Published by Leipzig, in der Niemannschen Buchhandlung, 1807., 1807
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
Kupferstichfrontispiz (#1, 'Amor') nach Mengs, VIII S. inkl. Titelblatt und 'Inhalt', Zwischentitel 'Kalender für . . . 1807', (2) S. historische Kalenderübersicht, (12) S. Monatskalender, 12 einseitig bedruckte - teils geographische Kupferstichtafeln (#2-#13, nach Schnorr von Carolsfeld und Zingg; u.a. mit den Ansichten 'Amselstein bei Radewalde', 'Schwarzenberg im Gebirge', 'Kritzstein und Ehrenberg', 'Lohmen bei Liebethal') auf kräftigem Papier; Zwischentitel 'Taschenbuch . . . 1807', 358 Seiten mit 9 zwischengebundenen ausfaltbaren gestochenen Notenblättern, 5 Seiten gestochene Tanzschritt-Formationen; 36 Seiten Noten inkl. Titelblatt '6 Angloisen, 2 Quadrillen, 2 Menuetten und 4 Walzer . . .', (16) Seiten 'Verlags-Verzeichnis'. - Ornamental und figürlich illustrierter, orangefarbener fester Originaleinband mit Rundumgoldschnitt; 12mo.(ca. 12 x 9 x 2 cm). *** [Erweiterter FRÜHLINGS-VERKAUF bis Donnerstag, den 19.03.2026 / SPRING-SALE until Thursday, March 19, 2026: um über 30% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 30%; ehemaliger Preis / previously EUR 120,-] --- 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; MIT ALLEN KUPFERN, NOTENBLÄTTERN UND NOTENANHANG komplett. - Beide Deckel oben mittig mit leichter Druckstelle, Buchdeckel minimal-, Einbandkanten etwas berieben; INSGESAMT SEHR GUTES EXEMPLAR. - Weitere Almanache der Zeit aus der Bibliothek des E.T.A. Hoffmann-Herausgebers Michael Duske (Verlag 'Serapion am See') im Bestand. . .
Published by Leipzig, bei Christian Adolph Hempel / Breitkopf- und Härtelsche Notendruckerey (Notenanhang), ohne Jahr (wohl Ende 1802 / Anfang 1803)., 1803
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
Kupferstichfrontispiz (#1) nach Correggio unter Schutzblatt, Titelblatt, 1 Bl. historische Kalenderübersicht, 1 unbedrucktes Blatt; 12 weitere einseitig bedruckte Kupferstichtafeln (#2-#13) auf kräftigerem Papier, anfangs mit zwischengebundenen beidseitig bedruckten Kalenderblättern gefolgt von je einem unbedruckten Blatt für Einträge, nach dem Kalender nur mit zwischengebundenen Leerblättern; VIII, 336 Seiten mit 7 (6 ausfaltbaren) zwischengebundenen gestochenen Notenblättern; 1 doppelt ausfaltbare Kupfertafel auf kräft. Papier 'Das Eiscarroussel.'(#14), 8 Seiten Anhang 'Das Eiscaroussel' und 'Erklärung einiger Figuren'(Tanzschritte), 5 Seiten gestochene Tanzschritt-Formationen; 39 (1) Seiten Noten inkl. Titelblatt '6 Angloisen, 2 Menuetten, 2 Quadrillen und 6 Walzer . . .' und Druckvermerk, (16) Seiten 'Verlags-Verzeichnis'. - Ornamental illustrierter kartonierter grüner Originalumschlag mit handschriftlicher Jahreszahl '1803' am oberen Ende des Buchrückens und Rundumgoldschnitt; 12mo.(ca. 12 x 9 x 2 cm). *** [Erweiterter FRÜHLINGS-VERKAUF bis Donnerstag, den 19.03.2026 / SPRING-SALE until Thursday, March 19, 2026: um über 30% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 30%; ehemaliger Preis / previously EUR 180,-] --- 1. AUFLAGE, BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE; MIT ALLEN KUPFERN, NOTENBLÄTTERN UND NOTENANHANG komplett. - Vorderer Innendeckel oben mit handschriftlichem Besitzvermerk der Zeit ''Joh. Heinr. Kleffler[?] / von Lindau. . .'', datiert 1803. --- Beide Deckel mittig mit senkrechter Knickspur und dort oben etwas berieben, Kanten etwas berieben; allererste Blätter oben aussen mit kleinstem-, untere äussere Ecke des Hinterdeckels und letzte Blätter dort mit kleinem Knick; wenige Leerseiten im Kalender mit kurzem handschriftl. Eintrag der Zeit im französischer Sprache; ÄUSSERLICH ETWAS GEBRAUCHTES, INNEN SEHR GUTES EXEMPLAR. - Weitere Almanache der Zeit aus der Bibliothek des E.T.A. Hoffmann-Herausgebers Michael Duske (Verlag 'Serapion am See') im Bestand. . .
Published by um 1820, 1820
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Kreidelithographie um 1820. 33,9:37,3 cm. Literatur: Winkler 593.4.- Leicht stockfleckig. Der aus Prag gebürtige Maler, Zeichner und Radierer ging als Wanderkünstler um 1801 nach Wien. Schon früh interessierten ihn hier Darstellungen charakteristischer Szenen aus Volksleben, die in Wien aus der Tradition der Kaufrufe entstanden waren. Diese Studien vertiefte er auf einer Reise nach Paris 1814 als Begleiter der Herzogin von Kurland. Von 1820 an lebte er in Leipzig, wo er sich nun auch der Lithographie zuwandte. Ihm verdanken wir liebenswerte und lebensnahe Schilderungen des Leipziger Volkslebens, die zugleich aufschlußreiche kulturgeschichtliche Zeugnisse des Alltagslebens im Biedermeier sind.
Language: German
Published by Um 1830., 1830
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
29,5 x 23,4 cm. 38 x 31,7 cm. Auf Unterlagekarton montiert und mit Einfassungslinien und Goldlitze eingefasst. Auf der äußeren Einfassungslinie mit handgeschriebenem montiertem Schild mit dem Namenszug und den Lebensdaten: "G.E. Opiz / 1755 - 1841". Großformatige bildhaft ausgeführte Arbeit wohl in Anspielung auf einen Weissheitsspruch von Goethe: "Ein jeder kehre vor seiner Tür, und rein ist jedes Stadtquartier." (Goethe aus den "Zahmen Xenien" Denk-und Weisheitssprüche.) Viele dieser Verse sind sehr populär geworden. - Der Maler, Zeichner und Radierer Georg Emanuel Opiz bildete sich ab 1801 in Wien im Genrefach. 1814 begleitete er die Herzogin v. Kurland nach Paris. Ab 1820 war Opiz in Leipzig ansässig, wo er besonders Stiche und Aquarelle des Volkslebens anfertigte, "die zu den amüsantesten u. aufschlußreichsten kulturgeschichtl. Urkunden des Leipzigs der Biedermeierzeit gehören." (Thieme-Becker). - Lose auf Unterlagekarton montiert. In den oberen Ecken Reste einer alten Montierung. Sprache: Deutsch.
Language: German
Published by 1830er Jahre., 1830
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster
28,4 x 23,4 cm. Auf festem Velin. Blattgroße bildhafte voll ausgeführte Darstellung der Fährmänner im Gespräch an Deck der Fähre. - Der Maler, Zeichner und Radierer Georg Emanuel Opiz bildete sich ab 1801 in Wien im Genrefach. 1814 begleitete er die Herzogin v. Kurland nach Pairs. Ab 1820 war Opiz in Leipzig ansässig, wo er besonders Stiche und Aquarelle des Volkslebens anfertigte, "die zu den amüsantesten u. aufschlußreichsten kulturgeschichtl. Urkunden des Leipzigs der Biedermeierzeit gehören." (Thieme-Becker). - Auf Unterlagekarton montiert und mit doppeltem Tuschrand und Goldlitze eingefaßt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Aquarell auf beigem Velin, unten Mitte betitelt. 48,9 x 37,6 cm. Nach erstem Unterricht in seiner Geburtstadt bei dem Zeichner und Graphiker F.K. Wolf (1764-1836) und einem kurzen Jurastudium begann der Maler, Zeichner, Radierer und Kupferstecher Georg Emmanuel Opiz um 1793 eine Ausbildung bei G.B. Casanova (1730-1795) an der Dresdener Kunstakademie. 1798 ist eine Reise nach Karlsbad zu belegen, wo er Porträts für vermögende Kurgäste schuf. 1799/1800 weilte er in Hamburg und Bremen. 1802-1803 schloß sich ein Aufenthalt in Wien an, wo er insbesondere seine Vorliebe für Darstellungen charakteristischer Szenen aus dem Volksleben ausbildete. 1805 ließ er sich in Leipzig nieder. 1814 reiste er nach Paris, dann nach Heidelberg. Um 1817 kehrte er wieder nach Leipzig zurück. Wohl auf die Bekanntschaft mit Katharina von Württemberg sind seine Aufenthalte in Rußland 1820/1830 zurückzuführen, und möglicherweise auch ein Türkei-Aufenthalt. 1820 ließ er sich endgültig in Leipzig nieder, wo er als Professor an der Akademie lehrte. In seinen letzten Lebensjahren arbeitete Opiz auch unter dem Pseudonym Bohemus" und widmete sich dem Schreiben von Aufsätzen und Erzählungen und veröffentlichte um 1830 zwei historische Romane.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Zeitgenössisch aquarellierte Umrissradierungen, auf J Whatman W Balston & Co 1814, in grünem Orig.-Umschlag mit aufgeklebtem Titel mit Widmung an Catharina Paulowna, Königin von Würtemberg. Folio. Leipzig, F.A. Brockhaus (1814). Tadellos frisch, nur die breiten Ränder rechts und unten leicht vergilbt. Literatur: Thieme/Becker XXVI, S. 28. Die Bildunterschriften (in deutsch und französisch) Blatt I: Der früheste Morgen; Blatt II: Die Hallen; Blatt III: Der Savoyarde; Blatt IV: Die öffentlichen Anzeigen. Sehr seltene, kulturhistorisch interessante Darstellungen! Nach seiner Ausbildung bei G.B. Casanova (1730-1795) in Dresden kam Opiz 1801 als Wanderkünstler nach Wien, wo er sein Talent für Darstellungen charakteristischer Szenen aus dem Volksleben ausbildete. 1814 ging er nach Paris, dann nach Heidelberg und später nach Altenburg. Seit 1820 war er in Leipzig anässig.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Aquarell und Pinsel in Grau, mit mehreren schwarzen Tuschlinien umrandet und mit schmalem braun aquarellierten Rand, unten mittig betitelt, auf gelblichem Velin. 30,8:23 cm. Kleiner Einriß restauriert, durchgehend braunfleckig, was jedoch durch die dichte Lavierung mit grauer Tusche fast überdeckt wird und den insgesamt guten Eindruck des Blattes nur wenig beeinträchtigt. Bei der Darstellung mit mehreren frechen erotischen Szene handelt es sich möglicherweise um die Vorzeichnung eines Blattes zu einer der Hauptfolgen Opiz' mit Szenen aus dem Volks- und Straßenleben des französischen" Wiens. Opiz hatte sie nach der Natur gezeichnet, von Künstlern wie B. Piringer, K. Ponheimer u. a. wurden sie radiert.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Aquarell, Pinsel und Feder in Grau, mit Deckweiß gehöht, auf Velin, auf Bütten aufgezogen, links unten signiert erfunden u. gezeich. von G. Opiz.". 29,5:34 cm. - Papier leicht vergilbt, in den linken Ecken etwas berieben. Provenienz: Galerie Joseph Fach oHG, Frankfurt a.M., Kat. 12 (1977), Nr. 65, Abb. S. 20; Sammlung Bernhard, Stuttgart; Galerie Joseph Fach, Frankfurt, Kat. 103, 2013, Nr. 28 mit farb. Abb. Ein Hauptblatt des Künstlers! - Trotz der satirischen Übertreibung in der Physiognomie der einzelnen Personen und bei der Beobachtung der Geschehnisse um die Gesellschaft herum, ist der Realitätsbezug auffallend stark, das Geschehen könnte sich so - wie dargestellt - abgespielt haben. Nach seiner Ausbildung bei. G.B. Casanova (1730-1795) in Dresden kam Opiz 1801 als Wanderkünstler nach Wien, wo er sein Talent für Darstellungen charakteristischer Szenen aus dem Volksleben ausbildete. 1814 ging er nach Paris, dann nach Heidelberg und später nach Altenburg. Seit 1820 war er in Leipzig ansässig.
Language: German
Publication Date: 1825
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
26 x 39 cm (blattgroß). Auf China. Das Gedicht `Lob des Weins` von Novalis (eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, 1772-1801) erschien um 1800. - Johann Joseph Polt war Schriftsteller, Komponist und Buchhändler. In den Jahren 17981811 war er Besitzer einer Buch- und Musikalienhandlung in Prag und Verleger u. a. der Musikzeitschriften Harmonia und Euterpe. Im Jahr 1803 führte Polt den Notenstich, der als Blei- und Zinnsatz erfolgte in Prag ein. Nach 1811 wirkte er als Privatgelehrter, Schriftsteller sowie Komponist von Liedern und Tänzen. Hierzu zählt auch das Volkslied "Lob des Weins".- Mittelfalte geglättet. Verstreut mit blasseren Braunfleckchen. Verso in den Ecken auf Unterlage montiert, hier schwach wellig bzw. mit einer kleinen Knickspur. Sprache: Deutsch.