Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
IMMER SIND DIE WEIBER WEG und andere Weisheiten (Roman) Econ & List Taschenbuch Verlag, München 3. Auflage 1999, 208 SS. hinterer Einbanddeckel mit leichter Knickspur, sonst fast neuwertig - eigenhändig signiert m.D. 24.3.2001 (aus dem Todesjahr).
Language: German
Published by Berlin, Wahlbüro der PDS, 1994
Seller: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition Signed
36 Seiten, klammergeheftete OBroschur, Auf der Vorderseite des Einbandes von Heym signiert. Mit s/w-Abbildungen im Text. Wahlkampfbroschüre von Heym für den Bundestagswahlkampf 1994. Heym wurde in den Bundestag gewählt und war Alterspräsident. Die Partei 'Die Linke' ist die Nachfolgepartei der PDS.Gutes Exemplar. Good copy. Signed by Heym. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
RADEK Roman C. Bertelsmann Verlag München, 1. Auflage 1995, ERSTAUSGABE, 569 SS. gebunden (Hardcover,8°) mit Schutzumschlag, letzte 3 Leerseiten mit Bleistiftnotizen, gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum April 95, Unterschrift signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
SCHWARZENBERG Roman C. Bertelsmann Verlag München, 1. Auflage 1984, ERSTAUSGABE, 310 SS. gebunden (Hardcover) mit Schutzumschlag. - von Stefan Heym eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
PORTRÄTPOSTKARTE, EIGENHÄNDIG SIGNIERT (Abbildung zeigt MUSTER !).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition Signed
ATTA TROLL Versuch einer Analyse. C. Bertelsmann Verlag Gütersloh, 1. Auflage 1983, ERSTAUSGABE, 112 SS. gebunden (Hardcover, Hln. 8°), schön erhalten - limitierte, nummerierte Ausgabe # 883/2500, auf dem Vorsatz von Stefan Heym eigenhändig signiert (Geburtstagsausgabe anlässlich seines 70. Geburtstages).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
DER FALL GLASENAPP (Roman) Paul List Verlag, Leipzig 5. Aufl. 1962 gebunden, 387 SS. - mit eigenhändiger Empfehlung, Datum, Unterschrift auf dem Vorsatz signiert (auch vorhanden : unsigniertes Exemplar, 5. Aufl. 1962, vorderer Einband etwas fleckig EUR 4,-).
Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland
Association Member: PADA
Manuscript / Paper Collectible Signed
Signed card, 6 x 4 inch, signed by Stefan Heym in blue ballpoint ink, in very fine condition.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
DER BITTERE LORBEER (Roman) List Verlag, München 1969 960 SS. - mit E.ZITAT daraus signiert : Wenn dieser Feind jemals in unserem Lande siegen würde, endete auch ich in einem KZ (dito : als signierte Werkausgabe, Mohndruck Gütersloh, 2. Aufl. 1983, 994 SS. Pb. 8°, Euro 45,-).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
AHASVER (Roman) München 1981, C. Bertelsmann Verlag, 320 Seiten - mit eigenhändigem Datum, Unterschrift auf dem Vorsatz signiert 7.4.1982.
Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland
Association Member: PADA
Manuscript / Paper Collectible Signed
Signed book: `Stefan Heym - Goldsborough`, in German, published by Paul List Verlag, Leipzig, 1964, 5,25 x 8 inch, 632 pages, hardcover book with dust jacket, signed and inscribed on the first page in black ballpoint ink "Herrn Meinrad Diethelm - mit freundlichen Wünschen - Stefan Heym - Bern Sept. 1972", with browning and signs of wear to the edges of the dust jacket - in fine condition.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
HEYM, STEFAN (1913-2001) HEYM, STEFAN (1913-2001) Die Kannibalen u. andere Erzählungen Paul List Verlag, Leipzig 4. Aufl. 1960 175 SS. kl. Gebrauchsspuren - mit eigenhändiger Unterschrift signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
HEYM, STEFAN (1913-2001) HEYM, STEFAN (1913-2001) Die Augen der Vernunft (Roman) Paul List Verlag,Leipzig 4. Aufl. 1959 671 SS - m. eigenhändiger Widmung,Datum, Unterschrift signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
HEYM, STEFAN (1913-2001) HEYM, STEFAN (1913-2001) Schatten und Licht (Geschichten aus einem geteilten Lande) Paul List Verlag, Leipzig 1. Auflage 1960 (Erstausgabe) 239 SS. - mit früher eigenhändiger Widmung,Empfehlung, Ort,D. signiert Berlin Mai 1965.
Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland
Association Member: PADA
Photograph Signed
Signed postcard photograph postcard, shows Stefan Heym in a chest-up portrait, 4 x 6 inch, signed in dark ink, in very fine condition.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Tolle Schwarzweiss-Postkarte von Stefan Heym bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee ///Stefan Heym (* 10. April 1913 in Chemnitz als Helmut Flieg; ? 16. Dezember 2001 in En Bokek, Israel) war ein deutscher Schriftsteller und einer der bedeutendsten Schriftsteller der DDR. Von 1994 bis 1995 war er Abgeordneter der PDS im 13. Deutschen Bundestag. Er besaß zeitweise auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Stefan Heym wurde mit dem Namen Helmut Flieg als Sohn einer jüdischen Chemnitzer Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der Kaufmann Daniel Flieg (1880-1935) und seine Mutter Elsa (geb. Primo; 1892-1968). Er engagierte sich früh als Antifaschist und wurde 1931 auf Druck der örtlichen Nationalsozialisten wegen seines antimilitaristischen Gedichts Exportgeschäft,[1] das am 7. September 1931 in der sozialdemokratischen Tageszeitung Volksstimme erschienen war, vom Gymnasium seiner Heimatstadt verwiesen. Er legte seine Reifeprüfung am Heinrich-Schliemann-Gymnasium in Berlin unter dem damaligen Direktor Paul Hildebrandt ab und begann dort ein Studium der Journalistik. Nach dem Reichstagsbrand 1933 floh er in die Tschechoslowakei, wo er den Namen Stefan Heym annahm. Im Jahr 1935 ging er mit dem Stipendium einer jüdischen Studentenverbindung in die USA, wo er sein Studium an der Universität von Chicago fortsetzte, das er 1936 mit einer Magisterarbeit über Heinrich Heines Atta Troll abschloss. Von 1937 bis 1939 war er in New York Chefredakteur der deutschsprachigen Wochenzeitung Deutsches Volksecho, die der Kommunistischen Partei der USA nahestand. Nachdem die Zeitung im November 1939 ihr Erscheinen eingestellt hatte, arbeitete Heym als freier Schriftsteller in englischer Sprache. Bereits sein erster Roman Hostages, der im Jahr 1942 veröffentlicht wurde, war ein großer Erfolg. Amerikanischer Staatsbürger Ab 1943 nahm Heym, nunmehr amerikanischer Staatsbürger, am Zweiten Weltkrieg teil. Als Mitglied der Ritchie Boys, einer Einheit für Psychologische Kriegführung unter dem Kommando des Emigranten Hans Habe, folgte er 1944 der alliierten Invasion in der Normandie. Seine Aufgabe bestand vorwiegend im Verfassen von Texten, die per Flugblatt, Heeresgruppenzeitung, durch Lautsprecherübertragungen und Rundfunksendungen die Soldaten der Wehrmacht beeinflussen sollten.[2] Nach Kriegsende leitete Heym die Ruhr Zeitung in Essen und war anschließend in München Redakteur der Neuen Zeitung, einer der wichtigsten Zeitungen der amerikanischen Besatzungsmacht. Wegen seiner prosowjetischen Einstellung wurde Heym Ende 1945 in die USA zurückversetzt. Heym verließ die Armee und arbeitete in den folgenden Jahren erneut als freier Schriftsteller. Ende 1948 veröffentlichte er in Boston seinen Roman The Crusaders (dt. Die Kreuzfahrer), den Heinrich Eduard Jacob am 24. Dezember 1948 wohlwollend für den New Yorker Aufbau rezensierte, sich allerdings darüber mokierte, dass Heym in seiner Beschreibung nicht weit genug gegangen sei, indem er ?nur sein, von den Befreiern, ach, so ?belästigtes? Paris und ?seinen? Ausschnitt von der Riesenfront? sah. Jacob sah darin die Möglichkeit eines ?Missverständnisses?, indem er bemerkte, dass Heym dies im Sinne einer ?Nutzanwendung, die heute [1948] schon von seinem glänzend geschriebenen, vielgelesenen und vielgefeierten Buch im nicht-neutralen Ausland gemacht wird, [?] stutzig machen und ihm zeigen [sollte], wie schnell man missverstanden werden kann.? Das wollte Heym nicht akzeptieren und beschwerte sich als Emigrant über einen Emigranten (Jacob) bei einem weiteren Emigranten, dem Chefredakteur des Aufbau, Manfred George.[3] Heym verließ zeitgleich mit Charlie Chaplin, Bertolt Brecht und Thomas Mann, die als linke Intellektuelle und Künstler in der McCarthy-Ära zum Auswandern veranlasst wurden, 1952 die USA. Er zog zunächst nach Prag, von wo er 1953 in die DDR übersiedelte. In der DDR In der DDR wurde Heym anfangs als heimgekehrter antifaschistischer Emigrant privilegiert behandelt. Er arbeitete als freier Schriftsteller und daneben publizistisch für Zeitungen und Zeitschriften. Seinen Protest gegen die amerikanische Kriegführung im Koreakrieg verdeutlichte Heym 1953 durch ein öffentliches Schreiben an Präsident Eisenhower, verbunden mit dem Verzicht auf sein Offizierspatent und die Rückgabe der ihm 1945 verliehenen Militärauszeichnung Bronze Star. Von 1953 bis 1956 schrieb er, gemeinsam mit dem Pfarrer Karl Kleinschmidt, die Kolumne Offen gesagt[4] für die Berliner Zeitung. In den ersten Jahren seines DDR-Aufenthalts war der überzeugte Sozialist Heym durchaus bereit, das DDR-Regime mit seinen dezidiert sozialistischen Romanen und Erzählungen zu unterstützen. Heyms Werke, die er nach wie vor in englischer Sprache verfasste, erschienen im List-Verlag. Seven Seas Publishers war eine Reihe im Verlag Volk und Welt, in der englische Literatur von englischen und amerikanischen Schriftstellern, aber nicht von Stefan Heym erschien. Die Reihe wurde herausgegeben von Gertrude Heym, Stefan Heyms Ehefrau, und erreichte in deutscher Übersetzung hohe Auflagen. Stefan Heym wurde 1959 mit dem Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur ausgezeichnet. Europäische Schriftstellerkonferenz ?Haagse Treffen? in Scheveningen, Niederlande 1982; Stefan Heym zusammen mit Günter Grass Zu Konflikten mit der Staatsführung der DDR kam es bereits ab 1956, als diese trotz Entstalinisierung die Veröffentlichung von Der Tag X (späterer Titel Fünf Tage im Juni), Heyms Buch über den Aufstand vom 17. Juni 1953, ablehnte. Die Spannungen verschärften sich ab 1965, als Erich Honecker Heym während des 11. Plenums der SED heftig angriff. Im gleichen Jahr wurde Heym ein Veröffentlichungsverbot auferlegt. 1969 wurde Heym wegen der unerlaubt in der Bundesrepublik Deutschland erfolgten Veröffentlichung von Lassalle zu einer Geldstrafe verurteilt. Ab Anfang der 1970er Jahre erschienen Heyms Bücher, wenn auch in kleineren Auflagen, wieder in der DDR. Seine Werke verfasste er nun.