Original-Fotoporträtpostkarte als SENTA, in Tinte mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift signiert.
Albumblatt mit eigenhändiger Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert, mit Reproporträtfoto unter bordeauxrotes Passepartout (4°) gerahmt München 18.VI.(19)33.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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Briefschluß, mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert - mit kleinem s/w-Reprofoto unter bordeauxrotes Passepartout (8 to) gerahmt.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Lithographie in Schwarz und Bronze, 1921, auf Japan, signiert und bezeichnet. 22,3:14,3 cm, fest in Passepartout montiert. Der Text lautet: Doch nach der neuen Praktik soll / Im nächsten Jahr es ganz umschlagen: / Dann will auch ich die Ehe wagen. / Doch heuer ich mich nicht beweibe. / Nein - lieber frei und ledig bleibe. / Sonst müßt ich auch solch Ölgötz sein, / Den man schlägt aus dem Hause sein, / So daß mir Schand' und Schmach erblühten. / Gott mög' euch allesamt behüten!!!
Condition: guter Zustand. Lithographie, auf Japan, signiert und bezeichnet. Blattgröße 23,5:31,5 cm, fest in Passepartout montiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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Kleine Autogrammkarte (Dokumentenausschnitt als Rektor) in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift signiert - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt.
Kohlezeichnung, Maße: 45 cm x 37,3 cm, hinter Glas gerahmt, (Rahmenmaß: 57 cm x 50 cm), (etwas stock- und randfleckig)---- unten rechts in Blei original signiert - 750 Gramm.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Radierung, um 1925/35, auf cremefarbenem Japan, signiert, betitelt und bezeichnet. 11:17 cm. - Im rechten äußeren Rand etwas faltig. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck!.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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ORIGINAL-PASTELL (1 S. gr. 8 to, unter schwarzem Passepartout gerahmt, gesamt H 25 x B 18 cm), links unten mit Monogramm O.W. und Jahr (19)10 signiert Rückseitig in Tinte mit Archivnummer W 416 eigenhändig signiert, Okt. 1926 - 2. Sept. 1928. (Mehrere Quellen bestätigen eindeutig, dass Ostwald über viele Jahrzehnte malte und dies als bewussten Ausgleich zu seiner wissenschaftlichen Arbeit betrieb. Im Zusammenhang mit seinen praktischen Malerfahrungen beschäftigte sich Wilhelm Ostwald auch mit einem wissenschaftlich fundierten Farbsystem. Ab 1914 betrieb er im Auftrag des Deutschen Werkbundes farbtheoretische Studien aus ordnungswissenschaftlicher, physikalischer, chemischer, psychologischer und physiologischer Sicht. Die Entwicklung experimenteller Methoden zur messenden Farbenlehre waren für Wilhelm Ostwald eine Möglichkeit der Anwendung des energetischen Imperativs und seiner wissenschaftlichen Überzeugungen. Er wollte nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Farbsystematik schaffen, sondern seine Untersuchungen sollten einen Nutzen für Industrie und Handwerk erbringen. Wilhelm Ostwald ordnete farbtongleiche Dreiecke zum Ostwaldschen Doppelkegel mit der oberen weißen Spitze und der unteren schwarzen Spitze. Trotz seines Alters erläuterte Ostwald 1926 und 1927 in einem Vortragszyklus am Bauhaus Dessau seine Farbenlehre, sprach auf dem Weltkongress für Reklame 1929 in Berlin und beteiligte sich an der Gestaltung der Werkbund-Ausstellung Wohnung und Werkraum im Jahr 1929 in Breslau. WIKI).