Published by 1805, 1805
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Kreidelithographie, 1805, auf cremefarbenem Bütten. Darstellungsgröße 14:20,5 cm, Blattgröße 23,1:31,7 cm. Literatur: Dussler 4; Heine 12; Winkler 897.7. - Vollrandiger Abdruck. - Inkunabel der Lithographie! Wagenbauer war Schüler der Münchener Zeichnungsakademie unter J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813) und J.Chr. von Mannlich (1741-1822). Er lebte seit 1802 dauernd in München, zuerst als kurfürstlicher Hof- und Kabinettzeichner, seit 1815 als kgl. Galerieinspektor. Mehrere Studienwanderungen führten ihn in die verschiedenen Gegenden Bayerns. Er begann mit Landschaftsaquarellen, erst um 1810 fing er mit dem Malen von Ölbildern an. Das Vorbild der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts spielt in seinem Werk eine wichtige Rolle. Bemerkenswert ist auch seine Tätigkeit als Lithograph.
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Condition: sehr guter Zustand. Kreidelithographie, 1805, auf cremefarbenem Bütten. Darstellungsgröße 14:19,8 cm, Blattgröße 23,2:31,5 cm. Literatur: Dussler 8; Heine 10; Winkler 897.5 und Abb. 7. - Vollrandiger Abdruck. - Inkunabel der Lithographie! Wagenbauer war Schüler der Münchener Zeichnungsakademie unter J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813) und J.Chr. von Mannlich (1741-1822). Er lebte seit 1802 dauernd in München, zuerst als kurfürstlicher Hof- und Kabinettzeichner, seit 1815 als kgl. Galerieinspektor. Mehrere Studienwanderungen führten ihn in die verschiedenen Gegenden Bayerns. Er begann mit Landschaftsaquarellen, erst um 1810 fing er mit dem Malen von Ölbildern an. Das Vorbild der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts spielt in seinem Werk eine wichtige Rolle. Bemerkenswert ist auch seine Tätigkeit als Lithograph.
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Condition: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Kreidelithographie, 1805, auf cremefarbenem Velin. 35:49,5 cm. - Mit leichtem Lichtrand rundum, mit vertikalen Knickfalten in den breiten weißen Seitenrändern. Literatur: Dussler 25; Heine 35; Winkler 897.13, I (von II). Inkunabel der Lithographie! Wagenbauer war Schüler der Münchener Zeichnungsakademie unter J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813) und J.Chr. von Mannlich (1741-1822). Er lebte seit 1802 dauernd in München, zuerst als kurfürstlicher Hof- und Kabinettzeichner, seit 1815 als kgl. Galerieinspektor. Mehrere Studienwanderungen führten ihn in die verschiedenen Gegenden Bayerns. Er begann mit Landschaftsaquarellen, erst um 1810 fing er mit dem Malen von Ölbildern an. Das Vorbild der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts spielt in seinem Werk eine wichtige Rolle. Bemerkenswert ist auch seine Tätigkeit als Lithograph.
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Condition: guter Zustand. Kreidelithographie mit zwei feintonigen Platten in Gelbocker und Braunocker mit Lichtern 1817. 23,1:29,5 cm. Literatur: Dussler 58; Heine 58; Winkler 897.58.- Prachtvoller tadellos frischer Druck auf vollem Bogen mit Wasserzeichen H. Oser in Basel. Von Hand im Himmel links der saufenden Kuh einige (oxidierte) lichter eingefügt. Wagenbauer war Schüler der Münchener Zeichnungsakademie unter J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813) und J.Chr. von Mannlich (1741-1822). Er lebte seit 1802 dauernd in München, zuerst als kurfürstlicher Hof- und Kabinettzeichner, seit 1815 als kgl. Galerieinspektor. Mehrere Studienwanderungen führten ihn in die verschiedenen Gegenden Bayerns. Er begann mit Landschaftsaquarellen, erst um 1810 fing er mit dem Malen von Ölbildern an. Das Vorbild der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts spielt in seinem Werk eine wichtige Rolle. Bemerkenswert ist auch seine Tätigkeit als Lithograph.