HC. Condition: Sehr gut erhalten. 115 (3) Seiten; Mit Aufkleber auf Titel. Sauberes Exemplar ohne weitere Beschädigungen, im hinteren Umschlag Ausleihkartenhalter entfernt - Aus einer aufgelösten, halböffentlichen Bibliothek. Vom Autor signiert Photos: Moosauer, Donatus; Mit Aufkleber auf Titel. Sauberes Exemplar ohne weitere Beschädigungen, im hinteren Umschlag Ausleihkartenhalter entfernt - Aus einer aufgelösten, halböffentlichen Bibliothek. Vom Autor signiert.
Language: German
Published by Wilhelm Heyne Verlag, München, 1975
Seller: LITERATURCAFÉ Antiquariat Peter Skrabut, Regensburg, Germany
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Softcover. Condition: Gut. Seiten altersbedingt nachgedunkelt, Einband mit Lagerspuren, sonst innen tadelloser Zustand, Originalausgabe, signiert. Widmung des Verfassers.
Published by Darmstadt, Luchterhand, (1984)., 1984
ISBN 10: 3472865997 ISBN 13: 9783472865995
Seller: Antiquariat Hohmann, Schemmerhofen, Germany
First Edition Signed
126 (1) S., gr.okt., ill. Ln., WaT. -- Mit handschriftlicher Widmung von Gabriele Wohmann ". 27.6.85"- [ Literatur Lyrik J| 1984 N| Gabriele Wohmann | 79022 ].
Language: German
Published by Selbstverlag,, 1985
Seller: Clerc Fremin, Steingaden, Germany
Signed
Softcover, Heft. Seiten 64-81 Nur Sondserdruck. Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten gut. Mit einer Zueignung des Autors auf dem Titelblatt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Sonderdruck aus Ostbairische Grenzmarken, Passauer Jahrbuch XXVII/1985.
Published by Luchterhand, Darmstadt und Neuwied, 1984
Seller: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germany
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Erste Ausgabe. 15 x 24, cm Erste Auflage, 126 Seiten. Illustrierter Originalpappband. Tadellos. Auf Titel von Autorin signiert. Signatur des Verfassers.
Published by Darmstadt und Neuwied, Luchterhand Verlag,, 1984
Seller: Antiquariat Biblion, Königswinter, NRW, Germany
First Edition Signed
Gr.-8°, Orig.- Pappeinband. Erstausgabe. 126 Seiten Gutes, sauberes Exemplar. Auf dem Innentitel von Gabriele Wohman signiert Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Gedichte. Darmstadt / Neuwied: Hermann Luchterhand Verlag, (1. Aufl.) 1984. Illustr. OHardc. 126, (1) Seiten. - 24,5. x 14,5. * Erstausgabe, W/G 2-78. - Mit eigenhändiger Datierung u. Signatur der Autorin auf dem Tielblatt. - Lose beil. Presseartikel zu Wohmann und ihrem Werk. - Minimal angestaubt; innen sauber u. sehr gut erhalten !
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Jürgen Dupper bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jürgen Dupper (* 22. Januar 1961 in Passau) ist ein deutscher Politiker. Als Abgeordneter der SPD gehörte er von 2003 bis 2008 dem Bayerischen Landtag an. Seit 1. Mai 2008 ist er Oberbürgermeister der Stadt Passau. Leben Dupper besuchte das Adalbert-Stifter-Gymnasium und wechselte in der Kollegstufe auf das Gymnasium Leopoldinum, wo er 1982 das Abitur machte. Danach war er zunächst als Geschäftsführer einer Marketingagentur tätig. Seit 1990 ist er Mitglied des Stadtrats von Passau und zwischen 1992 und 1996 sowie von 2002 bis 2008 dort Vorsitzender der SPD-Fraktion. Von 1996 bis 2002 war Dupper Zweiter Bürgermeister der Stadt Passau. Im Oktober 2003 wurde er in den Bayerischen Landtag gewählt, dem er bis 2008 angehörte. Ab 2006 war er haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags. Für die Kommunalwahl am 2. März 2008 wurde Dupper als OB-Kandidat der SPD nominiert. Aus dem ersten Wahlgang ging er mit 46,75 % der Stimmen als Sieger hervor und zwang Amtsinhaber Albert Zankl in eine Stichwahl, die er mit 61,41 % für sich entscheiden konnte. Hierbei hatte er auch von der Wahlempfehlung des ödp-Kandidaten Urban Mangold, der im ersten Wahlgang 12,65 % der Stimmen erhalten hatte, profitiert. Sein Amt trat Dupper turnusgemäß am 1. Mai 2008 an. Duppers Landtagsmandat übernahm Udo Egleder aus Dingolfing. Auf Duppers Initiative wurde Urban Mangold zum zweiten Bürgermeister der Stadt gewählt. Als dritten Bürgermeister schlug Jürgen Dupper Anton Jungwirth von der FDP vor, so dass mit den Stadtratsfraktionen der SPD, ödp, FDP und Bündnis 90/Die Grünen eine sogenannte Gestaltungsmehrheit entstand, die über nominell 25 der 44 Stadtratssitze verfügte. Bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 wurde Jürgen Dupper mit 64,68 % der Stimmen als Oberbürgermeister von Passau bestätigt, bei den Kommunalwahlen am 15. März 2020 wurde er im ersten Wahlgang mit 54,62 Prozent wiedergewählt.[1] Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. /// Standort Wimregal GAD-30.042 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Jürgen Dupper bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jürgen Dupper (* 22. Januar 1961 in Passau) ist ein deutscher Politiker. Als Abgeordneter der SPD gehörte er von 2003 bis 2008 dem Bayerischen Landtag an. Seit 1. Mai 2008 ist er Oberbürgermeister der Stadt Passau. Leben Dupper besuchte das Adalbert-Stifter-Gymnasium und wechselte in der Kollegstufe auf das Gymnasium Leopoldinum, wo er 1982 das Abitur machte. Danach war er zunächst als Geschäftsführer einer Marketingagentur tätig. Seit 1990 ist er Mitglied des Stadtrats von Passau und zwischen 1992 und 1996 sowie von 2002 bis 2008 dort Vorsitzender der SPD-Fraktion. Von 1996 bis 2002 war Dupper Zweiter Bürgermeister der Stadt Passau. Im Oktober 2003 wurde er in den Bayerischen Landtag gewählt, dem er bis 2008 angehörte. Ab 2006 war er haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags. Für die Kommunalwahl am 2. März 2008 wurde Dupper als OB-Kandidat der SPD nominiert. Aus dem ersten Wahlgang ging er mit 46,75 % der Stimmen als Sieger hervor und zwang Amtsinhaber Albert Zankl in eine Stichwahl, die er mit 61,41 % für sich entscheiden konnte. Hierbei hatte er auch von der Wahlempfehlung des ödp-Kandidaten Urban Mangold, der im ersten Wahlgang 12,65 % der Stimmen erhalten hatte, profitiert. Sein Amt trat Dupper turnusgemäß am 1. Mai 2008 an. Duppers Landtagsmandat übernahm Udo Egleder aus Dingolfing. Auf Duppers Initiative wurde Urban Mangold zum zweiten Bürgermeister der Stadt gewählt. Als dritten Bürgermeister schlug Jürgen Dupper Anton Jungwirth von der FDP vor, so dass mit den Stadtratsfraktionen der SPD, ödp, FDP und Bündnis 90/Die Grünen eine sogenannte Gestaltungsmehrheit entstand, die über nominell 25 der 44 Stadtratssitze verfügte. Bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 wurde Jürgen Dupper mit 64,68 % der Stimmen als Oberbürgermeister von Passau bestätigt, bei den Kommunalwahlen am 15. März 2020 wurde er im ersten Wahlgang mit 54,62 Prozent wiedergewählt.[1] Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. /// Standort Wimregal GAD-20.375 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Jürgen Dupper bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jürgen Dupper (* 22. Januar 1961 in Passau) ist ein deutscher Politiker. Als Abgeordneter der SPD gehörte er von 2003 bis 2008 dem Bayerischen Landtag an. Seit 1. Mai 2008 ist er Oberbürgermeister der Stadt Passau. Leben Dupper besuchte das Adalbert-Stifter-Gymnasium und wechselte in der Kollegstufe auf das Gymnasium Leopoldinum, wo er 1982 das Abitur machte. Danach war er zunächst als Geschäftsführer einer Marketingagentur tätig. Seit 1990 ist er Mitglied des Stadtrats von Passau und zwischen 1992 und 1996 sowie von 2002 bis 2008 dort Vorsitzender der SPD-Fraktion. Von 1996 bis 2002 war Dupper Zweiter Bürgermeister der Stadt Passau. Im Oktober 2003 wurde er in den Bayerischen Landtag gewählt, dem er bis 2008 angehörte. Ab 2006 war er haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags. Für die Kommunalwahl am 2. März 2008 wurde Dupper als OB-Kandidat der SPD nominiert. Aus dem ersten Wahlgang ging er mit 46,75 % der Stimmen als Sieger hervor und zwang Amtsinhaber Albert Zankl in eine Stichwahl, die er mit 61,41 % für sich entscheiden konnte. Hierbei hatte er auch von der Wahlempfehlung des ödp-Kandidaten Urban Mangold, der im ersten Wahlgang 12,65 % der Stimmen erhalten hatte, profitiert. Sein Amt trat Dupper turnusgemäß am 1. Mai 2008 an. Duppers Landtagsmandat übernahm Udo Egleder aus Dingolfing. Auf Duppers Initiative wurde Urban Mangold zum zweiten Bürgermeister der Stadt gewählt. Als dritten Bürgermeister schlug Jürgen Dupper Anton Jungwirth von der FDP vor, so dass mit den Stadtratsfraktionen der SPD, ödp, FDP und Bündnis 90/Die Grünen eine sogenannte Gestaltungsmehrheit entstand, die über nominell 25 der 44 Stadtratssitze verfügte. Bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 wurde Jürgen Dupper mit 64,68 % der Stimmen als Oberbürgermeister von Passau bestätigt, bei den Kommunalwahlen am 15. März 2020 wurde er im ersten Wahlgang mit 54,62 Prozent wiedergewählt.[1] Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. /// Standort Wimregal PKis-Box112-U006 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Gebetszettelchen von Franz Xaver Eder bildseitig mit blauem Stift signiert (augenscheinlich gedruckt) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Franz Xaver Eder (* 4. November 1925 in Pfarrkirchen; ? 20. Juni 2013 in Passau[1]) war von 1984 bis 2001 der 83. Bischof von Passau. Der aus dem niederbayerischen Rottal stammende Eder begann nach Krieg und Gefangenschaft 1949 in Passau das Theologiestudium. Am 29. Juni 1954 empfing er die Priesterweihe. In den folgenden Jahren war er Präfekt am bischöflichen Seminar St. Valentin in Passau. 1961 wurde er Domvikar und Sekretär des Generalvikars. Von 1961 bis 1968 war er für Studien freigestellt. 1965 wurde er Studentenseelsorger an der Hochschule Passau und im gleichen Jahr auch Rektor der Votivkirche in Passau. Von 1968 bis 1978 wirkte er als Regens des Priesterseminars St. Stephan. 1974 wurde er in das Domkapitel berufen, dem er von 1977 bis 1984 als Dompropst vorstand. Papst Paul VI. ernannte ihn am 6. Mai 1977 zum Titularbischof von Villa Regis und zum Weihbischof in Passau. Im Passauer Stephansdom empfing er am 16. Juli 1977 vom damaligen Passauer Bischof Antonius Hofmann die Bischofsweihe; Mitkonsekratoren waren die Weihbischöfe Ernst Tewes aus München und Karl Flügel aus Regensburg. Am 26. Januar 1984 wurde er zum Bischofskoadjutor mit dem Recht der Nachfolge bestimmt. Am 15. Oktober 1984 wurde er als Nachfolger des aus Altersgründen zurückgetretenen Antonius Hofmann Bischof von Passau. Er übernahm die Diözese am 24. November 1984 und leitete sie bis 2001. Unter Bischof Eder wurde in der Diözese Passau im Jahr 1997 die ?Pastorale Entwicklung Passau? (PEP) in Gang gesetzt. Drei Jahre lang beteiligten sich viele Gremien, Pfarreien und auch die Priester sowie die pastoralen Mitarbeiter an dem ?Passauer Pastoralplan? Er wurde am Pfingstsamstag 2000 in Kraft gesetzt. ?Der Pastoralplan wird pastoralgeschichtlich jene Bedeutung behalten, welche etwa die Epistola pastoralis des Passauer Kardinals Josephus Dominicus Lamberg aus dem Jahre 1726 bekommen hatte.? (Paul Zulehner). Eder verstand den Pastoralplan ausdrücklich nicht als den Plan des Bischofs, den er erlassen hat, sondern als Pastoralplan des gesamten Bistums, dem Plan sah er sich selbst als Bischof verpflichtet. In der Amtszeit Eders war der Plan verbindlich. Neben dem Bischofsamt war Bischof Eder Mitglied der Kommission für Geistliche Berufe und kirchliche Dienste sowie Beauftragter der Bischofskonferenz für die Kontakte zu den Ostkirchen. /// Standort Wimregal Pkis-Box20-U013 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by Hauzenberg (Edition Toni Pongratz) o.J. (1986), 1986
Seller: Versandantiquariat Rainer Wölfel, Wörthsee, Germany
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. 4 Bl. . Brosch. Gewicht in Gramm: 900 * 1/150 Exempl, jeder Druck vom Künstler signiert.
Published by Neue-Presse-Verlags-GmbH o. J. (ca. 1969), Passau,, 1969
Seller: Antiquariat Christoph Wilde, Düsseldorf, Germany
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Unpaginiert (ca. 88 S.). Orig.-Leinenband mit ill. Orig.-Umschlag. - Umschlag mit schwachen Randläsuren. Überreichungskärtchen des Oberbürgermeisters (von diesem signiert und mit Datum versehen) auf Vorsatz montiert; ansonsten innen sauber. Gut erhaltenes Exemplar.
Published by Darmstadt und Neuwied: Hermann LuchterhandVerlag GmbH & Co KG 1984, 1984
Seller: Antiquariat Ulrich Doege, Köln, NRW, Germany
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Gr.8°, illustr. OPpbd., 126 S, 1 Bl.; ! Auflage, signiert auf Titel; gutes Exemplar.
Language: German
Published by Passau, 1961
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Gr.8°. 379 S. Mit 16 Abb. auf Tafeln. Original-Leinenband Neue Veröffentlichungen des Inst. für ostbairische Heimatforschung, 6. - Mit Widmung des Verfassers. Gewicht (Gramm): 740.
Language: German
Published by Passau: Verein für Ostbairische Heimatforschung, 1981
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 5-16. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Verf. - Ein sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Die Zahl der in Passau gefundenen Steininschriften ist noch außerordentlich gering. Bis zum Februar des Jahres 1981 waren nur drei bekannt, nämlich der Grabstein des Sklaven des illyrischen Zolls Faustinianus, der in der Kirche St. Severin zu Passau-Innstadt als Weihwasserbehälter dient, ferner ein Fragment eines Protomengrabsteins, das ebenfalls in der Innstadt, und zwar in einer Gartenmauer wiederverwendet, gefunden wurde und heute im Passauer Oberhaus-Museum) steht, und schließlich der verschollene Grabstein einer Caerellia ? l(iberta) Secunda, der in Hellersberg im Ortsteil Passau-Hacklberg vor 1812 in Zweitverwendung angetroffen worden sein könnte. Das Fragment einer Bronzeplatte, das in den Ausgrabungen des spätantiken Kastells »Boiotro« zutage kam, enthält eine eingestanzte Weihinschrift an luppiter Optimus Maximus und vermutlich den Genius loci; der Dedikant, wahrscheinlich ein Angehöriger der Zollstation von Boiodurum, hatte seine Weihung unter Gordian III., vielleicht im Jahre 239 oder auch 241, aufgestellt. Zu diesen Inschriften kommen noch einige Graffiti hinzu, von denen bisher nur derjenige aus dem Graben des Kastells Boiodurum in Passau-Innstadt ausführlicher publiziert worden ist; er weist das gemeinsame Eigentum einer Centurie (?) an einer Sigillatenschüssel (pan(n)a conmunis) aus und ist inzwischen verschollen. Diese geringe Ausbeute braucht keineswegs darauf zu beruhen, daß im Raume von Passau nur wenige Inschriften gesetzt worden sein könnten; selbst aus Londinium (London), das zu den sehr großen städtischen Siedlungen des Imperium Romanum zählte, kennen wir nur erstaunlich wenige und großenteils fragmentarische Inschriften. - Wikipedia: Hartmut Wolff (* 6. November 1941 in Oldenburg; 4. Februar 2012) war ein deutscher Althistoriker. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Privatkopie des Autors, klammergeheftet.
Language: German
Published by ohne Orts- und Verlagsangabe um, 1840
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. Original-Stahlstich von und nach Poppel (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt, bildliche Darstellung ca. 10,5 x 16,5 cm, Blattgröße ca. 14,5 x 23 cm (jeweils Höhe x Breite), sauber und sehr gut erhalten 1100 gr.
Language: German
Published by Luchterhand, Darmstadt, 1984
ISBN 10: 3472865997 ISBN 13: 9783472865995
Signed
Gr.-8°, Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 126 S. Buch in gutem Zustand, von der Autorin signiert Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Language: German
Published by Coburg (Bayern), Roßteutscher um 1937., 1937
Seller: Antiquariat im OPUS, Silvia Morch-Israel, Oppenheim, Germany
Signed
Condition: Gut. 5te Auflage, 8.-10.Tsd. 320 S., mit zahlreichen Abbildungen. Einband leicht berieben und bestoßen, Einband an den Rändern gebräunt, Buchschnitt etwas stockfleckig, die ersten und letzten ca. 4 Blatt ebenfalls leicht stockfleckig. Auf dem Vorsatz mit datierter und signierter Widmung des Verfassers. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 354 Leineneinband mit Deckelillustration, ca. 13,2 x 19,1 cm.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Kleinformatige, dünne Postkarte von Stefan Oster bildseitig mit schwarzem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Stefan Oster SDB (* 3. Juni 1965 in Amberg) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe und seit 2014 Bischof von Passau. Nach seiner Grundschulzeit in Neunburg vorm Wald[1] und dem Abitur am Gymnasium Neutraubling absolvierte Oster beim Straubinger Tagblatt von 1984 bis 1986 eine Ausbildung zum Zeitungs- und Hörfunkredakteur und moderierte dann bis von 1987 bis 1988 für den Radiosender Charivari in Regensburg die Morningshow. Dort war er auch die erste Stimme, die am 9. Mai 1987 auf Sendung ging.[2] Von 1988 an studierte er Philosophie, Geschichte und Religionswissenschaften in Regensburg, Kiel, an der University of Keele und der University of Oxford. Dabei nahm er von 1990 bis 1991 am Erasmus-Programm der Europäischen Union teil und erhielt er von 1990 bis 1994 eine Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er schloss in Oxford 1993 mit dem Master und in Regensburg 1994 mit dem Magister Artium ab. Kirchliche und wissenschaftliche Laufbahn 1995 entschied sich Oster, Salesianer Don Boscos zu werden, ging für ein Jahr in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Jünkerath und legte dort 1996 die erste Profess ab. Von 1996 bis 2000 studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern Theologie. Er legte am 24. Juli 1999 die Ewige Profess ab. Am 24. Juni 2001 weihte ihn Bischof Viktor Josef Dammertz zum Priester. Im Anschluss war er bis 2003 als Kaplan in St. Don Bosco in Augsburg tätig.[3] In der Zeit von 1999 bis 2006 gab er die Schriften II-V von Ferdinand Ulrich heraus. 2003 wurde Oster an der Theologischen Fakultät der Universität Augsburg in Philosophie mit einer Arbeit über Ulrich, die Alois Halder betreute, promoviert. Für diese Arbeit erhielt er 2003 den Albertus-Magnus-Preis der Diözese Augsburg und 2004 den Universitätspreis des Vereins der Freunde der Universität Augsburg.[4] Im Anschluss daran dozierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern im Fach Philosophie, insbesondere zur Erkenntnistheorie, Metaphysik, Sprachphilosophie, Dialogphilosophie und Philosophie der Person. Er forschte insbesondere zu Grenzfragen zwischen Philosophie und Theologie. 2009 habilitierte sich Oster im Fach Dogmatik an der Theologischen Fakultät Trier. Die Habilitationsschrift behandelte das Verhältnis von Person und Transsubstantiation und wurde vom damaligen Trierer Dogmatiker Rudolf Voderholzer betreut. Daraufhin wurde er in Benediktbeuern zum ordentlichen Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ernannt. Als Dogmatiker wandte er sich vor allem den personal-dialogischen und theodramatischen Fragen in der systematischen Theologie zu, insbesondere im Bereich der Christologie, Ekklesiologie und Mariologie. Mit der Schließung der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern im Juli 2013 endete seine dortige Professur. Oster dozierte weiterhin an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München - Abteilung Benediktbeuern. Zudem lehrte er auch an der LMU München.[5] Bischofswappen von Stefan Oster Am 4. April 2014 wurde Oster von Papst Franziskus zum 85. Bischof von Passau ernannt.[6] Seine Bischofsweihe erfolgte am 24. Mai im Stephansdom in Passau durch den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx. Mitkonsekratoren waren der Passauer Altbischof Wilhelm Schraml sowie der emeritierte Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser SDB, der der Vorvorgänger von Oster als Dogmatikprofessor in Benediktbeuern gewesen war. Der Wahlspruch von Bischof Oster lautet ?Victoria Veritatis Caritas? (dt.: ?Der Sieg der Wahrheit ist die Liebe?). Sein Wappen ist von blau und silber geviert mit Herzschild. Er zeigt den Passauer Wolf als Symbol für das Bistum Passau. Die Einzelfelder zeigen die goldene gekrönte Maria von Altötting, einen flugbereiten roten Johannes-Adler, die schräggestellte rote Märtyrerpalme mit drei Steinen, Attribute des hl. Stephanus, Namenspatron des Bischofs und Dompatron von Passau, sowie drei goldene Nadelbäume als Verweis auf Johannes Bosco (ital. Bosco ?Wald?).[7] Das einfache Vortragekreuz ist die Wappeninsignie des Bischofs. Bischof Oster verzichtet in seinem Wappen auf den grünen Galero mit 12 Quasten. Oster ist Mitglied der Görres-Gesellschaft, der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Dogmatiker und Fundamentaltheologen des deutschen Sprachraums sowie als beratender Vorstand des Fördervereins Juwel e.V. zum Erhalt des Klosters Benediktbeuern. Die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz wählten Oster am 20. September 2016 zum Vorsitzenden der Jugendkommission.[8] /// Standort Wimregal GAD-0418 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte/Flyer von Stefan Oster bildseitig mit schwarzem Stift signiert und eigenhändigem Zusatz "Gottes Segen!" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Stefan Oster SDB (* 3. Juni 1965 in Amberg) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe und seit 2014 Bischof von Passau. Nach seiner Grundschulzeit in Neunburg vorm Wald[1] und dem Abitur am Gymnasium Neutraubling absolvierte Oster beim Straubinger Tagblatt von 1984 bis 1986 eine Ausbildung zum Zeitungs- und Hörfunkredakteur und moderierte dann bis von 1987 bis 1988 für den Radiosender Charivari in Regensburg die Morningshow. Dort war er auch die erste Stimme, die am 9. Mai 1987 auf Sendung ging.[2] Von 1988 an studierte er Philosophie, Geschichte und Religionswissenschaften in Regensburg, Kiel, an der University of Keele und der University of Oxford. Dabei nahm er von 1990 bis 1991 am Erasmus-Programm der Europäischen Union teil und erhielt er von 1990 bis 1994 eine Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er schloss in Oxford 1993 mit dem Master und in Regensburg 1994 mit dem Magister Artium ab. Kirchliche und wissenschaftliche Laufbahn 1995 entschied sich Oster, Salesianer Don Boscos zu werden, ging für ein Jahr in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Jünkerath und legte dort 1996 die erste Profess ab. Von 1996 bis 2000 studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern Theologie. Er legte am 24. Juli 1999 die Ewige Profess ab. Am 24. Juni 2001 weihte ihn Bischof Viktor Josef Dammertz zum Priester. Im Anschluss war er bis 2003 als Kaplan in St. Don Bosco in Augsburg tätig.[3] In der Zeit von 1999 bis 2006 gab er die Schriften II-V von Ferdinand Ulrich heraus. 2003 wurde Oster an der Theologischen Fakultät der Universität Augsburg in Philosophie mit einer Arbeit über Ulrich, die Alois Halder betreute, promoviert. Für diese Arbeit erhielt er 2003 den Albertus-Magnus-Preis der Diözese Augsburg und 2004 den Universitätspreis des Vereins der Freunde der Universität Augsburg.[4] Im Anschluss daran dozierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern im Fach Philosophie, insbesondere zur Erkenntnistheorie, Metaphysik, Sprachphilosophie, Dialogphilosophie und Philosophie der Person. Er forschte insbesondere zu Grenzfragen zwischen Philosophie und Theologie. 2009 habilitierte sich Oster im Fach Dogmatik an der Theologischen Fakultät Trier. Die Habilitationsschrift behandelte das Verhältnis von Person und Transsubstantiation und wurde vom damaligen Trierer Dogmatiker Rudolf Voderholzer betreut. Daraufhin wurde er in Benediktbeuern zum ordentlichen Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ernannt. Als Dogmatiker wandte er sich vor allem den personal-dialogischen und theodramatischen Fragen in der systematischen Theologie zu, insbesondere im Bereich der Christologie, Ekklesiologie und Mariologie. Mit der Schließung der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern im Juli 2013 endete seine dortige Professur. Oster dozierte weiterhin an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München - Abteilung Benediktbeuern. Zudem lehrte er auch an der LMU München.[5] Bischofswappen von Stefan Oster Am 4. April 2014 wurde Oster von Papst Franziskus zum 85. Bischof von Passau ernannt.[6] Seine Bischofsweihe erfolgte am 24. Mai im Stephansdom in Passau durch den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx. Mitkonsekratoren waren der Passauer Altbischof Wilhelm Schraml sowie der emeritierte Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser SDB, der der Vorvorgänger von Oster als Dogmatikprofessor in Benediktbeuern gewesen war. Der Wahlspruch von Bischof Oster lautet ?Victoria Veritatis Caritas? (dt.: ?Der Sieg der Wahrheit ist die Liebe?). Sein Wappen ist von blau und silber geviert mit Herzschild. Er zeigt den Passauer Wolf als Symbol für das Bistum Passau. Die Einzelfelder zeigen die goldene gekrönte Maria von Altötting, einen flugbereiten roten Johannes-Adler, die schräggestellte rote Märtyrerpalme mit drei Steinen, Attribute des hl. Stephanus, Namenspatron des Bischofs und Dompatron von Passau, sowie drei goldene Nadelbäume als Verweis auf Johannes Bosco (ital. Bosco ?Wald?).[7] Das einfache Vortragekreuz ist die Wappeninsignie des Bischofs. Bischof Oster verzichtet in seinem Wappen auf den grünen Galero mit 12 Quasten. Oster ist Mitglied der Görres-Gesellschaft, der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Dogmatiker und Fundamentaltheologen des deutschen Sprachraums sowie als beratender Vorstand des Fördervereins Juwel e.V. zum Erhalt des Klosters Benediktbeuern. Die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz wählten Oster am 20. September 2016 zum Vorsitzenden der Jugendkommission.[8] /// Standort Wimregal GAD-20.227ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Kleinformatige, dünne Postkarte von Stefan Oster bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Stefan Oster SDB (* 3. Juni 1965 in Amberg) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe und seit 2014 Bischof von Passau. Nach seiner Grundschulzeit in Neunburg vorm Wald[1] und dem Abitur am Gymnasium Neutraubling absolvierte Oster beim Straubinger Tagblatt von 1984 bis 1986 eine Ausbildung zum Zeitungs- und Hörfunkredakteur und moderierte dann bis von 1987 bis 1988 für den Radiosender Charivari in Regensburg die Morningshow. Dort war er auch die erste Stimme, die am 9. Mai 1987 auf Sendung ging.[2] Von 1988 an studierte er Philosophie, Geschichte und Religionswissenschaften in Regensburg, Kiel, an der University of Keele und der University of Oxford. Dabei nahm er von 1990 bis 1991 am Erasmus-Programm der Europäischen Union teil und erhielt er von 1990 bis 1994 eine Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er schloss in Oxford 1993 mit dem Master und in Regensburg 1994 mit dem Magister Artium ab. Kirchliche und wissenschaftliche Laufbahn 1995 entschied sich Oster, Salesianer Don Boscos zu werden, ging für ein Jahr in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Jünkerath und legte dort 1996 die erste Profess ab. Von 1996 bis 2000 studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern Theologie. Er legte am 24. Juli 1999 die Ewige Profess ab. Am 24. Juni 2001 weihte ihn Bischof Viktor Josef Dammertz zum Priester. Im Anschluss war er bis 2003 als Kaplan in St. Don Bosco in Augsburg tätig.[3] In der Zeit von 1999 bis 2006 gab er die Schriften II-V von Ferdinand Ulrich heraus. 2003 wurde Oster an der Theologischen Fakultät der Universität Augsburg in Philosophie mit einer Arbeit über Ulrich, die Alois Halder betreute, promoviert. Für diese Arbeit erhielt er 2003 den Albertus-Magnus-Preis der Diözese Augsburg und 2004 den Universitätspreis des Vereins der Freunde der Universität Augsburg.[4] Im Anschluss daran dozierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern im Fach Philosophie, insbesondere zur Erkenntnistheorie, Metaphysik, Sprachphilosophie, Dialogphilosophie und Philosophie der Person. Er forschte insbesondere zu Grenzfragen zwischen Philosophie und Theologie. 2009 habilitierte sich Oster im Fach Dogmatik an der Theologischen Fakultät Trier. Die Habilitationsschrift behandelte das Verhältnis von Person und Transsubstantiation und wurde vom damaligen Trierer Dogmatiker Rudolf Voderholzer betreut. Daraufhin wurde er in Benediktbeuern zum ordentlichen Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ernannt. Als Dogmatiker wandte er sich vor allem den personal-dialogischen und theodramatischen Fragen in der systematischen Theologie zu, insbesondere im Bereich der Christologie, Ekklesiologie und Mariologie. Mit der Schließung der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern im Juli 2013 endete seine dortige Professur. Oster dozierte weiterhin an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München - Abteilung Benediktbeuern. Zudem lehrte er auch an der LMU München.[5] Bischofswappen von Stefan Oster Am 4. April 2014 wurde Oster von Papst Franziskus zum 85. Bischof von Passau ernannt.[6] Seine Bischofsweihe erfolgte am 24. Mai im Stephansdom in Passau durch den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx. Mitkonsekratoren waren der Passauer Altbischof Wilhelm Schraml sowie der emeritierte Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser SDB, der der Vorvorgänger von Oster als Dogmatikprofessor in Benediktbeuern gewesen war. Der Wahlspruch von Bischof Oster lautet ?Victoria Veritatis Caritas? (dt.: ?Der Sieg der Wahrheit ist die Liebe?). Sein Wappen ist von blau und silber geviert mit Herzschild. Er zeigt den Passauer Wolf als Symbol für das Bistum Passau. Die Einzelfelder zeigen die goldene gekrönte Maria von Altötting, einen flugbereiten roten Johannes-Adler, die schräggestellte rote Märtyrerpalme mit drei Steinen, Attribute des hl. Stephanus, Namenspatron des Bischofs und Dompatron von Passau, sowie drei goldene Nadelbäume als Verweis auf Johannes Bosco (ital. Bosco ?Wald?).[7] Das einfache Vortragekreuz ist die Wappeninsignie des Bischofs. Bischof Oster verzichtet in seinem Wappen auf den grünen Galero mit 12 Quasten. Oster ist Mitglied der Görres-Gesellschaft, der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Dogmatiker und Fundamentaltheologen des deutschen Sprachraums sowie als beratender Vorstand des Fördervereins Juwel e.V. zum Erhalt des Klosters Benediktbeuern. Die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz wählten Oster am 20. September 2016 zum Vorsitzenden der Jugendkommission.[8] /// Standort Wimregal GAD-20.267 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Stefan Oster bildseitig mit blauem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Stefan Oster SDB (* 3. Juni 1965 in Amberg) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe und seit 2014 Bischof von Passau. Nach seiner Grundschulzeit in Neunburg vorm Wald[1] und dem Abitur am Gymnasium Neutraubling absolvierte Oster beim Straubinger Tagblatt von 1984 bis 1986 eine Ausbildung zum Zeitungs- und Hörfunkredakteur und moderierte dann bis von 1987 bis 1988 für den Radiosender Charivari in Regensburg die Morningshow. Dort war er auch die erste Stimme, die am 9. Mai 1987 auf Sendung ging.[2] Von 1988 an studierte er Philosophie, Geschichte und Religionswissenschaften in Regensburg, Kiel, an der University of Keele und der University of Oxford. Dabei nahm er von 1990 bis 1991 am Erasmus-Programm der Europäischen Union teil und erhielt er von 1990 bis 1994 eine Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er schloss in Oxford 1993 mit dem Master und in Regensburg 1994 mit dem Magister Artium ab. Kirchliche und wissenschaftliche Laufbahn 1995 entschied sich Oster, Salesianer Don Boscos zu werden, ging für ein Jahr in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Jünkerath und legte dort 1996 die erste Profess ab. Von 1996 bis 2000 studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern Theologie. Er legte am 24. Juli 1999 die Ewige Profess ab. Am 24. Juni 2001 weihte ihn Bischof Viktor Josef Dammertz zum Priester. Im Anschluss war er bis 2003 als Kaplan in St. Don Bosco in Augsburg tätig.[3] In der Zeit von 1999 bis 2006 gab er die Schriften II-V von Ferdinand Ulrich heraus. 2003 wurde Oster an der Theologischen Fakultät der Universität Augsburg in Philosophie mit einer Arbeit über Ulrich, die Alois Halder betreute, promoviert. Für diese Arbeit erhielt er 2003 den Albertus-Magnus-Preis der Diözese Augsburg und 2004 den Universitätspreis des Vereins der Freunde der Universität Augsburg.[4] Im Anschluss daran dozierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern im Fach Philosophie, insbesondere zur Erkenntnistheorie, Metaphysik, Sprachphilosophie, Dialogphilosophie und Philosophie der Person. Er forschte insbesondere zu Grenzfragen zwischen Philosophie und Theologie. 2009 habilitierte sich Oster im Fach Dogmatik an der Theologischen Fakultät Trier. Die Habilitationsschrift behandelte das Verhältnis von Person und Transsubstantiation und wurde vom damaligen Trierer Dogmatiker Rudolf Voderholzer betreut. Daraufhin wurde er in Benediktbeuern zum ordentlichen Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ernannt. Als Dogmatiker wandte er sich vor allem den personal-dialogischen und theodramatischen Fragen in der systematischen Theologie zu, insbesondere im Bereich der Christologie, Ekklesiologie und Mariologie. Mit der Schließung der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern im Juli 2013 endete seine dortige Professur. Oster dozierte weiterhin an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München - Abteilung Benediktbeuern. Zudem lehrte er auch an der LMU München.[5] Bischofswappen von Stefan Oster Am 4. April 2014 wurde Oster von Papst Franziskus zum 85. Bischof von Passau ernannt.[6] Seine Bischofsweihe erfolgte am 24. Mai im Stephansdom in Passau durch den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx. Mitkonsekratoren waren der Passauer Altbischof Wilhelm Schraml sowie der emeritierte Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser SDB, der der Vorvorgänger von Oster als Dogmatikprofessor in Benediktbeuern gewesen war. Der Wahlspruch von Bischof Oster lautet ?Victoria Veritatis Caritas? (dt.: ?Der Sieg der Wahrheit ist die Liebe?). Sein Wappen ist von blau und silber geviert mit Herzschild. Er zeigt den Passauer Wolf als Symbol für das Bistum Passau. Die Einzelfelder zeigen die goldene gekrönte Maria von Altötting, einen flugbereiten roten Johannes-Adler, die schräggestellte rote Märtyrerpalme mit drei Steinen, Attribute des hl. Stephanus, Namenspatron des Bischofs und Dompatron von Passau, sowie drei goldene Nadelbäume als Verweis auf Johannes Bosco (ital. Bosco ?Wald?).[7] Das einfache Vortragekreuz ist die Wappeninsignie des Bischofs. Bischof Oster verzichtet in seinem Wappen auf den grünen Galero mit 12 Quasten. Oster ist Mitglied der Görres-Gesellschaft, der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Dogmatiker und Fundamentaltheologen des deutschen Sprachraums sowie als beratender Vorstand des Fördervereins Juwel e.V. zum Erhalt des Klosters Benediktbeuern. Die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz wählten Oster am 20. September 2016 zum Vorsitzenden der Jugendkommission.[8] /// Standort Wimregal PKis-Box79-U014ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte/Flyer von Stefan Oster bildseitig mit blauem Kuli signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Stefan Oster SDB (* 3. Juni 1965 in Amberg) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe und seit 2014 Bischof von Passau. Nach seiner Grundschulzeit in Neunburg vorm Wald[1] und dem Abitur am Gymnasium Neutraubling absolvierte Oster beim Straubinger Tagblatt von 1984 bis 1986 eine Ausbildung zum Zeitungs- und Hörfunkredakteur und moderierte dann bis von 1987 bis 1988 für den Radiosender Charivari in Regensburg die Morningshow. Dort war er auch die erste Stimme, die am 9. Mai 1987 auf Sendung ging.[2] Von 1988 an studierte er Philosophie, Geschichte und Religionswissenschaften in Regensburg, Kiel, an der University of Keele und der University of Oxford. Dabei nahm er von 1990 bis 1991 am Erasmus-Programm der Europäischen Union teil und erhielt er von 1990 bis 1994 eine Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er schloss in Oxford 1993 mit dem Master und in Regensburg 1994 mit dem Magister Artium ab. Kirchliche und wissenschaftliche Laufbahn 1995 entschied sich Oster, Salesianer Don Boscos zu werden, ging für ein Jahr in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Jünkerath und legte dort 1996 die erste Profess ab. Von 1996 bis 2000 studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern Theologie. Er legte am 24. Juli 1999 die Ewige Profess ab. Am 24. Juni 2001 weihte ihn Bischof Viktor Josef Dammertz zum Priester. Im Anschluss war er bis 2003 als Kaplan in St. Don Bosco in Augsburg tätig.[3] In der Zeit von 1999 bis 2006 gab er die Schriften II-V von Ferdinand Ulrich heraus. 2003 wurde Oster an der Theologischen Fakultät der Universität Augsburg in Philosophie mit einer Arbeit über Ulrich, die Alois Halder betreute, promoviert. Für diese Arbeit erhielt er 2003 den Albertus-Magnus-Preis der Diözese Augsburg und 2004 den Universitätspreis des Vereins der Freunde der Universität Augsburg.[4] Im Anschluss daran dozierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern im Fach Philosophie, insbesondere zur Erkenntnistheorie, Metaphysik, Sprachphilosophie, Dialogphilosophie und Philosophie der Person. Er forschte insbesondere zu Grenzfragen zwischen Philosophie und Theologie. 2009 habilitierte sich Oster im Fach Dogmatik an der Theologischen Fakultät Trier. Die Habilitationsschrift behandelte das Verhältnis von Person und Transsubstantiation und wurde vom damaligen Trierer Dogmatiker Rudolf Voderholzer betreut. Daraufhin wurde er in Benediktbeuern zum ordentlichen Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ernannt. Als Dogmatiker wandte er sich vor allem den personal-dialogischen und theodramatischen Fragen in der systematischen Theologie zu, insbesondere im Bereich der Christologie, Ekklesiologie und Mariologie. Mit der Schließung der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern im Juli 2013 endete seine dortige Professur. Oster dozierte weiterhin an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München - Abteilung Benediktbeuern. Zudem lehrte er auch an der LMU München.[5] Bischofswappen von Stefan Oster Am 4. April 2014 wurde Oster von Papst Franziskus zum 85. Bischof von Passau ernannt.[6] Seine Bischofsweihe erfolgte am 24. Mai im Stephansdom in Passau durch den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx. Mitkonsekratoren waren der Passauer Altbischof Wilhelm Schraml sowie der emeritierte Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser SDB, der der Vorvorgänger von Oster als Dogmatikprofessor in Benediktbeuern gewesen war. Der Wahlspruch von Bischof Oster lautet ?Victoria Veritatis Caritas? (dt.: ?Der Sieg der Wahrheit ist die Liebe?). Sein Wappen ist von blau und silber geviert mit Herzschild. Er zeigt den Passauer Wolf als Symbol für das Bistum Passau. Die Einzelfelder zeigen die goldene gekrönte Maria von Altötting, einen flugbereiten roten Johannes-Adler, die schräggestellte rote Märtyrerpalme mit drei Steinen, Attribute des hl. Stephanus, Namenspatron des Bischofs und Dompatron von Passau, sowie drei goldene Nadelbäume als Verweis auf Johannes Bosco (ital. Bosco ?Wald?).[7] Das einfache Vortragekreuz ist die Wappeninsignie des Bischofs. Bischof Oster verzichtet in seinem Wappen auf den grünen Galero mit 12 Quasten. Oster ist Mitglied der Görres-Gesellschaft, der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Dogmatiker und Fundamentaltheologen des deutschen Sprachraums sowie als beratender Vorstand des Fördervereins Juwel e.V. zum Erhalt des Klosters Benediktbeuern. Die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz wählten Oster am 20. September 2016 zum Vorsitzenden der Jugendkommission.[8] /// Standort Wimregal PKis-Box7-U029ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by München: Verl. f. Hochschulkunde, 1934
Seller: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Germany
Association Member: GIAQ
Signed
Softcover/Paperback. Condition: Gut. 136 S. Guter Zustand. Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signatur auf Einband. Sonst Seiten sauber. Stempel auf Seitenschnitt. Altdeutsche Schrift / Fraktur. Von Auto signiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Published by o.Dr., Passau, 1953
Seller: Antiquariat Hieronymus, München, Germany
Signed
OBroschur. Condition: Gut. Gut. 8° (18,5-22,5 cm). 23 S. OBroschur . Einband etwas gebräunt, ansonsten gut erhalten. Mit einer Original-Visitenkarte des Bischofs von Passau Simon Konrad Landersdorfer O.S.B. (1880-1971) und handschriftlichen Grüßen "mit freund. Grüßen". Katholische Kirche, Bayern, Bistum Passau, Visitenkarte, Fastenbrief, Fastenpredigt, Fastenzeit, signiert, Widmung, Geschenk. 100 Gramm.
Published by Passavia., Passau., 1990
Seller: Adalbert Gregor Schmidt, Schlaitdorf, Germany
First Edition Signed
1. Auflage. Inhalt: Von der Bergquelle bis Tuttlingen - Von Tuttlingen bis Ulm, Von Ulm bis Regensburg, Von Regensburg bis Passau. 115 Seiten mit zahlreichen farbigen Zeichnungen, gebunden, illustrierter Pappband, geringe Gebrauchsspuren, sehr schön erhalten. 22,5 x 24 cm. Vom Autor auf Vortitel mit persönlicher Widmung versehen und signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
GEDICHTE Insel-Verlag zu Leipzig 1932, 116 SS. gebunden (Hardcover, grünes Oln. mit braunem R-Schild mit Golddruck), wenige Bleistiftan- und Unterstreichungen, gut erhalten - von Hans Carossa mit Datum 31.10.1941 in Tinte schön signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
DER ARZT GION Eine Erzählung Insel-Verlag zu Leipzig 1937, 293 SS. gebunden (Hardcover, grünes Oln. mit schwarzem R-Schild mit Golddruck), schön erhalten - von Hans Carossa mit Datum 6.II.1938 in Tinte schön signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
GEHEIMNISSE DES REIFEN LEBENS (Aus den Aufzeichnungen Angermanns) Insel-Verlag zu Leipzig,1. Auflage 1936, ERSTAUSGABE, 237 SS. gebunden (Hardcover, hellgrünes Oln. mit schwarzem R-Schild und Golddruck, Vorderdeckel mit einer kleinen Verfärbung), gut erhalten - von Dr. Hans Carossa mit Datum 31.10.1941 in Tinte signiert (dito : MCMXL 237 SS. mit E.GEDICHT mit Datum, Unterschrift signiert : An gelbem Blatt glänzt eine Traube, In jugendschöner Hand, der Herbst ließ dem entfärbtem Laube, noch einen grünen Rand 5.11.1951 Euro 200,-) (wie vor, Exemplar eigenhändig signiert m.D. 25.4.1942 , leichte Gebrauchsspuren, Euro 48,-).