1808 Weimar (10 results)

Porträt. Brustbild. Original - Stahlstich von Auguste Hüssener, Berlin, nach Krüger, (Blattgrösse): 12,5 x 9 cm, 1832.
Marie Luise von Preußen (1808 - 1877) gebürtige Prinzessin von Sachsen - Weimar - Eisenach, Ehefrau von Prinz Friedrich Carl Alexander von Preußen (1801 Schloss Charlottenburg/Berlin - 1883 Berlin) = dritter Sohn Friedrich Wilhelms III. und Königin Luise.
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Porträt. Halbfigur in Uniform. Original - Stahlstich von W. Holl, 14 x 12,7 cm, 1870.
Prinz Friedrich Carl Nicolaus von Preußen (1828 Schloss Klein in Berlin - 1885 Jagdschloss Glienicke ), Sohn von Prinz Charles von Preußen (1801 - 1883) und seiner Ehefrau Prinzessin Marie von Sachsen-Weimar (1808 - 1877).
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KARL WILHELM VON FRITSCH (Carl Wilhelm Freiherr von Fritsch, 1769-1851) deutscher Regierungsrat und langjähriger Staatsminister des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach. 1811 Mitglied des Geheimen Consiliums und für über 30 Jahre (1815?1848) Wirklicher Geheimer Rat und Staatsminister. In Anerkennung seiner Verdienste wurde ihm am 30. Januar 1816 das Großkreuz des Hausordens vom Weißen Falken des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach verliehen. Beim Karlsbader Kongress des Jahres 1819 vertrat er Weimar und bei der Ministerkonferenz in Wien 1833/1834 ganz Sachsen. Bei der Wiedererweckung der Loge Anna Amalia zu den drei Rosen in Weimar 1808 war er dabei; 1818 wurde er deren Meister vom Stuhl und blieb es bis zu seinem Tod. Er hielt in der Loge den Nachruf auf den Freimaurerbruder Johann
KARL WILHELM VON FRITSCH (Carl Wilhelm Freiherr von Fritsch, 1769-1851) deutscher Regierungsrat und langjähriger Staatsminister des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach. 1811 Mitglied des Geheimen Consiliums und für über 30 Jahre (1815?1848) Wirklicher Geheimer Rat und Staatsminister. In Anerkennung seiner Verdienste wurde ihm am 30. Januar 1816 das Großkreuz des Hausordens vom Weißen Falken des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach verliehen. Beim Karlsbader Kongress des Jahres 1819 vertrat er Weimar und bei der Ministerkonferenz in Wien 1833/1834 ganz Sachsen. Bei der Wiedererweckung der Loge Anna Amalia zu den drei Rosen in Weimar 1808 war er dabei; 1818 wurde er deren Meister vom Stuhl und blieb es bis zu seinem Tod. Er hielt in der Loge den Nachruf auf den Freimaurerbruder Johann
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Original-Dokument (1 S. kl. 8 to, gelocht, mit umlaufender Bordüre, rechte Ecke geknickt) der Freimaurerloge Dem geliebten sehr ehrwürdigen Meister vom Stuhl C.W. FREIHERRN VON FRITSCH am 24. Juni 1843, es folgen 3 sechszeilige Strophen. (dito wie vor, vermutlich für denselben : Original-Dokument (1 S. kl. 8 to) Dem geliebten ME…ISTER VOM STUHL am STIFTUNGSFESTE 1840, Rundgesang nach der Melodie Auf, auf ihr Brüder, es folgen 5 fünfzeilige Strophen Euro 75,-).
Porträt. Halbfigur in Uniform. Original - Stahlstich von Weger, Blattgröße: 27 x 20 cm, um 1860.
Prinz Friedrich Carl Nicolaus von Preußen (1828 Schloss Klein in Berlin - 1885 Jagdschloss Glienicke ), Sohn von Prinz Charles von Preußen (1801 - 1883) und seiner Ehefrau Prinzessin Marie von Sachsen-Weimar (1808 - 1877).
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Venedig, Ansicht der Piazetta und Piazza San Marco.
Werner, Carl Friedrich Heinrich - 1808 Weimar - Leipzig 1894
Published by 1840 1840
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Condition: wie neu. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem Aquarellkatron, links signiert, datiert und bezeichnet C. Werner f. 1840. Rom." 24,3:33,1 cm. Provenienz: Galerie Arnoldi Livie, München. Wunderbar farbfrisches, charakteristisches Aquarell von herausragender künstlerischer Qualität! Vergleichsliteratur: Galerie Jose…ph Fach, Frankfurt am Main, Kat. 75 mit Farbabb. S. 71; Ausst. Katalog: Venedig Bilder in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts. Karlsruhe/Paderborn, 2011, Seite 208, Farbtaf. 72. Der für seine künstlerisch bedeutenden Aquarelle berühmte Künstler war mütterlicherseits der Enkel, der von Goethe als Euphrosyne" gefeierten Schauspielerin Christiane Becker, geb. Neumann. Zuerst studierte er bei H.V. Schnorr von Carolsfeld (1764-1844) an der Leipziger Akademie, seit 1829 Architektur bei F. von Gärtner (1791-1847) in München. 1831 ging er zur Malerei über, erlangte nach Einsendung einiger Studien zur Ausstellung nach Dresden 1832 das große Reisestipendium nach Italien und reiste 1832 über Venedig, Bologna und Florenz nach Rom. Hier trat er 1835 zum Katholizismus über und heiratete Giuditt Wallis, die Tochter des schottischen Malers Gg.A. Wallis (1770-1847). Seit 1845 war er Mitglied des Deutschen Künstler-Vereins, dessen erster Präsident er wurde. 1851 gründete er ein Meisteratelier für Aquarellmalerei in Venedig. 1856 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in Leipzig nieder. Von hier aus unternahm er noch zahlreiche Reisen innerhalb Nord- und Südeuropas.
More images'Akropolis von der Westseite' : Mittig prächtige Ansicht der Tempelanlage in Hügelkette, davor Personenstaffage mit Agaven und Kakteen. Im Druck bezeichnet 'Akropolis v. der Westseite' und im Druck signiert C. Werner f[ecit]1876
GR. - Athen. - Werner, Carl Friedrich Heinrich (1808 Weimar - 1894 Leipzig)
Language: German
Published by Wandsbeck, Seitz (Druck) (1876) 1876
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Farblithografie unter Glas in prächtigem breitrandigem Spätbiedermeierrahmen von George Behrens (Etikett). Bildformat 36 x 53 cm, Rahmengrösse 55 x 71 cm, Rahmen mit geringen Abplatzern, schönes gepflegtes Exemplar, *Thieme/Becker XXV, 404.- Nagler.- Boetticher.- u.v.a. Architektur-, Landschaftsmaler (Öl- und Aquarell) und Litho…graph.- Akademische Studien der Malerei in Leipzig und und Architektur in München bei Friedrich von Gärtner.- jahrzehntelanger Aufenthalt in Rom und dort Vorsitzender des Deutschen Künstlervereins.- später große Auslandsreisen nach England, Spanien, Palästina, Griechenland und Italien.- Ab 1882 bis zu seinem Tod war Werner Lehrer an der Königlichen Kunstakademie in Leipzig für Aquarellmalerei.- * * * BTC on-chain & lightning accepted * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.

Porträt. Brustbild in Uniform, halbrechts. Original - Lithographie von Verlag Wilhelm Hermes in Berlin, Blattgröße: 44 x 29 cm, ca. 1870.
Prinz Friedrich Carl Nicolaus von Preußen (1828 Schloss Klein in Berlin - 1885 Jagdschloss Glienicke ), Sohn von Prinz Charles von Preußen (1801 - 1883) und seiner Ehefrau Prinzessin Marie von Sachsen-Weimar (1808 - 1877).
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0. Selten. - Schönes, großformatiges Blatt in guter Erhaltung, Papierränder etwas angegraut, unter Passepartout. Sprache: Deutschu.

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Eigenhändige Unterschriften (Signaturen) in Tinte mit Repro-Porträts unter mattgoldenem Passepartout gerahmt, 30 x 40 cm (Abbildung nur Ausschnitt).

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Condition: guter Zustand. Aquarell über Bleistift, auf festem strukturiertem Ve-lin, rechts unten monogrammiert C. W. f". 51,5:36,8 cm. Mütterlicherseits war Werner der Enkel, der von Goethe als Euphrosyne" gefeierten Schau-spielerin Christiane Becker, geb. Neumann. Zuerst studierte er bei H.V. Schnorr von Carols-feld (1764-1844…) an der Leipziger Akademie, seit 1829 Architektur bei F. von Gärtner (1791-1847) in München. 1831 ging er zur Malerei über, erlangte nach Einsendung einiger Studien zur Ausstellung nach Dresden 1832 das große Reisestipendium nach Italien und reiste 1832 über Venedig, Bologna und Florenz nach Rom. Hier trat er 1835 zum Katholizismus über und heiratete Giuditt Wallis, die Tochter des schottischen Malers Gg.A. Wallis (1770-1847). Seit 1845 war er Mitglied des Deutschen Künstler-Vereins, dessen erster Präsident er wurde. 1851 gründete er ein Meisteratelier für Aquarellmalerei in Venedig. 1856 kehrte er nach Deutsch-land zurück und ließ sich in Leipzig nieder. Von hier aus unternahm er noch zahlreiche Reisen innerhalb Nord- und Südeuropas.

Rom, Blick auf die Kirche Ss. Giovanni e Paolo, links der Südrand des Palatin, im Vordergrund die Substruktionen des Severus.
Werner, Carl Friedrich Heinrich - 1808 Weimar - Leipzig 1894
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Condition: sehr guter Zustand. Aquarell, über Bleistift, teils mit Deckweiß gehöht, auf Velin, rechts unten signiert, datiert und bezeichnet C. Werner f. 1838. Roma". 19,2:27,5 cm. Verso Reste einer alten Montierung und mit einer genauen topographischen Bestimmung versehen. An der rechten unteren Ecke kleine Fehlstelle, sonst se…hr gut erhalten und farbfrisch. Mütterlicherseits war Werner der Enkel, der von Goethe als Euphrosyne" gefeierten Schauspielerin Christiane Becker, geb. Neumann. Zuerst studierte er bei H.V. Schnorr von Carolsfeld (1764-1844) an der Leipziger Akademie, seit 1829 Architektur bei F. von Gärtner (1791-1847) in München. 1831 ging er zur Malerei über, erlangte nach Einsendung einiger Studien zur Ausstellung nach Dresden 1832 das große Reisestipendium nach Italien und reiste 1832 über Venedig, Bologna und Florenz nach Rom. Hier trat er 1835 zum Katholizismus über und heiratete Giuditt Wallis, die Tochter des schottischen Malers Gg.A. Wallis (1770-1847). Seit 1845 war er Mitglied des Deutschen Künstler-Vereins, dessen erster Präsident er wurde. 1851 gründete er ein Meisteratelier für Aquarellmalerei in Venedig. 1856 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in Leipzig nieder. Von hier aus unternahm er noch zahlreiche Reisen innerhalb Nord- und Südeuropas.