Published by Hamburg und München, Ugrino und Weismann, ,, 1952
First Edition Signed
4to. 175 S., 1 Bl. Orig.-Kartoniert mit Deckelillustration von Edwin Scharff. Erste Ausgabe. - Eins von 550 num. Exemplaren, im Druckvermerk von Trede hs. signiert. - Einband gering angestaubt. Gutes Exemplar.
Published by Hamburg und München Ugrino Verlag und Willi Weismann Verlag, 1952
Signed
4°. 176 S., Instrumentalnoten (Bläser in Partitur, Streicher als Klavierauszug). Orig.-Broschur. Hans Henny Jahnn, 1894-1959, Yngve Jan Trede, 1933-2010. - Sprechrollen und Instrumentalensemble. - Eins von 550 nummerierten Exemplaren. Von Jahnn und von Trede im Druckvermerk voll signiert.
Language: German
Published by Hamburg / München, Ugrino Verlag / Willi Weismann, 1952
First Edition Signed
Hamburg / München, Ugrino Verlag / Willi Weismann, 1952. 176 S. Mit Noten. 4to (28,5 x 20 cm). OBrosch. mit VDeckel-Illustr. Erste Ausgabe (WG 621/14). Nr. 152 von 550 Exemplaren, im Druckvermerk vom Autor und vom Komponisten eigenhändig SIGNIERT. - Einband-Illustration von Edwin Scharff. - Yngve Jan Trede (1933-2010), dänischer Komponist, Cembalist u. Pianist, Patenkind des Schriftstellers u. Orgelbauers Hans Henny Jahnn, war 1973-1995 Professor an der Königlichen Akademie für Musik in Kopenhagen. - Angestaubt u. an den Rändern leicht bestoßen; sonst gutes Exemplar.
Language: German
Published by Hamburg / München, Ugrino Verlag / Willi Weismann Verlag 1952
Seller: Versandantiquariat Ruland & Raetzer, Saarbrücken, Germany
Signed
Softcover. Condition: Gut. 4°. 175 (5) S. mit Noten, illustrierte Orig.-Broschur. Erste Ausgabe (WG 14). Nr. 37 von 550 numerierten Exemplaren, im Druckvermerk von Hans Henny Jahnn und Yngve Jan Trede eigenhändig signiert. - Einbandillustration von Edwin Scharff. - Bestoßen und an den Kanten berieben, Vorderdeckel gebräunt und stockfleckig, Rücken mit wenigen winzigen Läsuren. Signatur des Verfassers.
Language: German
Published by Hamburg, Ugrino Verlag / München, Willi Weismann Verlag ., 1952
Seller: Versandantiquariat Ruland & Raetzer, Saarbrücken, Germany
First Edition Signed
4°. 175 (5) S. mit Noten, illustrierte Orig.-Broschur. Erste Ausgabe (WG 14). Nr. 207 von 550 numerierten Exemplaren, im Druckvermerk von Hans Henny Jahnn und Yngve Jan Trede eigenhändig signiert. - Einbandillustration von Edwin Scharff. - Einband etwas bestoßen und leicht angestaubt, ansonsten sehr gutes, unaufgeschnittenes Exemplar.
Language: German
Published by Hamburg und München Ugrino u W Weismann Vlg, 1952
First Edition Signed
4°. 175 S. Mit zahlr. Notenbeispielen. Original-Kartonband Exemplar Nr. 473/550. Von Trede eigenhändig signiert. Erste Ausgabe. W. G. II, 774, 15. - Einband berieben. Papier und Einband etwas angegilbt. Nicht aufgeschnitten. Gewicht (Gramm): 620.
Seller: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Germany
Association Member: BOEV
Manuscript / Paper Collectible Signed
19, . , , [*1933]. - Erste (und einzige) Ausgabe, im Impressum signiert von Jahnn und Trede. - Die in Form von Einlagen komponierte Bühnenmusik des damals 19-jähr. Pflegesohnes von Jahnn, Yngve Trede, ist für die Besetzung Klavier, Oboe, Englischhorn, Klarinette und 2 Fagotte geschrieben. Sie lehnt sich stilistisch stark an Johann Sebastian Bach (und die Thematik der "Kunst der Fuge") an, wie schon die Titel der Teile erkennen lassen: "Fuga", "Ricercar", "Fuga contraria" und "Fuga quadruplici: Das alte Jahr vergangen ist". Dem Partitur-Abruck ist jeweils ein Klavierauszug unterlegt. Jahnn förderte die außergewöhnliche musikalische Begabung Yngves und "drängte [ihn] zum Komponieren und zum Studium der von ihm bevorzugten polyphonen Werke der Barock- und Vorbarockmeister, insbesondere Josquins. [?] Das Stück gehört zu jenen Werken Jahnns, deren autobiographischer Ursprung besonders deutlich hervortritt." (T. Freeman, H. H. Jahnn, Hamburg 1986, S. 504 bzw. 517). Das Drama "Spur des dunklen Engels" um die Figuren der jüdischen Könige Saul und David ist die literarische Frucht der Liebesbeziehung des Dichters zu dem jungen Yngve. An der Drucklegung war die Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur über einen Zuschuß maßgeblich beteiligt. Der Verleger ließ sich nur zu einer limitierten Auflage von 550 numerierten Exemplaren überreden, die alle von Jahnn und Trede in Tinte unterhalb des Druckvermerks am Ende signiert wurden ("246"). Erst 1962 erlebte das Drama in Münster seine Uraufführung. - Die Einbandzeichnung (Pferde mit Reiter) zeichnete Edwin Scharff. - Wilpert-Gühring 14; Meyer 9; Raabe/Hannich-Bode 135.12.
Publication Date: 1952
Seller: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Germany
Association Member: BOEV
Manuscript / Paper Collectible Signed
1952, . , , [*1933]. - Erste (und einzige) Ausgabe, im Impressum signiert von Jahnn und Trede. - Die in Form von Einlagen komponierte Bühnenmusik des damals 19-jähr. Pflegesohnes von Jahnn, Yngve Trede, ist für die Besetzung Klavier, Oboe, Englischhorn, Klarinette und 2 Fagotte geschrieben. Sie lehnt sich stilistisch stark an Johann Sebastian Bach (und die Thematik der "Kunst der Fuge") an, wie schon die Titel der Teile erkennen lassen: "Fuga", "Ricercar", "Fuga contraria" und "Fuga quadruplici: Das alte Jahr vergangen ist". Dem Partitur-Abruck ist jeweils ein Klavierauszug unterlegt. Jahnn förderte die außergewöhnliche musikalische Begabung Yngves und "drängte [ihn] zum Komponieren und zum Studium der von ihm bevorzugten polyphonen Werke der Barock- und Vorbarockmeister, insbesondere Josquins. [?] Das Stück gehört zu jenen Werken Jahnns, deren autobiographischer Ursprung besonders deutlich hervortritt." (T. Freeman, H. H. Jahnn, Hamburg 1986, S. 504 bzw. 517). Das Drama "Spur des dunklen Engels" um die Figuren der jüdischen Könige Saul und David ist die literarische Frucht der Liebesbeziehung des Dichters zu dem jungen Yngve. An der Drucklegung war die Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur über einen Zuschuß maßgeblich beteiligt. Der Verleger ließ sich nur zu einer limitierten Auflage von 550 numerierten Exemplaren überreden, die alle von Jahnn und Trede in Tinte unterhalb des Druckvermerks am Ende signiert wurden ("246"). Erst 1962 erlebte das Drama in Münster seine Uraufführung. - Die Einbandzeichnung (Pferde mit Reiter) zeichnete Edwin Scharff. - Wilpert-Gühring 14; Meyer 9; Raabe/Hannich-Bode 135.12.