Seller: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition
Paperback. Condition: Gut. 1. Aufl. 280 S. Guter Zustand. Bibliotheksexemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 455.
Published by München, Wieland Verlag, 1916., 1916
First Edition
Softcover. 34 x 28,5 cm. Originalzeitung mit farbig illustriertem Vorderdeckel, der Hinterdeckel fehlt, insgesamt randlädiert und angestaubt, das nahezu lose Deckblatt wurde mit mehreren kurzen Filmoplast-Streifen befestigt. 23 (3) Seiten mit vielen einfarbigen und farbigen Illustrationen, eine doppelblattgroß (Georg Mathey: Siebenbürgische Weinlese). Die Bindung ist gelöst. Sauber und insgesamt noch ganz gut erhalten. Deutsche Monatsschrift -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K19299Ueb-431663.
Language: German
Published by Marburg, Jonas Verlag, 1985
ISBN 10: 3922561489 ISBN 13: 9783922561484
Seller: Antiquariat Bläschke, Darmstadt, Germany
First Edition
8° , Broschiert. Condition: Gut. 1. Aufl. 24x17 cm, 267 S., mit vielen Abb. Besitzerstempel a. Schmutztitel. Min. Gebrauchsspuren a. Einband. Gutes bis sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 660.
Language: German
Published by Berlin, Boston, Walter de Gruyter, 2015
ISBN 10: 3110401797 ISBN 13: 9783110401790
First Edition
Condition: Wie neu. Groß-8°. 25 x 18 cm. 418 Seiten. Original-Pappband. (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts. Band 7). 1. Auflage. Mit einer Abbildung. Neuwertiges Exemplar.
Language: German
Published by Berlin, Deutscher Kunstverlag, 1935
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition
Condition: Gut. Erstausgabe. VIII, 488 Seiten. 18,3 cm. Dünndruckausgabe. Sehr guter Zustand. Denkmälerhandbuch und praktisches Nachschlagewerk für die Reise und den Schreibtisch - übersichtlich gegliedert und mit umfangreichem Karten- und Planmaterial ausgestattet. Das vom deutschen Kunsthistoriker Georg Dehio 1905 begründete Handbuch ist bis heute - mittlerweile vollkommen neubearbeitet - ein höchst verläßliches topographisches Denkmäler-Handbuch. Es gibt kompakte und zugleich vollständige Informationen über alle bedeutenden Bauwerke mit ihren reichen Ausstattungen aus dem Bereich der Architektur, Plastik, Malerei und Kunsthandwerk. - Georg Gottfried Julius Dehio (* 10. Novemberjul. / 22. November 1850greg. in Reval; 19. März 1932 in Tübingen) war ein deutscher Kunsthistoriker. Er gilt als prägend für die Wahrnehmung der Kunst und als höchst einflussreich auf die Konzeption der modernen Denkmalpflege. Leben, Ausbildung und Universitätslaufbahn: Georg Dehio studierte Geschichte an der Universität Dorpat (heute Tartu/Estland) und wechselte dann an die Universität Göttingen, wo er 1872 bei Georg Waitz promoviert wurde. 1877 habilitierte er sich im München mit einer Geschichte des Erzbistums Hamburg-Bremen. In der Folgezeit konzentrierte der Historiker seine Arbeit auf die deutsche und europäische Kunstgeschichte. 1883 begann er seine Lehrtätigkeit an der Albertus-Universität in Königsberg sowie an der dortigen Kunstakademie. In Königsberg wurde 1888 auch sein Sohn Ludwig Dehio geboren. Im Jahr 1892 wurde er an das Kunstgeschichtliche Institut nach Straßburg berufen, an dem er bis 1919 als Professor tätig war. Georg Dehio starb 1932 im Alter von 81 Jahren in Tübingen und wurde auf dem dortigen städtischen Friedhof im Stadtteil Universität beerdigt. Kunsthistorisches Werk: Auf Anregung Dehios beschloss der 1900 in Dresden abgehaltene Tag für Denkmalpflege, ein Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler zu veröffentlichen. Das Textschema war durch die bekannte Kunsttopographie von Wilhelm Lotz vorgeprägt, auf die sich Dehio im ersten, 1905 vorgelegten Band seines Handbuchs explizit bezieht. Seit 1929 erscheint der Dehio im Deutschen Kunstverlag. Bis heute, auch über die Teilung Deutschlands hinweg, erscheinen Neubearbeitungen der Bände des Dehio in größeren zeitlichen Abständen. Für die wissenschaftliche Fortführung des Handbuchs sorgt die Dehio-Vereinigung. Seit 2001 wird das Handbuch von einem Herausgebergremium getragen, das sich aus der Dehio-Vereinigung, der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zusammensetzt. Bei der Stiftung Denkmalschutz in Bonn haben die Herausgeber eine gemeinsame Geschäftsstelle eingerichtet. In Österreich wird der Dehio seit 1933 vom Bundesdenkmalamt herausgegeben. Georg Dehio vertrat in seinen späteren Jahren eine stark nationalistisch geprägte Sicht der Kunstgeschichte. Wirken als Denkmalpfleger: Georg Dehio wandte sich als Denkmalpflege-Theoretiker um 1900, ähnlich wie Alois Riegl, gegen den im 19. Jahrhundert üblichen historisierenden und purifizierenden Umbau alter Baudenkmäler (etwa gotischer Dome). Er geißelte die damit notwendig verbundenen Löschungen jüngerer Geschichtsspuren als Zerstörungen und restauratorischen Vandalismus, sah sich dem von ihm selbst 1905 propagierten Wahlspruch Konservieren, nicht Restaurieren verpflichtet und stellte die Forderung auf, Alt und Neu sollten im Falle von Zubauten erkennbar unterschieden sein. Dehio wirkte damit maßgeblich auf die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dominierenden Konzeptionen des wissenschaftlichen Denkmalschutzes ein, wie sie etwa in der Charta von Venedig kodifiziert wurden. Gleichwohl setzte Dehio sich aber auch entschieden für den Wiederaufbau von verlorenen oder beschädigten Baudenkmalen ein, wie im Falle des 1906 abgebrannten und anschließend bis 1912 rekonstruierten Hamburger Michels. . . . Aus: wikipedia-Georg_Dehio. - - Ernst Emil Max Gall (* 17. Februar 1888 in Danzig; 5. August 1958 i.
Language: German
Published by Berlin, Junker & Dünnhaupt Verlag,, 1940
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Broschur / Kartoneinband im Format 14,5 x 21 (da Buchblock etwas beschnitten) mit Deckeltitel, 40 Seiten, Fraktur-Schrift. - Aus dem Inhalt: Aus der Geschichte des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda - Leitung und Gliederung des Reichsministeriums (Haushalts-Abteilung / Personal-Abteilung / Propaganda-Abteilung / Abteilung Deutsche Presse / Presse-Presseabteilung Ausland / Auslandsabteilung / Fremdenverkehrsaufteilung / Rundfunkabteilung / Filmabteilung / Schrifttumsabteilung / Theaterabteilung / Abteilung Bildende Kunst / Musikabteilung / Abteilung Besondere Kulturaufgaben) - Nachgeordnete Behörden, dem Reichsministerium unterstellte Dienststellen, Körperschaften des öffentlichen Rechts usw. (41 Reichspropagandaämter, Gruppe für kulturpolitische Angelegenheiten beim Reichsprotektor in Prag, Werbe- und Beratungsamt des Deutschen Schrifttums, Reichsbeauftragter für künstlerische Formgebung, Reichsausschuss für Fremdenverkehr, Filmprüfstelle, Film-Oberprüfstelle, Deutsches Opernhaus, Deutsches Theater in Wiesbaden, Reichskulturkammer, Reichsverband der Deutschen Presse, Werberat der deutschen Wirtschaft, Leipziger Messeamt, Reichsarbeitsgemeinschaft Schadenverhütung, Deutsche Kongresszentrale, Deutsche Filmakademie) - Dem Reichsministerium unterstellte Gesellschaften und Betriebe (Deutsche Bücherei in Leipzig, Reichs-Rundfunk-Gesellschaft, Philharmonisches Orchester Berlin GmbH, verschiedene Bühnen: Deutsches Theater Berlin, Volksbühne Berlin mit dem "Theater am Horst-Wessel-Platz" und dem "Theater in der Saarlandstraße", Theater am Nollendorfplatz, Theater des Volkes, Volksoper im "Theater des Westens, alle in Berlin). - Deutsches / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Jüdischer Kulturbund, restlose sog. Säuberung des gesamten deutschen Kulturlebens von jüdischen oder sonstigen undeutschen Einflüssen, sog. Entjudung des deutschen Kulturschaffens, Antisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Mit Stempel "Institut für Zeitungswissenschaften an der Universität Berlin" - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung; restliche Beschreibung s.Nr. 53906 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Language: German
Published by , Freiburg im Breisgau, Herder, 2003
ISBN 10: 3451222515 ISBN 13: 9783451222511
Seller: Antiquariat Michael Solder, Münster, NRW, Germany
First Edition
Condition: Gut. 14 Bände (13 Bände und Register). je Band ca 1.000 S. mit zahlreichen Abbildung und Fotos frisches Exemplar des neuen Standardwerkes. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 15000 Gr.-8°, gold-/farbfggeprägter Originalleinenwandeinband mit illsutriertem Originalumschlag.
Language: German
Published by Stuttgart, Klett-Cotta Verlag, 1989
ISBN 10: 3129731822 ISBN 13: 9783129731826
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition
Condition: Gut. Erstausgabe. 644 - 732 (1) V - IX Seiten mit Abbildungen. Guter Zustand. - Der Merkur (Untertitel: Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken) ist eine im Stuttgarter Verlag Klett-Cotta monatlich erscheinende Zeitschrift im Paperback-Format. Geschichte: Der Merkur erscheint seit dem Jahr 1947 und hat derzeit eine Auflage von ca. 4.800 Exemplaren. Seit 1968 erscheint er im Verlag Klett-Cotta, der 1978 die Ernst H. Klett Stiftung Merkur errichtete, um die Existenz und Unabhängigkeit der Zeitschrift zu sichern. Die ersten Herausgeber des Merkurs waren Hans Paeschke und Joachim Moras. Paeschke leitete die Zeitschrift von 1947 bis 1978. Von 1979 bis 1983 war Hans Schwab-Felisch der Herausgeber, seit 1984 Karl Heinz Bohrer, dem 1991 Kurt Scheel zur Seite trat. Ab 2012 wird Christian Demand als Herausgeber fungieren. 1990 wurde die Redaktion mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. Der Redaktionssitz wurde 1998 von München nach Berlin verlegt. Inhalt: Kulturzeitschrift bedient die Themenbereiche Politik, Ästhetik, Geschichte, Philosophie, Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst und Literatur. Sie bezeichnet sich selbst in ihrer Ausrichtung als antiutopisch und liberal. Die Essays haben ein hohes, oft akademisches Niveau. Seit 1985 erscheint einmal jährlich eine Doppelausgabe, die sich einem Schwerpunktthema widmet. . Aus: wikipedia-Merkur_(Zeitschrift) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 201 18 cm., 23,3 cm. Illustrierte Originalbroschur.
Language: German
Published by Berlin, Junker & Dünnhaupt Verlag,, 1940
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition
(noch zu Nr. 53905:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Im jahrelangen Kampf der Bewegung wurde Adolf Hitler dann zu einem wahren Lehrmeister einer richtig geführten und überaus erfolgreichen Propaganda. Unendlicher Fleiß, unermessliche Mühe, der felsenfeste Glaube an den deutschen Menschen und die wahre Berufung eines Führergenies schmiedeten den Erfolg: immer und immer wieder hämmerten sie der Masse die Grundgedanken einer großen weltanschaulichen Idee ein und brachten sie mehr und mehr zur Besinnung gegen die hohlen Phrasen der Zweiten und Dritten Internationale. - Es war selbstverständlich, daß der Führer auch nach der Machtergreifung das bewährte Mittel der Propaganda beibehielt. Galt es doch, den Glauben an die ewigen Kräfte des deutschen Volkes, an die Möglichkeit einer Sprengung der Ketten von Versailles, an einen Wiederaufbau der zertreten Nation hinauszutragen bis in die entlegensten Winkel der deutschen Heimat, bis zu allen deutschblütigen Menschen jenseits der Grenzen, galt es doch, jedem deutschen Menschen Mut einzuflößen und ihn zu verpflichten, mit aller Kraft beim Wiederaufbau mitzuhelfen" / "Die Abteilung >Besondere Kulturaufgaben< dient hauptsächlich der Entjudung der Kulturberufe. Sie gibt die politische Beurteilung über alle künstlerisch bzw. kulturell Schaffenden und kulturwirtschaftlichen Unternehmen, die den 7 Einzelkammern der Reichskulturkammer (außer der Reichspressekammer) angehören, übt die Aufsicht über die Entjudung im Gesamtbereich der 7 Einzelkammern aus und erledigt letztinstanzlich Beschwerden und Berufungen von Kulturschaffenden, deren Mitgliedschaft infolge mangelnden Abstammungsnachweises von der Einzelkammern abgelehnt wurde. Gleichzeitig obliegt dieser Abteilung die Überwachung der Betätigung von Nichtariern im geistigen und gesamtkulturellen Bereich, also auch die Überwachung der einzigen Juden-Organisation kultureller Art im gesamten Reichsgebiet, des "Jüdischen Kulturbundes". - So arbeitet diese Abteilung auch mit allen anderen fachlichen Abteilungen des Ministeriums oder den Kammern unter Heranziehung der örtlichen Hoheitsträger der Partei, der Staatspolizeistellen usw. und bei der Überwachung der jüdischen "Kulturarbeit" mit der politischen Polizei zusammen. - Der Abteilung, bis 1937 eine Abteilung in der Geschäftsführung der Reichskulturkammer, ist es hauptsächlich zu danken, daß die Säuberung des gesamten deutschen Kulturlebens von jüdischen oder sonstigen undeutschen Einflüssen, den Anweisungen des Ministers entsprechend, restlos durchgeführt ist". - Deutsches / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Jüdischer Kulturbund, restlose sog. Säuberung des gesamten deutschen Kulturlebens von jüdischen oder sonstigen undeutschen Einflüssen, sog. Entjudung des deutschen Kulturschaffens, Antisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
US$ 197.39
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