Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Am Rand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Schönes, fleckenfreies Blatt. Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Schönes, fleckenfreies Blatt. Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Zeitgenössischer Original-Stich mit eigenhändiger Unterschrift signiert, schön gerahmt in Passepartout (dito zum gleichen Preis : E.Brief (1 S. 4°, gefaltet) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 24.II.1862 - Antwort auf Antrag die Königlichen Schauspiele am Gendarmenmarkt nutzen zu dürfen "Euer Wohlgeboren erwiedere ich ergebenst, daß ich zwar ausnahmsweise Conzerte zu wohltätigen Zwecken durch die Erlaubniß zur Mitwirkung einiger Mitglieder der Königlichen Schauspiele unterstütze, die Verhältnisse mir aber nicht erlauben, auf einen so allgemein gehaltenen Wunsch eine Zusage zu geben.").
Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
"Der sächsische Kunstverein seinen Mitgliedern auf das Jahr 1884" Druck von Hartmann & Beck, Düsseldorf 1884 [Das eher unter dem Titel "Das Judenviertel in Amsterdam." bekannte Blatt hier als Jahresgabe des sächsischen Kunstvereins in imposanter Größe, feiner Drucktechnik und überschaubarer Auflage. Das seltene Blatt mit angestaubten Rändern und am untern rechten Eck außerhalb des Plattenrandes mit einem größeren Braunfleck/Wasserfleck und darüber mit reparierten Randeinriß.] "Motive from Amsterdam" original etching approx. 38.5x56cm (illustration) 50x64cm (plate edge) by Ernst Forberg after a painting by Achenbach on sturdy handmade cardboard (62x77cm) typographically titled, inscribed and dated below the illustration "The Saxon Art Association to its members to the year 1884" print by Hartmann & Beck, Düsseldorf 1884 [That more under the title "The Jewish Quarter in Amsterdam." well-known sheet here as an annual edition of the Saxon Art Association in an impressive size, fine printing technique and manageable edition. The rare sheet with dusty edges and in the lower right corner outside the plate edge with a larger brown spot/water stain and above that with a repaired edge tear.].
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Öl, auf Papier, auf Holz aufgezogen, links unten monogrammiert und datiert 18 AA (ligiert) 41". 23,8:19,7 cm. Eine bäuerliche Alltagsszene, ein Frühwerk Andreas Achenbachs, wie sie seit Ende der dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf und auch in Frankfurt am Main bei mehreren Malern Mode wurde. Zu nennen sind Jakob Becker (1810-1872), Heinrich von Rustige (1810-1900), Jakob Fürchtegott Dielmann (1809-1885) und Peter Philipp Rumpf (1821-1896). Achenbach begann 1827 seine Ausbildung an der Kunstakademie in Düsseldorf und feierte in den folgenden Jahren seine ersten Erfolge. 1832-1836 war er Schüler von Johann Wilhelm Schirmer (1807-1863), dem er am meisten zu verdanken hat. Vor allem eine Studienreise gemeinsam mit seinem Vater an die Ost- und Nordsee, nach Skandinavien 1832-1833 war für ihn prägend. Sie besuchten die Wasserfälle von Trollhättan und den Wenner- und Wettersee in Schweden. Über Lübeck und Holland kehrten sie im September 1835 nach Düsseldorf zurück. 1836 verließ der junge Maler Düsseldorf aus Protest gegen die Lehrmethoden des Akademiedirektors Wilhelm von Schadow (1788-1862) und schloß sich in München Louis Gurlitt (1812-1867) und Carl Rottmann (1795-1850) an. Noch im selben Jahr zog er nach Frankfurt am Main und erhielt im Städelschen Kunstinstitut ein eigenes Atelier zugewiesen. 1838 kehrte er nach Düsseldorf zurück, richtete ein Atelier ein und unternahm in den folgenden Jahren Reisen nach Holland, Belgien, England und Frankreich, um den Motivvorrat seiner Kunst zu erweitern und in ihr unmittelbar erlebtes Naturgeschehen auszudrücken. 1853 wurde er Ehrenmitglied der Pennsylvania Academy of Fine Arts, 1859 folgte die Ernennung zum Professor an der Düsseldorfer Akademie. Er war Mitglied zahlreicher Akademien und Ehrenbürger der Stadt Düsseldorf. Im Lauf der 1870er Jahre lockerte sich sein Pinselduktus. Routine und Wiederholungen blieben nicht aus; die Vertiefung seiner Kunst in einem Alterswerk blieb ihm versagt. Andreas Achenbach, älterer Bruder von Oswald Achenbach (1827-1905), gilt als der erfolgreichste Düsseldorfer Landschaftsmaler in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Pinsel in Grau, über Bleistift, auf gelblichem Velin, links unten monogrammiert und datiert 18 AA (ligiert) 36." sowie mit brauner Feder bezeichnet A. Achenbach.". 12,1:19 cm. Verso am oberen Rand und den unteren Ecken Reste alter Verklebung. Provenienz: Sammlung Adolf Gruis, Berlin, nicht bei Lugt. Andreas Achenbach, Bruder von Oswald Achenbach (1827-1905), zählt sicher zu den bekanntesten deutschen Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts. Nach einer Ausbildung an der Kunstakademie in Düsseldorf als Schüler von W. von Schadow (1788-1862), wo er anschließend auch seine ersten Erfolge in der Öffentlichkeit erzielte, war vor allem eine Studienreise gemeinsam mit seinem Vater an die Ost- und Nordsee 1832-1833 prägend. Hier setzte er sich intensiv mit holländischen Landschafts- und Marinemalern auseinander. Fortan bildeten Meeres- und Küstenbilder zentrale Motive in seinem Schaffen. Für nahezu alle deutschen Marinemaler seiner Zeit hatte er Vorbildfunktion.