Published by Lpz: Duncker & Humblot, 1886
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fester Einband. VI, 164 S., 1 Faks. HLdr. *Widmungsexemplar für den Rankeverein*. Sprache: Deutsch.
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E.Brief (2,5 S. 8°) mit Ort, Datum, Unterschrift als General Major z.V. signiert Badersleben, 25.05.1902 - an Euer Hochverehrter Herr Sanitätsrath (= sein ehem. Schulkamerad DR. KARL VORMENG (1843-1909, Geheimer Sanitätsrath, Stabsarzt und Bataillonsarzt im Deutsch-Französischen Krieg, Arzt in Berlin)) anlässlich der Hundertjahrfeier seines Onkels."an dem vor hundert Jahren mein geliebter Onkel, unser hochverehrter und .Direktor geboren ist.Ihr alter Schulkamerad.".
Language: German
Published by Frauenfeld, Huber, 1915
First Edition Signed
Brosch. 8°, X, 243 S. Handschriftlicher Rückentitel, Einband etw. beschienen, tlw. randknittrig u. mit 2 Rissen, Nummerierung auf Vorderdeckel, äusserste Bl. etw. stockfleckig. EA. Mit Widmung von Wilhelm Oechsli in schwarzer Tinte auf Vorderdeckel.
Published by Potsdam, 1888
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Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Kein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Zeugnis des Pfarrers Otto von Ranke (1844-1928), Sohn des Historikers, Historiographen des preußischen Staates und Hochschullehrers Leopold von Ranke (1795-1886). --- Gerichtet an den Historiker und Publizisten Paul Hinneberg (1862-1934), der als Organisator und Herausgeber des enzyklopädischen Großwerkes "Die Kultur der Gegenwart" und der "Deutschen Litteraturzeitung" bekannt wurde. --- Paul Hinneberg war in dessen letzten Lebensjahren Privatsekretär von Leopold von Ranke, was dessen Sohn Otto von Ranke bestätigt. --- Datiert Potsdam, den 21. November 1888. --- Transkription: "Auf Wunsch bezeuge ich dem Herrn Dr. phil. Paul Hinneberg des Wahrheit gemäß, daß derselbe meinem am 23. Mai 1886 heimgegangenen Vater, dem Wirklichen Geh. Rath Professor Dr. Leopold von Ranke von Mitte November 1885 bis zu seinem Heimgang als Amanuensis gewissenhaft und treu zu vollkommener Zufriedenheit gedient hat. Mein Vater hat sich wiederholt dahin ausgesprochen, wie dankbar ern für die literarische Hülfe und Unterstützung sei, welche ihm Dr. Hinneberg gewährte; dabei zugleich hervorhebend, die Thätigkeit sei keineswegs eine leichte, etwa bloß {???}ische; setze vielmehr ein nicht gewöhnliches Maaß von historischen Kenntnissen, Takt und Lebensart voraus. --- Nach dem Tode meines Vaters ist Dr. Hinneberg die Herausgabe des VII. Bandes der Weltgeschichte völlig selbständig übertragen worden. Prof. Dr. Dove im Vorwort zum VII. Band, wie fast alle kritischen Besprechungen in den verschiedenen Blättern zollen dieser fleißigen und uneigennützigen Arbeit des Herrn Dr. Hinneberg verdiente Anerkennung. --- Otto von Ranke, Pfarrer am Kgl. pr. Militär-Waisenhaus zu Potsdam." --- Mir schwachem Stempel der Gemeinde. --- Ein Wort in der Mitte des Textes schwer lesbar, da es genau in der Falz geschrieben wurde. --- Otto von Ranke (1844-1928) wurde als ältester Sohn des Leopold von Ranke Pfarrer im Militärwaisenhaus Potsdam, Gütergotz/Güterfelde und an der Elisabeth-Kirche in Berlin. Er baute Strukturen Sozialer Arbeit aus christlichem Verständnis auf. --- Anm.: --- Amanuensis ist eine veraltete Bezeichnung für einen Sekretär oder Schreibgehilfen eines Gelehrten. --- Alfred Dove (1844-1916) war ein deutscher Historiker und Publizist sowie Schüler von Leopold von Ranke. --- Umfang: eine von vier Seiten beschrieben (33 x 21 cm). --- Zustand: Dokument gefaltet; Papier gebräunt und etwas fleckig, mit kleinen Einrissen in der Falz. Signatur des Verfassers.
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Brief (1 S. 8 to, gefaltet, leicht schmutzfleckig) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert Wien, den 27.X.(18)73 - an Werthe Frau, deren gütige Einladung auf Mittwoch er mit Vergnügen annimmt.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief (1 S. quer 8 to, gefaltet) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert 5, Matthäikirchstrasse W. Berlin, 27.IX.(18)93 - an Major Bendemann im Hotel D Angleterre in Frankfurt a.M. (= der spätere General HANS BENDEMANN (1852-1914, preußischer Offizier und Landvermesser ) Verehrter - Ich bitte Sie um die grosse Freundlichkeit, mir aus dem Frankfurter Adressbuche die genaue Adresse des zweiten Directors am Städelschen Museum in Frankfurt abzuschreiben, welcher so wie Tallmann heisst. Der Ihrige HERMAN GRIMM. BEILAGE : Der E.Briefumschlag dazu, mit Briefmarke.