Language: German
Published by Wismar den 25.May 1802., 1802
Seller: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Germany
8°, 1 Bl.
Published by Druck: Georg Decker, Berlin, 1810
Seller: BerlinAntiquariat, Karl-Heinz Than, Berlin, Germany
Etwas angestaubt und leicht stockfleckig. Siehe Photo. 1 Doppelblatt.
Published by Wismar, Rat der Stadt., 1804
Seller: NORDDEUTSCHES ANTIQUARIAT, Rostock, Germany
Gross-4° (34 x21 cm). Einblattdruck. Ränder etwas gebräunt bzw. angestaubt. - Verordnung wider den Holzdiebstahl.
Published by Neustrelitz, 1838
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
geheftet, ohne Einband. Condition: gut. 1 Bl., 22 x 20 cm, Bleistiftmarkierung, Ecke geknickt, papierbedingt leicht gebräunt. Datum Neustrelitz, den 17. Januar 1838 Sprache: deu Erstausgabe.
Published by Dresden, 26. Oktober 1812., 1812
Seller: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Germany
34 x 20 cm. 2seitiges Edikt auf Hadernbütten Bogen unterzeichnet von Johann Gottlieb Näke. gutes Ex. Friedrich August I. Joseph Maria Anton Johann Nepomuk Aloys Xaver "der Gerechte" (* 23. Dezember 1750 in Dresden; 5. Mai 1827 ebenda) war seit 1763 als Friedrich August III. Kurfürst und von 1806 bis zu seinem Tod erster König von Sachsen. Er wurde 1791 zum König von Polen gewählt, amtierte jedoch nur von 1807 bis 1815 als Herzog von Warschau. n der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt im Oktober 1806 erlitten die preußisch-sächsischen Truppen gegen Napoleon eine vernichtende Niederlage. Von Preußen, dessen Staats- und Armeeführung sich kopflos nach Osten abgesetzt hatte, völlig allein und auch ohne jede Nachricht gelassen, musste Friedrich August mit Napoleon, dessen Truppen alsbald Sachsen besetzten, Frieden schließen. Am 11. Dezember 1806 wurde in Posen durch die Bevollmächtigten beider Seiten der Frieden von Posen unterzeichnet: Sachsen trat dem Rheinbund bei, wurde wie zuvor Bayern und Württemberg zum Königreich erhoben und erhielt den bisher preußischen Landkreis Cottbus zugesagt, wofür es kleinere Gebiete dem neu zu errichtenden Königreich Westphalen zu überlassen hatte. Am 20. Dezember 1806 erfolgte die Ausrufung Friedrich Augusts zum König von Sachsen. Nach dem Frieden von Tilsit, den Friedrich Wilhelm III. von Preußen und Zar Alexander I. von Russland im Juli 1807 mit Napoleon geschlossen hatten, wurde Friedrich August außerdem zum Herzog von Warschau ernannt. Sprache: deutsch.
Published by Hamburg, 18.12.1835., 1835
Seller: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Germany
Gegeben am 18. Juni 1832. 4°. 1 Bl. mit Pferdewasserzeichen. am Rand etwas lädiert. Sprache: lateinisch.
Published by Dresden, 2. Juni 1812., 1812
Seller: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Germany
34 x 20 cm. 4seitiges Edikt auf Hadernbütten Doppelbogen unterzeichnet von Johann Gottlieb Näke. gutes Ex. Friedrich August I. Joseph Maria Anton Johann Nepomuk Aloys Xaver "der Gerechte" (* 23. Dezember 1750 in Dresden; 5. Mai 1827 ebenda) war seit 1763 als Friedrich August III. Kurfürst und von 1806 bis zu seinem Tod erster König von Sachsen. Er wurde 1791 zum König von Polen gewählt, amtierte jedoch nur von 1807 bis 1815 als Herzog von Warschau. n der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt im Oktober 1806 erlitten die preußisch-sächsischen Truppen gegen Napoleon eine vernichtende Niederlage. Von Preußen, dessen Staats- und Armeeführung sich kopflos nach Osten abgesetzt hatte, völlig allein und auch ohne jede Nachricht gelassen, musste Friedrich August mit Napoleon, dessen Truppen alsbald Sachsen besetzten, Frieden schließen. Am 11. Dezember 1806 wurde in Posen durch die Bevollmächtigten beider Seiten der Frieden von Posen unterzeichnet: Sachsen trat dem Rheinbund bei, wurde wie zuvor Bayern und Württemberg zum Königreich erhoben und erhielt den bisher preußischen Landkreis Cottbus zugesagt, wofür es kleinere Gebiete dem neu zu errichtenden Königreich Westphalen zu überlassen hatte. Am 20. Dezember 1806 erfolgte die Ausrufung Friedrich Augusts zum König von Sachsen. Nach dem Frieden von Tilsit, den Friedrich Wilhelm III. von Preußen und Zar Alexander I. von Russland im Juli 1807 mit Napoleon geschlossen hatten, wurde Friedrich August außerdem zum Herzog von Warschau ernannt. Sprache: deutsch.
Published by Georg Decker, Königlichen Geheimen Oberhofbuchdrucker, 1787
Seller: Verlag IL Kunst, Literatur & Antiquariat, Köln, Germany
Ungebunden. Condition: Gut. de (illustrator). 1. Declarations-Patent wegen Wieder-Einführung der General-Tabacks-Administration - De Dato Berlin, den 18ten Juny 1797, Gedruckt bey Georg Decker, Königlichen Geheimen Oberhofbuchdrucker. 4 Blätter / 8 Seiten (Verordnung); 2. Edict wie es von der wieder eingeführten General-Tabacks-Administration in den Königlich Preußischen Landen disseits der Weser so wie auch in Schlesien, Süd- und Neu-Ostpreußen in Ansehung des gesammten Tabacks-Wesens vom 1. Octob. 1797 an, gehalten werden soll - De Dato Berlin, den 7ten August 1797, gedruckt, bey Georg Decker, Königlichen Geheimen Oberhofbuchdrucker. 6 Blätter / 12 Seiten 3. Publicandum die Fabrikation und den Verkauf des Roll-Tabacks, die von den Tabacks-Fabrikanten zu beobachtende Vorschriften, und die Erhebung eines erhöheten Tabacks-Imports, und einer erhöheten Uebertrags-Accise betreffend - De Dato Berlin, den 1. Januar 1798, gedruckt bey Georg Decker, Königlichen Geheimen Oberhofbuchdrucker (Ober-Hof-Buchdrucker). 4 Blätter / 8 Seiten 4. Publicandum wegen verbotener Aufkaufung der Tobaks-Blätter auf dem platen Lande - Berlin den 10ten December 1787. 2 Blätter / 4 Seiten. Format: 21,5x36 cm. Ungebunden. Die Seiten sind grob geschnitten, die unregelmäßigen Seitenkanten sind etwas randrissig. Alle schriften mit Besitzvermerk aus der Zeit. Schöne, großformatige Kupfer-Vignetten. Erste Titelseite mit einem kleinen Loch (ohne Textverlust), ca. 0,5 mm Durchmesser. In einem Blatt, in der Mitte, eine ca. 2 mm breite, längliche Faltung. Seiten etwas angeschmutzt, etwas fleckig, in unterem Bereich Spuren von alten Feuchtigkeitsschaden (keine Schimmelbildung). Sonst gute Blätter. Hrsg. Friedrich Wilhelm II. (1744 in Berlin; 1797 im Marmorpalais in Potsdam) war von 1786 bis zu seinem Tod König von Preußen und Markgraf von Brandenburg und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches. Er entstammte dem deutschen Fürstenhaus Hohenzollern. Sprache: de Size: Folio.
Published by Münster, 28. Dezember 1761., 1761
Seller: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Germany
20 x 37 cm. Textreiches Patent mit 2 Seiten auf Hadernbütten mit gestochener figürlicher Majuskeln und LS - Zeichen. feines Ex. Aus dem Stammbaum: Ein Enkel von Matthias, Franz Bernhard Kerckerinck (* um 1670), wurde Stiftssekretär zu Nottuln. Sein Sohn Franz Hermann (* 1700; 1769) war Sekretär des Domkapitels zu Münster und Gograf zu Bakenfeld; dessen Tochter Marianne Kerckerinck (* 1743; 1791) ehelichte Dr. jur. Anton Matthias Sprickmann, einen westfälischen Dichter und Rechtsprofessor. Deren Sohn Christoph Bernhard Sprickmann Kerkerinck (* 1776; 1852), ebenfalls Juraprofessor in Münster, war der Spitzenahn der heute noch existierenden Familien Sprickmann Kerkerinck. Westfälischem Brauch entsprechend durfte er wegen des Landbesitzes seiner Mutter - sie war die Letzte ihres Stamms - deren Namen an den seinen anfügen. Sein Enkel Rudolph Sprickmann Kerkerinck (* 1848; 1905) war Bürgermeister von Rheine. Das c in der Namensmitte von Kerckerinck war inzwischen verlorengegangen. Wikipedia Sprache: deutsch.
Published by Berlin Decker, 1780
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. 2 Bl. Ohne Einbd. Gebräunt. VD18 1003403X. Sprache: Deutsch.
Published by Berlin Decker, 1779
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. 2 Bl. Ohne Einbd. Gebräunt. VD18 11868694. Sprache: Deutsch.
Published by Berlin Decker, 1782
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. 2 Bl. Ohne Einbd. Gebräunt. Sprache: Deutsch.
Published by Berlin Decker, 1799
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. M. Holzschn.-Vign. 2 Bl. Ohne Einbd. Unbeschnitten. VD18 11868511. Sprache: Deutsch.
(Hermann Tapper), Aurich, den 24. September 1770. 1 Bl. (verso mit alter Nummerierung im oberen Rand)---- Hrsg. von der Königlich-preussische ostfriesische Regierung. -.
Seller: Antiquariat Librissimo, Eicklingen, Germany
(Hermann Tapper), Aurich, den 3. Juli 1772. 1 Bl. (verso mit alter Nummerierung im oberen Rand)---- Hrsg. von der Königlich-preussische ostfriesische Regierung. -.
Published by Berlin Decker, 1786
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. 2 Bl. Ohne Einbd. VD18 11868716. Sprache: Deutsch.
Published by Berlin Decker, 1781
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. 2 Bl. Ohne Einbd. Sprache: Deutsch.
Published by Berlin Decker, 1787
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. 2 Bl. Ohne Einbd. VD18 11868619. Sprache: Deutsch.
Published by Wismar, 1806
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. Einblattdruck. Ohne Einbd. Gebräunt. Unbeschnitten. In Deutsche und Französisch. la.
Published by Leipzig, 11. December, 1826
Seller: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Germany
3 Blatt. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzesslg. f. d. Königr. Sachsen, 1, 3).
Language: German
Published by Hamburg, 25. März, 1813
Hamburg, 25. März 1813. 1 Blatt. 35 x 21 cm. 4to. Quer- und Bugfalte.
Language: German
Published by Wismar, 1804
Wismar, 1804. 1 einseitig bedrucktes Blatt. 4to 34,5 cm. Da Seine Herzogliche Durchlaucht, . unterm 25sten Januar d. J. an uns, Bürgermeister und Rath der Stadt Wismar, nachstehenedes Rescript erlassen haben: Friederich Franz. Herzog zu Mecklenburg: . Damit das Einbringen gestohlnen Holzes in Wismar gehemmet werde, befehlen Wir euch hiemit gnädigst: nicht zu gestatten, daß irgend Brenn- oder Nutzholz dort einpassire, wenn nicht derjenige, welcher es hereinbringet, einen Schein entweder von einem unserer Forstbedienten oder dem Gutsherrn vorzeiget, und darnach die dortigen Thorschreiber bey Strafe der Absetzung zu instruiren, auch das Publicum damit bekannt zu machen.Gegeben auf Unserer Vestung Schwerin den 25 Januar 1804. F. F. H. z. M. An den Magistrat zu Wismar, v. Bassewitz. Publicirt, Wismar den 12ten März 1804. J. C. F. Walter, Stadt-Secretär. - Leicht braunfleckig; gutes Exemplar.
Published by Wismar, 1804
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. Einblattdruck. Ohne Einbd. Gebräunt und braunfl. Unbeschnitten. Sprache: Deutsch.
Published by Dresden, 1824
Seller: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Germany
S. 7-30 (komplett). Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. * Eine verbesserte Handelssteuer für Leipzig ("Handels-Abgaben-Tarif") für durchgehende Güter, auch zu Beförderung der Spedition.und Gehör der Kaufmannschaft". Nach der Aufzählung der Änderungen folgen ausführliche Tabellen mit "Benennung der Gegenstände" und dessen Gebühren als Quelle damaliger Handelsgüter und Liefermöglichkeiten vom Bier ("Braunschweiger Mumme") über Elephantenzähne, Seehundhäute, Nürnberger Kramwaare, Ruhla er Pfeifenröhre, Sonneberger Hozdrechslerwaaren, Schwarzwälder Holz- und Wanduhren, u.v.m. - Frachtgut, Frachtbrief usw. - Unterzeichner: Wilhelm Freiherr von Gutschmid (als Minister) und Carl August Wilken (als Sekretär). (Gesetzesslg. f. d. Königr. Sachsen, 2).
Language: German
Published by Magdeburg, [Johann] Nicolaus Günther, 1749
Magdeburg, [Johann] Nicolaus Günther, 1749. [4] S. 34,5 x 21 cm. VD18 90196198. - "Edict, Welchergestalt in Ansehung derer auf Universitaeten sich befindenden unwürdigen Stipendiaten, sowohl von denen Collatoribus des Stipendii, als denen Professoren verfahren werden, nicht weniger, daß die Stipendiaten vor Abzug von Universitaeten eine Disputation halten sollen. De dato Berlin, den 23. Decembris 1749. Frederich." - Friedrich II. von Preußen, genannt der Große ("der Alte Fritz"), 1712-1786. - Notiz von alter Hand a. erster S. (datiert 24. Juni 1756). Etwas angerändert sowie (v.a. auf S. 1) mit Braunfleckpünktchen.
Published by Berlin Decker, 1800
Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany
Fol. 2 Bl. Ohne Einbd. Gebräunt. VD18 11907711. Sprache: Deutsch.
(.anzunehmen. So wie Wir auf diese Weise die Stelle behaupten, welche Uns und Unserm Hause in der Reihe der deutschen Fürsten aus alter Zeit zugestanden, so wird diese Bekanntmachung Unsern getreuen Landständen und allen Unsern geliebten Unterthanen willkommen und erfreulich sein - Gegeben Neustrelitz, den 28. Juni 1815, Carl, G.H. von Mecklenburg - v. Oertzen ). Doppelbogen: Auf dem zweiten Blatt *Ferneres Publicandum: Carl , von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg c.c. *Unter Bezugnahme auf Unsere Bekanntmachung wegen der von Uns angenommenen Großherzoglichen Würde, machen Wir ferner bekannt, wie folget: Unser vollständiger Titel lautet hinfort: Wir Carl, von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg, Fürst zu Wenden, Schwerin und Ratzeburg, auch Graf zu Schwerin, der Lande Rostock und Stargard Herr c.c. - Wir und Unsere Nachfolger in der Regierung, so wie auch der jedesmalige Erbprinz, welcher den Titel Erbgroßherzog haben soll, führen das Prädicat *Königliche Hoheit*, die nachgebornen Prinzen Unsers Hauses werden aber den Titul *Herzöge* und das Prädicat *Hohei* führen. Hiernach hat sich jedermänniglich zu achten, insbesondere aber haben die Behörden, welche in Unserm Namen sprechen, hiernach zu richten. Gegeben Neustrelitz, den 28. Juni 1815 * Der Doppelbogen auf Büttenpapier, Kleinfolio ( 35 x 21 cm ). Der Bogen etwas fleckig und stockfleckig, Außenränder und Ecken leicht angeknickt, leicht angestaubt und mit kleinen Randläsionen. ( Lagerort hinterer Schrank, Schublade ) ( Weitere Bilder auf Anfrage further pics at request ).
(.anzunehmen. So wie Wir auf diese Weise die Stelle behaupten, welche Uns und Unserm Hause in der Reihe der deutschen Fürsten aus alter Zeit zugestanden, so wird diese Bekanntmachung Unsern getreuen Landständen und allen Unsern geliebten Unterthanen willkommen und erfreulich sein - Gegeben Neustrelitz, den 28. Juni 1815, Carl, G.H. von Mecklenburg - v. Oertzen ). Doppelbogen: Auf dem zweiten Blatt *Ferneres Publicandum: Carl , von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg c.c. *Unter Bezugnahme auf Unsere Bekanntmachung wegen der von Uns angenommenen Großherzoglichen Würde, machen Wir ferner bekannt, wie folget: Unser vollständiger Titel lautet hinfort: Wir Carl, von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg, Fürst zu Wenden, Schwerin und Ratzeburg, auch Graf zu Schwerin, der Lande Rostock und Stargard Herr c.c. - Wir und Unsere Nachfolger in der Regierung, so wie auch der jedesmalige Erbprinz, welcher den Titel Erbgroßherzog haben soll, führen das Prädicat *Königliche Hoheit*, die nachgebornen Prinzen Unsers Hauses werden aber den Titul *Herzöge* und das Prädicat *Hohei* führen. Hiernach hat sich jedermänniglich zu achten, insbesondere aber haben die Behörden, welche in Unserm Namen sprechen, hiernach zu richten. Gegeben Neustrelitz, den 28. Juni 1815 * Der Doppelbogen auf bläulichem Büttenpapier, Kleinfolio ( 35 x 21 cm ). Der Bogen etwas fleckig und stockfleckig, Außenränder und Ecken angeknickt und mit Randläsionen.( Lagerort hinterer Schrank, Schublade ) ( Weitere Bilder auf Anfrage further pics at request ).
Language: German
Published by Glückstadt, gedruckt bey Jacob Johann Augustin, Königl. Buchdrucker., 1778
Seller: Antiquariat Braun, Gengenbach, Germany
Condition: Gut. (3) Seiten mit Titelvignette *Die Ferien "in den Hunds- und vier Jahrmarkts-Tagen bey der Universität zu Kiel" werden ersatzlos gestrichen. gedruckt unterzeichnet mit "L. S. R.", "S. P. Wolters.", "Schulzen" und "N. C. Michelsen" - gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120 Faltblatt (19 x 15,5 cm). Rückenbroschur.
Published by Berlin, den 26then Julii 1785., 1785
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
4°. 3 S. Faltlbatt. Die Verordnung wurde aufgenommen in die "Königlich Preussische Medicinalverfassung", Potsdam 1818, Band 1, S. 414. Sprache: deutsch.