Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
UFA-Porträtfoto, eigenhändig signiert u. datiert, kl. Eckknick 21.4.1933 (dito zum gleichen Preis : Kleines Albumblatt (kariert) mit früher Original-Fotoporträtpostkarte der 20 er Jahre unter rostfarbenes Passepartout (1 S. 4°) gerahmt).
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Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - mit Jahr SCHÖN !
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Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT mit Jahr '59 , BESONDERS SCHÖN ! (dito : Schönes Original-Porträtfoto rückseitig in Tinte eigenhändig : GENEHMIGT (für Veröffentlichung) HANS THIMIG 12. Nov.46, Unterschrift signiert Euro 45,-).
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Manuscript / Paper Collectible Signed
E.Postkarte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 27.12.1960 - an OTHMAR KAINDL (Deutsches Theater Berlin) .Bleiben Sie gesund und noch lange für s Theater tätig !! . Uns verbinden ja so viele, herrliche, unvergessliche u. einmalige Erinnerungen.Bildseite : Orig.-Fotografie seines Hundes Unser Jüngster, ein geliebtes Geschöpf ! mit Unterschrift Foto Herm. Thimig (dito: E.Albumblatt (1 S. quer 8°, aufgezogen auf Karton) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, Juli (19)55 "An seinen Idealen zu Grunde gehen können - heißt lebensfähig sein (Peter Altenberg)." Euro 75,-).
Language: German
Published by Wien, 1907
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Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Condition: Gut. 1. Auflage. Eigenhändiger, signierter Brief des deutsch-österreichischen Schauspielers, Regisseurs und Theaterleiters Hugo Thimig (1854-1944). Datiert Wien, Gymnasiumstraße 47, den 27. Februar 1907. Im Wiener Adressbuch von 1907 ist Hugo Thimig unter dieser Adresse verzeichnet als "k.u.k. Hof-Schauspieler u. Regisseur a. Hof-Burgtheater." Betrifft ein Werk über den Schauspieler und Bühnenschriftsteller Adam Gottfried Uhlich (1717-1753). Transkription: 'Hochgeehrter Herr! Als großer Schätzer Ihrer vortrefflichen biographischen Studie über Adam Gottfried Uhlich erlaube ich mir die höfliche Anfrage, ob Ihnen ein Buch bekannt ist, das ich in meiner großen theatergeschichtlichen Sammlung besitze, und das folgenden Titel hat: Verdienstmässige Absolution Eines Bey Versagung öffentlicher Communion GOTT beichtenden Christlichen Comödianten gegeben von Hilario Ernst einem Catholischen Priester. Cum Licentia Superiorum. Mayntz, Gedr. in der Churfürstl. Hof- u. Univ. Buchdruckerey, durch Joh. Benj. Waylandt. 1759. Es beginnt mit einem vollständigen Druck der Uhlich'schen 'Beichte', der einige kleinere Abweichungen von dem von Ihnen reproducirten aus der Frankf. Staatbibliothek [oder Stadtbibliothek?] aufweist, und zwar im verbessernden Sinne, und setzt sich dann in einer {???} - pfäffischen - Polemik fort. Wenn Sie, hochgeehrter Herr, das Büchlein kennen, so ist Ihnen vielleicht auch die Lüftung des Pseudonyms des Verfassers gelungen und ich wäre Ihnen zu großem Danke verpflichtet, wenn Sie mir den wirklichen Namen des Autors mitzutheilen die große Güte hätten. Mir käme dies sehr zustatten, da ich bei der Ausarbeitung meines für die Öffentlichkeit vestimmen beschreibenden Katalogs meiner Sammlung bin. Verzeihen Sie zutiefst die Bemühung und genehmigen Sie die Ausdrücke ganz vorzüglicher Hochachtung von dem ergebenst zeichnenden Hugo Thimig.' Der erwähnte Druck ist als Digitalisat im Internet frei verfügbar; als Verfasser gilt der Piarist Camillus á Praesentatione Beatae Virginis (gest. 27. April 1774; nach anderen Quellen 1778), vermutlich Lehrer am Piaristenkolleg zu Rastatt. Beim Empfänger handelt es sich um den Schriftsteller und Literaturhistoriker Franz Ferdinand Heitmüller (1864-1919), Verfasser der Studie "Adam Gottfried Uhlich", in: Theatergeschichtliche Forschungen VIII, Hamburg 1894, S. 1-96. Umfang: 2 von 4 Seiten beschrieben (18,3 x 13,8 cm). Auf schönem kräftigem Papier (mit Wasserzeichen "Joynson Parchment"). Ohne Umschlag. Zustand: Brief mittig gefaltet; Papier leicht gebräunt und etwas fleckig, ins. gut. Über Hugo Thimig (Quelle: wikipedia): Hugo August Thimig (* 16. Juni 1854 in Dresden; gest. 24. September 1944 in Wien) war ein deutsch-österreichischer Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter. Leben: Nach mehreren Auftritten an einer Laienbühne seiner Heimatstadt gab er im Oktober 1872 sein Profidebüt am Stadttheater Bautzen. Innerhalb von nur zwei Jahren kam er über die Theater von Zittau, Kamenz, Freiberg und das Breslauer Lobe-Theater zu seinem Engagement an die berühmte Wiener Bühne. Eine Woche vor seinem 20. Geburtstag gab er an der ?Burg? seinen Einstand als Didier in Charlotte Birch-Pfeiffers Die Grille. Thimig begann als ?schüchterner Liebhaber?, wechselte aber bald ins komische wie ernste Charakterfach. Er machte rasch Karriere. Schon 1881 wurde er zum Hofrat ernannt, 1897 bekam er seine erste Regie anvertraut, und von 1912 bis 1917 war er auch Direktor des Burgtheaters, an dem er schon längst einen lebenslangen Vertrag mit Pensionsberechtigung hatte. Nach seiner Pensionierung wechselte er 1924 siebzigjährig an das von seinem späteren Schwiegersohn Max Reinhardt geleitete Wiener Theater in der Josefstadt, wo er bis 1933 blieb, um sich dann, fast achtzigjährig, endgültig ins Privatleben zurückzuziehen. Signatur des Verfassers.
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Signed
2 kleine Albumblätter, eigenhändig signiert von : HANS THIMIG (1900-91) und HERMANN THIMIG (1890-1987) ca. 1950. BEILAGE : Repro-Porträtfoto, das die beiden Brüder mit ihrem Vater HUGO THIMIG zeigt.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT Wien, 9.5.1902.
Language: German
Published by Graz - Köln Hermann Böhlau 1962, 1962
First Edition Signed
304 S. mit einigen Bildtafeln, Orig.-Leinen. Erste Ausgabe.- Auf Vorsatz mehrzeilige Widmung von Hugo Thimig, dat. Wien, Okt. 64, beiliegend eine ebenfalls von Thimig signierte Dankeskarte anläßlich seines 80. Geburtstages.- Einband gering fleckig.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
HUGO THIMIG (1854-1944) Direktor des Burgtheaters / Begründer der gleichnamigen SchauspielerdynastieORIG.-KABINETTPHOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT (GF) - erstklassiges Kabinettfoto um 1900 in Pose!
Historische Künstlergrafik. Radierung, um 1910. Von William Unger. 27,5 x 20,5 cm (Darstellung ) / 45,0 x 32,0 cm (Blatt). - Unterhalb von Hand signiert. In der Platte betitelt. - Treffliches Porträt des deutschen Schauspielers und Regisseurs im Rund. Schöner Druck auf Kartonpapier, ausgeführt in feiner Radiermanier. Mit dem Blindstempel des Verlages für Vervielfältigende Kunst in Wien. - Ingesamt guter Zustand. - - (1837 Hannover - 1932 Innsbruck). Deutscher Radierer, Kupferstecher und Aquarellmaler. Sohn des Kunsthistorikers Friedrich Wilhelm Unger, Onkel das Malerradierers Otto Ubbelohde. Studierte 1854 an der Düsseldorfer Akademie bei Joseph Keller, ab 1857 an der Münchner Akademie bei Julius Thäter. Ging 1865 nach Leipzig, wo er für die Verleger Brockhaus, Hirzel, Weigel und Wigand arbeitete. Wandte sich 1866 auf Anregung Wilhelm von Bode dem Reproduktionsstich, eigentlich der Reproduktionsradierung zu. In der Wiedergabe der malerischen Tonwerte der Gemälde erzielte er vortreffliche Ergebnisse. 1871 vom Großherzog zu Sachsen-Weimar zum Professor ernannt, ging er 1872 nach Wien, später nach Ober-St.-Veit bei Wien und schließlich 1919 nach Innsbruck. Seit 1881 war er Lehrer für Radierkunst an der Kunstgewerbeschule in Innsbruck, 1894-1908 Lehrer an der dortigen Akademie. Neben den zahlenmäßig überwiegenden reproduzierenden Blättern entstanden auch an die 200 Originalradierungen, darunter Motive aus Lovran bei Opatija, aus Amalfi, Messina, Catania, Amsterdam und Ober St. Veit.