Language: English
Published by Daniel & Daniel Publishers, 2008
ISBN 10: 1564744779 ISBN 13: 9781564744777
Seller: Books From California, Simi Valley, CA, U.S.A.
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Paperback. Condition: Good. Signed. Signed by author!.
Language: English
Published by Daniel & Daniel Publishers, 2008
ISBN 10: 1564744779 ISBN 13: 9781564744777
Seller: Books From California, Simi Valley, CA, U.S.A.
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Language: English
Published by Daniel & Daniel Publishers, 2008
ISBN 10: 1564744779 ISBN 13: 9781564744777
Seller: Books From California, Simi Valley, CA, U.S.A.
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Paperback. Condition: Very Good. Signed. SIGNED by the author.
Language: English
Published by Fithian Press, Mckinleyville, CA, 2008
ISBN 10: 1564744779 ISBN 13: 9781564744777
Seller: Karl Theis, Torrance, CA, U.S.A.
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Soft cover. Condition: Near Fine. SIGNED BY AUTHOR. Signed by Author(s).
Language: English
Published by Sports Challenge Network, 2006
ISBN 10: 1424308550 ISBN 13: 9781424308552
Seller: Broad Street Books, Branchville, NJ, U.S.A.
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Paperback. Condition: Like New. Signed and inscribed by author on first page. Book is in excellent condition, text is unmarked and pages are tight. Signed by Author.
Language: English
Published by Clarke, Irwin & Company, Toronto And Garden City, 1980
ISBN 10: 0772012814 ISBN 13: 9780772012814
Seller: Alexander Books (ABAC/ILAB), Ancaster, ON, Canada
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Fine. Dust Jacket Condition: Fine. 1st Edition. 200 Pages. Signed by Author(s). Book.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 10 cm X 15 cm.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
Language: English
Published by Spinsters/Aunt Lute, San Francisco, CA, 1988
ISBN 10: 0933216467 ISBN 13: 9780933216464
Seller: Ground Zero Books, Ltd., Silver Spring, MD, U.S.A.
First Edition Signed
Wraps. Condition: good. First Edition. First Printing. 23 cm, 227 pages. Wraps, illus., covers somewhat discolored at bottom (front and rear). Inscribed by the author (Thompson).
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Jochen Kowalski bildseitig mit goldenem Stift signiert, wischspurig /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jochen Kowalski (* 30. Januar 1954 in Wachow, Kreis Nauen) ist ein deutscher Opernsänger in Tonlage Alt. Jochen Kowalski wuchs als Sohn eines Fleischermeisters und einer aus Brandenburg stammenden Mutter[1] mit zwei älteren Brüdern in der Nähe von Nauen auf, wo er 1972 sein Abitur ablegte. Da seine ersten beiden Bewerbungen an der Musikhochschule abgelehnt worden waren, wurde er zunächst Requisiteur an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden in Berlin.[1] Von 1977 bis 1983 studierte er Gesang an der Hochschule für Musik ?Hanns Eisler? in Berlin. Nach anfänglichen Versuchen als Tenor erfolgte im letzten Studienjahr seine Ausbildung zum Countertenor bei Marianne Fischer-Kupfer. Bereits während dieser Zeit wurde Kowalski bei den internationalen Händel-Festspielen 1982 in Halle (Saale) engagiert. Nach dem Studium wurde er Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, maßgeblich gefördert von Harry Kupfer und Werner Rackwitz.[1] Seit 1985 wurde er auch für Tourneen des Hauses - auch im westlichen Teil Europas - verpflichtet. Bei einem Gastauftritt 1985 an der Staatsoper Hamburg lud ihn Rolf Liebermann zu einer geplanten Aufführung des Titus ein und schlug eine weitere Ausbildung bei Elisabeth Schwarzkopf vor.[1] Fortan trat Kowalski an den Opernhäusern Wiens auf, wo er 1987 sein Debüt als Prinz Orlofsky in Johann Strauß? Die Fledermaus hatte. Karl Dönch vermittelte den Auftritt an der Volksoper in Georg Friedrich Händels Giustino.[1] Nach dem Ende der DDR sang Kowalski u. a. in Paris, London, Tokio und bei den Salzburger Festspielen. 1992 war er Stargast bei der Eröffnung des 41. Wiener Opernballs. 1994 debütierte er an der Metropolitan Opera in New York. Dort sang er auch am 31. Dezember 1999 in der Fledermaus-Aufführung der Millenniumsgala. Mit dem Capital Dance Orchestra ist er immer wieder im deutschsprachigen Raum mit dem Programm Stars go swing unterwegs. Zu den Meilensteinen seiner Karriere zählen Haupt- und Titelrollen in folgenden Werken: Christoph Willibald Glucks: Orfeo ed Euridice (Orpheus) sowie Georg Friedrich Händels Giustino, Belshazzar (Daniel) und Julius Caesar in Ägypten (Caesar). Anders als die meisten Countertenöre widmet sich Jochen Kowalski nicht ausschließlich der Alten Musik, sondern interpretiert auch Kunstlieder, Operetten und Salonmusik. 2013 gestaltete er die Rolle des Max Wallstein in der Uraufführung von Villa Verdi frei nach dem Film Il Bacio di Tosca von Daniel Schmid an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Regie: Johann Kresnik, Text: Chistoph Klimke, Komposition und Arrangements: Walter Haupt). 2016 trat er in der Sprechrolle des toten Hamlet in Anno Schreiers Oper Hamlet im Theater an der Wien auf. In der Spielzeit 2017/18 kehrte er als Nutrice in Monteverdis L?incoronazione di Poppea erfolgreich auf die Bühne der Berliner Staatsoper zurück. Seit einiger Zeit widmet er sich verstärkt dem Genre des Konzert-Melodrams. So hat er gemeinsam mit dem Carl-Maria-von Weber Ensemble der Staatskapelle Berlin das heitere Melodram Der Fluch der Kröte von Arnold Winternitz auf CD eingespielt. Erfolgreich sind ebenfalls seine Interpretationen von Max von Schillings Hexenlied (mit Klavier und Orchester) und ganz aktuell Enoch Arden von Richard Strauss. /// Standort Wimregal GAD-0459ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Jochen Kowalski bildseitig mit goldenem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jochen Kowalski (* 30. Januar 1954 in Wachow, Kreis Nauen) ist ein deutscher Opernsänger in Tonlage Alt. Jochen Kowalski wuchs als Sohn eines Fleischermeisters und einer aus Brandenburg stammenden Mutter[1] mit zwei älteren Brüdern in der Nähe von Nauen auf, wo er 1972 sein Abitur ablegte. Da seine ersten beiden Bewerbungen an der Musikhochschule abgelehnt worden waren, wurde er zunächst Requisiteur an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden in Berlin.[1] Von 1977 bis 1983 studierte er Gesang an der Hochschule für Musik ?Hanns Eisler? in Berlin. Nach anfänglichen Versuchen als Tenor erfolgte im letzten Studienjahr seine Ausbildung zum Countertenor bei Marianne Fischer-Kupfer. Bereits während dieser Zeit wurde Kowalski bei den internationalen Händel-Festspielen 1982 in Halle (Saale) engagiert. Nach dem Studium wurde er Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, maßgeblich gefördert von Harry Kupfer und Werner Rackwitz.[1] Seit 1985 wurde er auch für Tourneen des Hauses - auch im westlichen Teil Europas - verpflichtet. Bei einem Gastauftritt 1985 an der Staatsoper Hamburg lud ihn Rolf Liebermann zu einer geplanten Aufführung des Titus ein und schlug eine weitere Ausbildung bei Elisabeth Schwarzkopf vor.[1] Fortan trat Kowalski an den Opernhäusern Wiens auf, wo er 1987 sein Debüt als Prinz Orlofsky in Johann Strauß? Die Fledermaus hatte. Karl Dönch vermittelte den Auftritt an der Volksoper in Georg Friedrich Händels Giustino.[1] Nach dem Ende der DDR sang Kowalski u. a. in Paris, London, Tokio und bei den Salzburger Festspielen. 1992 war er Stargast bei der Eröffnung des 41. Wiener Opernballs. 1994 debütierte er an der Metropolitan Opera in New York. Dort sang er auch am 31. Dezember 1999 in der Fledermaus-Aufführung der Millenniumsgala. Mit dem Capital Dance Orchestra ist er immer wieder im deutschsprachigen Raum mit dem Programm Stars go swing unterwegs. Zu den Meilensteinen seiner Karriere zählen Haupt- und Titelrollen in folgenden Werken: Christoph Willibald Glucks: Orfeo ed Euridice (Orpheus) sowie Georg Friedrich Händels Giustino, Belshazzar (Daniel) und Julius Caesar in Ägypten (Caesar). Anders als die meisten Countertenöre widmet sich Jochen Kowalski nicht ausschließlich der Alten Musik, sondern interpretiert auch Kunstlieder, Operetten und Salonmusik. 2013 gestaltete er die Rolle des Max Wallstein in der Uraufführung von Villa Verdi frei nach dem Film Il Bacio di Tosca von Daniel Schmid an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Regie: Johann Kresnik, Text: Chistoph Klimke, Komposition und Arrangements: Walter Haupt). 2016 trat er in der Sprechrolle des toten Hamlet in Anno Schreiers Oper Hamlet im Theater an der Wien auf. In der Spielzeit 2017/18 kehrte er als Nutrice in Monteverdis L?incoronazione di Poppea erfolgreich auf die Bühne der Berliner Staatsoper zurück. Seit einiger Zeit widmet er sich verstärkt dem Genre des Konzert-Melodrams. So hat er gemeinsam mit dem Carl-Maria-von Weber Ensemble der Staatskapelle Berlin das heitere Melodram Der Fluch der Kröte von Arnold Winternitz auf CD eingespielt. Erfolgreich sind ebenfalls seine Interpretationen von Max von Schillings Hexenlied (mit Klavier und Orchester) und ganz aktuell Enoch Arden von Richard Strauss. /// Standort Wimregal GAD-0435 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Jochen Kowalski bildseitig mit goldenem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jochen Kowalski (* 30. Januar 1954 in Wachow, Kreis Nauen) ist ein deutscher Opernsänger in Tonlage Alt. Jochen Kowalski wuchs als Sohn eines Fleischermeisters und einer aus Brandenburg stammenden Mutter[1] mit zwei älteren Brüdern in der Nähe von Nauen auf, wo er 1972 sein Abitur ablegte. Da seine ersten beiden Bewerbungen an der Musikhochschule abgelehnt worden waren, wurde er zunächst Requisiteur an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden in Berlin.[1] Von 1977 bis 1983 studierte er Gesang an der Hochschule für Musik ?Hanns Eisler? in Berlin. Nach anfänglichen Versuchen als Tenor erfolgte im letzten Studienjahr seine Ausbildung zum Countertenor bei Marianne Fischer-Kupfer. Bereits während dieser Zeit wurde Kowalski bei den internationalen Händel-Festspielen 1982 in Halle (Saale) engagiert. Nach dem Studium wurde er Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, maßgeblich gefördert von Harry Kupfer und Werner Rackwitz.[1] Seit 1985 wurde er auch für Tourneen des Hauses - auch im westlichen Teil Europas - verpflichtet. Bei einem Gastauftritt 1985 an der Staatsoper Hamburg lud ihn Rolf Liebermann zu einer geplanten Aufführung des Titus ein und schlug eine weitere Ausbildung bei Elisabeth Schwarzkopf vor.[1] Fortan trat Kowalski an den Opernhäusern Wiens auf, wo er 1987 sein Debüt als Prinz Orlofsky in Johann Strauß? Die Fledermaus hatte. Karl Dönch vermittelte den Auftritt an der Volksoper in Georg Friedrich Händels Giustino.[1] Nach dem Ende der DDR sang Kowalski u. a. in Paris, London, Tokio und bei den Salzburger Festspielen. 1992 war er Stargast bei der Eröffnung des 41. Wiener Opernballs. 1994 debütierte er an der Metropolitan Opera in New York. Dort sang er auch am 31. Dezember 1999 in der Fledermaus-Aufführung der Millenniumsgala. Mit dem Capital Dance Orchestra ist er immer wieder im deutschsprachigen Raum mit dem Programm Stars go swing unterwegs. Zu den Meilensteinen seiner Karriere zählen Haupt- und Titelrollen in folgenden Werken: Christoph Willibald Glucks: Orfeo ed Euridice (Orpheus) sowie Georg Friedrich Händels Giustino, Belshazzar (Daniel) und Julius Caesar in Ägypten (Caesar). Anders als die meisten Countertenöre widmet sich Jochen Kowalski nicht ausschließlich der Alten Musik, sondern interpretiert auch Kunstlieder, Operetten und Salonmusik. 2013 gestaltete er die Rolle des Max Wallstein in der Uraufführung von Villa Verdi frei nach dem Film Il Bacio di Tosca von Daniel Schmid an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Regie: Johann Kresnik, Text: Chistoph Klimke, Komposition und Arrangements: Walter Haupt). 2016 trat er in der Sprechrolle des toten Hamlet in Anno Schreiers Oper Hamlet im Theater an der Wien auf. In der Spielzeit 2017/18 kehrte er als Nutrice in Monteverdis L?incoronazione di Poppea erfolgreich auf die Bühne der Berliner Staatsoper zurück. Seit einiger Zeit widmet er sich verstärkt dem Genre des Konzert-Melodrams. So hat er gemeinsam mit dem Carl-Maria-von Weber Ensemble der Staatskapelle Berlin das heitere Melodram Der Fluch der Kröte von Arnold Winternitz auf CD eingespielt. Erfolgreich sind ebenfalls seine Interpretationen von Max von Schillings Hexenlied (mit Klavier und Orchester) und ganz aktuell Enoch Arden von Richard Strauss. /// Standort Wimregal GAD-0368ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Rudolf Kowalski bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-128 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Gaby Kowalski bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Standort Wimregal GAD-10.386 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Rudolf Kowalski bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-329 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Rudolf Kowalski bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal PKis-Box92-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Jochen Kowalski bildseitig mit goldenem Stift signiert, ggf. wischspurig, ggf. mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jochen Kowalski (* 30. Januar 1954 in Wachow, Kreis Nauen) ist ein deutscher Opernsänger in Tonlage Alt. Jochen Kowalski wuchs als Sohn eines Fleischermeisters und einer aus Brandenburg stammenden Mutter[1] mit zwei älteren Brüdern in der Nähe von Nauen auf, wo er 1972 sein Abitur ablegte. Da seine ersten beiden Bewerbungen an der Musikhochschule abgelehnt worden waren, wurde er zunächst Requisiteur an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden in Berlin.[1] Von 1977 bis 1983 studierte er Gesang an der Hochschule für Musik ?Hanns Eisler? in Berlin. Nach anfänglichen Versuchen als Tenor erfolgte im letzten Studienjahr seine Ausbildung zum Countertenor bei Marianne Fischer-Kupfer. Bereits während dieser Zeit wurde Kowalski bei den internationalen Händel-Festspielen 1982 in Halle (Saale) engagiert. Nach dem Studium wurde er Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, maßgeblich gefördert von Harry Kupfer und Werner Rackwitz.[1] Seit 1985 wurde er auch für Tourneen des Hauses - auch im westlichen Teil Europas - verpflichtet. Bei einem Gastauftritt 1985 an der Staatsoper Hamburg lud ihn Rolf Liebermann zu einer geplanten Aufführung des Titus ein und schlug eine weitere Ausbildung bei Elisabeth Schwarzkopf vor.[1] Fortan trat Kowalski an den Opernhäusern Wiens auf, wo er 1987 sein Debüt als Prinz Orlofsky in Johann Strauß? Die Fledermaus hatte. Karl Dönch vermittelte den Auftritt an der Volksoper in Georg Friedrich Händels Giustino.[1] Nach dem Ende der DDR sang Kowalski u. a. in Paris, London, Tokio und bei den Salzburger Festspielen. 1992 war er Stargast bei der Eröffnung des 41. Wiener Opernballs. 1994 debütierte er an der Metropolitan Opera in New York. Dort sang er auch am 31. Dezember 1999 in der Fledermaus-Aufführung der Millenniumsgala. Mit dem Capital Dance Orchestra ist er immer wieder im deutschsprachigen Raum mit dem Programm Stars go swing unterwegs. Zu den Meilensteinen seiner Karriere zählen Haupt- und Titelrollen in folgenden Werken: Christoph Willibald Glucks: Orfeo ed Euridice (Orpheus) sowie Georg Friedrich Händels Giustino, Belshazzar (Daniel) und Julius Caesar in Ägypten (Caesar). Anders als die meisten Countertenöre widmet sich Jochen Kowalski nicht ausschließlich der Alten Musik, sondern interpretiert auch Kunstlieder, Operetten und Salonmusik. 2013 gestaltete er die Rolle des Max Wallstein in der Uraufführung von Villa Verdi frei nach dem Film Il Bacio di Tosca von Daniel Schmid an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Regie: Johann Kresnik, Text: Chistoph Klimke, Komposition und Arrangements: Walter Haupt). 2016 trat er in der Sprechrolle des toten Hamlet in Anno Schreiers Oper Hamlet im Theater an der Wien auf. In der Spielzeit 2017/18 kehrte er als Nutrice in Monteverdis L?incoronazione di Poppea erfolgreich auf die Bühne der Berliner Staatsoper zurück. Seit einiger Zeit widmet er sich verstärkt dem Genre des Konzert-Melodrams. So hat er gemeinsam mit dem Carl-Maria-von Weber Ensemble der Staatskapelle Berlin das heitere Melodram Der Fluch der Kröte von Arnold Winternitz auf CD eingespielt. Erfolgreich sind ebenfalls seine Interpretationen von Max von Schillings Hexenlied (mit Klavier und Orchester) und ganz aktuell Enoch Arden von Richard Strauss. /// Standort Wimregal PKis-Box75-U07ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Rudolf Kowalski bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-153 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Filmszenen-Foto ca A4 von Rudolf Kowalski bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-19 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Jochen Kowalski bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Nikolaus [Nachname unleserlich] Herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jochen Kowalski (* 30. Januar 1954 in Wachow, Kreis Nauen) ist ein deutscher Opernsänger in Tonlage Alt. Jochen Kowalski wuchs als Sohn eines Fleischermeisters und einer aus Brandenburg stammenden Mutter[1] mit zwei älteren Brüdern in der Nähe von Nauen auf, wo er 1972 sein Abitur ablegte. Da seine ersten beiden Bewerbungen an der Musikhochschule abgelehnt worden waren, wurde er zunächst Requisiteur an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden in Berlin.[1] Von 1977 bis 1983 studierte er Gesang an der Hochschule für Musik ?Hanns Eisler? in Berlin. Nach anfänglichen Versuchen als Tenor erfolgte im letzten Studienjahr seine Ausbildung zum Countertenor bei Marianne Fischer-Kupfer. Bereits während dieser Zeit wurde Kowalski bei den internationalen Händel-Festspielen 1982 in Halle (Saale) engagiert. Nach dem Studium wurde er Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, maßgeblich gefördert von Harry Kupfer und Werner Rackwitz.[1] Seit 1985 wurde er auch für Tourneen des Hauses - auch im westlichen Teil Europas - verpflichtet. Bei einem Gastauftritt 1985 an der Staatsoper Hamburg lud ihn Rolf Liebermann zu einer geplanten Aufführung des Titus ein und schlug eine weitere Ausbildung bei Elisabeth Schwarzkopf vor.[1] Fortan trat Kowalski an den Opernhäusern Wiens auf, wo er 1987 sein Debüt als Prinz Orlofsky in Johann Strauß? Die Fledermaus hatte. Karl Dönch vermittelte den Auftritt an der Volksoper in Georg Friedrich Händels Giustino.[1] Nach dem Ende der DDR sang Kowalski u. a. in Paris, London, Tokio und bei den Salzburger Festspielen. 1992 war er Stargast bei der Eröffnung des 41. Wiener Opernballs. 1994 debütierte er an der Metropolitan Opera in New York. Dort sang er auch am 31. Dezember 1999 in der Fledermaus-Aufführung der Millenniumsgala. Mit dem Capital Dance Orchestra ist er immer wieder im deutschsprachigen Raum mit dem Programm Stars go swing unterwegs. Zu den Meilensteinen seiner Karriere zählen Haupt- und Titelrollen in folgenden Werken: Christoph Willibald Glucks: Orfeo ed Euridice (Orpheus) sowie Georg Friedrich Händels Giustino, Belshazzar (Daniel) und Julius Caesar in Ägypten (Caesar). Anders als die meisten Countertenöre widmet sich Jochen Kowalski nicht ausschließlich der Alten Musik, sondern interpretiert auch Kunstlieder, Operetten und Salonmusik. 2013 gestaltete er die Rolle des Max Wallstein in der Uraufführung von Villa Verdi frei nach dem Film Il Bacio di Tosca von Daniel Schmid an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Regie: Johann Kresnik, Text: Chistoph Klimke, Komposition und Arrangements: Walter Haupt). 2016 trat er in der Sprechrolle des toten Hamlet in Anno Schreiers Oper Hamlet im Theater an der Wien auf. In der Spielzeit 2017/18 kehrte er als Nutrice in Monteverdis L?incoronazione di Poppea erfolgreich auf die Bühne der Berliner Staatsoper zurück. Seit einiger Zeit widmet er sich verstärkt dem Genre des Konzert-Melodrams. So hat er gemeinsam mit dem Carl-Maria-von Weber Ensemble der Staatskapelle Berlin das heitere Melodram Der Fluch der Kröte von Arnold Winternitz auf CD eingespielt. Erfolgreich sind ebenfalls seine Interpretationen von Max von Schillings Hexenlied (mit Klavier und Orchester) und ganz aktuell Enoch Arden von Richard Strauss. /// Standort Wimregal PKis-Box57-U015 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Rudolf Kowalski und Hannelore Hoger bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Hannelore Erika Hoger (* 20. August 1941 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin, Theaterregisseurin und Hörbuch- sowie Hörspielsprecherin. Bekannt geworden ist sie durch ihre Zusammenarbeit mit dem Regisseur Alexander Kluge und durch ihre Darstellung von sowohl resoluten als auch mitfühlenden[1] Figuren wie der Fernsehkommissarin Bella Block, die sie von 1994 bis 2018 im ZDF spielte und die der Privatdetektivin Charlotte Burg in der 27-teiligen Krimiserie Die Drei, welche sie von 1996 bis 1997 verkörperte. Hannelore Hogers Vater Leo Hoger war Schauspieler und Inspizient am Ohnsorg-Theater, ihre Mutter arbeitete zu Hause als Schneiderin. Hoger hat zwei Schwestern und einen Bruder. Mit 14 Jahren bekam sie am Theater ihres Vaters ihre erste größere Rolle, ein Jahr später stand ihr Entschluss fest, auch Schauspielerin zu werden.[2] Einen häufig erwähnten ersten Bühnenauftritt im Alter von fünf Jahren bezeichnete Hoger jedoch in einem Interview als ein ?Gerücht?.[3] Aus einer Beziehung mit dem Schauspieler Norbert Ecker entstammt die gemeinsame Tochter Nina Hoger (* 1961), die ebenfalls den Schauspielberuf ergriff. Hannelore Hoger war viele Jahre mit dem Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge liiert. Bis 2006 war sie sieben Jahre lang mit dem Philosophen, Schriftsteller und Pianisten Siegfried Gerlich zusammen.[4] Sie lebt in Hamburg-Othmarschen.[5] Karriere Von Hannelore Hoger signierte Buchseite ihrer Autobiographie Ohne Liebe trauern die Sterne (Februar 2018) Ausbildung und Theater Hoger begann 1958 ihre Schauspielausbildung an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater.[6] Seit 1961 stand sie in Ulm, Bremen, Stuttgart, Köln und Berlin auf der Bühne und von 1981 bis 1985 in Hamburg. Dort wurde ihre Zusammenarbeit mit Augusto Fernandes zu einer prägenden Erfahrung. Um ihre Fähigkeiten zu verbessern, nahm sie einige Male Unterricht bei Lee Strasberg. Besonders bekannt wurde sie durch ihre Arbeiten unter Intendant Kurt Hübner am Ulmer Theater und am Bremer Theater am Goetheplatz. Hervorzuheben ist dabei ihre Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Zadek. Mit ihm ging sie 1972 auch ans Schauspielhaus Bochum. Film und Fernsehen 1965 gab Hoger unter der Regie von Peter Beauvais in Tag für Tag in der Hauptrolle der Beatie Bryant ihr Filmdebüt. Sie arbeitete wiederholt mit dem Regisseur und Produzenten Alexander Kluge zusammen, der in seiner experimentellen Filmästhetik von den Schriften der Frankfurter Schule beeinflusst war, so in Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos (1968), Der große Verhau (1970), Willi Tobler und der Untergang der 6. Flotte (1972), Deutschland im Herbst (1977), Die Patriotin (1979) und Die Macht der Gefühle (1983). Einem breiten Publikum wurde Hoger vor allem in der Rolle der Kriminalhauptkommissarin und späteren Pensionärin Bella Block, die sie von 1994 bis 2018 spielte, bekannt. Von 1996 bis 1997 übernahm sie als Privatdetektivin Charlotte Burg in der 27-teiligen Krimiserie Die Drei eine weitere Serienhauptrolle. Im Fernsehen war sie etwa als Filmregisseurin Antonia Brückner an der Seite von Lisa Martinek, Christoph Waltz und Liselotte Pulver in Stephan Meyers Fernsehremake Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe (2007) zu sehen. 2008 spielte sie in dem Märchenfilm Das tapfere Schneiderlein die Rolle der Pflaumenmusbäuerin. 2009 besetzte sie Rainer Kaufmann in seinem Spielfilm Ellas Geheimnis in der Titelrolle. 2014 agierte sie als an vaskulärer Demenz erkrankte Lisbeth ?Lissi? Diercksen in der Tragikomödie Nichts für Feiglinge. In Richard Hubers Tragikomödie Lang lebe die Königin (2019/20) übernahm Hoger gemeinsam mit Gisela Schneeberger, Judy Winter, Iris Berben und Eva Mattes für ihre im April 2019 verstorbene Kollegin Hannelore Elsner die Sz.
Language: German
Published by Bremen. Scheer-Consulting., 2003
ISBN 10: 3831145687 ISBN 13: 9783831145683
Seller: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germany
Signed
8vo. 161 S. OKt. Geringe Gebrauchsspuren. Vom Autor signiert.
Language: German
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Filmszenen-Foto ca A4 von Rudolf Kowalski und Eva Scheurer bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Scheurer (* 30. September 1958 in Wettingen, Aargau) ist eine Schweizer Schauspielerin. Leben Scheurer trat in verschiedenen Theaterstücken, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Von 1980 bis 1983 besuchte sie die Schauspielakademie Zürich.[1] 1992 war sie in dem Film Am Ende der Nacht zu sehen. 1994 bis 1995 übernahm sie eine tragende Rolle in der Fernsehserie Doppelter Einsatz. In der Serie Die Strandclique spielte sie von 1999 bis 2002 ebenfalls eine wiederkehrende Rolle. Von 2008 bis 2011 war sie in der WDR-Serie Die Anrheiner zu sehen, in der sie die Lebensgefährtin von Mathes Krings verkörperte.[2] Scheurer ist mit dem Schauspieler Rudolf Kowalski verheiratet und lebt mit diesem in Sankt Augustin.[3] Von 2009 bis 2013 spielte sie die Rolle der Hannah Voskort in der Serie Kommissar Stolberg an der Seite ihres Mannes, der dort die Titelrolle spielte. /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-75 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Filmszenen-Foto ca A4 von Rudolf Kowalski und Eva Scheurer bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Scheurer (* 30. September 1958 in Wettingen, Aargau) ist eine Schweizer Schauspielerin. Leben Scheurer trat in verschiedenen Theaterstücken, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Von 1980 bis 1983 besuchte sie die Schauspielakademie Zürich.[1] 1992 war sie in dem Film Am Ende der Nacht zu sehen. 1994 bis 1995 übernahm sie eine tragende Rolle in der Fernsehserie Doppelter Einsatz. In der Serie Die Strandclique spielte sie von 1999 bis 2002 ebenfalls eine wiederkehrende Rolle. Von 2008 bis 2011 war sie in der WDR-Serie Die Anrheiner zu sehen, in der sie die Lebensgefährtin von Mathes Krings verkörperte.[2] Scheurer ist mit dem Schauspieler Rudolf Kowalski verheiratet und lebt mit diesem in Sankt Augustin.[3] Von 2009 bis 2013 spielte sie die Rolle der Hannah Voskort in der Serie Kommissar Stolberg an der Seite ihres Mannes, der dort die Titelrolle spielte. /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-74 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Filmszenen-Foto ca A4 von Rudolf Kowalski und Eva Scheurer bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Scheurer (* 30. September 1958 in Wettingen, Aargau) ist eine Schweizer Schauspielerin. Leben Scheurer trat in verschiedenen Theaterstücken, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Von 1980 bis 1983 besuchte sie die Schauspielakademie Zürich.[1] 1992 war sie in dem Film Am Ende der Nacht zu sehen. 1994 bis 1995 übernahm sie eine tragende Rolle in der Fernsehserie Doppelter Einsatz. In der Serie Die Strandclique spielte sie von 1999 bis 2002 ebenfalls eine wiederkehrende Rolle. Von 2008 bis 2011 war sie in der WDR-Serie Die Anrheiner zu sehen, in der sie die Lebensgefährtin von Mathes Krings verkörperte.[2] Scheurer ist mit dem Schauspieler Rudolf Kowalski verheiratet und lebt mit diesem in Sankt Augustin.[3] Von 2009 bis 2013 spielte sie die Rolle der Hannah Voskort in der Serie Kommissar Stolberg an der Seite ihres Mannes, der dort die Titelrolle spielte. /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-24 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Langformatige Postkarte von Rudolf Kowalski und Eva Scheurer bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Scheurer (* 30. September 1958 in Wettingen, Aargau) ist eine Schweizer Schauspielerin. Leben Scheurer trat in verschiedenen Theaterstücken, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Von 1980 bis 1983 besuchte sie die Schauspielakademie Zürich.[1] 1992 war sie in dem Film Am Ende der Nacht zu sehen. 1994 bis 1995 übernahm sie eine tragende Rolle in der Fernsehserie Doppelter Einsatz. In der Serie Die Strandclique spielte sie von 1999 bis 2002 ebenfalls eine wiederkehrende Rolle. Von 2008 bis 2011 war sie in der WDR-Serie Die Anrheiner zu sehen, in der sie die Lebensgefährtin von Mathes Krings verkörperte.[2] Scheurer ist mit dem Schauspieler Rudolf Kowalski verheiratet und lebt mit diesem in Sankt Augustin.[3] Von 2009 bis 2013 spielte sie die Rolle der Hannah Voskort in der Serie Kommissar Stolberg an der Seite ihres Mannes, der dort die Titelrolle spielte. /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-304 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Filmszenen-Foto ca A4 von Rudolf Kowalski und Eva Scheurer bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Scheurer (* 30. September 1958 in Wettingen, Aargau) ist eine Schweizer Schauspielerin. Leben Scheurer trat in verschiedenen Theaterstücken, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Von 1980 bis 1983 besuchte sie die Schauspielakademie Zürich.[1] 1992 war sie in dem Film Am Ende der Nacht zu sehen. 1994 bis 1995 übernahm sie eine tragende Rolle in der Fernsehserie Doppelter Einsatz. In der Serie Die Strandclique spielte sie von 1999 bis 2002 ebenfalls eine wiederkehrende Rolle. Von 2008 bis 2011 war sie in der WDR-Serie Die Anrheiner zu sehen, in der sie die Lebensgefährtin von Mathes Krings verkörperte.[2] Scheurer ist mit dem Schauspieler Rudolf Kowalski verheiratet und lebt mit diesem in Sankt Augustin.[3] Von 2009 bis 2013 spielte sie die Rolle der Hannah Voskort in der Serie Kommissar Stolberg an der Seite ihres Mannes, der dort die Titelrolle spielte. /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-148 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Filmszenen-Foto ca A4 von Rudolf Kowalski und Eva Scheurer bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Scheurer (* 30. September 1958 in Wettingen, Aargau) ist eine Schweizer Schauspielerin. Leben Scheurer trat in verschiedenen Theaterstücken, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Von 1980 bis 1983 besuchte sie die Schauspielakademie Zürich.[1] 1992 war sie in dem Film Am Ende der Nacht zu sehen. 1994 bis 1995 übernahm sie eine tragende Rolle in der Fernsehserie Doppelter Einsatz. In der Serie Die Strandclique spielte sie von 1999 bis 2002 ebenfalls eine wiederkehrende Rolle. Von 2008 bis 2011 war sie in der WDR-Serie Die Anrheiner zu sehen, in der sie die Lebensgefährtin von Mathes Krings verkörperte.[2] Scheurer ist mit dem Schauspieler Rudolf Kowalski verheiratet und lebt mit diesem in Sankt Augustin.[3] Von 2009 bis 2013 spielte sie die Rolle der Hannah Voskort in der Serie Kommissar Stolberg an der Seite ihres Mannes, der dort die Titelrolle spielte. /// Rudolf Kowalski (* 8. September 1948 in Gladbeck) ist ein deutscher Schauspieler. Rudolf Kowalski absolvierte als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er hatte nach seiner Schauspielausbildung von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum[1][2] verschiedene feste Engagements, unter anderem am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Köln, am Schauspiel Bonn und anderen Häusern. Seine Arbeit als Schauspieler am Theater war begleitet von eigenen Inszenierungen verschiedener Theaterstücke am Nationaltheater Mannheim, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Theater im Westen in Stuttgart und an anderen Bühnen. Außerdem gehörte er zeitweilig zum Sprecherensemble des Südwestrundfunk. Nebenbei wurde im Dezember 1969 sein Stück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Schauspielschüler schrieb, in der ARD-Fernsehfilmserie Schreib ein Stück als Nachwuchsförderung aufgeführt. Danach wandte sich Kowalski vermehrt Film und Fernsehen zu. So trat er in Sketchen der Fernsehserie Loriot auf, u. a. in Weihnachten bei Hoppenstedts als Staubsaugervertreter der Firma Heinzelmann. Weiterhin spielte er Hauptrollen in Fernsehfilmen und war in den Krimireihen Bella Block und Tatort zu sehen. In Kinofilmen wie Der Campus, Die 3 Posträuber, in Maria von Einar Heimisson und der Filmkomödie Echte Kerle trat er ebenfalls auf. 2006 war er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus - Freunde wider Willen wie auch in der Episode Nachtschicht - Tod im Supermarkt der Nachtschicht-Fernsehfilmreihe des ZDF zu sehen. Bis 2013 spielte er die Titelrolle in der ZDF-Krimiserie Stolberg, deren Handlung in Düsseldorf angesiedelt ist. Seit 2014 spielt er in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Psychotherapeuten Dr. Breugel. Kowalski ist seit 1990 mit der Schauspielerin Eva Scheurer verheiratet und lebt mit dieser in Sankt Augustin. Sie haben eine gemeinsame Tochter.[3] Von 2009 bis 2013 spielte das Paar zusammen bei Kommissar Stolberg mit, wobei Eva Scheurer die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort übernahm. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-73 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Blatt 16° mit gedrucktem Text Von der Erstaufführung unseres Films "Am Anfang war es Sünde" mit eigenhändiger Unterschrift signiert (dito : Fotoporträtpostkarte in der als R olle als Kowalski in der 08/15 -Trilogie nach Hans Hellmut Kirst , eigenhändig signiert Euro 25,-) (dito : Grosses s/w-Porträtfoto (quer 8°, rückseitig Bildbeschreibung) aus PETER VOSS, DER MILLIONENDIEB, mit eigenhändiger Widmung, Unterschrift signiert Euro 40,-).
Language: German
Published by Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin,, 2000
ISBN 10: 389602339X ISBN 13: 9783896023391
Signed
8°, kartoniert. Condition: Gut. 320 Seiten, Signiert! Rücken etwas knickspurig, Widmung des Autors auf Vortitel, sonst sehr sauberes Exemplar. A20432 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 455.