Published by Brunnen Josef Zimmermann, 1988
Seller: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Switzerland
First Edition Signed
Illustrierter Original-Karton, mit Illustrationen von Paul Zimmermann und Maria Inderbitzin, 47 Seiten, 12,5 x 21 cm, Erste Ausgabe, mit eigenhändiger Widmung des Autors, gut erhalten.
Language: German
Published by Rascher Verlag, Zürich, Leipzig und Stuttgart, 1934
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
First Edition Signed
Erstes bis Zweites Tausend. V'III, 160 Seiten. Blauer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband (Einband angestaubt). 20x14 cm * Erste Ausgabe, First Edition ! ----- Franz Carl Endres (* 17. Dezember 1878 in München; 10. März 1954 in Muttenz-Freidorf) war ein bayerischer Offizier, Historiker, Schriftsteller. Er gehörte den Freimaurern an. Franz Carl Endres war der Sohn des Generalleutnants der Bayerischen Armee Karl Ritter von Endres (18471907) und dessen Ehefrau Sophie, geborene Scheel gen. Gebel. Endres heiratete im Jahre 1900 Margaretha von Pieverling, mit der er zwei Kinder bekam. Militärkarriere: Endres absolvierte 1897 das Wilhelmsgymnasium München und trat anschließend als Offiziers-Aspirant in das Infanterie-Leib-Regiment der Bayerischen Armee in München ein. Im Jahre 1899 wurde er Leutnant und 1903 Adjutant des Bezirkskommandos Weilheim. Von 1906 bis 1909 absolvierte Endres die Bayerische Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab und besonders für das Lehrfach aussprach. Ab 1910 war er als Hilfslehrer an die Akademie kommandiert. Er ließ sich 1912 pensionieren und trat als Hauptmann in osmanische Dienste über. Als solcher machte er 1912/13 den Balkanfeldzug mit und war anschließend Professor an der Generalstabsschule in Konstantinopel. Nebenher arbeitete er für verschiedene deutsche demokratische Zeitungen als militärischer und politischer Auslandskorrespondent. Endres lebte einige Jahre im Nahen Osten an der Küste des Bosporus sowie in Aleppo. Er war ein führendes Mitglied der Deutschen Liga für Menschenrechte. Nachdem das Osmanische Reich an der Seite Deutschlands in den Ersten Weltkrieg eingetreten war, wurde Endres zum Oberquartiermeister der osmanischen 1. Armee ernannt und an den Dardanellen und in Syrien eingesetzt. 1915 trat er in bayerische Dienste zurück und wurde in der Zentralstelle des Generalstabs eingesetzt. Bereits 1916 wurde er verabschiedet; 1918 erhielt Endres noch den Charakter als Major. Er betrachtet sich selbst teilweise als Freund des türkischen Volkes. Allerdings schlussfolgerte er in seinen Büchern Die Ruine des Orients und Die Türkei: Bilder und Skizzen von Land und Volk, dass im Völkermord 1,2 Millionen Armenier verhungerten. Schriftsteller und Autor: 1920 wurde er in München in die Freimaurerloge Zum aufgehenden Licht an der Isar zum Freimaurer aufgenommen. 1922 affilierte er an die Loge Zu den 3 Cedern in Stuttgart. Später war er auch Mitglied der Logen Labor in Wien, Fiat Lux in Luzern und Lalande in Paris. Innerhalb der Freimaurerei engagierte er sich für völkerverbindende Bestrebungen. Anfang der 1920er Jahre veröffentlichte er das tendenziell pazifistische Buch Die Tragödie Deutschlands, das später vom Naziregime auf den Index gesetzt wurde. Das Buch brachte ihm viele Kritiker und Feinde, so dass er sich gezwungen sah, 1926 nach Küsnacht in die Schweiz auszuwandern. Danach lebte er in Freidorf bei Basel. In der Schweiz lebte er als freier Autor und widmete sich vor allem dem Schreiben von soziologischen und philosophischen Büchern. Er hielt Radio- und Universitätsvorträge und schrieb Kolumnen für schweizerische Tageszeitungen. Die militärischen Ereignisse des Zweiten Weltkriegs wurden in sechs Bänden mit dem Titel Das Grosse Weltgeschehen beschrieben. Herbert von Moos war Herausgeber und Franz Carl Endres militärischer Mitarbeiter des Werkes. Der 1. Band erschien im Frühjahr 1940. Er schrieb bis zu seinem Lebensende über 40 Bücher, darunter einige Romane. Heute sind zwei seiner Bücher über den Buchhandel erhältlich: Das Mysterium der Zahl, das in Diederichs Gelber Reihe erschien, und Das Geheimnis des Freimaurers im Bauhüttenverlag. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Published by O.A. [wohl: Luzern, Selbstverlag ca. 1960]., 1960
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
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Kl.-8°. 32 SS. OBrosch. mit Deckelillustration. Druck a. olivgrünem Faserpapier. Autorenwidmung a. Titel. Gutes, kaum gebrauchtes Exemplar. Mundartliche Landschaftsschilderung in Gedichtform unter Zitierungung zahlreicher geographischer Örtlichkeiten und Namen. ?Sehr seltenes literarisches Werklein, das gewissermassen die zentralschweizerische Landschaft rund um den Rigi besingt, und das wir nur gerade in der SNB finden. ? DABEI: ca. 7-zeilige hs. Begleitkarte des Autors (montiert a. Rückendeckel recto), signiert und datiert Luzern 1960 (?nachdem nun das Bändchen [.] die Buchdruckerei Gutenberg in Goldau verlassen hat, [.]?). Sprache: de.
Language: German
Published by Markt Peißenberg, Verein Bergbaumuseumsfreunde,, 1987
Seller: Clerc Fremin, Steingaden, Germany
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Softcover. 139 Seiten Mit einer Widmung von Ludwig Stippel im Vorsatz. Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 505.
Language: German
Published by Harlekin Verlag, Luzern, 1975
Seller: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
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Hardcover/Pappeinband. Condition: Gut. Gebundene Ausgabe, 95 Seiten - zahlreiche, zum Teil sehr schöne Aufnahmen Persönliche Widmung durch Theo Weber, Präsident der Jungen CVP des Kt. Schwyz, 1988, guter bis sehr guter Zustand 163k Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Verschiedene Orte, 1860-1865, 1865
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
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Fünf schöne Zeichnungen, teilweise koloriert, im Format 15,7 x 9,4 cm. Blätter aus einem Skizzenbuch. -- Zustand: Etwas fleckig, ein Blatt mit Nadelstich und ein anderes mit Knick. Gekonnte Zeichnungen; die erste undeutlich signiert (A. Bod?).
Published by Bern, Stämpfli 1945., 1945
Seller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka, Basel, Switzerland
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Kl.-4°. 24 S., 2 weisse Bll. Orig.-Geheftet. Mit eigenhändiger Signatur von Hermann Hesse auf dem Vorsatz. Lang de.
Language: German
Published by Bern, Stämpfli («Als Manuskript gedruckt»), 1945
First Edition Signed
Fadengeh. 8°, 24 S. OU etw. knittrig u. am Vorderdeckel min. lichtrandig, äusserste Bl. in unterer Ecke min. stockfleckig, 2 Bl. mit kleinem Eselsohr unten. EA (W/G 271b). Vom Verfasser auf Vakatblatt in Bleistift signiert.
Language: German
Published by Bern, Stämpfli («Als Manuskript gedruckt»), 1945
First Edition Signed
Fadengeh. m. OU u. Transparent-OU. 8°, 24 S. Transparent-OU gebräunt u. am Fuss rissig (2 cm) sowie mit wenigen winzigen Braunfleckchen, 2 Bl. mit jeweils 2 winzigen Braunfleckchen, sonst tadellos. EA (W/G 271b). Mit Widmung des Verfasser in schwarzer Tinte auf Vakatblatt («mit Grüssen / von / H. Hesse»).
Lithografie auf Papier 70 x 100, Ränder stellenw. geringe Knitterungen, im Druck signiert unten rechts, ca. 1935 !!! VERSANDKOSTEN NACH AUFWAND !!!
Published by Graphische Anstalt H. Vontobel & Co., Meilen / E. Goetz Kunstanstalt Luzern, ca. 1920-1930,, 1930
Seller: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Switzerland
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US$ 1,132.01
Quantity: 1 available
Add to basket45x70 cm, Chromolithographie signiert ?G.M.?, Ortschaften, Seen, Berge, etc. im Bild beschriftet, auch die Bahnlinien (insbesondere Rigi u. Scheidegg) sind rot eingetragen, 3 vertikale Knitterspuren, ansonsten guter Zustand. gerollt. Originalstück des Schweizerischen Alpentourismus der 20er oder 30er Jahre. Das Chromolitho-Poster, welches für die Innerschweizer Bergwelt und die Rigi-Bahn wirbt, hing wohl in einem Bahnhof (Vitznau?) oder in einer Hotel-Lobby der Region. Die eingezeichneten Bergbahnen zeigen noch die Trasse von Rigi Kaltbad hoch bis zur Rigi Scheidegg, welche 1931 wegen mangelnder Rentabilität eingestellt wurde und heute nur noch als Wanderweg existiert. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.