unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Breidenbach & Baumann Düsseldorf 1877.
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Published by 1825, 1825
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1825, auf Velin. 23,6:32,8 cm. Literatur: Andresen (Johann Joseph Rauch) 4. - Sehr schöner Abdruck mit ca. 1 cm breitem Rand um die Plattenkante, verso an den oberen Ecke Reste alter Verklebung. Rauch aus einer Malerfamilie stammend, war in Wien nach dem Besuch der Akademie als Landschafts- und Tiermaler sowie als Radierer tätig. Sein Bruder, Johann Joseph R. (geb. um 1805, 1850 noch tätig), machte sich ebenfalls als Maler und Radierer wilder Tiere bekannt. Das graphische Werk der Brüder ist offenbar nicht eindeutig zu scheiden.
Published by 17981
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, Rom 1798, auf Velin. 28:38 cm. Literatur: Andresen 75, II (von II). Aus der 72-Blatt-Folge Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" die J.Chr. Reinhart, J.W. Mechau (1745-1808) und A.Chr. Dies (1755-1822) 1792-1793 nach der Natur für den Verleger und Kunsthändler Frauenholz in Nürnberg zeichneten und radierten. - Vorzüglicher und vollrandiger Abdruck, Einriß im oberen Rand hinterlegt. Reinhart studierte erst in Leipzig Theologie und nahm dann bei A.F. Oeser (1717-1799) Kunstunterricht. 1783 lernte er in Dresden J.Chr. Klengel (1751-1824) kennen, der ihn stark beeinflußte. 1785 begegnete er Schiller und schloß Freundschaft mit dem Dichter. In Meiningen, wo er 1786-1789 lebte und sich sein Landschaftsstil ausbildete, wurde er engster Vertrauter des Herzogs. 1789 zog er nach Rom. Dort ging er unter dem Einfluß von J.A. Koch (1768-1839) und A.J. Carstens (1754-1798) zum heroischen Landschaftsstil über. Ab 1825 erhielt er durch König Ludwig I. von Bayern eine Pension. 1839 wurde er Ehrenmitglied der Münchener Akademie und Bayerischer Hofmaler.
Radierung auf Bütten. Pl. 15,7 x 20,8 cm. Bl. 24 x 31,5 cm. Unten rechts in der Platte signiert, datiert "C. Reinhart Roma 1792, darunter betitelt. - Kraftvoller Druck mit Schöpfrand. Leicht schmutzrandig, 2 Nadellöchlein, schwach braunfleckig. Druckgrafik.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, Rom 1810, auf Velin. 19,3:26,8 cm. Literatur: Andresen 124. Sehr guter, breitrandiger Abdruck. Reinhart studierte erst in Leipzig Theologie und nahm dann bei A.F. Oeser (1717-1799) Kunstunterricht. 1783 lernte er in Dresden J.Chr. Klengel (1751-1824) kennen, der ihn stark beeinflußte. 1785 begegnete er Schiller und schloß Freundschaft mit dem Dichter. In Meiningen, wo er 1786-1789 lebte und sich sein Landschaftsstil ausbildete, wurde er engster Vertrauter des Herzogs. 1789 zog er nach Rom. Dort ging er unter dem Einfluß von J.A. Koch (1768-1839) und A.J. Carstens (1754-1798) zum heroischen Landschaftsstil über. Ab 1825 erhielt er durch König Ludwig I. von Bayern eine Pension. 1839 wurde er Ehrenmitglied der Münchener Akademie und Bayerischer Hofmaler.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, Rom 1792, auf Velin. 28:38 cm. Rundum auf die Plattenkante geschnitten. Literatur: Andresen 77, mit der Unterschrift und mit dem Künstlernamen. Blatt II der 6-Blatt-Folge Die Landschaften im heroischen Stil. Reinhart studierte erst in Leipzig Theologie und nahm dann bei A.F. Oeser (1717-1799) Kunstunterricht. 1783 lernte er in Dresden J.Chr. Klengel (1751-1824) kennen, der ihn stark beeinflußte. 1785 begegnete er Schiller und schloß Freundschaft mit dem Dichter. In Meiningen, wo er 1786-1789 lebte und sich sein Landschaftsstil ausbildete, wurde er engster Vertrauter des Herzogs. 1789 zog er nach Rom. Dort ging er unter dem Einfluß von J.A. Koch (1768-1839) und A.J. Carstens (1754-1798) zum heroischen Landschaftsstil über. Ab 1825 erhielt er durch König Ludwig I. von Bayern eine Pension. 1839 wurde er Ehrenmitglied der Münchener Akademie und Bayerischer Hofmaler.
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Condition: guter Zustand. Pinsel in Grau und Deckweiß, über Bleistift, 1783/85, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf blauem Bütten. 28,2:20,4 cm. - Kleiner Abriss an der linken oberen Ecke ist sorgfältig ergänzt, Papierfehler in Form eines länglichen Löchleins im oberen Drittel der Darstellung kaum sichtbar. Literatur: Manfred Pix, Johann Christian Reinhart (1761-1847). Eine Dokumentation in Bild und Wort. Bd. I, 2018, W 218, Abb. S. 268. Pix verweist unter den Nummern B 99 und B 100 auf die Ähnlichkeit der Wahl der Landschaftsmotive bei Adrian Zingg (1734-1816), der wie Reinhart in Zeichnungen, die wenige Tage nach der Begegnung mit Reinhart und Conrad Gessner, am 13. Oktober 1785 entstanden, nämlich Wasserfälle darstellt. Reinhart studierte in Leipzig Theologie und nahm bei Adam Friedrich Oeser (1717-1799) Kunstunterricht. 1783 lernte er in Dresden Johann Christian Klengel (1751-1824) kennen, der ihn in seiner künstlerischen Arbeit beeinflußte. 1785 begegnete er Friedrich Schiller, mit dem er Freundschaft schloß. In Meiningen, wo er von 1786-1789 lebte und sich sein Landschaftsstil schon voll entfaltete, wurde er engster Vertrauter Georg I. Herzog von Sachsen-Meiningen. Im Jahr 1789 ging er für immer nach Rom. Dort arbeitete er zuerst noch in der realistischen Naturauffassung seiner Jugend, ging dann aber unter dem Einfluß von Joseph Anton Koch (1768-1839) und Jakob Asmus Carstens (1754-1798) zum heroischen Landschaftsstil über. Seit 1782 begleiteten Radierungen sein Schaffen. Die bedeutendsten entstanden in Rom, wie etwa eine Reihe von Tierdarstellungen sowie 24 Ansichten zu den Malerisch radierte Prospekte aus Italien" für den Nürnberger Verleger Frauenholz. Unter der Künstlerschaft in Rom nahm Reinhart eine hoch geachtete Stellung ein. Seit 1826 verfaßte er mehrere kritische Artikel gegen deutsche Kunstkritiker, die über das römische Kunstleben berichtet hatten. 1825 wurde ihm durch König Ludwig I. von Bayern eine Pension ausgesetzt. 1839 folgte die Ernennung zum Ehrenmitglied der Münchener Akademie und zum Bayerischen Hofmaler. Er liegt auf dem deutschen Friedhof neben St. Peter in Rom begraben.
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Condition: guter Zustand. Feder in Graubraun und Blau, grau, braun und blau laviert, über Bleistift, um 1796, auf Bütten mit Wasserzeichen : C & I Honig mit Posthornwappen, unten mit brauner Feder betitelt. Darstellung im Hochoval 37,5:33,5 cm, Blattgröße 44,5:36,4 cm, aufgezogen. - Im Ganzen nicht ganz frisch, links mit bis in die Darstellung reichendem Einriss, gelber Farbfleck innerhalb der Darstellung. - Rechts oben mit eigenhändiger Widmung: Für Fräul. Wilhelmine von Hugo".- Vergleichsliteratur: I. Feuchtmayr, Johann Christian Reinhart 1761-1847. Monographie und Werkverzeichnis, München 1975, Z 224, Abb. 277, Z 398, zur Handschrift Reinharts vgl. Abb. 37; op. cit.; Ausst. Katalog: Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom. Hamburg/München 2012, Kat. Nr. 219 und 220, Abb. S. 320 und 321. Im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts wurde ganz Europa von einem wahren Ossian-Fieber erfaßt. Von 1760 an hatte der schottische Dichter James Macpherson (1736-1796) verschiedene Sammlungen alter gälischer Heldenlieder herausgegeben, die mit dem legendären, im 3. nachchristlichen Jahrhundert lebenden Barden Ossian verbunden waren." (zit. aus: Ausst. Katalog: Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom. Hamburger Kunsthalle, 2012, S. 321). Asmus Jakob Carstens (1754-1798) hat sich 1796 in Rom dem Thema des Ossian zugewandt. Allerdings war er schon auf der Akademie in Kopenhagen damit in Berührung gekommen. Philipp Otto Runge (1777-1810) schuf 1805 eine Folge von Ossian-Illustrationen (vgl. Ausst. Katalog: Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik: Hamburg/München 2010/2011, Kat. Nr. 230-241, Abb. S. 305-316. Auch Friedrich August von Klinkowström (1778-1835) und Johann Christian Ruhl (1764-1842) haben sich mit diesem literarischen Stoff künstlerisch aus einander gesetzt. Im Hamburger Ausstellungs-Katalog zu Reinhart werden die 1796 in Rom entstandene Zeichnung sowie das Gemälde Fingals Kampf mit dem Geist von Loda" gezeigt, wo hingegen bei Feuchtmayr zusätzlich eine Zeichnung (Z 398) aufgeführt (nicht abgebildet) wird, die bereits im Mai 1784 entstanden und mit Comala in Ossian" bezeichnet ist. Sie belegt eine frühere Beschäftigung Reinharts mit dem Ossian. Durch die Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Johann Gottfried Herder wurde das Ossian-Fieber" ebenfalls befördert.
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Condition: guter Zustand. Feder in Braun, grau und braun laviert, auf Bütten mit undeutlichem Wasserzeichen, verso mit brauner Feder nummeriert 5." sowie Bleistiftskizzen. 25,7:32,8 cm. - Im oberen Bereich leichte Quetschfalte sowie im oberen Rand sorgfältig restauriertes Löchlein. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom. Hamburg/München 2012/2013, Kat.-Nr. 15, Abb. S. 120 (die hier genannte Zeichnung ist in der Größe: 25,1:32,2 cm, mit unserer nahezu identisch). Die Authentizität der Zeichnung wurde mündlich bestätigt von Dr. Carlo Schmid, Düsseldorf (Feb. 2017), dem wir für die freundliche Unterstützung danken. Reinhart studierte in Leipzig Theologie und nahm bei Adam Friedrich Oeser (1717-1799) Kunstunterricht. 1783 lernte er in Dresden Johann Christian Klengel (1751-1824) kennen, der ihn in seiner künstlerischen Arbeit beeinflußte. 1785 begegnete er Friedrich Schiller, mit dem er Freundschaft schloß. In Meiningen, wo er von 1786-1789 lebte und sich sein Landschaftsstil schon voll entfaltete, wurde er engster Vertrauter Georg I. Herzog von Sachsen-Meiningen. Im Jahr 1789 ging er für immer nach Rom. Dort arbeitete er zuerst noch in der realistischen Naturauffassung seiner Jugend, ging dann aber unter dem Einfluß von Joseph Anton Koch (1768-1839) und Jakob Asmus Carstens (1754-1798) zum heroischen Landschaftsstil über. Seit 1782 begleiteten Radierungen sein Schaffen. Die bedeutendsten entstanden in Rom, wie etwa eine Reihe von Tierdarstellungen sowie 24 Ansichten zu den Malerisch radierte Prospekte aus Italien" für den Nürnberger Verleger Frauenholz. Unter der Künstlerschaft in Rom nahm Reinhart eine hoch geachtete Stellung ein. Seit 1826 verfaßte er mehrere kritische Artikel gegen deutsche Kunstkritiker, die über das römische Kunstleben berichtet hatten. 1825 wurde ihm durch König Ludwig I. von Bayern eine Pension ausgesetzt. 1839 folgte die Ernennung zum Ehrenmitglied der Münchener Akademie und zum Bayerischen Hofmaler. Er liegt auf dem deutschen Friedhof neben St. Peter in Rom begraben.
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Condition: guter Zustand. Gouache, auf Velin mit undeutlichem Wasserzeichen mit Datum 1812". 32 : 43,5 cm. Mit Bereibungen der Bildoberfläche, kleine Fehlstelle an der rechten unteren Ecke. Verso ältere Zuschreibung an J.Chr. Reinhart. Quelle: Ovid, Metamorphosen 7, 149ff. Reinhart studierte in Leipzig Theologie und nahm bei Adam Friedrich Oeser (1717-1799) Kunstunterricht. 1783 lernte er in Dresden Johann Christian Klengel (1751-1824) kennen, der ihn in seiner künstlerischen Arbeit beeinflußte. 1785 begegnete er Friedrich Schiller, mit dem er Freundschaft schloß. In Meiningen, wo er von 1786-1789 lebte und sich sein Landschaftsstil schon voll entfaltete, wurde er engster Vertrauter Georg I. Herzog von Sachsen-Meiningen. Im Jahr 1789 ging er für immer nach Rom. Dort arbeitete er zuerst noch in der realistischen Naturauffassung seiner Jugend, ging dann aber unter dem Einfluß von Joseph Anton Koch (1768-1839) und Jakob Asmus Carstens (1754-1798) zum heroischen Landschaftsstil über. Seit 1782 begleiteten Radierungen sein Schaffen. Die bedeutendsten entstanden in Rom, wie etwa eine Reihe von Tierdarstellungen sowie 24 Ansichten zu den Malerisch radierte Prospekte aus Italien" für den Nürnberger Verleger Frauenholz. Unter der Künstlerschaft in Rom nahm Reinhart eine hoch geachtete Stellung ein. Seit 1826 verfaßte er mehrere kritische Artikel gegen deutsche Kunstkritiker, die über das römische Kunstleben berichtet hatten. 1825 wurde ihm durch König Ludwig I. von Bayern eine Pension ausgesetzt. 1839 folgte die Ernennung zum Ehrenmitglied der Münchener Akademie und zum Bayerischen Hofmaler. Er liegt auf dem deutschen Friedhof neben St. Peter in Rom begraben.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, Rom 1797, auf Velin. 38,5:28 cm. Brillanter, breitrandiger Abdruck. Literatur: Nagler 12; Andresen 73, I (von II) Probedruck, mit der Luft und vielen Arbeiten wegen Dämpfung und Milderung der weissen Lichflächen, aber noch mit der vorläufigen, gerissenen Schrift. Aus der 72-Blatt-Folge Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" die J.Chr. Reinhart, J.W. Mechau (1745-1808) und A.Chr. Dies (1755-1822) 1792-1793 nach der Natur für den Verleger und Kunsthändler Frauenholz in Nürnberg zeichneten und radierten. Reinhart studierte erst in Leipzig Theologie und nahm dann bei A.F. Oeser (1717-1799) Kunstunterricht. 1783 lernte er in Dresden J.Chr. Klengel (1751-1824) kennen, der ihn stark beeinflußte. 1785 begegnete er Schiller und schloß Freundschaft mit dem Dichter. In Meiningen, wo er 1786-1789 lebte und sich sein Landschaftsstil ausbildete, wurde er engster Vertrauter des Herzogs. 1789 zog er nach Rom. Dort ging er unter dem Einfluß von J.A. Koch (1768-1839) und A.J. Carstens (1754-1798) zum heroischen Landschaftsstil über. Ab 1825 erhielt er durch König Ludwig I. von Bayern eine Pension. 1839 wurde er Ehrenmitglied der Münchener Akademie und Bayerischer Hofmaler.
Language: German
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Italienische Ideallandschaft in der römischen Campagna. Im Vordergrund zwei Wanderer, rechts zwischen den Bäumen zwei Künstler beim Zeichnen. Orig. Radierung auf Velin, 1799, links unten drucksigniert und datiert. Aus der 72 Blatt Folge "Mahlerisch radierte Prospecte von Italien". 27 x 37,5 cm. Nagler 12. - bis knapp an den Darstellungsrand beschnitten, oben rechts kleiner Randausriss Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.