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  • Seller image for Original Autogramm Günter Schröder (1940-2023) Borussia Neunkirchen /// Autograph signiert signed signee Saison 1967 / 1968 for sale by Wimbauer Buchversand

    Schröder, Günter :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

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    Postkarte. Condition: Gut. Sammelbild 353 Bergmann-Verlag von Günter Schröder bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Günter Schröder (* 11. August 1940; ? 5. September 2023[1]) war ein deutscher Fußballspieler. Der Verteidiger absolvierte für Borussia Neunkirchen von 1964 bis 1966 in der Fußball-Bundesliga 60 Ligaspiele. Karriere Der aus dem eigenen Nachwuchs gekommene Günter Schröder debütierte am 15. Oktober 1961 im Heimspiel gegen den BSC Oppau unter Trainer Alfred Preißler im heimischen Ellenfeldstadion in der damals erstklassigen Fußball-Oberliga Südwest. Beim 2:2-Remis bildete er zusammen mit Horst Kirsch (Torhüter), Hans Schreier (Verteidiger) und der Läuferreihe mit Achim Melcher, Erich Leist und Dieter Schock die Defensive der Mannschaft aus der ?Stadt der Kohle und des Eisens.? Die Elf aus dem Saarland gewann die Meisterschaft und zog in die Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft ein; der Nachwuchsspieler hatte 21 Oberligaspiele bestritten und Mittelstürmer Rudi Dörrenbächer 37 Tore erzielt. In der Endrunde war Schröder in allen drei Spielen gegen den FC Schalke 04 (2:3), 1. FC Nürnberg (2:3) und Tasmania 1900 Berlin (0:1) im Einsatz. Gegen Schalke und Nürnberg verspielten die Preißler-Schützlinge jeweils einen 2:0-Vorsprung. Im letzten Jahr des alten erstklassigen Oberligasystems, 1962/63, kamen die Borussen zur Vizemeisterschaft und Schröder hatte in 28 Spielen in der Verteidigung gestanden. In die Endrunde 1963 startete er mit seinen Mannschaftskameraden am 25. Mai mit einem 3:0-Startsieg gegen den Hamburger SV. Er hatte dabei die Aufgabe den Nationallinksaußen Gert Dörfel zu bewachen. Durch einen weiteren Heimsieg - 2:1 gegen die Elf von Max Merkel, 1860 München - und zwei Remis gegen Borussia Dortmund und den Hamburger SV, erreichten der Südwestvizemeister respektable 6:6 Punkte. Schröder war in allen sechs Gruppenspielen aktiv. In den letzten zwei Jahren der erstklassigen Oberligaära, 1961 bis 1963, absolvierte der Verteidiger 49 Ligaspiele und neun Endrundenspiele. Da Neunkirchen nicht zur Debütrunde der neuen Fußball-Bundesliga, 1963/64, nominiert worden war, aus dem Südwesten wurden der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Saarbrücken in die neue Ligakonzentration aufgenommen, spielten Schröder und Kollegen in der ebenfalls neu zum Start gebrachten Fußball-Regionalliga Südwest. Nach 38 Spieltagen feierten die Borussen unter dem neuen Trainer Horst Buhtz mit 106:32 Toren und 60:16 Punkten die Meisterschaft und damit den Einzug in die erste Bundesligaaufstiegsrunde. Schröder hatte in 36 Regionalligaeinsätzen zwei Tore erzielt. Der Start in die Aufstiegsrunde ging aber durch eine 1:5-Niederlage am 6. Juni 1964 bei Tasmania 1900 Berlin, unter der Schiedsrichterleitung von Rudolf Kreitlein, deutlich daneben. Tas-Mittelstürmer Heinz Fischer erzielte dabei drei Tore und war am Ende der Aufstiegsrunde, gemeinsam mit Walter Rodekamp von Hannover 96, mit jeweils sieben Treffern der Rekordtorschütze. Schröder und Erwin Glod waren vor Torhüter Willi Ertz das Verteidigerpaar. Nach der Heimniederlage mit 0:1 Toren am 14. Juni gegen den Aufstiegsfavoriten FC Bayern München, schien nach dem dritten Spieltag der Aufstiegszug für Neunkirchen davongefahren. Der postwendend geglückte 2:0-Sieg im Rückspiel am 20. Juni in München brachte die Saarländer wieder ins Rennen. Die Abwehr um Ertz, Schröder, Schreier, Glod, Leist und Schock legte dabei den Grundstein gegen das junge Großtalent Franz Beckenbauer und die zwei Bayern-Torjäger Rainer Ohlhauser und Dieter Brenninger. Durch die sensationelle 0:3-Niederlage der Münchner (Torhüter Fritz Kosar stürmte auf Rechtsaußen) bei Tasmania Berlin (zweifacher Torschütze: Mittelstürmer Fischer) - die Borussen gewannen zeitgleich durch ein Tor in der 85. Minute durch Karl Ringel ihr Spiel beim FC St. Pauli mit 1:0 Toren - schob sich Neunkirchen mit einem Punkt Vorsprung am FC Bayern vorbei. Am letzten Spieltag, den 28. Juni, wurde vor 38.000 Zuschauern im Ellenfeldstadion durch einen 1:0-Heimerfolg gegen die Berliner der Aufstieg perfekt gemacht. In die Bundesliga starteten Schröder und die Borussia mit 0:6 Punkten; gegen den 1. FC Nürnberg (0:2), Borussia Dortmund (1:2) und Titelverteidiger 1. FC Köln (3:4) gab es zum Start drei Niederlagen. In Köln nach einer 2:0-Führung. Im zweiten Heimspiel, am 12. September 1964, konnte durch einen 3:1-Erfolg gegen den Hamburger SV der erste doppelte Punktgewinn in der Bundesliga umgesetzt werden. Schröder bekämpfte dabei hauptsächlich den HSV-Ersatzlinksaußen Andy Mate. Mit einem weiteren 3:1-Heimerfolg am 15. Mai 1965 beendeten die Saarländer die Bundesligasaison 1964/65 auf dem 10. Rang und Schröder hatte wie die Mitspieler Erich Leist, Dieter Schock, Hans Schreier und Elmar May dabei alle 30 Rundenspiele für die Borussen absolviert. Im zweiten Bundesligajahr 1965/66 konnte Neunkirchen die Leistung des Vorjahres nicht wiederholen. Bereits am vierten Spieltag, den 4. September 1965, kam es zur ersten hohen Niederlage; beim Aufsteiger Bayern München verlor Neunkirchen mit 0:6 Toren. Vom sechsten Spieltag (0:6-Niederlage bei Hannover 96) bis zum 13. Spieltag (1:6-Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt) gab es acht Niederlagen in Folge und Neunkirchen stand mit 4:22 Punkten auf dem 17. Rang. Mit einem 1:0-Heimerfolg gegen den Karlsruher SC beendeten Schröder und Kollegen am 28. Mai 1966 als Vorletzter die Runde und waren damit in die Regionalliga Südwest abgestiegen. Der Verteidiger hatte 30 Ligaspiele absolviert. Beim Titelgewinn 1966/67 in der Südwestliga konnte er verletzungsbedingt in nur acht Spielen mitwirken. Die ersten sieben Rundenspiele war er durchgehend im Einsatz gewesen; am 9. Oktober 1966 zog sich Schröder beim 3:2-Heimerfolg gegen Eintracht Trier eine langwierige Verletzung zu, die bewirkte, dass er seinen achten Rundeneinsatz erst am 12. Februar 1967 beim Heimspiel gegen den FC Homburg bestreiten konnte. In der erfolgreichen Aufstiegsrunde agierte Trainer ?eljko Cajkovsk.

  • Thomas Kitzinger:

    Language: German

    Published by Freiburg im Breisgau: Kunstverein Freiburg im Marienbad (Hg.), 1999

    ISBN 10: 3925223347 ISBN 13: 9783925223341

    Seller: TschaunersWelt, Waldkirch, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 7.09

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    21 cm 27 cm quer; kart. Condition: Gut. ca 40 S. Softcover; zahlreiche, farbige Abbildungen. MEHRZEILIGE WIDMUNG DES KÜNSTLERS. Guter Zustand 39i ISBN: 3925223347 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

  • Bernhard Krajewski und Leo Ehlen.

    Published by Stadtverwaltung, Neunkirchen Saar, Neunkirchen, 1955

    Seller: Harle-Buch, Kallbach, Waddewarden Wangerland, NDS, Germany

    Seller rating 3 out of 5 stars 3-star rating, Learn more about seller ratings

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    First Edition Signed

    US$ 59.78

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    Hardcover - Deckelillustration. Condition: Altersbedingt Gut - Sehr Gut. 1 Auflage. Neunkirchen (Saar). Stadt des Eisens und der Kohle. Ein Buch vom Werden und Wesen einer Industriestadt. Schriftleitung Bernhard Krajewski und Leo Ehlen. Buchbeschreibung: Neunkirchen, 1955., 24 cm. 495 Seiten mit zahlreichen Textabb. Gepr. Original-Verlags-Festeinband, im Vorsatz zur Erinnerung an die Ausstellun "Mensch und Technik" vom 16.-26.10.1958 in Neunkirchen (Saar) überreicht durch den Bürgermeister Frank 8Signiert vom Bürgermeister. Signatur des Verfassers.

  • Seller image for Schöner Vorphila-Brief: August Heinrich Kuhlmeyer (1781-1865), Generaldirektor der Steuern in Berlin, wendet sich an die Gebrüder Stumm in Saarbrücken, eine bedeutende Industriellendynastie der Montanindustrie, Eigentümer der Hüttenwerke in Neunkirchen pp. Betrifft die Ausgangs-Besteuerung der Holzkohlen. Mit großem, wohlerhaltenem Siegel. for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    Hardcover. Condition: Gut. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, den 1. November 1830. Mit eigenhändiger Signatur von August Heinrich Kuhlmeyer. Postalisch gelaufen, mit rundem Poststempel und handschriftlichem Taxvermerk. Format: 34 x 21 cm (davon ca. eine viertel Seite Brieftext); zusammengefaltet 8,8 x 17 cm. -- Zustand: Kräftiges Papier leicht gebräunt, mit einigen kleinen Einstichen; schöner Zustand. August Heinrich Kuhlmeyer (* 3. Mai 1781 in Havelberg; gest. 26. September 1865 in Görlitz) war ein preußischer und westphälischer Beamter. -- Leben: Die Kuhlmeyers waren eine Bürgerfamilie aus Werder (Havel), wo ein Vorfahr Kuhlmeyers Bürgermeister war. Später zog das Geschlecht nach Brandenburg an der Havel. Sein Vater Christian Gottlieb Ludwig Kuhlmeyer war Syndikus am Domstift in Havelberg und verheiratet mit Charlotte Catharina Hauptmann. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, darunter ein Bruder Ludwig Wilhelm, der später beim Appellationsgericht Bromberg angestellt war. Kuhlmeyer bestand am Joachimsthalschen Gymnasium die Abiturprüfung. An der Friedrichs-Universität Halle studierte er Rechts- und Kameralwissenschaft. Er begann seine Laufbahn 1801 als Referendar bei der Kriegs- und Domänenkammer der Kurmark. Im Jahr 1802 wurde er in die Spezial-Organisationskommission für das Eichsfeld berufen und in der neu gegründeten Erfurt-Eichsfeldischen Kriegs- und Domänenkammer als Assessor angestellt. Dort war er unter dem Kammerdirektor Samuel Gottfried Borsche als Assessor tätig. Nach Auflösung der Kammer trat er 1807 in den Dienst des Königreichs Westphalen. Er wurde Unterpräfekt des Distrikts Osterode im Departement des Harzes. Auf diesem Posten blieb er bis August 1813. Nach dem Ausscheiden des Präfekten Burchhard von Bülow übernahm er in den Monaten September und Oktober kursorisch die Amtsgeschäfte als Oberpräfekt im Distrikt Heiligenstadt. Nach dem Ende des Königreichs Westphalen wurde er 1816 Regierungsdirektor in Minden. Ab 1827 war er Geheimer Oberfinanzrat und Generaldirektor der Steuern in Berlin. 1842 wurde er Chefpräsident der Preußischen Oberrechnungskammer. In dieser Funktion trug er zur Vereinheitlichung der Steuern in den Gebieten des Deutschen Zollvereins bei. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1850 heiratete Kuhlmeyer am 18. Juli 1851 seine langjährige Lebensgefährtin Marianne Petri. Er hatte sie während seiner Zeit in Heiligenstadt kennengelernt, wo er ein Haus besaß. Das Paar hatte eine Tochter Marie Kuhlmeyer (* 1852). Kuhlmeyer verstarb im Alter von 84 Jahren in Berlin (bzw. Görlitz). -- Die Familie Stumm gehört mit ihrem Hauptvertreter Carl Ferdinand von Stumm-Halberg zu den bedeutenden Industriellendynastien der Montanindustrie Südwestdeutschlands. In fünf Generationen sind in der Zeit der Proto-Industrialisierung im 18. Jahrhundert und in der Zeit der industriellen Revolution und der Hochindustrialisierung im 19. Jahrhundert mehr als zwanzig Eisenhämmer und Eisenhütten durch sie betrieben oder errichtet worden. Die Familie entstammte dem Hunsrück, wo auch die meisten Werke zu finden sind. Wie bei der bedeutenden Orgelbauerfamilie Stumm liegen die Ursprünge der Familie in dem Ort Rhaunensulzbach. -- Vierte Generation: In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging von England der Impuls zur Industriellen Revolution aus. Carl Friedrich Stumm erkannte die Bedeutung der Steinkohle und der Eisenbahn für die Zukunft der eisenschaffenden Industrie. Im Ergebnis wurden die Hochöfen auf Koks umgestellt und mit der Produktion von Eisenbahnschienen begonnen. Vertreter der vierten Generation sind: Heinrich Böcking (1785-1862), Bürgermeister von Saarbrücken, heiratete 1809 Charlotte Henriette Stumm; Carl Friedrich Stumm (1798-1848), heiratete 1834 Marie Luise Böcking. Die Familie siedelte 1839 von Saarbrücken in das neu erbaute Herrenhaus an der Saarbrücker Straße in Neunkirchen um (1945 zerstört). Carl Friedrich Stumm ließ 1845 im Park des Herrenhauses auf einer Halbinsel am Hammerweiher eine ca. 4 m hohe gusseiserne neugotische S.

  • Alvesen, Hans:

    Language: German

    Published by Hannover/ Braunschweig : Waisenhaus-Druckerei GmbH, 1990

    Seller: Antiquariat Wilder - Preise inkl. MwSt., Salzhemmendorf, Germany

    Association Member: GIAQ

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    Condition: Sehr gut. 1. Aufl. 48 + 16 S., schw.-w. Abb., 20cm x 21cm ill. brosch. Eb., Eb mit minimalsten Gebrauchsspuren, ein Katalog signiert vom Autor, ansonsten sehr guter Zustand. Unzugeordnet Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

  • Weil, Otto

    Language: German

    Seller: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germany

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    Radierung, um 1925, 18x22 cm *Handschriftlich signiert und 49/100 Exemplaren nummeriert. *Otto Weil (* 25. Juni 1884 in Friedrichsthal (Saar) - 20. Februar 1929 in Saarbrücken), saarländischer Maler und Grafiker.

  • Weil, Otto

    Language: German

    Seller: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germany

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    Radierung, um 1920, 17,5x22 cm. *Handschriftlich signiert.

  • Vor Neunkirchen im Saargebiet.

    Language: German

    Seller: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germany

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    Lithographie von Siegele bei Carl Neumeister, Bayreuth, 1934, 27,5x26 cm, im Stein signiert und datiert, unter Schrägschnitt-Passepartout. *Seltene Ansicht, enstanden als Künstler-Probeabzug zu einem geplanten, aber wohl nie realisierten Kalender.

  • Weil, Otto

    Language: German

    Seller: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germany

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    US$ 179.33

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    Radierung, um 1920, 17,5x23,5 cm. *Handschriftlich signiert.