Kipphardt Heinar: Signed (6 results)
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DER MANN DES TAGES und andere Erzählungen rororo-Taschenbuch, Reinbek bei Hamburg, Sept. 1981, 220 SS. Pb. 8°. - von Heinar Kipphardt mit Datum 13. Dez. 81 eigenhändig signiert.
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STÜCKE I Edition Suhrkamp 659, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1. Auflage 1973, ERSTAUSGABE, 358 SS. Pb. 8°. -mit eigenhändiger Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert Mit freundlichen Grüssen HEINAR KIPPHARDT 19.3.76.

Language: German
Published by Düsseldorf, Claassen Verlag 1976
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16 Seiten, OBroschur mit lose eingelegten Dippelbögen; 43x31cm. Besonderheit: einer der farbigen Holzschnitte von Grieshaber signiert. Mit der 4-seitigen Beilage: "Flugblatt zum Engel der Psychiatrie Nr. 23". Mit 4 Farbholzschnitten und 3 Schwarzweiß-Holzschnitten, alle vom Stock gedruckt. Einbandkanten wenig berieben. Gutes bis… sehr gutes Exemplar. With an original handsigned woodcut. Rare. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
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März Roman AutorenEdition Bertelsmann, Gütersloh 1976 (ERSTAUSGABE) 254 SS. - mit eigenhändiger Widmung,O,Datum, Unterschrift signiert Bonn, 23.9.1976.
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Published by Düsseldorf, Claassen 1976
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44 X 31 cm. 15 Seiten mit 4 Farbholzschnitten und 3 Schwarz-weiß Holzschnitten (davon 1 doppelblattgroßer) alle vom Stock gedruckt. Original-Kartonmappe, sehr gutes Exemplar. Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. SHIPPING ONLY TO DELIVERY ADDRESSES IN GERMANY! VERSAND NUR AN LIEFERADRESSEN IN DEUTSCHLAND.
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Echtfoto. Condition: Gut. Grossformatiges tolles Schwarzweissfoto 16,5 x 21,0 cm von Heinar Kipphardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert, Knickchen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heinrich ?Heinar? Mauritius Kipphardt (* 8. März 1922 in Heidersdorf, Provinz Niederschlesien; ? 18. November 1982 in München…) war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Vertreter des Dokumentartheaters. Die größte Bekanntheit erlangten seine zeitkritischen Schauspiele In der Sache J. Robert Oppenheimer und Bruder Eichmann. Heinar Kipphardt wurde im niederschlesischen Heidersdorf in der Heimat seiner Mutter Elfriede Kipphardt geboren. Sein Vater Heinrich Kipphardt war Dentist nach einer damals dafür möglichen praktisch handwerklichen Ausbildung. Nach Heinars Geburt zog die Familie nach Gnadenfrei. Er besuchte dort von 1928 bis 1932 die Dorfschule und danach verschiedene Gymnasien. In der Familie war Heinar einziges Kind mit enger Beziehung zur Mutter und spannungsreicher zum Vater. Heinar wurde als ?unbändig? und ?rauflustig? beschrieben.[1] In der Nacht des 27. Februar 1933 (Reichstagsbrand) wurde der Vater als ?außerhalb der deutschen Volksgemeinschaft stehend? - er galt als überzeugter Marxist - von den Nationalsozialisten verhaftet und zunächst im provisorischen KZ Breslau-Dürrgoy und später im KZ Buchenwald interniert. 1937 kam er frei mit der Auflage, Schlesien zu verlassen. Die Familie zog in das Rheinland, wo der Vater Verwandte hatte und in Krefeld eine Praxis eröffnete. 1943 wurde er erneut von der Gestapo in Schutzhaft genommen, dann zur Wehrmacht und als 47-Jähriger an die Front geschickt. Heinar Kipphardt besuchte ab 1937 das Gymnasium am Moltkeplatz in Krefeld und schloss es 1940 mit dem Abitur ab. 1939 lernte er seine spätere Frau Lore Hannen kennen, die an der Kunstgewerbeschule Krefeld studierte. Medizinstudium und Kriegsdienst Nach einem Pflichteinsatz im nationalsozialistischen Reichsarbeitsdienst begann Kipphardt 1940 ein Medizinstudium an der Universität Bonn mit dem späteren Schwerpunkt Psychiatrie. ?Mit 18 Jahren kann noch niemand sagen: Ich werde ein Schriftsteller. Also wurde etwas studiert, und das nächste war mir die Medizin. Ich hielt es für unsinnig, gerade in der Nazi-Zeit Geisteswissenschaften zu studieren.?[2] 1942 wurde er als Soldat an die Ostfront geschickt. Während eines Heimaturlaubs heiratete er 1942 Lore Hannen. Aus der Ehe gingen die Kinder Linde (1943) und Jan (1950) hervor. Im Winter 1943 erlebte Kipphardt den Winterrückzug der Wehrmacht nach der Schlacht von Stalingrad und hatte das Glück, Anfang 1944 zu einer Studentenkompanie eines Sanitätsregimentes nach Königsberg abkommandiert zu werden. Sie wechselte im selben Jahr an die Universität Breslau und später nach Würzburg. Als Kipphardt Anfang 1945 erneut zur Front abkommandiert wurde, desertierte er und begab sich ins Siegerland, wohin seine Frau und seine Mutter evakuiert worden waren. In Dahlbruch, wohin auch sein Vater desertiert war, wartete er in einem Versteck das Ende des Krieges und des Nationalsozialismus ab, um anschließend nach Krefeld zurückzukehren.[3] Ab Herbst 1945 setzte Kipphardt das Studium an der Medizinischen Akademie in Düsseldorf fort. Er wohnte mit seiner Familie in Krefeld. Als Assistenzarzt wechselte er von den Städtischen Krankenanstalten in Krefeld (Innere Abteilung) zur psychiatrischen Klinik Düsseldorf-Grafenberg und promoviert 1950 mit einer Dissertation zur Prognose der Intelligenzentwicklung beim Kinde.[4] Literarische Anfänge und Deutsches Theater Schon in den Kriegsjahren interessierte sich Kipphardt mehr und mehr für Geschichte, Literatur und Philosophie in der Auseinandersetzung mit dem grauenvollen Zeitgeschehen. Dieses Interesse behielt er bei. Es folgten erste literarische Versuche; er begann Gedichte zu schreiben. Mit der Nachkriegsentwicklung war Kipphardt unzufrieden: ?Der Faschismus schien erledigt. Seltsam, es gab keine Nazis mehr, niemand hatte das mindeste gewusst. Ich schämte mich der Landsleute, die ohren.