Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
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[Bütten braunfleckig.].
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Bleistift, leicht gelblich laviert, auf Velin. 17,5:23,9 cm. Provenienz: Aus dem künstlerischen Nachlaß; Schweizer Privatbesitz. Zeichnungen von Frey gehören heute zu den Seltenheiten auf dem Kunstmarkt. Johann Jakob Frey war Schüler seines Vaters S. Frey (1785-1836). Nachdem er auch bei H. Hess (1799-1850) in Basel studiert hatte, begab er sich nahezu mittellos nach Paris, wo er sich durch Kopieren niederländischer Landschaften des 17. Jahrhunderts weiterbildete und seinen Unterhalt durch Restaurierung älterer Gemälde erwarb. 1834 kehrte er für kurze Zeit nach Basel zurück. Anschließend ging er nach München, wo er die Unterstützung der Schweizer Malerin Emilie Lindner (1797-1860) fand, die es ihm ermöglichte 1835 nach Rom zu gehen. Ende der 1830er Jahre siedelte er mit seinem Freund, dem Genre- und Historienmaler A. Landerer (1816-1893) nach Neapel über, von wo aus er auch Sizilien und Spanien bereiste. Seine Beteiligung an der von R. Lepsius geleiteten preußischen Expedition nach Ägypten 1842 mußte er seiner Gesundheit wegen bald schon aufgeben. Er kehrte im August 1843 aus Alexandrien nach Italien zurück und nahm seinen ständigen Wohnsitz in Rom, wo er eine Römerin heiratete und zu den Gründern des Deutschen Künstlervereins gehörte. Frey war ein bekannter und beliebter Künstler, der in seinem Atelier auch von Fürstlichkeiten besucht wurde, so von Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, in dessen Auftrag er eine Folge italienischer Landschaften malte.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Aquarell, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert und datiert J.J. Frey Rom 1838.", auf beigefügtem altem Untersatz vermutl. vom Künstler selbst numeriert und bezeichnet N 1 Castel Gandolfo bei Albano, See. Albano in der Ferne das Meer gegen Ardea zu." . 31:45 cm. Johann Jakob Frey war Schüler seines Vaters Samuel Frey (1785-1836). Nachdem er auch bei Hieronymus Hess (1799-1850) in Basel studiert hatte, begab er sich gänzlich mittellos nach Paris, wo er sich durch Kopieren niederländischer Landschaften des 17. Jahrhunderts weiterbildete und seinen Unterhalt durch Restaurierung älterer Gemälde erwarb. 1834 kehrte er kurz nach Basel zurück und wandte sich dann nach München, wo er die Unterstützung Emilie Linders (1797-1867) fand, die es ihm ermöglichte 1835 nach Rom zu gehen. Ende der 1830er Jahre siedelte er mit seinem Freunde Albert Landerer (1816-1893) nach Neapel über, von wo aus er auch Sizilien und Spanien bereiste. Seine Beteiligung an der von Richard Lepsius geleiteten preuß. Expedition nach Ägypten 1842 mußte er seiner Gesundheit wegen bald schon aufgeben, kehrte im August 1843 aus Alexandrien nach Italien zurück und nahm seinen ständigen Wohnsitz in Rom und heiratete eine Römerin. Er gehörte zu den Gründern des Deutschen Künstlervereins und entfaltete nun eine intensive künstlerische Tätigkeit. Sein Atelier wurde viel besucht, auch von Fürstlichkeiten, zu denen Friedrich Wilhelm IV. von Preußen gehörte, für den er auch eine Folge italienischer Landschaften - jetzt im Marmorpalais in Potsdam - malte. Seine Bilder, in denen sich eine bedeutende Fähigkeit für kecke Farben- und Lichtwirkung neben einer gewissen Schwäche in der Zeichnung offenbart, waren seinerzeit sehr beliebt. Er ist in der Schweiz mit seinen Werken in zahlreichen Museen vertreten, besonders aber in Basel.