Published by Book Collecting & Library Monthly, 1971
Seller: Shore Books, London, United Kingdom
Magazine / Periodical
Soft cover. Condition: Very Good. 32 pages. Donal Weeks "Further Bibliographical Notes On Frederick William Rolfe" / Riccardi Press books sold at auction by Sotheby's, 17 May 1971 / Tauchnitz Of Leipzig publications 2102-3 to 2199-2200 / Robert Williams Buchanan 1841-1901, an interesting Scottish author (3 pages) / Parke-Bernet article / Sotheby's prices realised 17-18 1971 auction (6 pages) / B Hutchison "Collecting Tauchnitz".
Published by Book Collecting & Library Monthly, 1973
Seller: Shore Books, London, United Kingdom
Soft cover. Condition: Very Good. 32 pages. John R Hetherington "Bookman's Testimony" / Juliana Horatia Ewing 1841-85 - 4 pages of titles / Tauchnitz Of Leipzig publications 3801 to 3899-3900 / Bill Butler "Mantra, Mandala & Rhyme" / Sotheby's boik auction 12-13 October, 1972, prices realised (9 pages).
BIBLISCHES REALWÖRTERBUCH zum Handgebrauch für Studirende, Kandidaten, Gymnasiallehrer und Prediger, ausgearbeitet von Dr. Georg Benedikt Winer. Carl Heinrich Reclam Leipzig, 2. ganz umgearbeitete Auflage 1836, Zweiter Band, erste Abtheilung: L-R, 403 SS. gebunden (Hardcover, braunes Halbleder mit rotem R-Schild in Goldschrift, leicht berieben), Rundum-Rotschnitt, gut erhalten.
Language: German
Published by (1903)., 1903
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Qu-Kl.-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Mit dem Schiller-Zitat: "Der Unterdrückte hat ein heilig Recht an jede edle Brust." -- Geschrieben als Beitrag für einen von der Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen im Jahre 1903 geplanten Kalender (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Selten. *** Aufgeklebt auf Karton. *** Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Eigenhändiger Brief (1 S. 8°, mit gedrucktem Briefkopf "Redaction der Gartenlaube") mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Leipzig, 22.3.1880 - an Medicinalrath Dr. Homburger in Carlsruhe, dem er interessante Beiträge für sein Sammel-Material contre Heß & Can. zuführt.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Published by um 1820, 1820
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Kreidelithographie um 1820. 33,9:37,3 cm. Literatur: Winkler 593.4.- Leicht stockfleckig. Der aus Prag gebürtige Maler, Zeichner und Radierer ging als Wanderkünstler um 1801 nach Wien. Schon früh interessierten ihn hier Darstellungen charakteristischer Szenen aus Volksleben, die in Wien aus der Tradition der Kaufrufe entstanden waren. Diese Studien vertiefte er auf einer Reise nach Paris 1814 als Begleiter der Herzogin von Kurland. Von 1820 an lebte er in Leipzig, wo er sich nun auch der Lithographie zuwandte. Ihm verdanken wir liebenswerte und lebensnahe Schilderungen des Leipziger Volkslebens, die zugleich aufschlußreiche kulturgeschichtliche Zeugnisse des Alltagslebens im Biedermeier sind.
Language: German
Published by Leipzig (1903)., 1903
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
8vo; 2 Seiten. -- leicht fleckig, sonst gut erhalten. || Geschrieben als Begleitschreiben an die Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen; bezüglich des im Jahre 1903 geplanten Kalenders (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller; bezüglich des Schiller-Zitats von Max Klinger. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Leipzig (1903)., 1903
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Geschrieben als Begleitschreiben an die Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen; bezüglich des im Jahre 1903 geplanten Kalenders (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller; bezüglich dem Schiller-Zitat von Max Klinger. Der Schwiegersohn von Credner war ein Freund Klingers. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Unikat! - Sehr schöne, feinfühlige Arbeit eines unbekannten Künstlers! - Rückseitig von alter Hand mit Bleistift beschriftet. - Gute Erhaltung! Sprache: Deutschu.
Language: German
Published by Um 1830., 1830
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
29,5 x 23,4 cm. 38 x 31,7 cm. Auf Unterlagekarton montiert und mit Einfassungslinien und Goldlitze eingefasst. Auf der äußeren Einfassungslinie mit handgeschriebenem montiertem Schild mit dem Namenszug und den Lebensdaten: "G.E. Opiz / 1755 - 1841". Großformatige bildhaft ausgeführte Arbeit wohl in Anspielung auf einen Weissheitsspruch von Goethe: "Ein jeder kehre vor seiner Tür, und rein ist jedes Stadtquartier." (Goethe aus den "Zahmen Xenien" Denk-und Weisheitssprüche.) Viele dieser Verse sind sehr populär geworden. - Der Maler, Zeichner und Radierer Georg Emanuel Opiz bildete sich ab 1801 in Wien im Genrefach. 1814 begleitete er die Herzogin v. Kurland nach Paris. Ab 1820 war Opiz in Leipzig ansässig, wo er besonders Stiche und Aquarelle des Volkslebens anfertigte, "die zu den amüsantesten u. aufschlußreichsten kulturgeschichtl. Urkunden des Leipzigs der Biedermeierzeit gehören." (Thieme-Becker). - Lose auf Unterlagekarton montiert. In den oberen Ecken Reste einer alten Montierung. Sprache: Deutsch.
Language: German
Published by 1830er Jahre., 1830
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster
28,4 x 23,4 cm. Auf festem Velin. Blattgroße bildhafte voll ausgeführte Darstellung der Fährmänner im Gespräch an Deck der Fähre. - Der Maler, Zeichner und Radierer Georg Emanuel Opiz bildete sich ab 1801 in Wien im Genrefach. 1814 begleitete er die Herzogin v. Kurland nach Pairs. Ab 1820 war Opiz in Leipzig ansässig, wo er besonders Stiche und Aquarelle des Volkslebens anfertigte, "die zu den amüsantesten u. aufschlußreichsten kulturgeschichtl. Urkunden des Leipzigs der Biedermeierzeit gehören." (Thieme-Becker). - Auf Unterlagekarton montiert und mit doppeltem Tuschrand und Goldlitze eingefaßt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Aquarell auf beigem Velin, unten Mitte betitelt. 48,9 x 37,6 cm. Nach erstem Unterricht in seiner Geburtstadt bei dem Zeichner und Graphiker F.K. Wolf (1764-1836) und einem kurzen Jurastudium begann der Maler, Zeichner, Radierer und Kupferstecher Georg Emmanuel Opiz um 1793 eine Ausbildung bei G.B. Casanova (1730-1795) an der Dresdener Kunstakademie. 1798 ist eine Reise nach Karlsbad zu belegen, wo er Porträts für vermögende Kurgäste schuf. 1799/1800 weilte er in Hamburg und Bremen. 1802-1803 schloß sich ein Aufenthalt in Wien an, wo er insbesondere seine Vorliebe für Darstellungen charakteristischer Szenen aus dem Volksleben ausbildete. 1805 ließ er sich in Leipzig nieder. 1814 reiste er nach Paris, dann nach Heidelberg. Um 1817 kehrte er wieder nach Leipzig zurück. Wohl auf die Bekanntschaft mit Katharina von Württemberg sind seine Aufenthalte in Rußland 1820/1830 zurückzuführen, und möglicherweise auch ein Türkei-Aufenthalt. 1820 ließ er sich endgültig in Leipzig nieder, wo er als Professor an der Akademie lehrte. In seinen letzten Lebensjahren arbeitete Opiz auch unter dem Pseudonym Bohemus" und widmete sich dem Schreiben von Aufsätzen und Erzählungen und veröffentlichte um 1830 zwei historische Romane.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Zeitgenössisch aquarellierte Umrissradierungen, auf J Whatman W Balston & Co 1814, in grünem Orig.-Umschlag mit aufgeklebtem Titel mit Widmung an Catharina Paulowna, Königin von Würtemberg. Folio. Leipzig, F.A. Brockhaus (1814). Tadellos frisch, nur die breiten Ränder rechts und unten leicht vergilbt. Literatur: Thieme/Becker XXVI, S. 28. Die Bildunterschriften (in deutsch und französisch) Blatt I: Der früheste Morgen; Blatt II: Die Hallen; Blatt III: Der Savoyarde; Blatt IV: Die öffentlichen Anzeigen. Sehr seltene, kulturhistorisch interessante Darstellungen! Nach seiner Ausbildung bei G.B. Casanova (1730-1795) in Dresden kam Opiz 1801 als Wanderkünstler nach Wien, wo er sein Talent für Darstellungen charakteristischer Szenen aus dem Volksleben ausbildete. 1814 ging er nach Paris, dann nach Heidelberg und später nach Altenburg. Seit 1820 war er in Leipzig anässig.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. 2 Blatt Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit zweifacher brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, 1 Blatt (b) unten signiert und datiert Schnorr v.K. f. 1815.". Darstellungsgröße je 9,5:6,5 cm, Blattgröße je 12,2:9,1 cm. Vorzeichnung für Illustrationen zu einer literarischen Vorlage (Wieland?). Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55. Schnorr schloss 1787 sein Rechtsstudium an der Universität in Leipzig ab. Währenddessen hatte er bereits die Kunstakademie unter Adam Friedrich Oeser (1717-1799) besucht. 1788 siedelte er mit seiner jungen Frau nach Königsberg über, konnte dort allerdings nicht, wie erhofft, von seiner Kunst leben. 1789 nahm er in Magdeburg eine Stelle als Lehrer an der Handelsschule an, kehrte jedoch bereits 1790 nach Leipzig zurück, um sich erneut bei Oeser fortzubilden. Neben seiner Assistententätigkeit für Oeser machte er sich allmählich selbständig, wobei das Hauptgewicht seiner Arbeiten auf Miniatur- und Silberstiftbildnissen und auf Zeichnungen für die Buchillustration ruhte. Hervorzuheben sind hier die ab 1798 erschienenen Illustrationen für die sehr anspruchsvoll ausgestatteten Ausgaben zeitgenössischer deutscher Dichter (Klopstock, Wieland u.a.) im Verlag von G.J. Göschen. 1799 gestaltete Schnorr den neuen Vorhang für das Leipziger Theater. Positive Besprechungen von K.A. Böttiger und dem befreundeten J.G. Seume im Teutschen Merkur" machten ihn nun in weiteren Kreisen bekannt. 1801 begleitete er Seume auf dem Spaziergang nach Syrakus" bis nach Wien und kehrte dann über München und Paris (1801) wieder zurück. 1816 wurde er als Nachfolger Friedrich August Tischbeins (1750-1812) zum Direktor der Leipziger Kunstakademie ernannt.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Pinsel in Braun, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, rechts unten monogrammiert und datiert S.v.K. 18114", unterhalb der Darstellung undeutlich und von fremder Hand bezeichnet. Darstellungsgröße 8,4:6,4 cm, Blattgröße 10,4:8,2 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vermutlich meint der Künstler bei der Dargestellten eine junge Frau aus der Geschichte. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55. Schnorr schloss 1787 sein Rechtsstudium an der Universität in Leipzig ab. Währenddessen hatte er bereits die Kunstakademie unter Adam Friedrich Oeser (1717-1799) besucht. 1788 siedelte er mit seiner jungen Frau nach Königsberg über, konnte dort allerdings nicht, wie erhofft, von seiner Kunst leben. 1789 nahm er in Magdeburg eine Stelle als Lehrer an der Handelsschule an, kehrte jedoch bereits 1790 nach Leipzig zurück, um sich erneut bei Oeser fortzubilden. Neben seiner Assistententätigkeit für Oeser machte er sich allmählich selbständig, wobei das Hauptgewicht seiner Arbeiten auf Miniatur- und Silberstiftbildnissen und auf Zeichnungen für die Buchillustration ruhte. Hervorzuheben sind hier die ab 1798 erschienenen Illustrationen für die sehr anspruchsvoll ausgestatteten Ausgaben zeitgenössischer deutscher Dichter (Klopstock, Wieland u.a.) im Verlag von G.J. Göschen. 1799 gestaltete Schnorr den neuen Vorhang für das Leipziger Theater. Positive Besprechungen von K.A. Böttiger und dem befreundeten J.G. Seume im Teutschen Merkur" machten ihn nun in weiteren Kreisen bekannt. 1801 begleitete er Seume auf dem Spaziergang nach Syrakus" bis nach Wien und kehrte dann über München und Paris (1801) wieder zurück. 1816 wurde er als Nachfolger Friedrich August Tischbeins (1750-1812) zum Direktor der Leipziger Kunstakademie ernannt.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, 10,4:7,5 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55. Schnorr schloss 1787 sein Rechtsstudium an der Universität in Leipzig ab. Währenddessen hatte er bereits die Kunstakademie unter Adam Friedrich Oeser (1717-1799) besucht. 1788 siedelte er mit seiner jungen Frau nach Königsberg über, konnte dort allerdings nicht, wie erhofft, von seiner Kunst leben. 1789 nahm er in Magdeburg eine Stelle als Lehrer an der Handelsschule an, kehrte jedoch bereits 1790 nach Leipzig zurück, um sich erneut bei Oeser fortzubilden. Neben seiner Assistententätigkeit für Oeser machte er sich allmählich selbständig, wobei das Hauptgewicht seiner Arbeiten auf Miniatur- und Silberstiftbildnissen und auf Zeichnungen für die Buchillustration ruhte. Hervorzuheben sind hier die ab 1798 erschienenen Illustrationen für die sehr anspruchsvoll ausgestatteten Ausgaben zeitgenössischer deutscher Dichter (Klopstock, Wieland u.a.) im Verlag von G.J. Göschen. 1799 gestaltete Schnorr den neuen Vorhang für das Leipziger Theater. Positive Besprechungen von K.A. Böttiger und dem befreundeten J.G. Seume im Teutschen Merkur" machten ihn nun in weiteren Kreisen bekannt. 1801 begleitete er Seume auf dem Spaziergang nach Syrakus" bis nach Wien und kehrte dann über München und Paris (1801) wieder zurück. 1816 wurde er als Nachfolger Friedrich August Tischbeins (1750-1812) zum Direktor der Leipziger Kunstakademie ernannt.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit zweifacher brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, unten monogrammiert und datiert. Darstellungsgröße 9,5:6,5 cm, Blattgröße 12,2:9,1 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55. Schnorr schloss 1787 sein Rechtsstudium an der Universität in Leipzig ab. Währenddessen hatte er bereits die Kunstakademie unter Adam Friedrich Oeser (1717-1799) besucht. 1788 siedelte er mit seiner jungen Frau nach Königsberg über, konnte dort allerdings nicht, wie erhofft, von seiner Kunst leben. 1789 nahm er in Magdeburg eine Stelle als Lehrer an der Handelsschule an, kehrte jedoch bereits 1790 nach Leipzig zurück, um sich erneut bei Oeser fortzubilden. Neben seiner Assistententätigkeit für Oeser machte er sich allmählich selbständig, wobei das Hauptgewicht seiner Arbeiten auf Miniatur- und Silberstiftbildnissen und auf Zeichnungen für die Buchillustration ruhte. Hervorzuheben sind hier die ab 1798 erschienenen Illustrationen für die sehr anspruchsvoll ausgestatteten Ausgaben zeitgenössischer deutscher Dichter (Klopstock, Wieland u.a.) im Verlag von G.J. Göschen. 1799 gestaltete Schnorr den neuen Vorhang für das Leipziger Theater. Positive Besprechungen von K.A. Böttiger und dem befreundeten J.G. Seume im Teutschen Merkur" machten ihn nun in weiteren Kreisen bekannt. 1801 begleitete er Seume auf dem Spaziergang nach Syrakus" bis nach Wien und kehrte dann über München und Paris (1801) wieder zurück. 1816 wurde er als Nachfolger Friedrich August Tischbeins (1750-1812) zum Direktor der Leipziger Kunstakademie ernannt.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Pinsel in Braun, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, Darstellung im Hochoval, auf cremefarbenem Velin, links monogrammiert und datiert S.v.K. 1819",unter der Darstellung betitelt Roswitha". Darstellungsgröße 9,2:7,3 cm, Blattgröße 11,3:9,5 cm. - An den Ecken verso Reste einer alten Montierung. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Roswitha von Gandersheim, geb. um 935, stammte aus adligem, sächsischem Geschlecht und wurde Chorfrau im adeligen Stift Gandersheim. Sie starb Anfang des 11. Jahrhunderts und ist die erste deutsche Frau, von der eine Anzahl Dichtungen in lateinischer Sprache überliefert ist. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55. Schnorr schloss 1787 sein Rechtsstudium an der Universität in Leipzig ab. Währenddessen hatte er bereits die Kunstakademie unter Adam Friedrich Oeser (1717-1799) besucht. 1788 siedelte er mit seiner jungen Frau nach Königsberg über, konnte dort allerdings nicht, wie erhofft, von seiner Kunst leben. 1789 nahm er in Magdeburg eine Stelle als Lehrer an der Handelsschule an, kehrte jedoch bereits 1790 nach Leipzig zurück, um sich erneut bei Oeser fortzubilden. Neben seiner Assistententätigkeit für Oeser machte er sich allmählich selbständig, wobei das Hauptgewicht seiner Arbeiten auf Miniatur- und Silberstiftbildnissen und auf Zeichnungen für die Buchillustration ruhte. Hervorzuheben sind hier die ab 1798 erschienenen Illustrationen für die sehr anspruchsvoll ausgestatteten Ausgaben zeitgenössischer deutscher Dichter (Klopstock, Wieland u.a.) im Verlag von G.J. Göschen. 1799 gestaltete Schnorr den neuen Vorhang für das Leipziger Theater. Positive Besprechungen von K.A. Böttiger und dem befreundeten J.G. Seume im Teutschen Merkur" machten ihn nun in weiteren Kreisen bekannt. 1801 begleitete er Seume auf dem Spaziergang nach Syrakus" bis nach Wien und kehrte dann über München und Paris (1801) wieder zurück. 1816 wurde er als Nachfolger Friedrich August Tischbeins (1750-1812) zum Direktor der Leipziger Kunstakademie ernannt.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Aquarell und Pinsel in Grau, mit mehreren schwarzen Tuschlinien umrandet und mit schmalem braun aquarellierten Rand, unten mittig betitelt, auf gelblichem Velin. 30,8:23 cm. Kleiner Einriß restauriert, durchgehend braunfleckig, was jedoch durch die dichte Lavierung mit grauer Tusche fast überdeckt wird und den insgesamt guten Eindruck des Blattes nur wenig beeinträchtigt. Bei der Darstellung mit mehreren frechen erotischen Szene handelt es sich möglicherweise um die Vorzeichnung eines Blattes zu einer der Hauptfolgen Opiz' mit Szenen aus dem Volks- und Straßenleben des französischen" Wiens. Opiz hatte sie nach der Natur gezeichnet, von Künstlern wie B. Piringer, K. Ponheimer u. a. wurden sie radiert.
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Condition: guter Zustand. Pinsel in Braun, auf bräunlichem Bütten. 13 x 10 cm, die Ecken schräg geschnitten. Die Zeichnung ist eine Wiederholung des von Maurice Quentin de la Tour (1704 - St. Gallen - 1788) gemalten Pastells, das sich heute im Besitz der Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden, befindet. Literatur: Thieme-Becker, Bd. XXII, p. 424. Maria Josepha war die Tochter König August III. von Polen (als Kurfürst von Sachsen Friedrich August II.) und der Königin Maria Josepha (geb. Erzherzogin von Österreich). Sie heiratete 1747 Louis, Dauphin von Frankreich, der Sohn König Ludwig XV. von Frankreich. Ludwig XVI. und Ludwig XVIII: sowie Karl X. waren ihre Söhne.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, über Bleistift, auf Papier mit Wasserzeichen: JWhatman, mit schwarzer Federlinie umrandet; verso vermutlich von fremder Hand bezeichnet No 21.". 16,2:20,7 cm. Auf braunen Karton montiert, Einrahmung mit Deckweißlinie, in der Umfassungslinie unten von fremder Hand bezeichnet Ludwig von Baiern" und Kurfürst von Brandenburg", darunter von fremder Hand Friedrich August Junge / Leipzig, 1781 - 1841. / Schüler von Oeser. / Abbitte des Herzogs Friedrich von Oesterreich / von König Siegmund am 8. Mai 1415 zu Costnitz".- Winziges Nagellöchlein rechts oben. Provenienz: Sammlung Woldemar Kunis (1872-1928), Dohna/Sachsen, Lugt 2635. Junge war in Leipzig als Porträtmaler, hauptsächlich von Elfenbeinminiaturen, und Kupferstecher tätig. Zunächst nahm er Unterricht bei seinem Vater, einem um 1795/96 verstorbenen Staffiermaler. Anschließend studierte er an der Leipziger Akademie bei A.F. Oeser (1717-1799). Nur für wenige Reisen 1828 nach Dresden und Weimar und 1840 nach Berlin verließ er seine Geburtsstadt. Dort war er ausschließlich für die Leipziger Gesellschaft tätig.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Aquarell, Pinsel und Feder in Grau, mit Deckweiß gehöht, auf Velin, auf Bütten aufgezogen, links unten signiert erfunden u. gezeich. von G. Opiz.". 29,5:34 cm. - Papier leicht vergilbt, in den linken Ecken etwas berieben. Provenienz: Galerie Joseph Fach oHG, Frankfurt a.M., Kat. 12 (1977), Nr. 65, Abb. S. 20; Sammlung Bernhard, Stuttgart; Galerie Joseph Fach, Frankfurt, Kat. 103, 2013, Nr. 28 mit farb. Abb. Ein Hauptblatt des Künstlers! - Trotz der satirischen Übertreibung in der Physiognomie der einzelnen Personen und bei der Beobachtung der Geschehnisse um die Gesellschaft herum, ist der Realitätsbezug auffallend stark, das Geschehen könnte sich so - wie dargestellt - abgespielt haben. Nach seiner Ausbildung bei. G.B. Casanova (1730-1795) in Dresden kam Opiz 1801 als Wanderkünstler nach Wien, wo er sein Talent für Darstellungen charakteristischer Szenen aus dem Volksleben ausbildete. 1814 ging er nach Paris, dann nach Heidelberg und später nach Altenburg. Seit 1820 war er in Leipzig ansässig.