Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Notizzettel mit gedrucktem Kopf "Präsident des Deutschen Sportbundes" mit eigenhändiger Widmung, Unterschrift in Tinte signiert (dito : Porträtfoto, eigenhändig signiert, Euro 30,- ; Große Ehrenurkunde zum 25-jährigem Dienstjubiläum für einen Steuersekretär im Finanzamt Detmold, neben großem Blindsiegel als Finanzminister von NRW in Tinte eigenhändig signiert, Düsseldorf, 1.4.1958, ca. A 3, Euro 45,-).
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand siehe Scan - ca 18 cm X 13 cm.
Language: English
Published by A S Barnes and Company, 1973
ISBN 10: 0498014029 ISBN 13: 9780498014024
First Edition Signed
US$ 249.46
Quantity: 1 available
Add to basketHardcover. Condition: Fine. No Jacket. 1st Edition. 4to, 304 pp, 52 coloured plates from paintings by the author, other illustrations in black and white from paintings , drawings and photographs. Limited edition of 300 copies numbered and signed by Richard Stone Reeves this being number 158, bound in red quarter morocco with cloth sides and decorated end papers and contained in a slip case. This copy lacks the 3 loose prints which originally accompanied this limited edition and were probably intended to be framed. Signed by Author(s).
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Blatt. Condition: Gut. Alte Notizbuchseite A6 von Willi Weyer mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "20.05.77" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Willi Weyer (* 16. Februar 1917 in Hagen; ? 25. August 1987 auf Juist) war ein deutscher Politiker (FDP) und ein Sportfunktionär. Er war in Nordrhein-Westfalen von 1954 bis 1956 Minister für Wiederaufbau, von 1956 bis 1958 Finanzminister, von 1962 bis 1975 Innenminister sowie von 1956 bis 1958 und von 1962 bis 1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten. Von 1956 bis 1972 war er Landesvorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen. Nach seiner politischen Karriere war Weyer von 1974 bis 1986 Präsident des Deutschen Sportbundes. Nach dem Abitur absolvierte Weyer in Bonn, Jena und München ein Studium der Rechtswissenschaft, welches er nach dem Referendariat in Hagen 1940 mit beiden juristischen Staatsexamina beendete. Bis 1942 war er Assistent an der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht unter Hans Frank, danach bis 1945 im Kriegseinsatz, zuletzt als Unteroffizier der Flak.[1] Bis zu seinem Tod war Weyer auch Aufsichtsratsvorsitzender der Bavaria Film GmbH. Familie Schon Weyers Großvater und Vater, der Anwalt Wilhelm Weyer, hatten sich im liberalen Sinne engagiert: Der Großvater als Freisinniger und Anhänger von Eugen Richter, der Vater Wilhelm war während der Weimarer Republik für die DDP Mitglied der Stadtvertretung in Hagen. Weyer war verheiratet und hatte drei Kinder. Parteitätigkeiten Olympische Spiele München 1972: Weyer (rechts) mit Bundesinnenminister Genscher Weyer beantragte am 18. Oktober 1937 die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.971.711).[2] Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges trat er der FDP bei und engagierte sich bei den Jungdemokraten, deren Landesvorsitz er schon 1946 übernahm. 1950 wurde er stellvertretender Landesvorsitzender der nordrhein-westfälischen FDP, von 1956 bis 1972 stand er an der Spitze des Landesverbandes. Anfang 1956 gehörte Weyer zusammen mit Wolfgang Döring und Walter Scheel zu den sogenannten Jungtürken, die den Koalitionswechsel der FDP in Nordrhein-Westfalen von der CDU zur SPD einleiteten und damit die Abspaltung der Euler-Gruppe und die Gründung der kurzlebigen Freien Volkspartei (FVP) provozierten. Von 1963 bis 1967 war Weyer stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP und von 1954 bis 1972 Mitglied im FDP-Bundesvorstand. Abgeordneter Weyer war von 1950 bis 1975 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen.[3] Von 1953 bis zum 17. September 1954 gehörte Weyer außerdem dem Deutschen Bundestag an. Öffentliche Ämter Empfang des belgischen Königspaares im Düsseldorfer Schloss Benrath 1971. Weyer schüttelt König Baudouin die Hand, links daneben Königin Fabiola, rechts Ministerpräsident Heinz Kühn Weyer wurde am 27. Juli 1954 als Minister für Wiederaufbau in die von Ministerpräsident Karl Arnold (CDU) geleitete Landesregierung von Nordrhein-Westfalen berufen. Nachdem über ein konstruktives Misstrauensvotum Fritz Steinhoff (SPD) mit den Stimmen der FDP-Abgeordneten zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden war, wurde Weyer am 28. Februar 1956 zum Finanzminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Als die CDU bei der darauf folgenden Landtagswahl 1958 die absolute Mehrheit erringen konnte, schied Weyer am 24. Juli 1958 aus der Landesregierung aus. In seiner Funktion als Finanzminister verbot er den nordrhein-westfälischen Finanzämtern, Berliner Forderungen aus Entnazifizierungsverfahren einzutreiben.[4] Diese Maßnahme schützte politisch belastete Personen der NS-Zeit vor der Vollstreckung von Geldstrafen, die die unter alliierter Aufsicht deutlich strenger agierenden West-Berliner Spruchkammerverfahren im Zuge der Entnazifizierung verhängten. Nach der Landtagswahl 1962 kam es unter dem Ministerpräsidenten Franz Meyers erneut zu einer Koalition aus CDU und FDP und Weyer wurde am 26. Juli 1962 zum Innenminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Innenministerkonferenz der Länder in Bonn, 1973. Weyer links neben dem Vorsitzenden Heinz Schwarz (Rheinland-Pfalz) Zum 1. Dezember 1966 entließ Meyers die beiden FDP-Minister Weyer und Gerhard Kienbaum, um mit der SPD Verhandlungen über eine Große Koalition nach Bonner Vorbild zu führen. Die SPD ging stattdessen jedoch mit der FDP eine Koalition ein und wählte am 8. Dezember 1966 Heinz Kühn zum Ministerpräsidenten. Weyer wurde daher schon am 8. Dezember 1966 erneut zum Innenminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach der Landtagswahl 1975 schied Weyer am 4. Juni 1975 endgültig aus der Landesregierung aus. In seiner Zeit als Innenminister setzte Weyer die erstmalige Aufnahme von Verkehrsnachrichten in das Rundfunkprogramm des WDR durch und richtete die ersten Wachen der Autobahnpolizei ein. Sport Von 1957 bis zu seinem Tode war Weyer Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. 1972 war er Mitglied des Organisationskomitees für die Olympischen Sommerspiele in München. Von 1974 bis 1986 war Weyer Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), nachdem er bereits bei der Präsidentschaftswahl 1970 gegen Wilhelm Kregel den Präsidenten des Deutschen Turner-Bundes unterlegen war. Es gelang ihm, die Zuschussregeln des Bundesministeriums des Innern ändern zu lassen, wodurch die Eigenmittel des DSB für eigene Belange anerkannt wurden. Hiervon profitierte zunächst er selbst (Dienstwagen wie vorher als Minister, persönlicher Referent, eigenes Büro in Hagen etc.), er schaffte so aber für den DSB eine größere Autonomie.[5] Als Sportfunktionär setzte er sich, im Gegensatz zum NOK-Präsidenten Willi Daume, für den Boykott der Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau ein. Ehrungen 1964 bekam Weyer den Dieselring verliehen, der vom Verband der Motorjournalisten e.V. (VdM) an Personen verliehen wird, die sich besondere Verdienste um die ?Hebung der Verkehrssicherheit und die Minderung von Unfallfolgen? erworben haben. 1965 erhielt er die Wolfg.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Echtfoto. Condition: Gut. Schwarzweissfoto Farbfoto von Willi Weyer bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Willi Weyer (* 16. Februar 1917 in Hagen; ? 25. August 1987 auf Juist) war ein deutscher Politiker (FDP) und ein Sportfunktionär. Er war in Nordrhein-Westfalen von 1954 bis 1956 Minister für Wiederaufbau, von 1956 bis 1958 Finanzminister, von 1962 bis 1975 Innenminister sowie von 1956 bis 1958 und von 1962 bis 1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten. Von 1956 bis 1972 war er Landesvorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen. Nach seiner politischen Karriere war Weyer von 1974 bis 1986 Präsident des Deutschen Sportbundes. Nach dem Abitur absolvierte Weyer in Bonn, Jena und München ein Studium der Rechtswissenschaft, welches er nach dem Referendariat in Hagen 1940 mit beiden juristischen Staatsexamina beendete. Bis 1942 war er Assistent an der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht unter Hans Frank, danach bis 1945 im Kriegseinsatz, zuletzt als Unteroffizier der Flak.[1] Bis zu seinem Tod war Weyer auch Aufsichtsratsvorsitzender der Bavaria Film GmbH. Familie Schon Weyers Großvater und Vater, der Anwalt Wilhelm Weyer, hatten sich im liberalen Sinne engagiert: Der Großvater als Freisinniger und Anhänger von Eugen Richter, der Vater Wilhelm war während der Weimarer Republik für die DDP Mitglied der Stadtvertretung in Hagen. Weyer war verheiratet und hatte drei Kinder. Parteitätigkeiten Olympische Spiele München 1972: Weyer (rechts) mit Bundesinnenminister Genscher Weyer beantragte am 18. Oktober 1937 die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.971.711).[2] Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges trat er der FDP bei und engagierte sich bei den Jungdemokraten, deren Landesvorsitz er schon 1946 übernahm. 1950 wurde er stellvertretender Landesvorsitzender der nordrhein-westfälischen FDP, von 1956 bis 1972 stand er an der Spitze des Landesverbandes. Anfang 1956 gehörte Weyer zusammen mit Wolfgang Döring und Walter Scheel zu den sogenannten Jungtürken, die den Koalitionswechsel der FDP in Nordrhein-Westfalen von der CDU zur SPD einleiteten und damit die Abspaltung der Euler-Gruppe und die Gründung der kurzlebigen Freien Volkspartei (FVP) provozierten. Von 1963 bis 1967 war Weyer stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP und von 1954 bis 1972 Mitglied im FDP-Bundesvorstand. Abgeordneter Weyer war von 1950 bis 1975 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen.[3] Von 1953 bis zum 17. September 1954 gehörte Weyer außerdem dem Deutschen Bundestag an. Öffentliche Ämter Empfang des belgischen Königspaares im Düsseldorfer Schloss Benrath 1971. Weyer schüttelt König Baudouin die Hand, links daneben Königin Fabiola, rechts Ministerpräsident Heinz Kühn Weyer wurde am 27. Juli 1954 als Minister für Wiederaufbau in die von Ministerpräsident Karl Arnold (CDU) geleitete Landesregierung von Nordrhein-Westfalen berufen. Nachdem über ein konstruktives Misstrauensvotum Fritz Steinhoff (SPD) mit den Stimmen der FDP-Abgeordneten zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden war, wurde Weyer am 28. Februar 1956 zum Finanzminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Als die CDU bei der darauf folgenden Landtagswahl 1958 die absolute Mehrheit erringen konnte, schied Weyer am 24. Juli 1958 aus der Landesregierung aus. In seiner Funktion als Finanzminister verbot er den nordrhein-westfälischen Finanzämtern, Berliner Forderungen aus Entnazifizierungsverfahren einzutreiben.[4] Diese Maßnahme schützte politisch belastete Personen der NS-Zeit vor der Vollstreckung von Geldstrafen, die die unter alliierter Aufsicht deutlich strenger agierenden West-Berliner Spruchkammerverfahren im Zuge der Entnazifizierung verhängten. Nach der Landtagswahl 1962 kam es unter dem Ministerpräsidenten Franz Meyers erneut zu einer Koalition aus CDU und FDP und Weyer wurde am 26. Juli 1962 zum Innenminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Innenministerkonferenz der Länder in Bonn, 1973. Weyer links neben dem Vorsitzenden Heinz Schwarz (Rheinland-Pfalz) Zum 1. Dezember 1966 entließ Meyers die beiden FDP-Minister Weyer und Gerhard Kienbaum, um mit der SPD Verhandlungen über eine Große Koalition nach Bonner Vorbild zu führen. Die SPD ging stattdessen jedoch mit der FDP eine Koalition ein und wählte am 8. Dezember 1966 Heinz Kühn zum Ministerpräsidenten. Weyer wurde daher schon am 8. Dezember 1966 erneut zum Innenminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach der Landtagswahl 1975 schied Weyer am 4. Juni 1975 endgültig aus der Landesregierung aus. In seiner Zeit als Innenminister setzte Weyer die erstmalige Aufnahme von Verkehrsnachrichten in das Rundfunkprogramm des WDR durch und richtete die ersten Wachen der Autobahnpolizei ein. Sport Von 1957 bis zu seinem Tode war Weyer Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. 1972 war er Mitglied des Organisationskomitees für die Olympischen Sommerspiele in München. Von 1974 bis 1986 war Weyer Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), nachdem er bereits bei der Präsidentschaftswahl 1970 gegen Wilhelm Kregel den Präsidenten des Deutschen Turner-Bundes unterlegen war. Es gelang ihm, die Zuschussregeln des Bundesministeriums des Innern ändern zu lassen, wodurch die Eigenmittel des DSB für eigene Belange anerkannt wurden. Hiervon profitierte zunächst er selbst (Dienstwagen wie vorher als Minister, persönlicher Referent, eigenes Büro in Hagen etc.), er schaffte so aber für den DSB eine größere Autonomie.[5] Als Sportfunktionär setzte er sich, im Gegensatz zum NOK-Präsidenten Willi Daume, für den Boykott der Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau ein. Ehrungen 1964 bekam Weyer den Dieselring verliehen, der vom Verband der Motorjournalisten e.V. (VdM) an Personen verliehen wird, die sich besondere Verdienste um die ?Hebung der Verkehrssicherheit und die Minderung von Unfallfolgen? erworben haben. 1965 erhielt er die Wolfgang-Döring-Medaille der F.
Language: French
Published by Imprimerie-Librairie Romantique, De l'Imprimerie de M. Hayez, De l'Imprimerie de M. Hayez, Frères Cuelens, 1829
Seller: Librairie du Cardinal, GRADIGNAN, France
Signed
rigide. Condition: Bon. 1 vol. in-12 reliure de l'époque demi-chagrin à coins brun, dos à 5 nerfs, Lettre de M. Sylvain Van de Weyer à M. Ernst Munch , Imprimerie-Librairie Romantique, Bruxelles, 1829, 37 pp. [ Suivi de : ] L'Inondation, Dithyrambe, par Edouard Smits ; suivi d'un moyen facile et économique d'être bienfaisant, Proposé aux Jeunes Gens, et de Pensées diverses par Sylvain Van de Weyer, au profit des inondés, De l'Imprimerie de M. Hayez, Bruxelles, 1825, 52 pp. [ Suivi de : ] Discours prononcé à l'Ouverture du Cours de l'Histoire de la Philosophie, au Musée des Sciences et des Lettres, le 18 avril 1827, M. Hayez, Imprimeur de l'Académie, Bruxelles, 1827, 41 pp. et 1 f. blanc ; [ Suivi de : ] Supplément aux Oeuvres de Jacques-Henri-Bernardin de Saint-Pierre, précédé d'un avant-propos de l'éditeur, De l'Imprimerie de M. Hayez, Louvain, 1823, 32 pp. ; [ Suivi de : ] Dissertation sur la Réalité, la Connaissance et la Pratique du Devoir comme Naturelles ; par Sylvain Vandeweyer, Avocat, Chez les Frères Cuelens, Louvain, 1823, 52 pp. Beau recueil de 5 titres, dont certains dédicacés par l'auteur à un certain "M. Campan". Sylvain Van de Weyer (1802-1874) était "Avocat, Conservateur de la Bibliothèque de Bruxelles et des Manuscrits su Roi, Professeur de Philosophie au Musée, membre de la Commission chargée de la publication des monuments inédits de l'histoire du pays, et l'un des rédacteurs du Courrier des Pays-Bas". Important homme politique, il fut membre du Gouvernement Provisoire de Belgique en 1830 et deviendra premier ministre libéral de 1845 à 1846 (Cabinet de la Parenthèse) ; il sera l'un des fondateurs de l'Université libre de Bruxelles. Il est également l'auteur de l'avant-propos au "Supplément" aux oeuvres de Bernardin de Saint-Pierre. Bon exemplaire provenant de la bibliothèque du fameux bibliophile Gustave Mouravit (1840-1920), notaire à Aix-en-Provence (il fut le notaire de la famille de Cézanne) puis établi à Marseille, avec son petit cachet d'ex-libris à l'encre violette aux initiales G (à l'envers) et M. Langue: Français. signé par l'auteur.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Brief (1 S. quer 8°; mit gedr. Briefkopf Der Minister für Wiederaufbau des Landes NRW) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert - an einen seiner Angestellten, dem er ein höheres Gehalt zubilligt ! Düsseldorf, 7.12.1955.
Published by Societe d'editions francaises et internationales, Paris, 1946
Seller: L'art délivré, Fondettes, France
Signed
Softcover. Condition: Good. Jacques Betourne (illustrator). Maurice Constantin-Weyer - Un Homme se penche sur son passe - avec envoi signe Description : Edition : a la Societe d'editions francaises et internationales, Paris, editions Quatre coins du monde, 1946. Tirage : illustre de 16 lithographies de Jacques Betourne Reliure : Broche, Dimensions et poids : 23,5 X 18,5 X 1,5 cm Etat : Voir photos pour plus de details. Des rousseurs legeres sur tout le livre. Signed by author or artist.
Published by Prag, Flesch., 1934
Seller: Michael Steinbach Rare Books, Wien, Austria
First Edition Signed
21 : 15 cm. 32 Seiten mit 8 Original-Lithographien von Erich Godal. Original-Leinenband, Deckeltitel in Rot. Numeriertes Exemplar einer einmaligen Sonderausgabe, Druckvermerk vom Verfasser und Künstler signiert. Diese Ausgabe selten. 1944 erschien eine normale Ausgabe in New York.
Seller: Au bon livre, La Barre en Ouche, France
Signed
Broché. Condition: D'occasion - Bon état. L'élan, 1947. Dédicace manuscrite signée de l'auteur. Nous ajoutons la prière d'insérer. Couverture un peu frottée en bordure, livre en très bon état général sinon (pages en partie non coupées). Envoi rapide et soigné.
E. Albumblatt (1 S. schmal 4°, rückseitig eigh. Eintrag FRED & HELGA mit E.ZEICHNUNG, siehe Abbildung !) mit Datum, Unterschrift signiert Meyer weiß was Weilchen wünschen / Für Violet wünscht CONSUL WEYER / München 24.II.89 3.12.1989.
Published by Librairie Floury, Paris, 1934, 1934
Signed
Un volume in-folio (27 x35 cm), broché, agrafé, couverture souple éditeur (1er plat illustré d'un portrait de MARIANNE, de profil, en noir et en bichrome rouge et bleu ). L'ouvrage compte 33 planches, dont 15 dépliantes, et se termine précisément par une Table de ces planches. Le papier en est assez épais, choisi sans doute pour sa tenue à la lithographie (il commence légèrement à jaunir même si l'extrême vivacité des couleurs bleues et rouges choisies par IRIBE est préservée). IRIBE est à cette époque, depuis de nombreuses années , une personnalité importante du monde de la Presse, et particulièrement du monde des Beaux-Arts. Mais il va s'agir ici, avec PARLONS FRANCAIS, d'idéologie et de politique. Et IRIBE montre incontestablement dans ses dessins un très grand talent de dessinateur satirique, renforcé par un usage de la couleur particulièrement significatif. Mais cet ouvrage , fortement nationaliste, publié à une époque où l'Action Française pesait d'un grand poids sur l'opinion publique, semble puiser exclusisvement son inspiration dans l'antiparlementarisme, l'anticommunisme, la xénophobie, la judéophobie le tout teinté, il est vrai, d'un brin d'anarchisme et d'ouvriérisme Signalons que cette inspiration très marquée par l'époque est annoncée sans ambiguïté dans un Avant-Propos de 4 pages signé Maurice CONSTANTIN-WEYER (lequel avait reçu le Prix Goncourt en 1928 pour UN HOMME SE PENCHE SUR SON PASSÉ).Notre exemplaire est en TRES BON ETAT.
Published by London,, 1880
Signed
US$ 249.46
Quantity: 1 available
Add to basketCondition: Very Good. VIctorian Writers, Thinkers and Actors: Collection of correspondence mostly addressed to the well-connected journalist and play licenser, Edward Smyth Pigott. Dated 1854-1880. Includes political thinkers such as Daniele Manin, Louis Blanc, Jules Simon and Caroline Norton, politician Sylvain Van de Weyer, actors Dion Boucicault and Robert Cecil, writers Edmond About and Edmund Yates, and the historian Goldwin Smith. Together 21 letters, with some in French. Mostly very good condition with folds, some light foxing and staining, v.s., v.d., [c.1850s-80s] / Edward Frederick Smyth Pigott (1824-1895) was a fellow student with Wilkie Collins at LincolnÕs Inn, then a journalist with The Daily News and The Leader. In 1874, he was appointed Deputy Licensership of Plays in the Lord ChamberlainÕs Office, a position held until his death in 1895. Correspondence was maintained not only with renowned actors and writers of Victorian London, but also in French with a wealth of European political thinkers and activists. /Jean-Sylvain Van de Weyer was a Belgian politician who served as the Belgian Minister at the Court of St. James's, Mostly very good. Some minor wear. Signedes.
3 lettres autographes signées 5 In-8 [1929-1930] En-têtes du rédacteur en chef du Journal de l'ouest et du Centre, à Poitiers. pliures Projet de deux nouveaux romans basés sur la vie de deux explorateurs : Yusuf et La Vérendrye. « Comme je vous aurais donné avec plaisir Yusuf [La Vie du général Yusuf, 1930] pour votre collection ! Hélas ! J'ai un contrat avec Gallimard à qui j'en avais donné le titre il y a plus d'un an déjà. Mais il y aura peut-être moyen de réparer cet oubli et de vous donner une autre biographie si les vies canadiennes ne vous effraient pas [Constantin-Weyer vécut durant 10 ans dans le grand-ouest canadien, qui lui servit de décor à 13 de ses romans]. A la fin de l'année prochaine, nous pourrions si vous le voulez ressusciter La Vérendrye et dans la Revue de Paris, et dans votre collection. C'est une belle vie que celle de cet officier échappé à la mort à Malplaquet et qui découvrit l'ouest canadien des grands lacs aux montagnes rocheuses. Encore un héro oublié ! ». Pourtant, il semble qu'un accord fut trouvé pour Yusuf. « Je vous enverrai encore quatre ou cinq chapitres d'Yusuf d'ici deux ou trois jours, et la fin avant le 25. Je suis en train de faire du « contrôle ». Les papiers d'Yusuf sont un peu épars dans la famille. C'est aussi que je viens de découvrir chez un cousin que je ne connaissais que de nom un portrait d'Yusuf dont je ne connaissais pas l'existence. Néanmoins, j'ai rassemblé tout l'essentiel de cette vie étonnante. Yusuf est véritablement le grand symbole du soldat d'Afrique. Prise d'Alger. Prise de Bône. Expédition de Constantine. La Smala. L'Isly. La grande Kabylie [.]. Je vais vous envoyer la fin d'Yusuf [.] ». Romancier, prix Goncourt (1928).
Condition: Sehr gut. (Bert Gerresheim, geboren am 8. Oktober 1935 in Düsseldorf, gestorben am 16.07.2025 ebenda. Studium 1956 bis 1960 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Otto Pankok, zusammen mit Günther Uecker und Germán Becerra. Bildhauer, Grafiker und Pädagoge). Nummer 4 von 150 nummerierten Original-Offsetlithografien auf weißem Büttenkarton. Unterhalb der Abbildung von Bert Gerresheim in Blei signiert, im Druck beschriftet. Provenienz: Aus der Sammlung von Wilhelm Blasberg. Maße Blatt: 46,0 x 34,5 cm. Maße Abbildung: 29,0 x 27,0 cm. Sehr guter Zustand. Number 4 of 150 numbered original offset lithographs on white laid paper. Signed in lead by Bert Gerresheim below the image, inscribed in the print. Provenance: From the collection of Wilhelm Blasberg. Sheet dimensions: 46.0 x 34.5 cm. Image dimensions: 29.0 x 27.0 cm. Very good condition.
Kaltnadelradierung, um 1970. 20,8 x 30,0 cm (Darstellung) / 29,8 x 39,6 cm (Blatt). - Unterhalb der Grafik handschriftlich betitelt "Weyer Kastell in Breyell am Niederrhein - 1930? und signiert ?orig. Radierung C. H. Stricker? - Ansicht der Wasserburg Weyer Kastell im Nettetaler Stadtteil Breyell. - Schöner, differenzierter Druck. An der oberen und unteren Kante finden sich Quetschfalten. Am linken Rand ist ein staubiger Fingerabdruck sichtbar. - - (1926 in Neuss - 2002) war ein deutscher Maler und Graphiker, der seine Ausbildung an der Düsseldorfer Kunstakademie absolvierte.