Published by ohne Ort, 12. I. 1998., 1998
Manuscript / Paper Collectible Signed
Quer-gr.-4to. 1 p. Faltspuren. Eigenh. Musikmanuskript mit Widmung und Unterschrift aus Methodicare", Tome I / volume 1 zum 5. Geburtstag meiner ältesten Enkelin Lisa (Tochter der Sängerin Marianne), die gerade die Studie des Klaviers angefangen hat. Es gehört einem ganzen (noch nicht fertigen) Heft, das noch viel leichtere (spielerisch variable) Sacehn enthält: siehe anbei die Liste des ganzen opus. Die ursprüngliche Meldodie (1. Linie) ist das erste Stück in Battements d'ailes du Jeune Icare". Ab 1952 nahm er regelmäßig an den Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt und den Donaueschinger Musiktagen teil. Bei den Weltmusiktagen der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik (ISCM World Music Days) wurden 1952 in Salzburg seine 3 Geistlichen Lieder, 1957 in Zürich beim ersten Konzert mit elektronischer Musik in der Geschichte der ISCM-Weltmusiktage Scambi und 1960 in Köln Mobile für 2 Klaviere aufgeführt. 1957 arbeitete er mit Luciano Berio und Bruno Maderna im Studio di Fonologia Musicale in Mailand und später im Studio für elektronische Musik in Köln mit Karlheinz Stockhausen. 1958 gründete er in Brüssel das Studio de musique électronique Apelac. Von 1963 bis 1964 unterrichtete er an der Musik-Akademie der Stadt Basel und 1966 bis 1968 an der Universität Buffalo. Seit 1970 unterrichtete er an der Universität Lüttich, wo er mit Kollegen wie Pierre Bartholomée und Philippe Boesmans das Centre de recherches musicales de Wallonie (seit 2010 Centre Henri Pousseur) gründete. 1975 übernahm er die Leitung des Lütticher Konservatoriums, von dem er sich 1952 wegen seiner Differenzen mit dem Direktor zurückgezogen hatte.Nach seinem offiziellen Ruhestand im Jahr 1994 war er noch bis zum Sommer 1999 an der Universität Leuven beschäftigt. Er schrieb in dieser Zeit fünf neue Werke, darunter vier in Erinnerung an seinen Vorgänger Karel Goeyvaerts, gruppiert in einem großen Zyklus für Klavier und Orchester.Neben fast 200 Partituren hat Pousseur in seinem Leben auch zahlreiche Artikel und mehrere Bücher über Musik geschrieben zu denen unter anderem Fragments Théorique I: sur la musique expérimentale (Brussels: Université Libre de Bruxelles, 1970), Schumann le Poète: 25 moments d'une lecture de Dichterliebe (Paris: Klincksieck, 1993), und Musiques croisées (Paris: L'Harmattan, 1997) gehören. Ihm wurden Ehrendoktortitel der Universitäten von Metz und Lille III verliehen, und im Jahr 2004 erhielt er eine Auszeichnung für sein Lebenswerk von der Akademie Charles Cros.
Published by O. O. u. D.
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
5 SS. Tinte auf Papier. Geheftet. Qu.-Folio. Psalm 26, komponiert für Singstimme und Klavierbegleitung: "Richte mich o Ewiger". - Stadler zählte zu den prominentesten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert; er war mit Mozart, Haydn, Beethoven und Schubert befreundet und verfasste zahlreiche Schriften über Mozart, dessen Nachlass er gemeinsam mit Georg Nikolaus Nissen ordnete. - Im Rand eigenh. Echtheitsbestätigung (um 1880) durch den Komponisten Josef Venantius von Wöss (1863-1943): "Comp. von Hrn. Abbé Max. Stadler. / Des unsterblichen Tondichters eigene Handschrift" sowie "Autograph". Sehr selten; seit 1950 kein einziges Autograph des Komponisten im Handel nachweisbar.
Published by O. O. (Berlin) und Jahr.
Seller: Antiquariat Cassel & Lampe Gbr - Metropolis Books Berlin, Berlin, D, Germany
Signed
Folio. Ca. 200 Blätter. In Umschlägen (gestempelt: Posaune etc., Frauenarzt, Trantow). Orchesterstimmen, Violinen, Viola, Trompeten, Posaunen, Oboe, Horn (nicht komplett) zu einzelnen Musik-Sequenzen des Films "Frauenarzt" (nicht realisiert?) - Herbert Trantow war zwischen 1924 - 1931 Pianist und Begleiter der Tänzerin Palucca, berühmt wurde er u. a. durch das Lied "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins", das er für Hans Albers schrieb. Sprache: Deutsch.
Published by Ohne Ort und Datum.
Seller: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Germany
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4 Notenzeilen. Ca. 21,3 x 25 cm (Papierformat). Beiliegend Portait von Leó Weiner (Kopfbild, nach halblinks), Bleistiftzeichnung, rechts unten signiert (Nádor ?). Ca. 14 x 12,5 cm (Papierformat).
1 S. Kl.-4to. Vier Takte für Gesangstimme und Streicher in fünf Zeilen aus Madrigal pour une voix" (op. 94) mit e. unterlegter Textzeile. Etwas angestaubt und gebräunt; alt auf ein an den Rändern stärker angestaubtes und lädiertes Trägerpapier montiert (Schola Cantorum | Souvenir de la Fìte de Charité de 27 Décembre 1900 | Autographes").
Published by ohne Ort, 1843, 1843
Manuscript / Paper Collectible Signed
Folio. 2 pp. 44 Takte in 10 zweiteiligen Systemen mit von Schreiberhand (recto ganz und verso zum Teil) und Liszt eigenh. unterlegtem Text (die Noten selbst zur Gänze von Liszt): He Schenke, bring Wein und kredenze, frisch d'ran []" (vgl. Searle 78). - Die Recto-Seite links oben bezeichnet mit 3ter Vers". Ein mit Änderungen, Tilgungen und Korrekturen versehenes Manuskript in brauner Tinte auf (papiergedingt gebräunten) Notenpapier der Firma Eck & Co. in Köln. - Kleinere Randläsuren, gering fleckig und leicht angestaubt, sonst in gutem Zustand. - Aus der Autographensammlung des spanischen Pianisten Antonio Baciero (geb. 1936).
Published by ohne Ort , [1980], 1980
Manuscript / Paper Collectible Signed
Quer-Folio. 1 p. (270 : 350 mm). Doppelblatt. 16-zeilig. Auszug aus seiner Oper "Écouter/mourir", die im Auftrag des französischen Staates beim Festival d'Avignon im Jahr 1980 uraufgeführt wurde. Das Manuskript ist mit schwarzer Tinte auf Notenpapier beschrieben für Koloratursopran (Rolle von Pouvoir), ohne Text. Rechts unten signiert und mit dem roten Stempel des Komponisten versehen. Herkunft: Verkauf zugunsten des Musik-Hilfsfonds unter der Schirmherrschaft der UNESCO, Paris, 5. April 1984, Nr. 35c (Schenkung des Komponisten).Nguyen Thien Dao trat erstmals 1969 beim Royan Festival mit dem Kammermusikwerk Tuyen Lua an die Öffentlichkeit. Claude Samuel hatte dieses Stück auf Empfehlung von Messiaen in das Festivalprogramm aufgenommen. 1974 erhielt Dao den Prix Olivier Messiaen der niederländischen Stiftung Erasme. 1984 erhielt er den Prix André Caplet der Académie des Beaux-Arts.Nguyen Thien Dao schuf auf Basis von Mikrointervallen, Farbtönen und einer speziellen Konzeption der musikalischen Zeit eine Synthese von östlicher und westlicher Musiktradition. In seiner späten Phase komponierte er zahlreiche Werke für traditionelle vietnamesische Instrumente. Von seinen zahlreichen symphonischen und kammermusikalischen Werken, Konzerten, Opern und Oratorien müssen Koskom (1970), Ba Me Vietnam (1972), Gio Dong (1973, uraufgeführt vom Komponisten beim La Rochelle Festival 1974), Camatithu (1974), Écouter, mourir (1980), Symphonie pour pouvoir (1989), sein Opernoratorium Les enfants d'Izieu (Premiere 1994 beim Avignon Festival), Arco vivo (2000), Kosmofonia (2001), Song Nhat Nguyen (Premiere in einer Aufführung des Komponisten an der Hanoi Opera 2002) und Khai Giac (2008) genannt werden.
Published by Waterloo, Ende 1999, 1999
Manuscript / Paper Collectible Signed
Quer-gr.-4to. 5 pp. (incl. Titel). Für den mit ihm befreundeten Alfons Klee. Eigenh. Musikmanuskript mit Widmung und Unterschrift. Das komplette, 70 Takte umfassende Orgelstück Ombres Enlacées" der ersten Reinschrift. Die Uraufführung durch den Komponisten am 28. Juni 1999 in der Lütticher St. Jacques-Kirche anlässlich seines 70. Geburtstages, zur Eröffnung eines Konzerts seiner Werke.
Published by ohne Ort, 14. XI. 1907., 1907
Manuscript / Paper Collectible Signed
Quer-4to. 3 pp. Notenpapier. Sechszeilig. Manuskript Das Lied von der ewigen Liebe" mit eigenhändiger Textunterlegung. Leo Blech, von 1893 bis 96 Schüler von Engelbert Humperdinck, war Dirigent am Aachener Musiktheater und 1. Kapellmeister am Deutschen Theater in Prag, ehe er 1902 als Komponist mit der Oper "Das war ich" hervortrat. Später an der Kgl. Oper Berlin, am Deutschen Opernhaus, an der Großen Volksoper, an der Wiener Volksoper und der Berliner Staatsoper tätig, mußte er als rassisch Verfolgter in die Sowjetunion emigrieren und wirkte später in Riga und Stockholm. 1949 nach West-Berlin zurückgekehrt, wurde er zum Generalmusikdirektor der Städtischen Oper ernannt, an der er bis 1953 dirigierte. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt u. a die Oper "Alpenkönig und Menschenfeind" (1903), Kammer- und Klaviermusik, Chöre und Lieder.
Published by Lochham bei München, 4. V. 1964., 1964
Manuscript / Paper Collectible Signed
Folio. 2 pp. Der Brief: 4to. 1 p. Gedr. Briefkopf. Beides an Kurt Wilhelm gewidmet. Die Partiturskizze zu seiner Oper [Der] Revisor" mit eigenh. Testunterlegung. Der Brief: anbei das Gewünschte. Hoffentlich ist meine herbe aber nicht bös gemeinte Kritik damit ausgelöscht. Inzwischen habe ich wohl begriffen, dass man auch von der TV nichts Unmögliches verlangen soll. []".
Published by Inning, 11. III. 1978., 1978
Manuscript / Paper Collectible Signed
Folio. 1 p. und das Titelblatt. Folio. 1 p. Gefaltet. Notenpapier. 12-zeilig. Aus dem 1. Akt seiner 1954 entstandenen Oper Der Revisor", tlw. mit eigenh. Text Die Lage ist ernst, es komme ein Re-vi-sor." - Mit dem Zusatz ich möchte nichts mehr kursieren lassen. Deshalb bitte wieder zurück".
Published by ohne Ort und Datum
Manuscript / Paper Collectible Signed
Folio. 1 p. Knickspuren und leichte Randläsuren. 16 Takte für Piano 17 bis Entrée de Claude". On joint la partition imprimée de la chanson C'étaient deux amoureux, paroles de Marinier, musique de Halet-Marinier (Nouveau répertoire d'Anna Thibaud), avec la partie de piano autographe entièrement refaite par Reynaldo Hahn sur des collettes, soit 52 mesures collées sur l'accompagnement d'origine, à l'intention de son compagnon le chanteur Guy Ferrant (on joint 2 partitions impr. et copiste portant son tampon).
Published by , 1889, 1889
Manuscript / Paper Collectible Signed
Folio. 108 numerierte Seiten mit teils eingeklebten Korrekturblättern. Gebundener, marmorierter Einband mit Deckelschild. Eigenhändig von Thuille betitelt und signiert L. Thuille", ebenso auf Notenlinien des Vorsatzblattes mit eigenhändigen Bleistiftanmerkungen [] op 6. (Componiert 1885-87) (Zweite Bearbeitung). Erste Aufführung: Wiesbaden 1889. Gestochen bei Breitkopf u. Haertel als op. 6". Sehr selten.
Published by O. O., 12. II. 1891., 1891
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
Folio. 3 SS. auf Doppelblatt. In sich abgeschlossene, jedoch nicht näher bezeichnete Komposition mit zahlreichen eh. Streichungen und Ergänzungen, am Ende vom Komponisten eigenhändig signiert und datiert. - Etwas gebräunt und mit kl. Randeinrissen.
Published by , 1950, 1950
Manuscript / Paper Collectible Signed
Folio. 27 pp. (eigenh.). Teil-Autograph von Max Buttings Flötenkonzert op. 72 im Klavierauszug (1. Satz Abschrift, 2. [7 Seiten] und 3. Satz [20 Seiten] Autographen) aus dem Jahre 1950. Leicht gebräunt, tlw. leicht eingerissen.
Published by [St. Jakob/Zürich], [Herbst 1950 und Sommer 1952], 1952
Manuscript / Paper Collectible Signed
2 pp. Folio. In Bleistift. Mit später hinzugefügter eigenh. Widmung u. Unterschrift. an Gerhard Stolze. [Wien] 31.1.1970. In schwarzer Tinte. In Klaviernotation niedergeschriebene Skizzen zur am 17. August 1953 im Salzburger Festspielhaus uraufgeführten Oper Der Prozeß" op. 14, deren Text nach dem Roman (1925) von Franz Kafka von Boris Blacher und Heinz Tilden von Cramer stammt und die zwei Teile vier und fünf Bilder umfaßt. Auf Seite 1 des Musikmanuskripts findet sich der Hinweis Mittelteil der Pruglerszene"; in der Oper trägt das erste Bild des zweiten Teils die Überschrift Der Prügler". Seite 2 des Manuskripts ist mit Zum IV Bild" überschrieben, und am Anfang des ersten Systems heißt es Wascherin"; möglicherweise handelt es sich um Skizzen zum zweiten Teil der Oper. Cramers Text zum Bild Der Prügler" lag im Herbst 1950 vor, so daß Einem nach einzelnen Vorentwürfen erst im Spätherbst 1950 mit der Niederschrift eines ersten Particells beginnen konnte" (W. Konold in der Piper- Enzyklopädie). Beim vorliegenden Musikmanuskript dürfte es sich um solche Vorentwürfe handeln. Der Tenor Gerhard Stolze (19261979) sang 1970 an der Wiener Staatsoper in einer Neuinszenierung von Der Prozeß" den Josef K.
Published by Berlin, "Juny July [18]51".
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
Titel, 8 SS. Lose gefalt. Bögen. Qu.-Folio. "6 Bagatellen für Piano-Forte" (opus 4) des Berliner Musikpädagogen. Bleistift- und z. T. Buntstiftüberarbeitungen; oberhalb der "No. 1" signiert. Die Noten dieses Frühwerks erschienen 1852 bei Senff in Leipzig. - Der junge Bargiel, Halbbruder Clara Schumanns, war Soloaltist im Berliner Domchor gewesen; nach Beendigung seiner Studien am Leipziger Konservatorium (u. a. bei Moscheles) "kehrte er nach Berlin zurück, wirkte hier zunächst als Privatlehrer und begründete seinen Ruf als Komponist" (MGG I, 1268).
Published by O. O. u. D.
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
1 S. Folio. Transparentpapier, am Kopf signiert. Am unteren Blattrand eh. bezeichnet "Aus der Oper 'Hero und Leander' 1966". Notation für Orchester. - Mit einigen Randeinrissen.
Language: French
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Paris, 10. IV. 1930, 19,5 x 26,5 cm. 1 Seite. "Autographe - improvisation" eines Allegro moderato für Klavier, als musikal. Albumblatt gerschrieben. Gewicht (Gramm): 20.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Ohne Ort [München], 1922/23, Gr.-Fol. (32 x 25,5 cm). Titelblatt und 10 Seiten Musik. Geheftet. Umschlag mit eigenh. Titelschild. "Vier kleine Klavierstücke op. 13", erschienen 1923 im Verlag von Tischer & Jagenberg in Köln (Verlagsnummer 1348 a). Das Manuskript diente als Stichvorlage. - "Gerstberger begann 1920 seine Studien in Köln und arbeitete in München bei W. Courvoisier, J. Haas und W. Lampe, zeitweise als Schüler der Akademie, daneben aber von Carl Orff wesentliche Anregungen empfangend. 1926 erregte er mit einem ersten eigenen Kompositions-Abend die Aufmerksamkeit von A. Einstein, der ihn 1929 zur Mitarbeit an der 11. Aufl. des Riemann-Lex. nach Berlin holte [.] Als das höchst Erreichbare gilt ihm das Einfache, die edle Einfalt echt volkstümlicher Melodik, unauffällig dargeboten in der Form- und Satzkunst des polyphonen Stils." (MGG IV, 1835 f.) Gewicht (Gramm): 20.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Fischerhude bei Bremen, 1934, Qu.-Gr.-Fol. (25,5 x 32). Titelblatt, 8 Seiten eigh. Text und 20 Seiten Musik. Geheftet. Umschlag mit eigenh. Titel. Exakt niedergeschriebener Klavierauszug zu "Weckruf und Lob der Arbeit nach dem Text von Goethe für Tenor-Solo, einstimmigen Männerchor und Blasorchester mit Pauken", op. 22. - "Gerstberger begann 1920 seine Studien in Köln und arbeitete in München bei W. Courvoisier, J. Haas und W. Lampe, zeitweise als Schüler der Akademie, daneben aber von Carl Orff wesentliche Anregungen empfangend. 1926 erregte er mit einem ersten eigenen Kompositions-Abend die Aufmerksamkeit von A. Einstein, der ihn 1929 zur Mitarbeit an der 11. Aufl. des Riemann-Lex. nach Berlin holte [.] Als das höchst Erreichbare gilt ihm das Einfache, die edle Einfalt echt volkstümlicher Melodik, unauffällig dargeboten in der Form- und Satzkunst des polyphonen Stils." (MGG IV, 1835 f.) Gewicht (Gramm): 20.
Language: German
Published by Ohne Ort und Datum
Seller: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH, Wien, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
2 Seiten auf Notenpapier, in-4. - Kleiner Randeinriss unterlegt. Ca. 60 Takte in 12 Systemen. Der vielseitige Komponist deutsch-baltischer Herkunft schrieb unter anderem 14 Opern und 9 Ballettmusiken und gehörte im Nachkriegsdeutschland zu den einflussreichsten und am meisten aufgeführten zeitgenössischen Komponisten. Signatur des Verfassers.
Language: German
Published by Kronstadt, 1856
Seller: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH, Wien, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
2 Seiten, in-4, Kronstadt, 12. 3. 1856. - "The last rose of summer" für Flöte mit Klavierbegleitung, auf mechanisch vorgezogenen Notenzeilen notiert. Mit einzelnen Korrekturen. - Leichte Gebrauchs- und Altersspuren. Selten. Der in Prag geborene und in Hermannstadt aufgewachsene Musiker Adolf Terschak studierte am Wiener Konservatorium und unternahm zahlreiche ausgedehnte Konzertreisen, die ihn bis nach China und Japan führten. Seine Flötenkompositionen wurden vielfach als Übungsstücke benutzt. - Provenienz: Nachlass des Wiener Antiquars Heinrich Hinterberger (Originalumschlag beiliegend). Signatur des Verfassers.
Language: German
Published by Ohne Ort und Datum
Seller: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH, Wien, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
Auf bräunlichem Notenpapier, 1 Seite, in-4 (Doppelblatt). - Stimmenauszug der ersten Bässe in 8 Notenzeilen aus der Introduktion des Chorwerks "L'hôtellerie de la Reine" mit unterlegtem Text. - Kleine Randmängel. Provenienz: Sotheby's London 18. 5. 1995, ex Nr. 248. - Das unveröffentlichte Chorwerk (CG 225), von dem ein 40seitiges Manuskript bekannt ist, entstand vermutlich 1848/1849 nach einem anonymen französischen Text: "Dans cette belle hôtellerie le vin d'Espagne est vraiment bon, oui! et l'on y trouve, oui l'on y trouve au gré de son envie .". Signatur des Verfassers.
Seller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka, Basel, Switzerland
Signed
Liedmanuskript "Uff der Fähri" für Singstimme mit dem unterlegten Text von Anna Keller in Basler Mundart. Für den Freund Ernst Müller geschrieben und darunter die Notiz:"Ich hätte Dir gerne einen grösseren Wunsch erfüllt." Lang de.
Language: German
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Gr-8vo; 2 Seiten -- teils mit alten Montageresten - gut erhalten. - beiliegt: weiteres Blatt mit zwei handschriftlichen Violinkadenzen. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Ohne Ort (Prag), 1897, Gr.-Fol. 2 Seiten. "Der tolle Musikant - Sileny muzikant" für Sing- oder Sprechstimme (Text deutsch), Horn und Klavier. Vorhanden ist die Homstimme. 18 Systeme mit 133 Takten. - Beigefügt eigh. vollst. Textmanuskript m. U. ("Jos. Suttner"). [Prag?] 15. 2. 1897. Fol. 2 1/2 Seiten. - Abschrift des 13 Strophen umfassenden Textes des Liedes "Sileny Muzikant" in tschechischer Sprache. - Jugendwerk des Prager Musikstudenten. Der Kammervirtuose Josef Franz Suttner, langjähriger Solohornist im Orchester der Bayerischen Staatsoper München, wurde am 18. März 1881 in Smichov, einem Stadtteil von Prag, geboren und starb am 1. April 1974 in München. "Im September 1894 begann Suttner das Hornstudium am Prager Konservatorium [.] Bald zeigte sich, dass er für das Horn eine besondere Begabung besaß. So konnte er bereits während des Studiums, das er in weniger als fünf Jahren bewältigte und am 8. Juli 1899 mit Auszeichnung abschloß [.] in zahlreichen Konzerten und anderen Auftritten seine Kunst unter Beweis stellen" (Hans Pizka, Josef Suttner, Hornist und Kammervirtuose. Tutzing 2009, S. 9). - "Der tolle Musikant" ist bei Pizka S. 106 (Kompositionen Suttners) nicht enthalten. - Beiliegt: Derselbe, Eigenh. Musikmanuskript mit U. "J Suttner". München 1947. Qu.-8°. 1 Seite. - "Notturno aus Flotow's Martha für Horn & Harfe arr. Jos. Suttner." Vorhanden ist die Hornstimme. Sechs Systeme mit 36 Takten. - Bei Pizka S. 106 nicht enthalten. - Beide Autographen mit Namensstempel am Kopf. Gewicht (Gramm): 20.
Language: German
Seller: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH, Wien, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
"Fragment aus 'Maria Triptychon' (Magnificat)", teilweise mit unterlegtem Text: "Er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen, grosse Dinge an mir getan . ". Das Maria-Tryptichon" für Sopran, Violine und Orchester entstand 1968. - Beiliegend zugehöriges eigh. Kuvert aus Martins letztem Wohnort Naarden (Niederlande), Poststempel 3. 5. [19]73. Signatur des Verfassers.