Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Bleistift und Feder in Schwarzbraun, auf Velin mit Wasserzeichen: I. C de R Im-Hof. 23,6:33,7 cm. Provenienz: Vente Salathé, Paris, Stempel nicht bei Lugt. Salathé war Schüler P. Birmanns (1758-1844) in Basel und befreundet mit dessen Sohn S. Birmann (1793-1847). 1815-1821 war er in Italien, vor allem in Rom und Neapel. Im Juni 1819 befand sich der 26jährige Künstler in Olevano, um Landschaftsstudien zu betreiben. Da er sich nach Neapel begeben wollte, hielt er es für angebracht, sich von einer so einflussreichen Persönlichkeit, wie es Baron Carl Friedrich von Rumohr war, zu verabschieden. Dieser wohnte zusammen mit J.A. Ramboux (1790-1866) in der Casa Baldi. Eben bei diesem Abschiednehmen geschah es, dass eine Gruppe von Briganten, angeführt von ihrem Hauptmann Don Nicola, den Baron entführen wollte. Da es ihnen aber nicht gelang des Barons habhaft zu werden (er entfloh ihnen), schleppten sie Salathé und Giuseppe Baldis Stiefsohn als Geisel mit sich fort. Rumohr zahlte das geforderte Lösegeld und Salathé kam frei. 1821-1823 lebte und arbeitete er in Basel, danach in Paris.
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Condition: sehr guter Zustand. Feder in Braun, über Bleistift, auf Velin. 22,3 : 20 cm. Vgl. zu dieser Zeichnung besonders Katalog: Friedrich Salathé. Basel/Lübeck/Stuttgart, 1988, Nrn. 155 und 157, Abb. 60 und 62. Nach einem mehr als fünfjährigen Aufenthalt in Italien, kehrte Salathé 1821 in die Schweiz zurück. Bevor er sich wieder in Basel niederließ, verbrachte er fünfzehn Wochen in Erstfeld im Kanton Uri. Die in dieser Zeit entstandenen Zeichnungen sind Zeugnisse der in Italien erlangten Sicherheit, eine große Landschaft, auch kleine Landschaftsausschnitte mühelos zu erfassen. 1818 hatte Salathé C. F. von Rumohr (1785-1843) kennengelernt, der ihn förderte und zum Studium vor der Natur anregte. Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, war Salathé in Basel als Vedutenstecher tätig, seit 1823 lebte er in Paris.
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Condition: sehr guter Zustand. Bleistift auf Velin. 23,4:33,7 cm. Provenienz: Vente Salathé, Stempel nicht bei Lugt. Im ganzen etwas fleckig, kleine Fehlstelle an der linken unteren Ecke. Vgl. zu dem Gebäude: S. Wechssler, Ernst Fries (1801-1833), Heidelberg 2000, S. 208 f., Kat. Nr. 271, Rom, Tiberufer, 1826". Nach einem mehr als fünfjährigen Aufenthalt in Italien, kehrte Salathé 1821 in die Schweiz zurück. Bevor er sich wieder in Basel niederließ, verbrachte er fünfzehn Wochen in Erstfeld im Kanton Uri. Die in dieser Zeit entstandenen Zeichnungen sind Zeugnisse der in Italien erlangten Sicherheit, eine große Landschaft, auch kleine Landschaftsausschnitte mühelos zu erfassen. 1818 hatte Salathé C. F. von Rumohr (1785-1843) kennengelernt, der ihn förderte und zum Studium vor der Natur anregte. Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, war Salathé in Basel als Vedutenstecher tätig, seit 1823 lebte er in Paris.