Published by Berlin, Verlag von Amsler & Ruthardt, 1922
Seller: Barksdale Books, Almere, Netherlands
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Condition: Good. 3rd Edition. Mit eigenhändiger Deckelzeichnung des Künstlers. 198 numbered pages in gothic script followed by 90 Tafeln in b/w.; Name removed.
Language: German
Published by Kunstwartverlag Georg D. W. Callwey, München, ca. 1917,, 1917
Seller: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Austria
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Condition: Gut. Gebundene Ausgabe Schöner Originalpappband der Zeit mit edler Goldprägung. Buchdeckel leicht lichtrandig. Insgesamt guter, ordentlicher, schöner Zustand. +++ das Buch trägt eine interessante Signatur nebst Ex Libris von Christian Clemm von Hohenberg +++ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Condition: Sehr gut. 167 S. 134 Ill. (z.T. farb.). Mit Widmung des Autors für den Kunsthistoriker Lothar Fischer. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Die Kunst Max Klingers (1857-1920) ist ein hervorragendes Dokument der geistigen und künstlerischen Situation am Ausgang des 19. Jahrhunderts. Die geistigen Grundlagen seiner Kunst werden untersucht, insbesondere wird die enge Beziehung zur Philosophie Arthur Schopenhauers aufgedeckt. Klingers Lebensanschauung verdeutlicht sich im Zuge einer interpretatorischen Beschreibung der graphischen Zyklen und vieler Einzelwerke, deren Inhalte dem heutigen Betrachter häufig nicht mehr faßbar sind. Zentrale Themen der Analyse sind die Rolle der Frau, die sowohl als Opfer doppelter Moral wie auch als dämonisches Weib erscheint, die Anklage sozialer Not, die widersprüchliche Stellung zum Christentum, der Geniekult als Ersatzreligion, Klingers Gedanken zum Tode. Klinger ist einer der Wegbereiter des Jugendstils. Seine phantastisch-absurden, traumhaft-alogischen Bildentwürfe wurden von den Surrealisten als wesensverwandt empfunden. De Chirico nannte ihn "den modernen Künstler schlechthin". Dieser Aspekt seines Oeuvres bildet den zweiten Schwerpunkt der Darstellung. Der bislang übersehene Einfluß der zeitgenössischen, vorfreudianischen Traumliteratur auf Klinger stellt die Interpretation seiner irrealen und irrationalen Werke auf eine neue Grundlage. Max Klinger 1857-1920 5 Die leidende Frau 27 Die Welt ist die Hölle 46 Das Genie - ein tragischer Gott 67 Vom Tode 94 Christus im Olymp 113 Das dämonische Weih 118 Träume 132 Traumsymbolik als Darstellungsmittel 146 Der romantisch-moderne Geist 153 Anmerkungen 156 Verzeichnis der Abbildungen ISBN 379250233X Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.
Published by Amsler & Ruthardt, Berlin, 1922
Seller: Antiquariat ABATON oHG, München, Germany
Art / Print / Poster Signed
Halbleinen. Condition: Gut. Klinger, Max (illustrator). Dritte Auflage. Pastor, Willy. Max Klinger. Mit eigenhändiger Deckelzeichnung des Künstlers. Dritte Auflage. Berlin. 1922. 198, [2] S. Mit Porträt-Frontispiz und 89 ganzseitigen Tafelabbildungen (gez. 1-90) auf 46 Tafeln. Klinger, Max. 4°. OHalbleinen mit Vorderdeckelillustration in Braunprägung nach einem Entwurf von Klinger. etwas fleckig, leicht abgegriffen. Die maßgebliche, erweiterte dritte Auflage der bedeutenden Klinger-Monographie von dem bedeudenden Kunsthistoriker Willy Pastor (1867-1933). Innengelenke nur minimal schwach, gutes Exemplar.
Published by Leipzig Poeschel & Trepte für den Leipziger Bibliophilen-Abend (), 1912
Seller: Arno Kundlatsch - Internationalismus, Hannover, NI, Germany
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Gut. Schutzumschlag. 1. Auflage. 4°. 23 S., 1 nn.Bl. Mit 3 (1 ganzseit.) Orig.-Holzschnitten von Max Klinger. Flexibler OPgt. (signiert E.A. Enders, Leipzig) mit goldgepr. Deckelvignette, Pergamentschlaufen. Im marmor. Halbleinen-Schuber. (dieser beschabt, Buntpapier teilw. beschädigt). Rodenberg, Deutsche Bibliophilie 66 - W/G 31. - Erste Ausgabe. - Die Illustrationen wurden von Max Klinger auf den Holzstock gezeichnet und von Hermann Gessner ausgeführt. Schöner Druck in der Tiemann-Mediaeval.- Die Holzstöcke wurden vernichtet. Exemplar Nr. 44, gedruckt für W. Klinkhardt (Gesamtauflage 99). Signatur des Verfassers.
Published by Vienna, 1902
Seller: L'Estampe Originale ABAA/ILAB-LILA, Saratoga, CA, U.S.A.
First Edition Signed
Condition: Fine. Orlik (illustrator). Proof. 1902. Etching and Roulette in sanguine. Proof, aside from the edition of 15, apparently from Orlik's own collection, with blind stamp. Signed, dated and annotated "Probedruck" in pencil. Image: 11ý x 8. Margins: 17þ x 12ý. Max Klinger (1857-1920) was a leading German painter and printmaker during the 19th century.
Published by 1966, 1966
Art / Print / Poster Signed
Blattmaß: 62 x 88 cm (quer). Das Blatt von Horst Janssen (1929-1995) ist rechts unten in der Darstellung eigenhändig in Bleistift signiert und datiert [19]66. Eine weitere gedruckte Signatur mit Datum befindet sich links unten in der Abbildung. Schwarze Illustration auf weißem Grund zu einer Max Klinger-Ausstellung in der Galerie Brockstedt in Hamburg vom 26.05 bis 15.07.1966. - Das Blatt ist angerändert und hat einige leichte Knickspuren in den Randbereichen. Insgesamt noch gutes ausdrucksstarkes Exemplar.
Published by Franz Hanfstaengl, Munchen, 1914
Seller: Ken Saunders, Stirling, ON, Canada
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Max Klinger (97 plates) (illustrator). Limited. limited to 100 this is NO.80, signed by Max Klinger white leatherette covers showing handling, very good condition.
Publication Date: 1902
Seller: L'Estampe Originale ABAA/ILAB-LILA, Saratoga, CA, U.S.A.
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ORLIK, EMILE (illustrator). Proof. 1902 Etching and Roulette in sanguine Proof, aside from the edition of 15, apparently from Orlik's own collection, with blind stamp Signed, dated and annotated "Probedruck" in pencil Image: 11ý x 8 Margins: 17þ x 12ý Max Klinger (1857-1920) was a leading German painter and printmaker during the 19th century.
Publication Date: 1898
Seller: GALERIE HIMMEL, Dresden, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Klinger, Max. Vignette der Königlich Sächsischen Kommission für Geschichte.1898. Radierung / Strichätzung & Kaltnadel, in Schwarz, auf hellem Kupferdruckkarton. Originale Künstlergrafik, von Max Klinger. 12,7 x 8,9 cm (Darstellung / Einfassungslinie), 16,5 x 11,2 cm (Platte), 19 x 13 cm (Blatt).Singer 287 III. Sehr guter Zustand.Max Klinger (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker des Symbolismus. 1874/75 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe bei Karl Gussow und Ludwig Des Coudres, 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1878 präsentierte Klinger zum ersten Mal seine Gemälde in der 52. Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. Ab 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel und beschäftigt sich intensiv mit Radierung und Aquatinta. Aufenthalte in Brüssel, München, Paris und Rom. Großer Erfolg als Graphiker, u.a. mit dem Radierzyklus Paraphrase über den Fund eines Handschuhs (1881). Klinger zählt zu den wichtigsten Vertretern der polychromen Plastik. Zu seinen Hauptwerken zählen u.a. die Skulpturen Beethoven, Die neue Salome und Kassandra. Eine sozialkritische Sicht beweist Klinger in den Radierzyklen, Dramen und Ein Leben. Zahlreiche Künstler der Moderne wie Käthe Kollwitz, Ernst Barlach oder Edvard Munch beriefen sich auf ihn. In der Platte rechts unten signiert: MK. Unten Inschrift: AUS DEM SCHRIFTEN DER K. SÄCHS COMMISSION FÜR GESCHICHTE. 12,7 x 8,9 cm (Darstellung / Einfassungslinie), 16,5 x 11,2 cm (Platte), 19 x 13 cm (Blatt).
Original-Radierung, Strichätzung, von Horst Janssen, Poster zur Ausstellung "Max Klinger - Radierwerk" in der Galerie Brockstedt Hamburg, 26.05. - 15.07.1966, unten rechts von Horst Janssen mit Bleistift signiert und datiert ('66). Meyer-Schomann, Horst Janssen - Plakate 1966-1978, Oldenburg 1978, Nr. 25. Druck von Christians, Hamburg. Maße Blatt: 62,0 x 88,3 cm. Blatt mit einem winzigen Randeinriss (ca. 0,5 cm). Sehr guter Zustand. Original etching by Horst Janssen, poster to the exhibition by Max Klinger at Galerie Brockstedt, Hamburg 1966. Signed with pencil by Horst Janssen at the lower right area, dated ('66). Sheet size: 62.0 x 88.3 cm. Sheet with one tiny tear at the margin (ca. 0,5 cm). Fine condition.
Original-Radierung, Strichätzung, von Horst Janssen, Poster zur Ausstellung "Max Klinger - Radierwerk" in der Galerie Brockstedt Hamburg, 26.05. - 15.07.1966, unten rechts von Horst Janssen mit Bleistift signiert. Meyer-Schomann, Horst Janssen - Plakate 1966-1978, Oldenburg 1978, Nr. 25. Druck von Christians, Hamburg. Maße Blatt: 62,0 x 88,3 cm. Randbereich mit 2 winzigen schwachen Fleckchen, Ecken minimalst knickspurig. Rechter Rand mit kleiner Druckspur (ca. 1 x 1 cm). Sehr guter Zustand. Original etching by Horst Janssen, poster to the exhibition by Max Klinger at Galerie Brockstedt, Hamburg 1966. Signed with pencil by Horst Janssen at the lower right area. Sheet size: 62.0 x 88.3 cm. Sheet at the margins with 2 tiny light spots, corners with slight crease marks. One tiny pressure mark at the right margin. Fine condition.
Art / Print / Poster Signed
Condition: Sehr gut. (Horst Janssen, geboren am 14. November 1929 in Wandsbek bei Hamburg, gestorben am 31. August 1995 in Hamburg. Zeichner, Grafiker, Autor, Plakatkünstler, Illustrator und Fotograf, einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts). Original-Plakat (Strichätzung) auf weißem Papier. Eins von 800 Exemplaren zur Ausstellung "Radierwerk Max Klinger" in der Galerie Brockstedt, Hamburg, Mai-Juli 1966. Von Horst Janssen innerhalb der Abbildung in Blei signiert und datiert (66). Druck durch Christians, Hamburg. Werkverzeichnis Meyer-Schomann Nr. 26. Maße Blatt: 62 x 88 cm. Rand mit wenigen sehr schwachen Knicken, wenige winzige Fleckchen. Sehr gutes Exemplar.
Publication Date: 1891
Seller: GALERIE HIMMEL, Dresden, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Klinger, Max. Weiblicher Akt in Schabkunst.1891. Mezzotinto / Schabkunstblatt, über Radierung, in Schwarz, auf feinem weißem Velin. Originale Künstlergrafik, von Max Klinger. 58 x 43 cm (Blatt), 28,6 x 17,0 cm (Darstellung / Platte).Singer 271 II (von III). Schönes Exemplar. Tadellos erhalten. Sehr guter Zustand.Max Klinger (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker des Symbolismus. 1874/75 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe bei Karl Gussow und Ludwig Des Coudres, 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1878 präsentierte Klinger zum ersten Mal seine Gemälde in der 52. Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. Ab 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel und beschäftigt sich intensiv mit Radierung und Aquatinta. Aufenthalte in Brüssel, München, Paris und Rom. Großer Erfolg als Graphiker, u.a. mit dem Radierzyklus Paraphrase über den Fund eines Handschuhs (1881). Klinger zählt zu den wichtigsten Vertretern der polychromen Plastik. Zu seinen Hauptwerken zählen u.a. die Skulpturen Beethoven, Die neue Salome und Kassandra. Eine sozialkritische Sicht beweist Klinger in den Radierzyklen, Dramen und Ein Leben. Zahlreiche Künstler der Moderne wie Käthe Kollwitz, Ernst Barlach oder Edvard Munch beriefen sich auf ihn. Links unter der Platte in Bleistift vom Drucker Otto Felsing signiert: OFelsing Berlin gedr. 58 x 43 cm (Blatt), 28,6 x 17,0 cm (Darstellung / Platte).
Die Folge ist Arnold Böcklin gewidmet. Sie sollte ursprünglich mit dem Untertitel "Der Dramen zweiter Teil" herausgegeben werden. Sämtliche Abzüge auf chamoisfarbenen Papier und unter Orig.-Passepartout. Links unten in der Platte signiert "Max Klinger", rechts unten bezeichnet "Opus X" und arabisch nummeriert. Blatt 6 zusätzlich mittig und in der Platte bezeichnet "Intermezzo Adam und Eva und Tod und Teufel" sowie unten links bezeichnet "cachinnus auditur diaboli". Die einzelnen Titel lauten: I: Widmung - II: Begegnung - III: Am Thor - IV: Kuss - V: Nacht - VI: Intermezzo - VII: Neue Träume - VIII: Erwachen - IX: Schande - X: Tod. Wie alle Ausgaben nur in kleinster Auflage erschienen. Tadellos erhalten. - Singer 157-166.
Language: German
Publication Date: 1910
Seller: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Germany
Art / Print / Poster Signed
Blatt: 12x18 cm. 1 Blatt in der Platte signiert. Gutes breitrandiges Exemplar. Fast nicht sichtbarer 3mm Riss am Rand. Mit nackter Frau und Jüngling am Meer. Keine Originalradierung! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900.
Language: German
Publication Date: 1902
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
19,5 x 13,5 cm. Sign. u. dat. "emil Orlik 02". Hervorragender Druck auf breitrandigem Büttenpapier. - Versandkosten auf Anfrage (LQ 97). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1880. Von Max Klinger. 29,5 x 23,5 cm (Darstellung) / 63,3 x 45,0 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Bekannte graphische Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Schöner Druck mit teils feinem Grat. Blatt 8 aus dem Zyklus Opus IV Intermezzi. WVZ Singer Nr. 59. - Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1880. Von Max Klinger. 23,3 x 40,5 cm (Darstellung) / 45,0 x 63,5 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Bekannte graphische Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Schöner Druck mit feinem Grat. Blatt 9 aus dem Zyklus Opus IV Intermezzi. WVZ Singer Nr. 60. - Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1880. Von Max Klinger. 28,5 x 23,0 cm (Darstellung) / 63,3 x 45,0 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Bekannte graphische Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen symbolistischen Bildsprache. Schöner Druck mit feinem Grat. Blatt 7 aus dem Zyklus Opus IV Intermezzi. WVZ Singer Nr. 58. - Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1880. Von Max Klinger. 23,0 x 39,5 cm (Darstellung) / 45,0 x 63,0 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Bekannte graphische Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Schöner Druck mit feinem Grat. Blatt 10 aus dem Zyklus Opus IV Intermezzi. WVZ Singer Nr. 61. - Minimalste Fleckchen im Randbereich. Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1880. Von Max Klinger. 39,5 x 27,7 cm (Darstellung) / 63,0 x 45,0 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Bekannte graphische Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Schöner Druck mit feinem Grat und Aquatinta. Blatt 6 aus dem Zyklus Opus IV Intermezzi. WVZ Singer Nr. 57. - Minimale Fleckchen im Randbereich. Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1889. Von Max Klinger. 25,8 x 26,5 cm (Darstellung) / 42,8 x 42,5 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Maritime Komposition des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Guter Druck von zwei Platten auf Kartonpapier. Blatt 2 aus dem Zyklus Opus XI Vom Tode 1.Teil. WVZ Singer Nr. 172. - Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1889. Von Max Klinger. 20,0 x 14,0 cm (Darstellung) / 40,3 x 30,7 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Memento Mori Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Schöner Druck auf Kartonpapier. Blatt 4 aus dem Zyklus Opus XI Vom Tode 1.Teil. WVZ Singer Nr. 174. - Etwas fleckig. Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1880. Von Max Klinger. 36,4 x 26,4 cm (Darstellung) / 45,0 x 63,0 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Bekannte graphische Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen symbolistischen Bildsprache. Schöner Druck mit reicher Aquatinta. Blatt 5 aus dem Zyklus Opus IV Intermezzi. WVZ Singer Nr. 56. - Minimalste Fleckchen im Randbereich. Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1880. Von Max Klinger. 38,2 x 25,0 cm (Darstellung) / 63,2 x 45,0 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Bekannte graphische Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen symbolistischen Bildsprache. Schöner Druck mit reicher Aquatinta. Blatt 4 aus dem Zyklus Opus IV Intermezzi. WVZ Singer Nr. 55. - Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1889. Von Max Klinger. 21,5 x 27,3 cm (Darstellung) / 44,5 x 40,5 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Philosophische Komposition des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Guter Druck mit Grat auf Kartonpapier. Blatt 1 aus dem Zyklus Opus XI Vom Tode 1.Teil. WVZ Singer Nr. 171. - Im rechten Rand ein 8 cm Randriss fachmännig restauriert. Im Ganzen sammelwürdig erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1882. Von Max Klinger. 12,0 x 21,3 cm (Darstellung) / 40,0 x 56,0 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Mythologische graphische Arbeit des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Schöner Druck auf vollrandigen Velinpapier. Blatt 3 aus dem Zyklus Opus II Rettung Ovidischer Opfer WVZ Singer Nr. 27. - Schwacher Fleck in linker oberer Ecke. Minimale Lagerspuren. Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1889. Von Max Klinger. 20,0 x 18,5 cm (Darstellung) / 60,8 x 45,2 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Maritime Komposition des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Guter Druck mit reicher Aquatinta auf Kartonpapier. Blatt 3 aus dem Zyklus Opus XI Vom Tode 1.Teil. WVZ Singer Nr. 173. - Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.
Historische Künstlergraphik. Radierung, um 1889. Von Max Klinger. 21,6 x 14,2 cm (Darstellung) / 60,8 x 45,0 cm (Blatt). - In der Platte signiert. - Sozialkritische Komposition des Leipziger Künstlers, erarbeitet in seiner typischen Bildsprache. Guter Druck mit Aquatinta auf Kartonpapier. Blatt 9 aus dem Zyklus Opus XI Vom Tode 1.Teil. WVZ Singer Nr. 179. - Im Ganzen gut erhalten. - - (1857 Leipzig - 1920 Großjena). Bedeutender deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker. Ab 1874 Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, ab 1875 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. 1876 schloss er die Ausbildung mit dem Prädikat "Außerordentlich" und der Silbernen Medaille ab. Ab April 1879 lebte er völlig zurückgezogen in Brüssel als Schüler des Historienmalers Emile Wauters, wo er im Besonderen seine Aquatinta-Technik verfeinerte. 1881 zog der nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. In den Folgejahren unternahm er zahlreiche Reisen, u.a. nach Paris, Leipzig, Brüssel, London und häufiger nach Italien. 1895 ließ er sich in Leipzig nieder und wurde 1897 Professor an der Akademie der graphischen Künste in Leipzig und korrespondierendes Mitglied der neu gegründeten Wiener Secession. Sein Werk ist vornehmlich dem Symbolismus zuzuordnen.