1938 Stuttgart (16 results)

Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts / bearbeitet von Karin v. Maur und Gudrun Inboden
Staatsgalerie Stuttgart. Maur, Karin von (1938-). Inboden, Gudrun
Published by Stuttgart : Staatsgalerie Stuttgart, 1982
- Softcover
Seller: MW Books Ltd., Galway, IrelandMW Books Ltd.
Contact seller5-star sellerCondition: Used
US$ 24.21
US$ 18.97 shippingShips from Ireland to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketSecond Edition. Fine copy in the original color-printed, stiff-card wrappers. Particularly and surprisingly well-preserved; tight, bright, clean and especially sharp-cornered. Physical description; 343 p. : ill. (some col.) ; 24 cm. Notes; Includes bibliography (p. 55-57). Text in German. Subjects; Staatsgalerie Stuttgart Catalogues. Stuttgart Staatsgalerie Stuttgart. Art, Modern 20th century Catalogues. Art Germany Stuttgart Catalogues. Art Germany Stuttgart Catalogs. Art, Modern 20th century Catalogs. Art, Modern 20th century ; Catalogs. Art Germany Stuttgart ; Catalogs. Art, Modern. Katalog. Kunst. Malerei. Plastik. Kunst. Katalog. Plastik. Malerei. Germany Stuttgart. Genres; Bibliography. Catalogs. Catalogue. Illustrated. 1 Kg. …

Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts / bearbeitet von Karin v. Maur und Gudrun Inboden
Staatsgalerie Stuttgart. Maur, Karin von (1938-). Inboden, Gudrun
Published by Stuttgart : Staatsgalerie Stuttgart, 1982
- Softcover
Seller: MW Books, New York, NY, U.S.A.MW Books
Contact seller5-star sellerSecond Edition. Fine copy in the original color-printed, stiff-card wrappers. Particularly and surprisingly well-preserved; tight, bright, clean and especially sharp-cornered. Physical description; 343 p. : ill. (some col.) ; 24 cm. Notes; Includes bibliography (p. 55-57). Text in German. Subjects; Staatsgalerie Stuttgart Catalogues. Stuttgart Staatsgalerie Stuttgart. Art, Modern 20th century Catalogues. Art Germany Stuttgart Catalogues. Art Germany Stuttgart Catalogs. Art, Modern 20th century Catalogs. Art, Modern 20th century ; Catalogs. Art Germany Stuttgart ; Catalogs. Art, Modern. Katalog. Kunst. Malerei. Plastik. Kunst. Katalog. Plastik. Malerei. Germany Stuttgart. Genres; Bibliography. Catalogs. Catalogue. Illustrated. 1 Kg. …
- Hardcover
- First Edition
- Signed
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 51.87
US$ 9.51 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketDIETER HUNDT Mut zum Konflikt-Mut zum Konsens, von Wolfgang Bok. Konrad Theiss Verlag, WBG Darmstadt, 1. Auflage 2013, ERSTAUSGABE, 160 SS. gebunden (Hardcover, bordeauxrotes Oln kl. 8° nit farbigem Foto auf dem Deckel), schön erhalten (neuwertig) - von Dieter Hundt mit Empfehlung, Datum, Unterschrift eigenhändig signiert BEILAGE : Farbiges Original-Porträtfoto als Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, ebenfalls eigenhändig signiert. …
- Signed
- Manuscript / Paper Collectible
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 46.11
US$ 9.51 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketHERMANN REUTTER (1900-85) dt. Komponist, Pianist und Musikpädagoge, Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und war von 1936 bis 1945 Direktor des Hoch?schen Konservatoriums (1938 bis 1942 ?Staatliche Hochschule für Musik in Frankfurt am Main ? Dr. Hoch?s Konservatorium?), später an der Hochschule für Musik in Stuttgart Porträtfotopostkarte, rückseitig eigenhändig signiert m.D. 24.2.1983 (dito : Foto mit bilds.U. für Euro 45,-) (E.NOTENWIDMUNG mit Empfehlung, Unterschrift signiert 16° Dr. Johannes Faust, 1. Szene für Euro 85,-) (Autogrammkarte (blanko, Postkartenformat mit aufgezogenem Magazinbild) mit eigenhändiger NOTENWIDMUNG, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift in Tinte signiert "Zur Erinnerung an die Wiener Aufführung meines "Grossen Kalender" (Der große Kalender) im Februar 1935 HERMANN REUTTER Euro 85,-).…
- Signed
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 51.87
US$ 9.51 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketE.Briefkarte (2 S. schön in Tinte) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Hohenheim, 17.I.17 - gereimte Verse an einen guten Studenten "Lieber Herr Studiosus ! .Der feldgrau n Jugend widme ich vor all m dies Buch zu eigen, dass sie im neuen Deutschland kann, Eröffnen frisch den Reigen. Ihr CARL KINDERMANN.".…
- Hardcover
- Signed
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 86.46
US$ 9.51 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketDES DEUTSCHEN VOLKES MEISTERJAHRE Der letzte Wille der Gefallenen. von Hochschulprofessor Dr. Carl Kindermann. Verlag Greiner & Pfeiffer Stuttgart, 4. Aufl. o.J. (1917), 299 SS. gebunden (Hardcover 8°, Einband mit leichten Gebrauchsspuren), sonst gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift signiert "Der deutschen akademischen Fayand und ihrem wohlgefühlten Vertreter CARL KINDERMANN". …
More imagesBilder aus Schwaben. 15 Originalaufnahmen von Dr. Otto Lossen. Schwäbische Kirchen.
Lossen, Otto (deutscher Photograph 1875 Dresden - 1938 Stuttgart).
Published by Stuttgart, Winkler ohne Jahr (1923?)., 1923
- Hardcover
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, GermanyAntiquariat Les-art
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 576.37
US$ 8.95 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketFolio. 1 loses Textblatt Titel und Inhaltsverzeichnis und 16 (statt 15) lose, auf Kartons montierte Originalphotos. Silbergelatineabzüge. Je Abzug 22,5 x 16,5 cm (Kartons größer). Trägerkartons verso mit handschriftlicher Bildlegende. Ohln.-Flügelmappe. Mappe etwas fleckig und bestaubt, Leinengelenke teils gebrochen bzw. verschossen. Das Textblatt mit stärkeren Beschädigungen - Knickspuren, Randeinriss und unregelmäßiger Beschneidung am Rand, aber vollständig. Der Trägerkarton eines der Photos im äußersten oberen Eck angeknickt, sonst alle sehr gut und die Photos selbst alle tadellos und absolut frisch. Die Mappe enthält 14 der im Textblatt angegebenen Aufnahmen. Eine fehlt, dafür liegen aber je eine Ortsansicht und eine Landschaftsaufnahme in gleicher Aufmachung bei, die aber aus einer anderen Serie oder Mappe stammen. Siehe Heidtmann, Wie das Photo ins Buch kam 3881 - er verzeichnet hier eine Mappe Lossens mit dem Titel "Bilder aus Schwaben. Pictures from Wurttemberg", ebenfalls bei Winkler in Stuttgart 1923 erschienen, allerdings im Quart-Format und mit nur 12 Aufnahmen. Vorliegende Mappe enthält folgendes Ansichten: Klosterkirche St. Paul, Esslingen (Inneres nach dem Chor), Ulmer Münster (3 Ansichten - Südliches Seitenschiff nach Osten bzw. nach Westen und Chorgestühl), Blaubeuren Klosterkirche (Hauptaltar), Tübingen Stiftskirche (Westliche Vorhalle), Weingarten Klosterkirche (Inneres nach dem Chor), Ludwigsburg Schloßkapelle (Blick nach dem Hauptaltar), Zweifalten Klosterkirche (2 Ansichten - Inneres nach dem Chor und Hochaltar), Neresheim Klosterkirche (2 Ansichten - Von Südwesten und inneres nach dem Chor), Wiblingen Klosterkirche (2 Ansichten - Inneres nach dem Chor und Bibliothek). Die angezeigte Ansicht der Klosterkirche Salem fehlt. Dafür dabei "Rauhreif am Lichtenstein" (Winterlandschaft) und die Ortsansicht "Blick auf Gutenberg". Dr. Otto Lossen betrieb in Stuttgart ein Atelier und einen photographischen Verlag. Er widmete sich insbesondere der Architekturphotographie, besondere Bedeutung haben vor allem seine Ansichten der Stuttgarter Weißenhofsiedlung und anderer Bauten der Klassischen Moderne. Sprache: de. …
- Signed
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 74.93
US$ 9.51 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketAutogrammkarte (blanko, Postkartenformat mit aufgezogenem Magazinbild) mit eigenhändigem Datum Februar 1936, Unterschrift in Tinte signiert (dito zum gleichen Preis : Albumblatt (quer kl. 8°) mit eigenhändigem Datum 10.X.1923, Unterschrift signiert - mit Repro-Porträtfoto unter matt-dunkelblaues Passepartout gerahmt (1 S. 4°)).…

Published by 1912, 1912
- Art / Print / Poster
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Fine
US$ 276.66
US$ 50.36 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, 1912, rechts unten signiert G. Graf". Abdruck auf bräunlichem festem Velin. Im Rand mit minimalen Gebrauchsspuren. In der linken unteren Ecke Knickfalte. Literatur: Möglicherweise identisch mit der Radierung Albaner Gebirge" von 1912, vgl. Norbert Hüll: Gottfried Graf 1881-1938. Maler und Graphiker, Mitglied des Hölzel-Kreises, Sigmaringen 1986, S. 144, R 25. Grafs aus Italien mitgebrachten Landschaftsradierungen zeichnen sich ebenso wie die Ansichten seiner Heimatstadt durch eine zarte und luftige Strichführung aus. Zunächst im württembergischen Postdienst ab 1897 tätig, widmete sich der später auch als Kunstschriftsteller arbeitende Maler und Graphiker Gottfried Graf ab 1904 auch dem künstlerischen Schaffen. Bis 1908 absolvierte er neben seiner Berufstätigkeit an der Stuttgarter Akademie und Kunstgewerbeschule eine Ausbildung als Zeichenlehrer. Anschließend unternahm er gemeinsam mit J.A. Wirth eine Studienreise nach Florenz, Rom und Neapel. Nach seiner Rückkehr 1909 nach Stuttgart wurde er 1910 Schüler von C. Landenberger (1862-1927) und A. Hölzel (1853-1934). 1913, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen beurlaubt wurde, unternahm er eine Reise nach Südfrankreich; er begegnete J. Villon (1875-1963) und A. Gleizes (1881-1953), mit letzterem verband ihn eine enge Freundschaft. In diesem Jahr begann die intensive Auseinandersetzung mit der kubistischen Formensprache, die Grafs Werk entscheidend prägen sollte. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges mußte er sein Studium unterbrechen, er war Wehrdienstunfähig und sein Gesundheitszustand war weiterhin labil, und arbeitete bis Kriegsende als Zeichenlehrer. 1918 Wiederaufnahme des Studiums an der Stuttgarter Akademie. 1919 wurde er Gründungsmitglied der Stuttgarter Üecht-Gruppe". Bereits ein Jahr später wurde er an die Stuttgarter Akademie als Leiter der Graphischen Abteilung und der Holzschnittklasse berufen, seit 1925 Professor. Wiederholte Reisen nach Frankreich. Ende der 20er Jahre kehrte er zur gegenständlichen Malerei zurück. 1937, von den Nationalsozialisten als entarteter" diffamiert, wurden seine Arbeite aus den Museen entfernt. Anfänglich noch weiter an der Akademie tätig - er bat selbst um die Versetzung in den Ruhestand -, sah er sich zunehmend öffentlichen Angriffen und Schmähungen seitens seiner Kollegen augesetzt. Nicht zuletzt führten diese Umstände und damit einhergehend die rapide Verschlechterung seines Gesundheitszustandes zu seinem frühen Tod im Alter von 57 Jahren. …

CARL RENNENBERG (Karl Renneberg, Daten unbekannt) deutscher Opernsänger (Heldentenor / Charaktertenor, Bühnen: Bayerische Staatsoper München (um?1933?1938), Stadttheater Augsburg, Gastspiele in Nürnberg, Stuttgart, Wien. Repertoire: Wagner?Rollen
CARL RENNENBERG (Karl Renneberg, Daten unbekannt) deutscher Opernsänger (Heldentenor / Charaktertenor, Bühnen: Bayerische Staatsoper München (um?1933?1938), Stadttheater Augsburg, Gastspiele in Nürnberg, Stuttgart, Wien. Repertoire: Wagner?Rollen
- Signed
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 109.51
US$ 9.51 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketCARL RENNENBERG (Karl Renneberg, Daten unbekannt) deutscher Opernsänger (Heldentenor / Charaktertenor, Bühnen: Bayerische Staatsoper München (um?1933?1938), Stadttheater Augsburg, Gastspiele in Nürnberg, Stuttgart, Wien. Repertoire: Wagner?Rollen wie Erik (Der fliegende Holländer), Walther von Stolzing (Die Meistersinger), Lohengrin, gelegentlich auch Tannhäuser. / german opera singer Schöne Foto-Porträtpostkarte (Ph. Hans Straus, München), in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift signiert - in Fotoecken auf Albumblatt (gr. 4 to) montiert, mit tollem, ORIGINAL-AQUARELL zur Richard Wagner-Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, signiert L. GIGLER Okt.1950 (LUDWIG GIGLER, München).…

- Signed
- Manuscript / Paper Collectible
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 109.51
US$ 9.51 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketHERMANN REUTTER (1900-85) dt. Komponist, Pianist und Musikpädagoge, Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und war von 1936 bis 1945 Direktor des Hoch?schen Konservatoriums (1938 bis 1942 ?Staatliche Hochschule für Musik in Frankfurt am Main ? Dr. Hoch?s Konservatorium?), später an der Hochschule für Musik in Stuttgart E.ALBUMBLATT (1 S. kl. 4° auf persönlichem Briefpapier mit Adresse) mit E.NOTENWIDMUNG mit Bezeichnung, Unterschrift signiert Einige Skizzen zu Dr. Johannes Faust. (autograph musical quotation signed by german composer and pianist, 8 to).…
More images- Art / Print / Poster
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH
Contact seller2-star sellerCondition: Used - Fine
US$ 276.66
US$ 50.36 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, 1919, rechts unten signiert Gottfried Graf", links und bezeichnet selbstgedr(uckt).". 18,2:29,3 cm. In Passepartout montiert, dort links unten unleserlich betitelt und nochmals signiert. Schöner Abdruck auf chamoisfarbenem Velin mit Wasserzeichen: Löwe am Rad 1597. Im breiten Rand Mitte rechts Quetschfalte. Zunächst im württembergischen Postdienst ab 1897 tätig, widmete sich der später auch als Kunstschriftsteller arbeitende Maler und Graphiker Gottfried Graf ab 1904 auch dem künstlerischen Schaffen. Bis 1908 absolvierte er neben seiner Berufstätigkeit an der Stuttgarter Akademie und Kunstgewerbeschule eine Ausbildung als Zeichenlehrer. Anschließend unternahm er gemeinsam mit J.A. Wirth eine Studienreise nach Florenz, Rom und Neapel. Nach seiner Rückkehr 1909 nach Stuttgart wurde er 1910 Schüler von C. Landenberger (1862-1927) und A. Hölzel (1853-1934). 1913, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen beurlaubt wurde, unternahm er eine Reise nach Südfrankreich; er begegnete J. Villon (1875-1963) und A. Gleizes (1881-1953), mit letzterem verband ihn eine enge Freundschaft. In diesem Jahr begann die intensive Auseinandersetzung mit der kubistischen Formensprache, die Grafs Werk entscheidend prägen sollte. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges mußte er sein Studium unterbrechen, er war Wehrdienstunfähig und sein Gesundheitszustand war weiterhin labil, und arbeitete bis Kriegsende als Zeichenlehrer. 1918 Wiederaufnahme des Studiums an der Stuttgarter Akademie. 1919 wurde er Gründungsmitglied der Stuttgarter Üecht-Gruppe". Bereits ein Jahr später wurde er an die Stuttgarter Akademie als Leiter der Graphischen Abteilung und der Holzschnittklasse berufen, seit 1925 Professor. Wiederholte Reisen nach Frankreich. Ende der 20er Jahre kehrte er zur gegenständlichen Malerei zurück. 1937, von den Nationalsozialisten als entarteter" diffamiert, wurden seine Arbeite aus den Museen entfernt. Anfänglich noch weiter an der Akademie tätig - er bat selbst um die Versetzung in den Ruhestand -, sah er sich zunehmend öffentlichen Angriffen und Schmähungen seitens seiner Kollegen augesetzt. Nicht zuletzt führten diese Umstände und damit einhergehend die rapide Verschlechterung seines Gesundheitszustandes zu seinem frühen Tod im Alter von 57 Jahren.…
More images- Art / Print / Poster
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Fine
US$ 276.66
US$ 50.36 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, um 1912, rechts unten signiert Gottfried Graf", links unten unleserlich als eigen. Druck" bezeichnet. 18,5:33,3 cm. In Passepartout montiert, dort links unten betitelt. Schöner Abdruck auf chamoisfarbenem Japan. Rand links und unten etwas ungleich. Minimaler Lichtrand im Passepartoutausschnitt. Wahrscheinlich 1912 auf seiner Reise nach Italien entstanden. Da die Größe mit dem bei Hüll angegebenen Daten nicht übereinstimmt, möglicherweise eine Variante des Motivs, die 1922 in Stuttgart bei der Ausstellung volkstümlicher Schwäbischer Graphik", Kat. Nr. 87, und 1931 in Ulm/Stuttgart Retrospektive anläßlich des 50. Geburtstages", Kat. Nr. 18, ausgestellt war (vgl. Norbert Hüll: Gottfried Graf 1881-1938. Maler und Graphiker, Mitglied des Hölzel-Kreises, Sigmaringen 1986, S. 144, R 22). Seine aus Italien mitgebrachten Landschaftsradierungen zeichnen sich ebenso wie die Ansichten seiner Heimatstadt durch eine zarte und luftige Strichführung aus. Zunächst im württembergischen Postdienst ab 1897 tätig, widmete sich der später auch als Kunstschriftsteller arbeitende Maler und Graphiker Gottfried Graf ab 1904 auch dem künstlerischen Schaffen. Bis 1908 absolvierte er neben seiner Berufstätigkeit an der Stuttgarter Akademie und Kunstgewerbeschule eine Ausbildung als Zeichenlehrer. Anschließend unternahm er gemeinsam mit J.A. Wirth eine Studienreise nach Florenz, Rom und Neapel. Nach seiner Rückkehr 1909 nach Stuttgart wurde er 1910 Schüler von C. Landenberger (1862-1927) und A. Hölzel (1853-1934). 1913, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen beurlaubt wurde, unternahm er eine Reise nach Südfrankreich; er begegnete J. Villon (1875-1963) und A. Gleizes (1881-1953), mit letzterem verband ihn eine enge Freundschaft. In diesem Jahr begann die intensive Auseinandersetzung mit der kubistischen Formensprache, die Grafs Werk entscheidend prägen sollte. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges mußte er sein Studium unterbrechen, er war Wehrdienstunfähig und sein Gesundheitszustand war weiterhin labil, und arbeitete bis Kriegsende als Zeichenlehrer. 1918 Wiederaufnahme des Studiums an der Stuttgarter Akademie. 1919 wurde er Gründungsmitglied der Stuttgarter Üecht-Gruppe". Bereits ein Jahr später wurde er an die Stuttgarter Akademie als Leiter der Graphischen Abteilung und der Holzschnittklasse berufen, seit 1925 Professor. Wiederholte Reisen nach Frankreich. Ende der 20er Jahre kehrte er zur gegenständlichen Malerei zurück. 1937, von den Nationalsozialisten als entarteter" diffamiert, wurden seine Arbeite aus den Museen entfernt. Anfänglich noch weiter an der Akademie tätig - er bat selbst um die Versetzung in den Ruhestand -, sah er sich zunehmend öffentlichen Angriffen und Schmähungen seitens seiner Kollegen augesetzt. Nicht zuletzt führten diese Umstände und damit einhergehend die rapide Verschlechterung seines Gesundheitszustandes zu seinem frühen Tod im Alter von 57 Jahren.…
More images- Art / Print / Poster
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Fine
US$ 276.66
US$ 50.36 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, 1912, rechts unten signiert Gottfried Graf", links unten unleserlich als eigen. Druck" bezeichnet. 15,6:20,2 cm. In Passepartout montiert, dort links unten unleserlich betitelt bei .". Abdruck auf bräunlichem Japan. Rand unten etwas ungleich. Literatur: Norbert Hüll: Gottfried Graf 1881-1938. Maler und Graphiker, Mitglied des Hölzel-Kreises, Sigmaringen 1986, S. 144, R 27. Grafs aus Italien mitgebrachten Landschaftsradierungen zeichnen sich ebenso wie die Ansichten seiner Heimatstadt durch eine zarte und luftige Strichführung aus. Zunächst im württembergischen Postdienst ab 1897 tätig, widmete sich der später auch als Kunstschriftsteller arbeitende Maler und Graphiker Gottfried Graf ab 1904 auch dem künstlerischen Schaffen. Bis 1908 absolvierte er neben seiner Berufstätigkeit an der Stuttgarter Akademie und Kunstgewerbeschule eine Ausbildung als Zeichenlehrer. Anschließend unternahm er gemeinsam mit J.A. Wirth eine Studienreise nach Florenz, Rom und Neapel. Nach seiner Rückkehr 1909 nach Stuttgart wurde er 1910 Schüler von C. Landenberger (1862-1927) und A. Hölzel (1853-1934). 1913, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen beurlaubt wurde, unternahm er eine Reise nach Südfrankreich; er begegnete J. Villon (1875-1963) und A. Gleizes (1881-1953), mit letzterem verband ihn eine enge Freundschaft. In diesem Jahr begann die intensive Auseinandersetzung mit der kubistischen Formensprache, die Grafs Werk entscheidend prägen sollte. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges mußte er sein Studium unterbrechen, er war Wehrdienstunfähig und sein Gesundheitszustand war weiterhin labil, und arbeitete bis Kriegsende als Zeichenlehrer. 1918 Wiederaufnahme des Studiums an der Stuttgarter Akademie. 1919 wurde er Gründungsmitglied der Stuttgarter Üecht-Gruppe". Bereits ein Jahr später wurde er an die Stuttgarter Akademie als Leiter der Graphischen Abteilung und der Holzschnittklasse berufen, seit 1925 Professor. Wiederholte Reisen nach Frankreich. Ende der 20er Jahre kehrte er zur gegenständlichen Malerei zurück. 1937, von den Nationalsozialisten als entarteter" diffamiert, wurden seine Arbeite aus den Museen entfernt. Anfänglich noch weiter an der Akademie tätig - er bat selbst um die Versetzung in den Ruhestand -, sah er sich zunehmend öffentlichen Angriffen und Schmähungen seitens seiner Kollegen augesetzt. Nicht zuletzt führten diese Umstände und damit einhergehend die rapide Verschlechterung seines Gesundheitszustandes zu seinem frühen Tod im Alter von 57 Jahren. …
More images- Art / Print / Poster
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Fine
US$ 276.66
US$ 50.36 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, 1913, rechts unten signiert Gottfried Graf". 16:24 cm. Schöner Abdruck auf chamoisfarbenem Japan mit Wasserzeichen: Löwe über Rad. Links vom Druckvorgang Farbreste. Mit minimalem Lichtrand. Ausstellungen: Ulm/Stuttgart 1931 Retrospektive anläßlich des 50. Geburtstages", Kat. Nr. 21; Biberach 1939 Kunstschaffen in Oberschwaben", Kat. Nr. 30. Literatur: Norbert Hüll: Gottfried Graf 1881-1938. Maler und Graphiker, Mitglied des Hölzel-Kreises, Sigmaringen 1986, S. 144, R 27. Zunächst im württembergischen Postdienst ab 1897 tätig, widmete sich der später auch als Kunstschriftsteller arbeitende Maler und Graphiker Gottfried Graf ab 1904 auch dem künstlerischen Schaffen. Bis 1908 absolvierte er neben seiner Berufstätigkeit an der Stuttgarter Akademie und Kunstgewerbeschule eine Ausbildung als Zeichenlehrer. Anschließend unternahm er gemeinsam mit J.A. Wirth eine Studienreise nach Florenz, Rom und Neapel. Nach seiner Rückkehr 1909 nach Stuttgart wurde er 1910 Schüler von C. Landenberger (1862-1927) und A. Hölzel (1853-1934). 1913, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen beurlaubt wurde, unternahm er eine Reise nach Südfrankreich; er begegnete J. Villon (1875-1963) und A. Gleizes (1881-1953), mit letzterem verband ihn eine enge Freundschaft. In diesem Jahr begann die intensive Auseinandersetzung mit der kubistischen Formensprache, die Grafs Werk entscheidend prägen sollte. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges mußte er sein Studium unterbrechen, er war Wehrdienstunfähig und sein Gesundheitszustand war weiterhin labil, und arbeitete bis Kriegsende als Zeichenlehrer. 1918 Wiederaufnahme des Studiums an der Stuttgarter Akademie. 1919 wurde er Gründungsmitglied der Stuttgarter Üecht-Gruppe". Bereits ein Jahr später wurde er an die Stuttgarter Akademie als Leiter der Graphischen Abteilung und der Holzschnittklasse berufen, seit 1925 Professor. Wiederholte Reisen nach Frankreich. Ende der 20er Jahre kehrte er zur gegenständlichen Malerei zurück. 1937, von den Nationalsozialisten als entarteter" diffamiert, wurden seine Arbeite aus den Museen entfernt. Anfänglich noch weiter an der Akademie tätig - er bat selbst um die Versetzung in den Ruhestand -, sah er sich zunehmend öffentlichen Angriffen und Schmähungen seitens seiner Kollegen augesetzt. Nicht zuletzt führten diese Umstände und damit einhergehend die rapide Verschlechterung seines Gesundheitszustandes zu seinem frühen Tod im Alter von 57 Jahren. …
More images- Art / Print / Poster
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Fine
US$ 276.66
US$ 50.36 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Kaltnadel, um 1910, auf chamoisfarbenem Velin mit Resten eines Wasserzeichens und Jahreszahl, rechts unten signiert Gottfried Graf". 17.2:22,1 cm. In Passepartout montiert, dort links unten betitelt Gewitterlandschaft". Von Druckvorgang links Farbspuren. Im Passepartoutausschnitt leichter Lichtrand. Literatur: Norbert Hüll: Gottfried Graf 1881-1938. Maler und Graphiker, Mitglied des Hölzel-Kreises, Sigmaringen 1986, S. 144, R 15. Zunächst im württembergischen Postdienst ab 1897 tätig, widmete sich der später auch als Kunstschriftsteller arbeitende Maler und Graphiker Gottfried Graf ab 1904 auch dem künstlerischen Schaffen. Bis 1908 absolvierte er neben seiner Berufstätigkeit an der Stuttgarter Akademie und Kunstgewerbeschule eine Ausbildung als Zeichenlehrer. Anschließend unternahm er gemeinsam mit J.A. Wirth eine Studienreise nach Florenz, Rom und Neapel. Nach seiner Rückkehr 1909 nach Stuttgart wurde er 1910 Schüler von C. Landenberger (1862-1927) und A. Hölzel (1853-1934). 1913, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen beurlaubt wurde, unternahm er eine Reise nach Südfrankreich; er begegnete J. Villon (1875-1963) und A. Gleizes (1881-1953), mit letzterem verband ihn eine enge Freundschaft. In diesem Jahr begann die intensive Auseinandersetzung mit der kubistischen Formensprache, die Grafs Werk entscheidend prägen sollte. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges mußte er sein Studium unterbrechen, er war Wehrdienstunfähig und sein Gesundheitszustand war weiterhin labil, und arbeitete bis Kriegsende als Zeichenlehrer. 1918 Wiederaufnahme des Studiums an der Stuttgarter Akademie. 1919 wurde er Gründungsmitglied der Stuttgarter Üecht-Gruppe". Bereits ein Jahr später wurde er an die Stuttgarter Akademie als Leiter der Graphischen Abteilung und der Holzschnittklasse berufen, seit 1925 Professor. Wiederholte Reisen nach Frankreich. Ende der 20er Jahre kehrte er zur gegenständlichen Malerei zurück. 1937, von den Nationalsozialisten als entarteter" diffamiert, wurden seine Arbeite aus den Museen entfernt. Anfänglich noch weiter an der Akademie tätig - er bat selbst um die Versetzung in den Ruhestand -, sah er sich zunehmend öffentlichen Angriffen und Schmähungen seitens seiner Kollegen augesetzt. Nicht zuletzt führten diese Umstände und damit einhergehend die rapide Verschlechterung seines Gesundheitszustandes zu seinem frühen Tod im Alter von 57 Jahren.…