Published by Otto Elsner Verlag, Berlin 1899., 1899
First Edition
Hardcover. 26,8 x 19 cm. Original-Leinenband mit goldenen Einbandprägungen und Kopfgoldschnitt. (8), 570 Seiten plus Index. Das Buch mit zahlreichen Vignetten, Textabbildungen und Tafeln. Der Einband nur sehr leicht berieben, die Seidenblätter der Tafeln teils gering gebräunt oder braunfleckig. Innen ansonsten sauber und fest. Gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Thea.
OPappband, SU. 448 S. : Ill., graph. Darst., Noten ; 31 cm Buch in NEUWERTIGEM SAMMLERZUSTAND, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, Buchblock fest, Schutzumschlag sehr gut, Das Schloßtheater in Schwetzingen ist ein historisches und architektonisches Kleinod von besonderem Rang: Fünf Jahre vor seinem Pendant in Ludwigsburg eröffnet, ist es nicht nur das älteste erhaltene Theater in Baden-Württemberg, sondern darüber hinaus das älteste erhaltene Rangtheater weltweit. Erbaut von Nicolas de Pigage, festlich eröffnet am 15. Juni 1753 mit der Oper Il figlio delle selve von Ignaz Holzbauer, war es ein Vierteljahrhundert lang - in den wichtigsten Jahren einer europäischen Opernreform, die die Grundlagen für das Musiktheater bis weit in das 19. Jahrhundert hinein legte - ein Ort, an dem die Operngeschichte wie unter einem Brennglas fokussiert aufscheint; nirgendwo sonst in Europa war der Opernspielplan so vielfältig wie hier. Nach der Übersiedelung des Kurfürsten Carl Theodor nach München fiel das Schwetzinger Schloßtheater und mit ihm seine glorreiche Zeit als Opernhaus dem Vergessen anheim. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Trockenraum für Hopfen genutzt, wurde es erst im Jahr 1937 wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt und ist heute international bekannter Spielort der Schwetzinger Festspiele. Zur Feier des 250jährigen Bestehens des Theaters im Jahr 2003 wurde im Rahmen der Festspiele die Eröffnungsoper Il figlio delle selve von Ignaz Holzbauer wieder aufgeführt und mit dem thematischen Schwerpunkt Mannheimer Schule der glanzvollen Epoche der Regentschaft des Kurfürsten Carl Theodor gedacht. Dieses Jubiläum war der Anlaß für die vorliegende Publikation. In langjähriger Forschungsarbeit hat die Forschungsstelle Mannheimer Hofkapelle der Heidelberger Akademie der Wissenschaften das Material für dieses Buch zusammengetragen und wissenschaftlich erschlossen. Die neuen Ergebnisse werden allerdings nicht in einer ausschließlich für die engeren Fachkreise bestimmten Buch gleichsam vergraben, sondern für einen größeren interessierten Leserkreis aufbereitet und in reich bebilderter Form veröffentlicht. Gerade das Bildmaterial, das hier überwiegend zum ersten Mal publiziert wird, macht aus dieser Veröffentlichung ein herausragend schönes Buch, in dem Wissenschaft und Repräsentation zu einer Einheit verschmelzen. Inhalt: - Sommer in der Campagne - Impressionen aus Schwetzingen (Bärbel Pelker) - Arkadien auch in Schwetzingen? (Ralf Richard Wagner) - Europa unterm Brennglas (Silke Leopold) - Bühne und Maschinerie des Schwetzinger Schloßtheaters (Hans-Joachim Scholderer) - Stephan Schenck & Lorenzo Quaglio (Friedrich Teutsch) - Bühnengestaltung für die Sommerresidenz (Annette Frese) - Nicolas de Pigage (Annette Frese) - Bretterbude? Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte des Theaters (Monika Scholl) und Ergebnisse der Bauforschung (Peter Knoch) - Zeitzeugen berichten (Bärbel Pelker) - Chronologie zu Musik und Theater in Schwetzingen (Bärbel Pelker) Das Opernrepertoire mit Besetzungs- und Inhaltsangaben sowie eine ausführliche Bibliographie runden das Buch ab. Hofoper in Schwetzingen wird das erste Buch über die Geschichte des Schwetzinger Operntheaters im 18. Jahrhundert sein und damit über eines der bedeutendsten Opernzentren Europas in Zeiten der Aufklärung, von der der gesamte Spielplan zur Zeit Carl Theodors geprägt war. 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2800.
Published by Wien-Lpz.,Universal-Edition (1918)., 1918
Seller: Antiquariat Krikl, Wien, Austria
First Edition
IV,57 S. Illustr. Obrosch., Umschlag bestoßen (1 Ecke geknickt) und angestaubt, Umschlag (stärker) und innnen nur vereinzelt stockfl. Erstausgabe. WiGü 2,28 (Brod).
Published by Verlag Das Tanzarchiv, Köln, 1972
Seller: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt, Velbert, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition
Broschur. Condition: Sehr gut. Erste Auflage. Das Tanzarchiv-Reihe Bd. 13/14; 56 S.; mit SW-Abb. Size: 19,9 cm.
Language: German
Published by Wiesbaden, Reichert, 1987., 1987
ISBN 10: 3882263806 ISBN 13: 9783882263800
Seller: Antiquariat Jochen Mohr -Books and Mohr-, Oberthal, Germany
First Edition
perfect. Condition: Sehr gut. 1. Aufl. 9783882263800 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1210.
Published by Wien, UE (1918), 1918
Seller: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Germany
First Edition
8°. 62 S. Späterer Abdruck der deutschen Erstausgabe. - Mit Vorwort: Über Janacek's Wortmelodie.
Language: German
Published by Stuttgart, Verlag Wilhelm Meyer-Ilschen,, 1917
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition
Vollständige Ausgabe in stattlichem Handeinband der Zeit: Ganzpergament / Pergament / GPgt / Pgt / 8vo im Format 24 x 32 cm mit goldgeprägtem Rücken- und blindgeprägtem Deckelvignette, Ganzgoldschnitt, Zeichenband, farbigen Schmuckvorsätzen und Schirting-Innenfälzen. 418 Seiten, mit 52 ganzseitigen (davon 45 farbige) Tafeln und 1 Original-Radierung von Bernhard Pankok (nicht signiert), Schrift: Fraktur. - Prachtaausgabe in Ganzpergament, erschienen anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Generalintendanz von Joachim Gans zu Putlitz (1860-1922). Die Farbtafeln mit Bühnenentwürfen und Figurinen von Bernhard Pankok (1872-1943), der von 1913 bis 1937 Direktor der Stuttgarter Kunstgewerbeschule war. Einband von Heinrich Koch/ Stuttgart. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehem. Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Deutsche Kunstbuchbinderei im 20. Jahrhundert, Pergamentband, Pergamentausgabe, Pergament-Handband, Ganzpergament-Handeinband, Luxus-Ausgabe. - Pergament-Vorzugsausgabe / Erstausgabe in altersgemäß guter Erhaltung (Vorderdeckel minimal aufgebogen, sonst sehr gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.