1838 Bernau (5 results)

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Add to basketCondition: guter Zustand. Lichtdruck nach der Lithographie mit Tonplatte, 1895, im Stein monogrammiert, datiert und betitelt. 36,6:47 cm. Literatur: Beringer Gr. 62. Zeitgenöss. Kunstblätter, Nr. 107. Verlag von Breitkopf & Härtel, Leipzig, 1895ff.

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Add to basketCondition: guter Zustand. Radierung, 1911, auf Papier mit Wasserzeichen: Van Gelder Zonen, in der Platte monogrammiert und datiert. 24,9:19,2 cm. - Mit leichtem Lichtrand und stockfleckig. Literatur: Beringer 104, II (von III). Mit dem Blindstempel des Vereins für Originalradierung Karlsruhe.

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Add to basketCondition: guter Zustand. Radierung, 1901, auf Japan, in der Platte monogrammiert, datiert und nummeriert VIXX", innerhalb der Darstellung im Unterrand mit Tusche signiert. 24,4:47,5 cm. Beringer 42, I-II (von II). - Schöner Abdruck, insgesamt fleckig.

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Add to basketCondition: guter Zustand. Radierung, 1904, auf Kupferdruckpapier, in der Platte monogrammiert (undeutlich auf dem Felsen). 29,6:24,5 cm. - Papier leicht vergilbt, Knick in der rechten unteren Ecke, kleine Farbspur im breiten Rand oben. Literatur: Beringer 65, III (von IV).

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Add to basketCondition: guter Zustand. Radierung, 1911, signiert. 16:24,5 cm. Beringer 114, II (von II). - Sehr guter vollrandiger Abdruck auf gelblichem Velin, im unteren Rand ein ca. 4 cm langer Einriß. Der aus einfachen Verhältnissen stammende Maler und Graphiker Hans Thoma begann zuerst verschiedene Lehren, als Lithograph und Anstreicher in Basel, dann als Uhrenschildmaler in Furtwangen, die er jedoch nicht beendete. Autodidaktische Mal- und Zeichenstudien folgten bis er 1859 an der Karlsruher Kunstakademie Aufnahme fand. Dort hatte er Unterricht im figürlichen Zeichnen bei L. Des Coudres (1820-1878) und in der Landschafterklasse von J.W. Schirmer (1807-1863); H. Canon (1829-1885) vermittelte ihm vor allem maltechnische Anregungen. Nach Beendigung seines Studiums reiste er 1868 nach Aufenthalten in Basel und Düsseldorf gemeinsam mit dem Maler O. Scholderer (1834-1902) nach Paris. Größten Eindruck machten dort die Werke von G. Courbet (1819-1877) auf ihn, auch die Arbeiten der Schule von Barbizon blieben nicht ohne Wirkung. 1870-1876 lebte er in München, wo er mit dem Leibl-Kreis verkehrte und in freundschaftlichen Kontakt mit A. Böcklin (1827-1901) trat. Von hier aus unternahm er 1874 seine erste Reise nach Italien, vier weitere sollten folgen - auf diesen Reisen machte er u.a. die Bekanntschaft mit dem Maler H. von Marées (1837-1887) und dem Kunsttheoretiker A. von Hildebrand. In Begleitung seiner Frau Cella Thoma (1858-1901) und im Auftrag seines Sammlers und Förderers Charles Minoprio aus Liverpool brach Thoma im März 1880 zu seiner zweiten Italienreise auf. Minoprio hatte für sich und seine Freunde bei Thoma ca. zehn italienische Motive in Auftrag gegeben. 1874-1875 hielt er sich wegen eines Freskenauftrages in Schweinfurt auf. 1876 zog er nach Frankfurt am Main, wo er u.a. mit W. Steinhausen (1846-1924), W. Trübner (1851-1917), P. Burnitz (1824- 1886) und K. von Pidoll (1847-1901) zum Teil engen freundschaftlichen Kontakt pflegte. Nach einer zunächst sehr zögerlich einsetzenden Wertschätzung des Publikums - seinen ersten größeren Auftrag erhielt er erst 1882, 1890 hatte er seine erste erfolgreiche Sonderausstellung im Münchner Kunstverein - führte seine steigende Bekanntheit 1898 zur Professur an der Karlsruher Kunstakademie und 1899 zum Direktorat der Karlsruher Kunsthalle, das er bis 1919 innehatte. …