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  • Galerie Schneider (Hrsg.):

    Published by Berlin, Selbstverlag, 1996

    Seller: Antiquariat Dennis R. Plummer, Bingen am Rhein, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Condition: Gut. 49 SS., 1 Bl., mit vielen Abbildungen. Auf Titel vom Künstler signiert. - Sauber und gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°, Illustrierte Original-Broschur.

  • Seller image for Bernhard Vogel. Salzburg. Miniaturen Aquarelle. Miniatures Watercolours. +++ signiert +++ signed +++ for sale by Buchhandlung Neues Leben

    Ritschel, Karl Heinz, Walter Koschatzky and Siegfried Karrer:

    Language: English

    Published by Salzburg: Galerie Weihergut,, 1992

    ISBN 10: 3901125124 ISBN 13: 9783901125126

    Seller: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Austria

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 41.84

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    Hardcover. Condition: Gut. 70 S. Ordentlicher, schöner, guter Zustand. +++ mit Signatur des Künstlers +++ Deutsch / Englisch im Text. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 550.

  • US$ 27.50

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    Hardcover. 213 Seiten und 2 Blatt mit Verlagsanzeigen. Roter Original - Leinenband mit schwarzem Schutzumschlag. 8°. Richtig gut erhalten. Mit handschriftlicher Widmung des Herausgebers für Hans Hellwig, Oktober 76. Mit Kurzbiographien und Porträts der Autoren auf dem Schutzumschlag. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Polit.

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    FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT.

  • US$ 23.91

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    Broschur. M.zahlr.Abb. 52 S. 8°. Farb.illustr.OBrosch. Annähernd tadellos (neuwertig) erhalten. 135 Gramm.

  • Seller image for Bernhard Vogel Venezia Aquarelle Watercolours for sale by COLLINS BOOKS

    KOSCHATZKY (Walter) and Siegfried Karrer

    Language: German

    Published by Galerie Weihergut, Salzburg, 2005

    ISBN 10: 3901125159 ISBN 13: 9783901125157

    Seller: COLLINS BOOKS, Seattle, WA, U.S.A.

    Association Member: CBA

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    HARDCOVER. Later printing. 87pp, numerous full color and bw illustrations, oblong quarto cloth. Text in English and German, signed by painter Bernard Vogel. slight cover wear otherwise very good.

  • Seller image for Original Autogramm Bernhard Vogel Ministerpräsident /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Vogel, Bernhard :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Bernhard Vogel bildseitig mit blauem Stift signiert, Abriebspuren im unterern Drittel, Kanten leicht bestossen/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernhard Vogel (* 19. Dezember 1932 in Göttingen) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 Ministerpräsident in Thüringen. Nach dem Besuch der Volksschule in Gießen und humanistischer Gymnasien in Gießen (Landgraf-Ludwigs-Gymnasium) und nach der Rückkehr der Familie nach München legte Vogel am dortigen Maximilians-Gymnasium 1953 das Abitur ab. Anschließend studierte er Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Heidelberg. 1960 wurde er bei Dolf Sternberger mit der Arbeit Die Unabhängigen in den Kommunalwahlen westdeutscher Länder zum Dr. phil. promoviert. Er war vier Jahre als wissenschaftlicher Assistent und ab 1961 als Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg tätig. Vogel strebte eine wissenschaftliche Laufbahn an. Parteilaufbahn Bernhard Vogel (1978) Vogel trat 1960 der CDU bei und engagierte sich zunächst bei der Jungen Union. 1967 wurde er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Pfalz, 1974 Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz. Ab 1975 war Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, was er bis 2006 blieb. Am 11. November 1988 kam es auf dem Landesparteitag in Koblenz zu einem heftigen innerparteilichen Streit. Hans-Otto Wilhelm forderte, das Amt des Ministerpräsidenten und das des Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz nicht in Personalunion zu besetzen. Vogel äußerte, er wolle beide Ämter behalten; andernfalls werde er von beiden zurücktreten. Als Wilhelm zum neuen CDU-Landesvorsitzenden gewählt wurde, trat Vogel wie angekündigt zurück. Carl-Ludwig Wagner wurde sein Nachfolger und bildete das Kabinett Wagner. Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis Ende 2009 war er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Im Dezember 2009 ist er auf der Mitgliederversammlung der KAS zum Ehrenvorsitzenden gewählt worden. Sein Nachfolger als KAS-Vorsitzender wurde Hans-Gert Pöttering, bis dahin Präsident des Europäischen Parlaments. Von 1974 bis 1988 war Vogel Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz und von 1993 bis 2000 war er Landesvorsitzender der CDU Thüringen. Abgeordnetentätigkeit Von 1963 bis 1965 gehörte Vogel dem Stadtrat von Heidelberg an. Bei der Bundestagswahl 1965 erhielt er 48,1 % der Erststimmen und war damit direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Neustadt an der Weinstraße Speyer. Am 17. Juli 1967 legte er sein Mandat nieder; für ihn rückte Ludwig Knobloch nach. Von 1971 bis 1988 war er Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz. Bei den Wahlen 1994 und 1999 wurde er in den Thüringer Landtag gewählt. Öffentliche Ämter Bernhard Vogel (1988) Am 18. Mai 1967 wurde Vogel als Kultusminister in die von Ministerpräsident Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz berufen. Dieses Amt behielt er auch unter dessen Nachfolger Helmut Kohl. Nachdem Helmut Kohl nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag gewechselt war, wurde Vogel am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion war er vom Amtsantritt bis zum 31. Oktober 1977 zugleich Präsident des Bundesrates. Von 1981 bis 1983 war er Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz und vom 1. November 1987 bis zum 31. Oktober 1988 schließlich erneut Präsident des Bundesrates. Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987 verlor die CDU ihre absolute Mehrheit; das Kabinett Vogel IV enthielt auch zwei FDP-Minister. Am 5. Februar 1992 wurde Vogel als Nachfolger des zurückgetretenen Josef Duchac zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Aus Altersgründen trat Vogel am 5. Juni 2003 vom Amt des Ministerpräsidenten zurück. Sein Nachfolger wurde der damalige CDU-Landesvorsitzende und vormalige Vorsitzende der Landtagsfraktion Dieter Althaus. Politische Entwicklung Frühe Jahre Bereits mit 32 Jahren errang Bernhard Vogel nach zweijähriger Mitgliedschaft im Stadtrat von Heidelberg bei den Bundestagswahlen 1965 das Direktmandat des Wahlkreises Neustadt-Speyer. Mit 35 Jahren wechselte Vogel als Minister für Unterricht und Kultus in die vom Ministerpräsidenten Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Im selben Jahr wurde Vogel zum Vorsitzenden des CDU-Bezirks Pfalz gewählt. 1969 übernahm Vogels Heidelberger Studienkommilitone Helmut Kohl das Amt des Ministerpräsidenten. 1971 errang Vogel zusätzlich zum Ministeramt ein Landtagsmandat des Landtages von Rheinland-Pfalz. Als Kultusminister errang Vogel bundesweite Anerkennung und über die Parteigrenzen hinweg Wertschätzung in der Kultusministerkonferenz. Eine der wichtigsten Entscheidungen Vogels war die Gründung der Universität Trier-Kaiserslautern (später geteilt in Universität Trier und Technische Universität Kaiserslautern). Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz Selbstdarstellung (1979) mit Jugendfoto Nach der Wahl des bisherigen CDU-Landesvorsitzenden Helmut Kohl zum CDU-Bundesvorsitzenden 1973 setzte sich Vogel 1974 auf einem Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz gegen Kohls Wunschkandidaten Heiner Geißler bei der Wahl des neuen Landesvorsitzenden durch. 1975 wurde Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes. Helmut Kohl wechselte nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag und Vogel wurde am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion hatte er zahlreiche föderale Funktionen wie Präsident des Bundesrates, Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz oder Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Auf dem CDU-Landesparteitag Ende 1988 kam es zu einem heftigen innerparteilichen Streit, der unter anderem durch Vogels Begnadigungen der RAF-Terroristen Manfred Grashof und Klaus Jünschke ausgelöst wurde und auch durch den Gram vieler Delegierter über den Verlust der absoluten Mehrheit bei der Landtagswahl 1987. Auf diesem.

  • Seller image for Original Autogramm Bernhard Vogel Ministerpräsident /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Vogel, Bernhard :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Bernhard Vogel bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernhard Vogel (* 19. Dezember 1932 in Göttingen) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 Ministerpräsident in Thüringen. Nach dem Besuch der Volksschule in Gießen und humanistischer Gymnasien in Gießen (Landgraf-Ludwigs-Gymnasium) und nach der Rückkehr der Familie nach München legte Vogel am dortigen Maximilians-Gymnasium 1953 das Abitur ab. Anschließend studierte er Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Heidelberg. 1960 wurde er bei Dolf Sternberger mit der Arbeit Die Unabhängigen in den Kommunalwahlen westdeutscher Länder zum Dr. phil. promoviert. Er war vier Jahre als wissenschaftlicher Assistent und ab 1961 als Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg tätig. Vogel strebte eine wissenschaftliche Laufbahn an. Parteilaufbahn Bernhard Vogel (1978) Vogel trat 1960 der CDU bei und engagierte sich zunächst bei der Jungen Union. 1967 wurde er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Pfalz, 1974 Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz. Ab 1975 war Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, was er bis 2006 blieb. Am 11. November 1988 kam es auf dem Landesparteitag in Koblenz zu einem heftigen innerparteilichen Streit. Hans-Otto Wilhelm forderte, das Amt des Ministerpräsidenten und das des Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz nicht in Personalunion zu besetzen. Vogel äußerte, er wolle beide Ämter behalten; andernfalls werde er von beiden zurücktreten. Als Wilhelm zum neuen CDU-Landesvorsitzenden gewählt wurde, trat Vogel wie angekündigt zurück. Carl-Ludwig Wagner wurde sein Nachfolger und bildete das Kabinett Wagner. Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis Ende 2009 war er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Im Dezember 2009 ist er auf der Mitgliederversammlung der KAS zum Ehrenvorsitzenden gewählt worden. Sein Nachfolger als KAS-Vorsitzender wurde Hans-Gert Pöttering, bis dahin Präsident des Europäischen Parlaments. Von 1974 bis 1988 war Vogel Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz und von 1993 bis 2000 war er Landesvorsitzender der CDU Thüringen. Abgeordnetentätigkeit Von 1963 bis 1965 gehörte Vogel dem Stadtrat von Heidelberg an. Bei der Bundestagswahl 1965 erhielt er 48,1 % der Erststimmen und war damit direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Neustadt an der Weinstraße - Speyer. Am 17. Juli 1967 legte er sein Mandat nieder; für ihn rückte Ludwig Knobloch nach. Von 1971 bis 1988 war er Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz. Bei den Wahlen 1994 und 1999 wurde er in den Thüringer Landtag gewählt. Öffentliche Ämter Bernhard Vogel (1988) Am 18. Mai 1967 wurde Vogel als Kultusminister in die von Ministerpräsident Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz berufen. Dieses Amt behielt er auch unter dessen Nachfolger Helmut Kohl. Nachdem Helmut Kohl nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag gewechselt war, wurde Vogel am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion war er vom Amtsantritt bis zum 31. Oktober 1977 zugleich Präsident des Bundesrates. Von 1981 bis 1983 war er Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz und vom 1. November 1987 bis zum 31. Oktober 1988 schließlich erneut Präsident des Bundesrates. Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987 verlor die CDU ihre absolute Mehrheit; das Kabinett Vogel IV enthielt auch zwei FDP-Minister. Am 5. Februar 1992 wurde Vogel als Nachfolger des zurückgetretenen Josef Duchac zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Aus Altersgründen trat Vogel am 5. Juni 2003 vom Amt des Ministerpräsidenten zurück. Sein Nachfolger wurde der damalige CDU-Landesvorsitzende und vormalige Vorsitzende der Landtagsfraktion Dieter Althaus. Politische Entwicklung Frühe Jahre Bereits mit 32 Jahren errang Bernhard Vogel nach zweijähriger Mitgliedschaft im Stadtrat von Heidelberg bei den Bundestagswahlen 1965 das Direktmandat des Wahlkreises Neustadt-Speyer. Mit 35 Jahren wechselte Vogel als Minister für Unterricht und Kultus in die vom Ministerpräsidenten Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Im selben Jahr wurde Vogel zum Vorsitzenden des CDU-Bezirks Pfalz gewählt. 1969 übernahm Vogels Heidelberger Studienkommilitone Helmut Kohl das Amt des Ministerpräsidenten. 1971 errang Vogel zusätzlich zum Ministeramt ein Landtagsmandat des Landtages von Rheinland-Pfalz. Als Kultusminister errang Vogel bundesweite Anerkennung und über die Parteigrenzen hinweg Wertschätzung in der Kultusministerkonferenz. Eine der wichtigsten Entscheidungen Vogels war die Gründung der Universität Trier-Kaiserslautern (später geteilt in Universität Trier und Technische Universität Kaiserslautern). Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz Selbstdarstellung (1979) mit Jugendfoto Nach der Wahl des bisherigen CDU-Landesvorsitzenden Helmut Kohl zum CDU-Bundesvorsitzenden 1973 setzte sich Vogel 1974 auf einem Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz gegen Kohls Wunschkandidaten Heiner Geißler bei der Wahl des neuen Landesvorsitzenden durch. 1975 wurde Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes. Helmut Kohl wechselte nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag und Vogel wurde am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion hatte er zahlreiche föderale Funktionen wie Präsident des Bundesrates, Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz oder Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Auf dem CDU-Landesparteitag Ende 1988 kam es zu einem heftigen innerparteilichen Streit, der unter anderem durch Vogels Begnadigungen der RAF-Terroristen Manfred Grashof und Klaus Jünschke ausgelöst wurde und auch durch den Gram vieler Delegierter über den Verlust der absoluten Mehrheit bei der Landtagswahl 1987. Auf diesem Landesparteitag forderte Umweltminister Hans-Otto Wilhel.

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    Vogel, Bernhard :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Bernhard Vogel bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernhard Vogel (* 19. Dezember 1932 in Göttingen) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 Ministerpräsident in Thüringen. Nach dem Besuch der Volksschule in Gießen und humanistischer Gymnasien in Gießen (Landgraf-Ludwigs-Gymnasium) und nach der Rückkehr der Familie nach München legte Vogel am dortigen Maximilians-Gymnasium 1953 das Abitur ab. Anschließend studierte er Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Heidelberg. 1960 wurde er bei Dolf Sternberger mit der Arbeit Die Unabhängigen in den Kommunalwahlen westdeutscher Länder zum Dr. phil. promoviert. Er war vier Jahre als wissenschaftlicher Assistent und ab 1961 als Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg tätig. Vogel strebte eine wissenschaftliche Laufbahn an. Parteilaufbahn Bernhard Vogel (1978) Vogel trat 1960 der CDU bei und engagierte sich zunächst bei der Jungen Union. 1967 wurde er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Pfalz, 1974 Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz. Ab 1975 war Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, was er bis 2006 blieb. Am 11. November 1988 kam es auf dem Landesparteitag in Koblenz zu einem heftigen innerparteilichen Streit. Hans-Otto Wilhelm forderte, das Amt des Ministerpräsidenten und das des Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz nicht in Personalunion zu besetzen. Vogel äußerte, er wolle beide Ämter behalten; andernfalls werde er von beiden zurücktreten. Als Wilhelm zum neuen CDU-Landesvorsitzenden gewählt wurde, trat Vogel wie angekündigt zurück. Carl-Ludwig Wagner wurde sein Nachfolger und bildete das Kabinett Wagner. Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis Ende 2009 war er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Im Dezember 2009 ist er auf der Mitgliederversammlung der KAS zum Ehrenvorsitzenden gewählt worden. Sein Nachfolger als KAS-Vorsitzender wurde Hans-Gert Pöttering, bis dahin Präsident des Europäischen Parlaments. Von 1974 bis 1988 war Vogel Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz und von 1993 bis 2000 war er Landesvorsitzender der CDU Thüringen. Abgeordnetentätigkeit Von 1963 bis 1965 gehörte Vogel dem Stadtrat von Heidelberg an. Bei der Bundestagswahl 1965 erhielt er 48,1 % der Erststimmen und war damit direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Neustadt an der Weinstraße - Speyer. Am 17. Juli 1967 legte er sein Mandat nieder; für ihn rückte Ludwig Knobloch nach. Von 1971 bis 1988 war er Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz. Bei den Wahlen 1994 und 1999 wurde er in den Thüringer Landtag gewählt. Öffentliche Ämter Bernhard Vogel (1988) Am 18. Mai 1967 wurde Vogel als Kultusminister in die von Ministerpräsident Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz berufen. Dieses Amt behielt er auch unter dessen Nachfolger Helmut Kohl. Nachdem Helmut Kohl nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag gewechselt war, wurde Vogel am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion war er vom Amtsantritt bis zum 31. Oktober 1977 zugleich Präsident des Bundesrates. Von 1981 bis 1983 war er Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz und vom 1. November 1987 bis zum 31. Oktober 1988 schließlich erneut Präsident des Bundesrates. Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987 verlor die CDU ihre absolute Mehrheit; das Kabinett Vogel IV enthielt auch zwei FDP-Minister. Am 5. Februar 1992 wurde Vogel als Nachfolger des zurückgetretenen Josef Duchac zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Aus Altersgründen trat Vogel am 5. Juni 2003 vom Amt des Ministerpräsidenten zurück. Sein Nachfolger wurde der damalige CDU-Landesvorsitzende und vormalige Vorsitzende der Landtagsfraktion Dieter Althaus. Politische Entwicklung Frühe Jahre Bereits mit 32 Jahren errang Bernhard Vogel nach zweijähriger Mitgliedschaft im Stadtrat von Heidelberg bei den Bundestagswahlen 1965 das Direktmandat des Wahlkreises Neustadt-Speyer. Mit 35 Jahren wechselte Vogel als Minister für Unterricht und Kultus in die vom Ministerpräsidenten Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Im selben Jahr wurde Vogel zum Vorsitzenden des CDU-Bezirks Pfalz gewählt. 1969 übernahm Vogels Heidelberger Studienkommilitone Helmut Kohl das Amt des Ministerpräsidenten. 1971 errang Vogel zusätzlich zum Ministeramt ein Landtagsmandat des Landtages von Rheinland-Pfalz. Als Kultusminister errang Vogel bundesweite Anerkennung und über die Parteigrenzen hinweg Wertschätzung in der Kultusministerkonferenz. Eine der wichtigsten Entscheidungen Vogels war die Gründung der Universität Trier-Kaiserslautern (später geteilt in Universität Trier und Technische Universität Kaiserslautern). Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz Selbstdarstellung (1979) mit Jugendfoto Nach der Wahl des bisherigen CDU-Landesvorsitzenden Helmut Kohl zum CDU-Bundesvorsitzenden 1973 setzte sich Vogel 1974 auf einem Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz gegen Kohls Wunschkandidaten Heiner Geißler bei der Wahl des neuen Landesvorsitzenden durch. 1975 wurde Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes. Helmut Kohl wechselte nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag und Vogel wurde am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion hatte er zahlreiche föderale Funktionen wie Präsident des Bundesrates, Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz oder Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Auf dem CDU-Landesparteitag Ende 1988 kam es zu einem heftigen innerparteilichen Streit, der unter anderem durch Vogels Begnadigungen der RAF-Terroristen Manfred Grashof und Klaus Jünschke ausgelöst wurde und auch durch den Gram vieler Delegierter über den Verlust der absoluten Mehrheit bei der Landtagswahl 1987. Auf diesem Landesparteitag forderte Umweltminister Hans-Otto Wilhel.

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    Vogel, Bernhard :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Bernhard Vogel bildseitig mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernhard Vogel (* 19. Dezember 1932 in Göttingen) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 Ministerpräsident in Thüringen. Nach dem Besuch der Volksschule in Gießen und humanistischer Gymnasien in Gießen (Landgraf-Ludwigs-Gymnasium) und nach der Rückkehr der Familie nach München legte Vogel am dortigen Maximilians-Gymnasium 1953 das Abitur ab. Anschließend studierte er Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Heidelberg. 1960 wurde er bei Dolf Sternberger mit der Arbeit Die Unabhängigen in den Kommunalwahlen westdeutscher Länder zum Dr. phil. promoviert. Er war vier Jahre als wissenschaftlicher Assistent und ab 1961 als Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg tätig. Vogel strebte eine wissenschaftliche Laufbahn an. Parteilaufbahn Bernhard Vogel (1978) Vogel trat 1960 der CDU bei und engagierte sich zunächst bei der Jungen Union. 1967 wurde er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Pfalz, 1974 Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz. Ab 1975 war Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, was er bis 2006 blieb. Am 11. November 1988 kam es auf dem Landesparteitag in Koblenz zu einem heftigen innerparteilichen Streit. Hans-Otto Wilhelm forderte, das Amt des Ministerpräsidenten und das des Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz nicht in Personalunion zu besetzen. Vogel äußerte, er wolle beide Ämter behalten; andernfalls werde er von beiden zurücktreten. Als Wilhelm zum neuen CDU-Landesvorsitzenden gewählt wurde, trat Vogel wie angekündigt zurück. Carl-Ludwig Wagner wurde sein Nachfolger und bildete das Kabinett Wagner. Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis Ende 2009 war er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Im Dezember 2009 ist er auf der Mitgliederversammlung der KAS zum Ehrenvorsitzenden gewählt worden. Sein Nachfolger als KAS-Vorsitzender wurde Hans-Gert Pöttering, bis dahin Präsident des Europäischen Parlaments. Von 1974 bis 1988 war Vogel Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz und von 1993 bis 2000 war er Landesvorsitzender der CDU Thüringen. Abgeordnetentätigkeit Von 1963 bis 1965 gehörte Vogel dem Stadtrat von Heidelberg an. Bei der Bundestagswahl 1965 erhielt er 48,1 % der Erststimmen und war damit direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Neustadt an der Weinstraße - Speyer. Am 17. Juli 1967 legte er sein Mandat nieder; für ihn rückte Ludwig Knobloch nach. Von 1971 bis 1988 war er Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz. Bei den Wahlen 1994 und 1999 wurde er in den Thüringer Landtag gewählt. Öffentliche Ämter Bernhard Vogel (1988) Am 18. Mai 1967 wurde Vogel als Kultusminister in die von Ministerpräsident Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz berufen. Dieses Amt behielt er auch unter dessen Nachfolger Helmut Kohl. Nachdem Helmut Kohl nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag gewechselt war, wurde Vogel am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion war er vom Amtsantritt bis zum 31. Oktober 1977 zugleich Präsident des Bundesrates. Von 1981 bis 1983 war er Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz und vom 1. November 1987 bis zum 31. Oktober 1988 schließlich erneut Präsident des Bundesrates. Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987 verlor die CDU ihre absolute Mehrheit; das Kabinett Vogel IV enthielt auch zwei FDP-Minister. Am 5. Februar 1992 wurde Vogel als Nachfolger des zurückgetretenen Josef Duchac zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Aus Altersgründen trat Vogel am 5. Juni 2003 vom Amt des Ministerpräsidenten zurück. Sein Nachfolger wurde der damalige CDU-Landesvorsitzende und vormalige Vorsitzende der Landtagsfraktion Dieter Althaus. Politische Entwicklung Frühe Jahre Bereits mit 32 Jahren errang Bernhard Vogel nach zweijähriger Mitgliedschaft im Stadtrat von Heidelberg bei den Bundestagswahlen 1965 das Direktmandat des Wahlkreises Neustadt-Speyer. Mit 35 Jahren wechselte Vogel als Minister für Unterricht und Kultus in die vom Ministerpräsidenten Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Im selben Jahr wurde Vogel zum Vorsitzenden des CDU-Bezirks Pfalz gewählt. 1969 übernahm Vogels Heidelberger Studienkommilitone Helmut Kohl das Amt des Ministerpräsidenten. 1971 errang Vogel zusätzlich zum Ministeramt ein Landtagsmandat des Landtages von Rheinland-Pfalz. Als Kultusminister errang Vogel bundesweite Anerkennung und über die Parteigrenzen hinweg Wertschätzung in der Kultusministerkonferenz. Eine der wichtigsten Entscheidungen Vogels war die Gründung der Universität Trier-Kaiserslautern (später geteilt in Universität Trier und Technische Universität Kaiserslautern). Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz Selbstdarstellung (1979) mit Jugendfoto Nach der Wahl des bisherigen CDU-Landesvorsitzenden Helmut Kohl zum CDU-Bundesvorsitzenden 1973 setzte sich Vogel 1974 auf einem Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz gegen Kohls Wunschkandidaten Heiner Geißler bei der Wahl des neuen Landesvorsitzenden durch. 1975 wurde Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes. Helmut Kohl wechselte nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag und Vogel wurde am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion hatte er zahlreiche föderale Funktionen wie Präsident des Bundesrates, Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz oder Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Auf dem CDU-Landesparteitag Ende 1988 kam es zu einem heftigen innerparteilichen Streit, der unter anderem durch Vogels Begnadigungen der RAF-Terroristen Manfred Grashof und Klaus Jünschke ausgelöst wurde und auch durch den Gram vieler Delegierter über den Verlust der absoluten Mehrheit bei der Landtagswahl 1987. Auf di.

  • Seller image for Original Autogramm Bernhard Vogel Ministerpräsident /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Vogel, Bernhard :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Blatt. Condition: Gut. Quadratisches Albumblatt von Bernhard Vogel bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz, 14.VII.2004" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bernhard Vogel (* 19. Dezember 1932 in Göttingen) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 Ministerpräsident in Thüringen. Nach dem Besuch der Volksschule in Gießen und humanistischer Gymnasien in Gießen (Landgraf-Ludwigs-Gymnasium) und nach der Rückkehr der Familie nach München legte Vogel am dortigen Maximilians-Gymnasium 1953 das Abitur ab. Anschließend studierte er Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Heidelberg. 1960 wurde er bei Dolf Sternberger mit der Arbeit Die Unabhängigen in den Kommunalwahlen westdeutscher Länder zum Dr. phil. promoviert. Er war vier Jahre als wissenschaftlicher Assistent und ab 1961 als Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg tätig. Vogel strebte eine wissenschaftliche Laufbahn an. Parteilaufbahn Bernhard Vogel (1978) Vogel trat 1960 der CDU bei und engagierte sich zunächst bei der Jungen Union. 1967 wurde er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Pfalz, 1974 Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz. Ab 1975 war Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, was er bis 2006 blieb. Am 11. November 1988 kam es auf dem Landesparteitag in Koblenz zu einem heftigen innerparteilichen Streit. Hans-Otto Wilhelm forderte, das Amt des Ministerpräsidenten und das des Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz nicht in Personalunion zu besetzen. Vogel äußerte, er wolle beide Ämter behalten; andernfalls werde er von beiden zurücktreten. Als Wilhelm zum neuen CDU-Landesvorsitzenden gewählt wurde, trat Vogel wie angekündigt zurück. Carl-Ludwig Wagner wurde sein Nachfolger und bildete das Kabinett Wagner. Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis Ende 2009 war er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Im Dezember 2009 ist er auf der Mitgliederversammlung der KAS zum Ehrenvorsitzenden gewählt worden. Sein Nachfolger als KAS-Vorsitzender wurde Hans-Gert Pöttering, bis dahin Präsident des Europäischen Parlaments. Von 1974 bis 1988 war Vogel Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz und von 1993 bis 2000 war er Landesvorsitzender der CDU Thüringen. Abgeordnetentätigkeit Von 1963 bis 1965 gehörte Vogel dem Stadtrat von Heidelberg an. Bei der Bundestagswahl 1965 erhielt er 48,1 % der Erststimmen und war damit direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Neustadt an der Weinstraße - Speyer. Am 17. Juli 1967 legte er sein Mandat nieder; für ihn rückte Ludwig Knobloch nach. Von 1971 bis 1988 war er Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz. Bei den Wahlen 1994 und 1999 wurde er in den Thüringer Landtag gewählt. Öffentliche Ämter Bernhard Vogel (1988) Am 18. Mai 1967 wurde Vogel als Kultusminister in die von Ministerpräsident Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz berufen. Dieses Amt behielt er auch unter dessen Nachfolger Helmut Kohl. Nachdem Helmut Kohl nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag gewechselt war, wurde Vogel am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion war er vom Amtsantritt bis zum 31. Oktober 1977 zugleich Präsident des Bundesrates. Von 1981 bis 1983 war er Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz und vom 1. November 1987 bis zum 31. Oktober 1988 schließlich erneut Präsident des Bundesrates. Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987 verlor die CDU ihre absolute Mehrheit; das Kabinett Vogel IV enthielt auch zwei FDP-Minister. Am 5. Februar 1992 wurde Vogel als Nachfolger des zurückgetretenen Josef Duchac zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Aus Altersgründen trat Vogel am 5. Juni 2003 vom Amt des Ministerpräsidenten zurück. Sein Nachfolger wurde der damalige CDU-Landesvorsitzende und vormalige Vorsitzende der Landtagsfraktion Dieter Althaus. Politische Entwicklung Frühe Jahre Bereits mit 32 Jahren errang Bernhard Vogel nach zweijähriger Mitgliedschaft im Stadtrat von Heidelberg bei den Bundestagswahlen 1965 das Direktmandat des Wahlkreises Neustadt-Speyer. Mit 35 Jahren wechselte Vogel als Minister für Unterricht und Kultus in die vom Ministerpräsidenten Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Im selben Jahr wurde Vogel zum Vorsitzenden des CDU-Bezirks Pfalz gewählt. 1969 übernahm Vogels Heidelberger Studienkommilitone Helmut Kohl das Amt des Ministerpräsidenten. 1971 errang Vogel zusätzlich zum Ministeramt ein Landtagsmandat des Landtages von Rheinland-Pfalz. Als Kultusminister errang Vogel bundesweite Anerkennung und über die Parteigrenzen hinweg Wertschätzung in der Kultusministerkonferenz. Eine der wichtigsten Entscheidungen Vogels war die Gründung der Universität Trier-Kaiserslautern (später geteilt in Universität Trier und Technische Universität Kaiserslautern). Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz Selbstdarstellung (1979) mit Jugendfoto Nach der Wahl des bisherigen CDU-Landesvorsitzenden Helmut Kohl zum CDU-Bundesvorsitzenden 1973 setzte sich Vogel 1974 auf einem Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz gegen Kohls Wunschkandidaten Heiner Geißler bei der Wahl des neuen Landesvorsitzenden durch. 1975 wurde Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes. Helmut Kohl wechselte nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag und Vogel wurde am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion hatte er zahlreiche föderale Funktionen wie Präsident des Bundesrates, Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz oder Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Auf dem CDU-Landesparteitag Ende 1988 kam es zu einem heftigen innerparteilichen Streit, der unter anderem durch Vogels Begnadigungen der RAF-Terroristen Manfred Grashof und Klaus Jünschke ausgelöst wurde und auch durch den Gram vieler Delegierter über den Verlust der absoluten Mehrheit bei der Landtagswahl 198.

  • Richter, Wolfgang

    Published by Graz Akademische Druck- u Verlagsanstalt, 1989

    ISBN 10: 3201015008 ISBN 13: 9783201015004

    Seller: Eugen Friedhuber KG, Wels, OÖ, Austria

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    Condition: sehr guter Zustand. Hardcover, Format (Kl. 8°), kart. illustr. Einband, sehr gut erhalten, keine Gebrauchsspuren erkennbar, 88 S., mit vielen Aquarellen des Künstlers, mit Signatur des Künstlers auf Vorsatzblatt (89).

  • Leineneinband. M.Geleitwort des Kultusministers v. Rh.-Pf. Bernhard Vogel u.Beiträgen v.: Elisabeth Alexander, Wolfgang Altendorf, Stefan Andres, Uwe Anhäuser, Willy Arndt, Michael Bauer, Heinz Becker-Trier, Birgit Berg, Ludwig Berger, Paul Bertololy, Oskar Bischoff, Ernst Bloch, Joseph Breitbach, Charlotte Christoff, Maria Croon, Erwin Damian, Wolfgang Diehl, Alfred Döblin, Erwin Echternacht, Gottfried Edel, Karl Wilhelm Eigenbrodt, Susanne Faschon, Gerd Forster, Rudolf Frank, Sigfrid Gauch, Curt Goetz, Willi Gutting, Werner Hanfgarn, Helmut Harun, Werner Helmes, Werner Helwig, Andreas Höfele, Hanns-Dieter Hüsch, Peter Jokostra, Hajo Knebel, Jakob Kneip, Richard Knies, Jürgen Kross, Elisabeth Langgässer, Walter Lenz, Maria Mathi, Kurt Mautz, Wilhelm Niemeyer, Julius Overhoff, Hans-Heinrich Pardey, Cläre Prem, Egan H. Rakette, Leonhard Reinirkens, Inge Reitz, Leopold Reitz, Hans Peter Renfranz, Tilman Röhrig, Bernhard Rübenach, Martha Saalfeld, Emil Schuster, Wolfgang Schwarz, Anna Seghers, Stephan Reimund Senge, Hermann Sinsheimer, Lina Staab, Hermann Stahl, Edgar Struchhold, Manuel Thomas, Fritz von Unruh, Stefan Utsch, Hermann-August Weber, Theodor Weißenborn, Fritz Werf, Ror Wolf, Carl Zuckmayer. 1. Aufl. 323 S. 24,5 x 16 cm. Blaue OLwd.m.OSchutzumschl. Schutzumschlagkanten stellenw.l.ber.,Einbandränder l.lichtgebräunt,alterstyp.l.Papierbräunung,sonst sehr gut erhalten. 665 Gramm.

  • Seller image for Bernhard Vogel - Metropolis - Mixed Media. +++ sginiert +++ for sale by Buchhandlung Neues Leben

    Vogel, Bernhard und Siegfried Karrer:

    Language: German

    Published by Salzburg: Edition Weihergut,, 1998

    Seller: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Austria

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    Condition: Gut. Gebundene Ausgabe Insgesamt guter Zustand, jedoch mit leichter Papierwellung am unteren Buchschnitt. +++ persönliche, handschriftliche Widmung von Bernhard Vogel +++ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.

  • Karrer, Siegfried:

    Language: German

    Published by Salzburg Edition Weihergut, 1998

    ISBN 10: 3901125280 ISBN 13: 9783901125287

    Seller: Antiquariat Dr. Rainer Minx, Bücherstadt, Zeuthen, Germany

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    Quer-Gr.-8°, OPpd., 1. Aufl., 1500 Stück;. 23 S. u. 32 Abb., mit pers. Widmung des Künstlers auf Vorblatt (2010), Text de u. en, sehr gut erh. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1050.

  • Seller image for Die griechische Kolonisation im westlichen Mittelmeergebiet und ihre Wirkung auf die Landschaften des westlichen Mitteleuropa. [Widmungsexemplar]. Erste Theodor Mommsen-Vorlesung, 1982, unter der Schirmherrschaft des Herrn Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Bernhard Vogel veranstaltet vom Römisch - Germanischen Zentralmuseum Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte. for sale by Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR

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    Condition: Gut. 78 S., 18 Tafeln Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - Einband leicht berieben, Name des Autors handschriftl. auf dem Vorsatz, kleine Randnotizen, sonst tadelloser Zustand - Aus dem Text: Wie sehr Alte Geschichte und Vorgeschichte tatsächlich aufeinander angewiesen sind, in welch hohem Maße sie sich gegenseitig ergänzen, ja sogar berichtigen können, dies soll heute und in den beiden folgenden Stunden an einer ganz bestimmten historischen Situation aufgezeigt werden, die in faszinierender Weise mediterrane, also gewissermaßen im vollen Licht der Geschichte stehende und mitteleuropäische schriftlose, also vorgeschichtliche Vorgänge miteinander verbindet. Ich möchte versuchen, einen - aus Zeitgründen notgedrungen gerafften - geschichtlichen Prozeß darzulegen, der seinen Anstoß durch unternehmungslustige griechische Kolonisten im westlichen Mittelmeerraum während des 7. und 6. vorchristlichen Jahrhunderts erfährt, der durch eine intensive Kontaktaufnahme mit den küstennahen einheimischen Völkerschaften seinen Fortgang nimmt, und der in der Folge durch den überlegenen zivilisatorischen Impetus des hochkulturellen Südens bis nach Mitteleuropa durchschlägt mit dem Effekt, daß die hier wohnenden Völker - lange vor dem römischen Ausgriff nach Norden - nicht nur sichtbar auf eine höhere kulturelle Ebene gehoben werden, sondern daß sie, dank dieser vom Süden übermittelten Einsichten und Kenntnisse, nunmehr selbst beginnen, Geschichte aktiv zu gestalten. -- Ich beginne mit einer kurzen Übersicht über die ethnographischen Verhältnisse im westlichen Mittelmeerraum etwa zum Zeitpunkt des Auftauchens von Phönikern und Griechen. Da ein Kartenentwurf mit der Eintragung überlieferter Volksnamen unter Auswertung der geographischen Angaben von Strabo, Plinius und Ptolemaios für unsere Fragestellung wenig erbringen würde, zeige ich statt dessen eine von Jürgen Untermann entworfene Karte aller Bodenfunde mit Inschriften in vorrömischen Sprachen, die zwar wie alle archäologischen Karten nur den augenblicklichen Forschungsstand widerspiegelt, die uns aber doch einen willkommenen und für unsere Zwecke ausreichenden Überblick über die ethnographischen Verhältnisse im westlichen Mittelmeergebiet in der ersten Hälfte des letzten Jahrtausends v. Chr. vermittelt ( Abb. 1 ) . - Wikipedia: Wolfgang Kimmig ( * 28. August 1910 in Konstanz; 24. Mai 2001 in Ludwigsburg ) war ein deutscher Prähistoriker und Ordinarius an der Universität Tübingen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband. Sonderdruck aus Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz 30. Jahrgang 1983.

  • Langer, Bernhard

    Published by Eigenverlag, 1965., 1965

    Seller: Antiquariat Matthias Wagner, Berlin, Germany

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    Hardcover. Dreiteiliger Faltkarton (24,5 x 16 cm) mit Holzschnitt-Handabzug mittig, signiert 'Langer 65' (ca. 21,5 x 10,5 cm); links Glückwunschtext mit handschriftlichem Namen; rechts Gedicht: 'Lüfte dein Gefieder / junger Vogel / bereite dich / zu neuem Flug' - Holzschnitt sehr schön erhalten. Gewicht: 110.

  • Beckmann, Christopher:

    Language: German

    Published by Herder, Freiburg - Basel - Wien,, 2017

    ISBN 10: 3451379260 ISBN 13: 9783451379260

    Seller: Antiquariat Christoph Wilde, Düsseldorf, Germany

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    1. Auflage. 334, (2) S. Orig.-Pappband mit ill. Orig.-Umschlag. - Sehr guter Zustand innen und außen. - Von Bernhard Vogel auf dem Titel signiert und mit datierter Widmung versehen.

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    Brief mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Mit gedrucktem Briefkopf als Ministerpräsident Mainz, 26.03.1984 1 S. 4° - an den Dipl.-Kfm. Dr. Heinz Thormann in Hannover, den von ihm ausgefüllten / veröffentlichten FAZ-Fragebogen (dieser im Druck dabei !) ergänzend. BEILAGE : Original-Briefumschlag dazu.

  • Gugg, Anton (Einführung):

    Language: German

    Published by Galerie Weihergut, Salzburg,, 2004

    ISBN 10: 3901125442 ISBN 13: 9783901125447

    Seller: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Germany

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    4°, OKart. Condition: Gut. 24 unpag. S. Mit 26 farbigen Abbildungen und 1 s/w Fotoporträt auf Deckelinnenseite. Auflage: 1000. - Vom Künster auf dem Titelblatt signiert. - Rücken mit kl. Einriss, sonst gutes Exemplar. 112644_Kunst Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900.

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    DEUTSCHLAND AUS DER VOGEL PERSPEKTIVE Eine kleine Geschichte der Bundesrepublik, mit 84 Fotos. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 1. Auflage 2007, ERSTAUSGABE, 356 SS. gebunden (Hardcover) mit Schutzumschlag, frisches Exemplar, gut erhalten - von beiden Politikern eigenhändig signiert, mit Ort und Datum (dito wie vor, nur von BERNHARD VOGEL signiert Euro 45,-).

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    WIE WIR LEBEN WOLLEN Grundsätze einer Politik für Morgen. Verlag BONN AKTUELL Stuttgart 1986, 237 SS. gebunden (Hardcover) mit Schutzumschlag, schön erhalten - von beiden Politikern mit Empfehlung eigenhändig signiert.

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    Gebrauchtexemplar. Auf Vortitel von Bernhard Vogel signiert. Sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550 86 S., sehr zahlreiche farbige Illustrationen, 22 x 26 cm (Querformat), farbig illustrierter Pappband.

  • Galerie Halbach, Celle (Hrsg.)

    Seller: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Germany

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    Galerie Halbach, Celle, 2016. 40 S. mit einem Frontispiz und zahlreichen Abbildungen, kartoniert, quart-quer---- gutes Exemplar / vom Künstler auf Titelseite original signiert / Ausstellung vom 11. November bis 10. Dezember 2016 - 256 Gramm.

  • Illustrierte Klappenbroschur. Condition: Wie neu. Erstausgabe. 251 Seiten. 21 cm. Mit einer eigenhändigen Signatur von Hajo Knebel auf der Einbandvorderseite. Mit einer Widmung von Hajo Knebel für den Lyriker Ernst Günther Bleisch auf dem Vorsatz, datiert auf den 1. September 1983. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus der Bibliothek des Lyrikers Ernst Günther Bleisch, dem ehemaligen Leiter des Münchner "Seerosenkreises" und des "Wangener Kreises". - Hajo Knebel (* 19. Juli 1929 in Bunzlau; 28. Januar 2006 in Simmern/Hunsrück) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Aufgewachsen in Martinswaldau besuchte er die Lehrerbildungsanstalten in Heidanger/Oberlausitz, Obernigk und Belau, wurde dann aber zum Kriegsdienst eingezogen und geriet in Gefangenschaft. Nach seiner Entlassung in die Eifel besuchte er 1946-47 das Pädagogium Berg-Nassau und 1947-49 die Pädagogische Akademie Bad Neuenahr, wo er 1949 seine erste Lehrerprüfung ablegte. Vom Jahre 1949 an arbeitete er als Lehrer, zunächst in der Volksschule Heyweiler, später dann an der Hauptschule in Simmern/Hunsrück, wo er bis zu seinem Ruhestand 1989 wirkte. Von 1956 bis 1989 war er Vorstandsmitglied und 1. Vorsitzender des Schutzverbands Deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz, des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz und des Förderkreises deutscher Schriftsteller (FöK) Rheinland-Pfalz sowie über lange Jahre hinweg Redakteur der Zeitschrift Glaube und Heimat. Neben eigenen Büchern war er auch Herausgeber und Mitautor verschiedener Werke, veröffentlichte Texte und Gedichte in Anthologien und schrieb für den Südwestfunk Hörspiele und Fernsehfilme. . Aus: wikipedia-Hajo_Knebel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.

  • Vogel, Bernhard.

    Published by Hannover, Selbstverlag, um 1996.

    Seller: Antiquariat Cellensia, Celle, Germany

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    Condition: -. 2 Kataloge. 49 S.; 49 S. Mit zahlreichen abbildungen seiner Werke. Neuwertig. Signiert !

  • Seller image for Original Autogramm Loki Schmidt & Bernhard Vogel /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Schmidt, Hannelore und Bernhard Vogel :

    Language: German

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    Blatt. Condition: Gut. Albumblatt mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Hannelore Schmidt mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "25.5.76". Umseitig aufmontiertes Zeitungsfoto von Bernhard Vogel mit blauem Kuli signiert. /// Hannelore ?Loki? Schmidt, geborene Glaser, war die Ehefrau des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, die sich durch ihre Leidenschaft für Biologie und Natur auch als Botanikerin, Natur- und Pflanzenschützerin betätigte. Geboren: 3. März 1919, Hamburg Gestorben: 21. Oktober 2010, Langenhorn, Hamburg Bestattet: 2. November 2010, Friedhof Ohlsdorf, Hamburg Kinder: Susanne Schmidt, Helmut Walter Schmidt /// Bernhard Vogel (* 19. Dezember 1932 in Göttingen) ist ein deutscher Politiker der CDU. Der jüngere Bruder des SPD-Politikers Hans-Jochen Vogel war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 Ministerpräsident von Thüringen. Nach dem Besuch der Volksschule in Gießen und humanistischer Gymnasien in Gießen (Landgraf-Ludwigs-Gymnasium) und nach der Rückkehr der Familie nach München legte Vogel am dortigen Maximilians-Gymnasium 1953 das Abitur ab. Anschließend studierte er Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Heidelberg. 1960 wurde er bei Dolf Sternberger mit der Arbeit Die Unabhängigen in den Kommunalwahlen westdeutscher Länder zum Dr. phil. promoviert. Er war vier Jahre als wissenschaftlicher Assistent und ab 1961 als Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg tätig. Vogel strebte eine wissenschaftliche Laufbahn an. Parteilaufbahn Bernhard Vogel (1978) Vogel trat 1960 der CDU bei und engagierte sich zunächst bei der Jungen Union. 1967 wurde er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Pfalz, 1974 Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz. Ab 1975 war Vogel Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, was er bis 2006 blieb. Am 11. November 1988 kam es auf dem Landesparteitag in Koblenz zu einem heftigen innerparteilichen Streit. Hans-Otto Wilhelm forderte, das Amt des Ministerpräsidenten und das des Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz nicht in Personalunion zu besetzen. Vogel äußerte, er wolle beide Ämter behalten; andernfalls werde er von beiden zurücktreten. Als Wilhelm zum neuen CDU-Landesvorsitzenden gewählt wurde, trat Vogel wie angekündigt zurück. Carl-Ludwig Wagner wurde sein Nachfolger und bildete das Kabinett Wagner. Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis Ende 2009 war er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Im Dezember 2009 ist er auf der Mitgliederversammlung der KAS zum Ehrenvorsitzenden gewählt worden. Sein Nachfolger als KAS-Vorsitzender wurde Hans-Gert Pöttering, bis dahin Präsident des Europäischen Parlaments. Von 1974 bis 1988 war Vogel Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz und von 1993 bis 2000 war er Landesvorsitzender der CDU Thüringen. Abgeordnetentätigkeit Von 1963 bis 1965 gehörte Vogel dem Gemeinderat von Heidelberg an. Bei der Bundestagswahl 1965 erhielt er 48,1 % der Erststimmen und war damit direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Neustadt an der Weinstraße - Speyer. Am 17. Juli 1967 legte er sein Mandat nieder; für ihn rückte Ludwig Knobloch nach. Von 1971 bis 1988 war er Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz. Bei den Wahlen 1994 und 1999 wurde er in den Thüringer Landtag gewählt. Öffentliche Ämter Bernhard Vogel (1988) Am 18. Mai 1967 wurde Vogel als Kultusminister in die von Ministerpräsident Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz berufen. Dieses Amt behielt er auch unter dessen Nachfolger Helmut Kohl. Nachdem Helmut Kohl nach der Bundestagswahl 1976 als Oppositionsführer in den Bundestag gewechselt war, wurde Vogel am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion war er vom Amtsantritt bis zum 31. Oktober 1977 zugleich Präsident des Bundesrates und zeitweise Vorsitzender dessen deutsch-russischer Freundschaftsgruppe. Von 1981 bis 1983 war er Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz und vom 1. November 1987 bis zum 31. Oktober 1988 schließlich erneut Präsident des Bundesrates. Von 1979 bis 1983 war er zudem Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987 verlor die CDU ihre absolute Mehrheit; das Kabinett Vogel IV enthielt auch zwei FDP-Minister. Am 5. Februar 1992 wurde Vogel als Nachfolger des zurückgetretenen Josef Duchac zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Aus Altersgründen trat Vogel am 5. Juni 2003 vom Amt des Ministerpräsidenten zurück. Sein Nachfolger wurde der damalige CDU-Landesvorsitzende und vormalige Vorsitzende der Landtagsfraktion Dieter Althaus. Politische Entwicklung Frühe Jahre Bereits mit 32 Jahren errang Bernhard Vogel nach zweijähriger Mitgliedschaft im Stadtrat von Heidelberg bei den Bundestagswahlen 1965 das Direktmandat des Wahlkreises Neustadt-Speyer. Mit 35 Jahren wechselte Vogel als Minister für Unterricht und Kultus in die vom Ministerpräsidenten Peter Altmeier geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Im selben Jahr wurde Vogel zum Vorsitzenden des CDU-Bezirks Pfalz gewählt. 1969 übernahm Vogels Heidelberger Studienkommilitone Helmut Kohl das Amt des Ministerpräsidenten. 1971 errang Vogel zusätzlich zum Ministeramt ein Landtagsmandat des Landtages von Rheinland-Pfalz. Als Kultusminister errang Vogel bundesweite Anerkennung und über die Parteigrenzen hinweg Wertschätzung in der Kultusministerkonferenz. Eine der wichtigsten Entscheidungen Vogels war die Gründung der Universität Trier-Kaiserslautern (später geteilt in Universität Trier und Technische Universität Kaiserslautern). Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz Selbstdarstellung (1979) mit Kinderfoto Nach der Wahl des bisherigen CDU-Landesvorsitzenden Helmut Kohl zum CDU-Bundesvorsitzenden 1973 setzte sich Vogel 1974 auf einem Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz gegen Kohls Wunschkandidaten Heiner Geißler bei der Wahl.