangen und auch als Redner auf-getreten, seine Aratea sind ein Lehrgedicht, sie scheinen nichts anderes zu sein als eine bloße Übersetzung der Phainomena Arats. So hat man denn bisher in der Forschung sich fast nur um die Ermittlung der Grundlagen zum Verständnis des Gedichts bemüht. Man hat versucht, die Geschichte des Textes zu schreiben und den Text zu konstituieren. Aber selbst um diese Fragen ist es, von wenigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen, still geworden. Man hat den Text des Germanicus herangezogen, um die Geschichte des Arattextes aufzuhellen. Man hat sich bemüht, den Adressaten und die Abfassungszeit des Gedichtes zu bestimmen. Man hat, da man das Werk des Germanicus als bloße Übersetzung verstand, untersucht, wie wörtlich oder frei der Autor übersetze, was er ändere, ergänze, auslasse, verbessere, mißverstehe und aus welchen Quellen er bei solchen Eingriffen schöpfe. Aber man hat bisher die Frage nach den künstlerischen Absichten des Dichters Germanicus noch nicht gestellt. - Wikipedia: Peter Steinmetz (* 2. März 1925 in Illingen (Saar); 12. Dezember 2001 in Saarbrücken) war ein deutscher Altphilologe und von 1968 bis 1990 Professor für Klassische Philologie an der Universität des Saarlandes. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Köln: Kälner Universitäts-Verlag, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 17-31. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Platon ist in den ältesten uns erhaltenen Viten ein Theios aner. Zum spätantiken Bild des göttlichen Menschen gehört unter anderem auch, daß er nicht auf alltägliche und gewöhnliche Art stirbt oder überrascht wird vom Tode. So wird - im bios Platonos des Olympiodor - dem "göttlichen Platon" sein Tod im Traum angekündigt: als Schwan habe er die Erde verlassen und sei, von Baum zu Baum fliegend, den Vogelstellern unerreichbar geworden. Das bedeute, daß kein Erklärer dem hohen Flug der Gedanken Platons "habe folgen und ihre Tiefe ergründen können". Man könnte diese angeblich von dem Sokratiker Simmias stammende und auf Platons Zeitgenossen gemünzte Deutung auch auf die nüchternste und kritisch sich verstehende philosophische Platonexegese beziehen. Hebt das "bloße" ,Nach'denken über das von Platon ,Vor'gedachte an - ist die polemische Auseinandersetzung um die unverdeutete Philosophie Platons auch schon im Gange, und die Diskussion um das, was Platon mit dem, was er schriftlich sagte, meinte, ist bis heute nicht abgerissen. - Wikipedia: Edmund Ernst Wilhelm Perpeet (* 18. Februar 1915 in Mülheim an der Ruhr; 24. August 2002) war ein deutscher Kulturphilosoph. Er war Professor für Philosophie an der Universität Bonn und dort Direktor des Philosophischen Seminars A. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Language: German
Published by Frankfurt am Main: J. D. Sauereländer, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Sehr gut. S. 84-94. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Trotz des wiedererwachten Interesses an Prudentius ist für die Einzelinterpretation seiner Gedichte noch wenig geleistet worden. Immer wieder trifft man bei der Lektüre auf ungeklärte dunkle Stellen. Angesichts des Mangels an modernen Kommentaren sieht sich der Leser in solchen Fällen meist auf die spärlichen Anmerkungen der gängigen Ausgaben angewiesen, die allerdings das Unbefriedigende der bisherigen Interpretation oft nur noch deutlicher hervortreten lassen. Auch die alten Kommentare von Weitz (1613) und Arevalo (1788), so dankbar man sie mitunter zu Rate ziehen wird, reichen bei weitem nicht aus. Einen kleinen Beitrag zu der hier dringend notwendigen Detailarbeit wollen die folgenden Beobachtungen liefern. - Wikipedia: Christian Franz Paul Gnilka (* 20. Dezember 1936 in Langseifersdorf, Landkreis Reichenbach (Eulengebirge), Provinz Niederschlesien; 2. März 2025 in Sendenhorst) war ein deutscher Klassischer Philologe, der als ordentlicher Professor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster lehrte. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Language: German
Published by Köln: Kölner Universitäts-Verlag, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 5-16. Beilage: Signatur des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Vor einigen Jahren brachte die Phronesis eine interessante Kontroverse über ein, wie es zunächst scheinen muß, recht spezielles Problem aus Platons Phaedo. Das nähere Studium dieser Kontroverse zeigt freilich bald, daß hinter dieser speziellen Kontroverse eine wesentlich umfassendere Frage stand, nämlich die, wie man denn eigentlich über die etwas eigenartige Form überhaupt, in welcher die Ideenlehre im Phaedo auftritt, letzten Endes denken soll. Die nachstehenden Überlegungen schließen sich an die genannte Kontroverse an, die auf beiden Seiten mit außerordentlicher Umsicht und bewundernswertem Scharfsinn geführt wurde, erweitert lediglich die Fragestellung ein bißchen, um eben die genannte Frage nach der Eigenart der phädonischen Ideenlehre ausdrücklich miteinzubeziehen und um auf diesem Wege gleichzeitig auch zu jenem Kontroverspunkt Stellung zu nehmen. - Wikipedia: Hans Wagner (* 10. Januar 1917 in Plattling, Niederbayern; 1. Februar 2000 in Bonn) war ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband.
Language: German
Published by Köln: Kölner Universitäts-Verlag, 1966
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 72-89. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Nach Gottfried Martins Untersuchungen zur mittelalterlichen Ontologie, zu Leibniz und Kant und zu den Anfängen der Transzendentalien- und Kategorienlehre in der Antike kann man folgende Probleme der alten Transzendentalienlehre schärfer sehen: 1. Wie lassen sich Transzendentalien und Kategorien gegeneinander abgrenzen ? 2. Was ist Gegenstand der transzendentalen Bestimmungen ? 3. Was ist Gegenstand der kategorialen Bestimmungen ? Diese Fragen stellen sich heute dem, der die Geschichte der alten Transzendentalienlehre untersuchen will, dem, der diese Lehre ernst nehmen und ihre Bedeutung für die philosophische Systematik (in ihrem gegenwärtigen Stand) prüfen möchte. Eine solche Untersuchung müßte sich auseinandersetzen mit den großen Vertretern der alten Transzendentalienlehre: mit Aristoteles, Plotin, Thomas v. A., Duns Scotus, Suarez und so manchem Autor der deutschen Schulmetaphysik. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband.
Published by Schöngeist, Bremen, 1966
Seller: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Germany
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12 Bl., mit abb. u. 1 sign. farb. Graphik von Ludwig Gebhardt. Oktn 4°. Auflage 110 num. Exemplare, die Graphik numeriert 55/100 und signiert - Beiträge von Max Bense. Beat Brechbühl, Jaques Broche, Nadreas Buttmann, , Anik Campion, Cohen-Riediger, Peter Engel, H. R. Giger, , K. K. Martyn, Paul Ralon, Ulrich Raschke, Robert Roshdestwenski u.a - Gutes Exemplar der seltenen Zeitschrift. - dabei Heft 3 (1961) wesentlich schlichter als die späteren Hefte. 6 Bl. Oktn, Klammerheftung 4° (Rücken dieses Heftes mit Klebespuren) Beitr. von Martyn, Werthmüller, Egger, Brechbühl, Gustas, Cotti, Buzuel Ulrichs u.a. Gestaltung Klaus Michelers.
Language: German
Published by Memmingen Verlag Curt Visel, 1966
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29,5*21 cm. OBroschur. 55 S., + Beilage: handsignierte Graphiken in Deckellasche. Insgesamt nachgedunkelt. Guter Zustand mit lediglich leichten Gebrauchsspuren. G05-3 Wichtiger Hinweis: Aufgrund der EPR-Regelung zur Zeit KEIN Versand in EU-Länder. Due to EPR, there is currently no delivery to EU-countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Nummeriertes Exemplar 458 einer Auflage von 500. Beilagen von Robert Kirchner, Helmut Ackermann, Joachim Braatz, Honest Schempp, Erich Schönig, Went Strauchmann.
Language: German
Published by Memmingen Verlag Curt Visel, 1966
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29,5*21 cm. OBroschur. 55 S., + Beilage: handsignierte Graphiken in Deckellasche. Insgesamt nachgedunkelt. Guter Zustand mit lediglich leichten Gebrauchsspuren. G05-3 Wichtiger Hinweis: Aufgrund der EPR-Regelung zur Zeit KEIN Versand in EU-Länder. Due to EPR, there is currently no delivery to EU-countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Nummeriertes Exemplar 458 einer Auflage von 500. Beilagen von Robert Kirchner, Helmut Ackermann, Joachim Braatz, Honest Schempp, Erich Schönig, Went Strauchmann.
Language: German
Published by München, im Auftrag der Galerie Arion,, 1965
Seller: Antiquariat am Ungererbad-Wilfrid Robin, München, Germany
Art / Print / Poster Signed
Condition: Gut. Erstauflage. Beides auf Büttenpapier 1) : Blattgr.-: 19 x 26 cm - Bildgr.: 9,5 x 15 cm // 2) Bll.-Gr.: 26, 5 x 20 cm - Bildgr.: 13, 5 x 11, 5 cm - ohne Flecken. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 70 Mittl.-4°, O(Braun)-LeichtKarton.-Heft-Mappe mit "Braatz", minimal fleckig. Gutes Exemplar.