Abeles Armin (3 results)

Heft 10 / 12, Oktober - Dezember 1923: Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums. 67. Jahrgang / Neue Folge, einunddreißigster ( 31. ) Jahrgang. Organ der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums. - Aus dem Inhalt: M. Wiener - Jüdische Frömmigkeit und relgiöses Dogma, 2. Folge / I. Scheftelowitz: Sind die Falaschas Juden ? / Armin Abeles: Bürge und Bürgschaft nach talmudischem Recht, 3. Folge ( Schluss ) / A. Marmorstein: Mitteilungen zur Geschichte und Literatur aus der Geniza. Fortsetzung.
Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums. - Begründer: Z. Frankel. - Herausgeber: I. Heinemann. - Beiträge: M. Wiener / I. Scheftelowitz / Armin Abeles / A. Marmorstein u. a. -
Published by Frankfurt am Main, J. Kauffmann Verlag, 1923., 1923
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Softcover. 22 x 15 cm. Originalbroschur, vollständig mit den Seiten (1) 226 - 296 der fortlaufenden Jahrgangspaginierung. Rücken mit kleinen Beschädigungen und Verklebungen. Innen etwas gebräunt und eselsohrig, das Titelblatt ist lose. Im Ganzen noch gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for post…age costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Ob Sonnenschein oder warmer Regen: mit einem interessanten Buch kommen Sie immer gut durch den Tag. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K22299-422851.

Heft 4 / 6, April - Juni 1923: Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums. 67. Jahrgang / Neue Folge, einunddreißigster ( 31. ) Jahrgang. Organ der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums. - Aus dem Inhalt: Albert Lewkowitz - Zur Religionsphilosophie der Gegenwart. IV. Religiöse Erfahrung: Wundt, James, Otto, Scholz / Adolf Kober: Urkundliche Beiträge zum Reuchlinschen Streit. Ein Gedenkblatt zum 30. Juni 1922 / A. Marmorstein: Mitteilungen zur Geschichte und Literatur aus der Geniza. Fortsetzung / Armin Abeles: Bürge und Bürgschaft nach talmudischem Recht, 1. Folge.
Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums. - Begründer: Z. Frankel. - Herausgeber: I. Heinemann. - Beiträge: Albert Lewkowitz / Adolf Kober / Armin Abeles / A. Marmorstein u. a. -
Published by Frankfurt am Main, J. Kauffmann Verlag, 1923., 1923
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Softcover. 22 x 15 cm. Originalbroschur, oberer und unterer Rücken mit 1 -2 cm Einriss. Vollständig mit den Seiten (1) 82 - 152 der fortlaufenden Jahrgangspaginierung. Das Papier ist etwas gebräunt, vereinzelt mit radierbaren Bleistift-Markierungen. Noch guter Gesamtzustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please a…sk for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Ob Sonnenschein oder warmer Regen: mit einem interessanten Buch kommen Sie immer gut durch den Tag. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K22299-422849.
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Paper Wrappers. Condition: Good. In German. 16 pages. 21 x 15 cm. WorldCat: Libraries worldwide that own item: 1. Wrappers detached. Pages yellowed. Das „Hahnopfer" (hebr. Kapparot, auch „Kapparos" genannt) ist ein alter jüdischer Brauch, der traditionell am Vorabend von Jom Kippur, dem Versöhnungstag, vollzogen wird. Ablauf Ein… Hahn (für Männer) oder eine Henne (für Frauen) - in manchen Gemeinden auch mehrere Tiere - wird über den Kopf der betenden Person geschwungen, während ein festgelegter Text gesprochen wird. Dabei heißt es sinngemäß: „Dies ist mein Ersatz, dies ist meine Vertretung, dies ist meine Sühne. Dieser Hahn/diese Henne geht in den Tod, und ich gehe in ein gutes, langes Leben und in Frieden." Das Tier wird anschließend nach den Regeln der Schechita (koscheres Schächten) geschlachtet. Üblicherweise wird das Fleisch an Bedürftige gespendet, sodass ein Element von Zedaka (Wohltätigkeit) hinzukommt. Ursprung und Bedeutung Der Brauch ist mindestens seit dem 9. Jahrhundert belegt und verbreitete sich vor allem im aschkenasischen Judentum. Der Hahn hat symbolischen Charakter: Im Hebräischen hat das Wort für Mensch („gever") dieselbe Wurzel wie das Wort für Hahn. Die Idee ist, die eigene Schuld symbolisch auf das Tier zu übertragen, ähnlich wie im Tempelritual des Sündenbocks (vgl. 3. Buch Mose 16). Kontroversen Maimonides und später auch Josef Karo (Verfasser des Schulchan Aruch) lehnten den Brauch ab, da er an heidnische Praktiken erinnere und keine Grundlage in der Tora habe. Dennoch verteidigten andere Autoritäten wie der Rama (Rabbi Mosche Isserles) den Brauch und machten ihn in vielen aschkenasischen Gemeinden verbindlich. Viele sephardische Gemeinden verzichteten darauf und ersetzten ihn durch die symbolische Verwendung von Geld (Münzen oder Scheine werden über den Kopf geschwungen und anschließend gespendet). Heute In manchen orthodoxen und chassidischen Gemeinden wird Kapparot noch immer mit Hühnern durchgeführt. In vielen anderen Gemeinden wird ausschließlich die Geldvariante praktiziert, um Tierleid zu vermeiden. Tierschutzorganisationen kritisieren das Schlachten von Hühnern im großen Stil zu diesem Zweck; manche Rabbiner betonen daher verstärkt die Variante mit Geld und Spende als Ausdruck echter Umkehr (Teschuva), Gebet und Wohltätigkeit. The "Hahnopfer" (Kapparot) on the Eve of Yom Kippur The Hahnopfer (Hebrew Kapparot, also called Kapparos) is an old Jewish custom traditionally performed on the eve of Yom Kippur, the Day of Atonement. Procedure A rooster (for men) or a hen (for women)ksometimes several animals are swung over the head of the person while a prescribed text is recited. The formula says, in essence: "This is my substitute, this is my exchange, this is my atonement. This rooster/hen will go to death, while I will go to a good, long life in peace." The animal is then slaughtered according to the rules of shechita (kosher slaughter). Traditionally, the meat is given to the poor, adding an element of tzedakah (charity). Origin and Meaning The practice is attested at least since the 9th century and spread especially among Ashkenazi Jews. The rooster carries symbolic meaning: in Hebrew the word for man (gever) shares its root with the word for rooster. The idea is to symbolically transfer one's guilt onto the animal, somewhat similar to the biblical ritual of the scapegoat (see Leviticus 16). Controversies Maimonides and later Joseph Caro (author of the Shulchan Aruch) rejected the practice, arguing it resembled pagan customs and lacked Torah basis. Other authorities such as the Rema (Rabbi Moses Isserles) defended it and made it standard in many Ashkenazi communities. Many Sephardi communities abandoned it and replaced it with the symbolic use of money (coins or bills are swung over the head and then donated). Today In some Orthodox and Hasidic communities, Kapparot is still performed with chickens. In many other communities, only the money version is practiced to avoid animal suffering.