Published by Düsseldorf. Kunsthalle 1985. Unpaginiert. Sprache: deutsch. Format ca. (30 x 21)., 1985
Seller: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Germany
Ohne Stempel, keine An-und Unterstreichungen, guter Zustand. Softcover. Original kartoniert. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.
Published by Einsiedeln : Verein X-Mal Kreuz, 2001
Seller: Antiquariat Smock, Freiburg, Germany
Condition: Gut. Formateinband: Broschierte Ausgabe 88 S. (27x23 cm) 1. Aufl.; (Mit zahlreichen Abbildungen); Außen leicht gealtert und an einer Ecke etwas gedrückt; sonst in gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600 [Stichwörter: Ausstellungskatalog, Katalog zur Ausstellung, Bildband].
Published by Luzern, Edition SSL., 1994
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
16 n.n. S.Mit 21 teils farb. Abb. u.11 s/w. Porträtfotos. Lose in OBr.-Decke Eines von 550 numerierten und signierten Exemplaren mit einer von Niklaus Lenherr bearbeiteten Mehrschichtholzplatte umgeben von einem Holzprägedruck von Jo Achermann. - Erschien zum 70jährigen Jubiläum der Schweizerischen St. Lukasgesellschaft.
Language: German
Published by Heidelberg : Wunderhorn, 1991
ISBN 10: 388423076X ISBN 13: 9783884230763
Seller: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Germany
Hardcover. 99 S. Sehr guter Zustand. Die Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Leichte Lager- und Gebrauchsspuren. Ansonsten sehr gutes Exemplar. 9783884230763 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Language: German
Published by Stans, Kulturzentrum Chäslager,, 1988
Seller: Antiquariat Gerber AG, ILAB/VEBUKU/VSAR, Basel, Switzerland
First Edition
1.Ausgabe. 8 nn.Bl. Mit 16 teilweise ganzseitigen schwarz-weiss-Abb. Vorderdeckel leicht fleckig, Deckel stellenweise leicht berieben. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 26,5 cm. x 21 cm. Kartonierte Original-Broschur mit Vorderdeckel-Beschriftung.
Published by Stans: Kulturzentrum Chäslager,, 1988
Seller: Yves G. Rittener - YGRbookS, Zürich, Switzerland
First Edition Signed
Softcover. Condition: Wie neu. Dust Jacket Condition: Sehr gut. 1. Auflage. First Edition, First Printing. A fine copy in near fine original printed wrappers of this catalogue of the artist's work, which was produced in two parts. The first a review of the artist's previous works entitled "Raumplastik" and illustrated with 16 black and white photographs. The second part, which is laid in at the end of the first and in fine condition, a complimentary sheet for the exhibition "Raumplastik im Chäslager" with additional texts and 11 black and white pictures. Contemporary inscription by the artist on the inside of the rear wrapper for Karl Iten, who was responsible for the concept and design of this production: "Karl - Ich danke Dir für / Deine tolle Arbeit / Raumplastik im Chäslager / Jo Achermann". Part one is quite common, part two often missing, inscribed and signed association copies almost unheard of. This item part of our catalogue "Arts & Artists in Switzerland 1988-2020", which you can browse at ygrbooks. Widmung des Verfassers.
Language: German
Published by Alpnach, Martin Wallimann, 2002
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
4°, 222 S., zahlr., tlw. ganzseit. Abb., Kart., Tadellos. EA. - «Jo Achermann (*1954), besucht 1976?80 die Schule für Gestaltung in Luzern und belegt plastisches Gestalten bei Anton Egloff. 1980 wechselt er an die Kunstakademie Düsseldorf. Dort studiert er, nach Abschluss des sogenannten Orientierungsbereichs, 1981?88 Bildhauerei bei Günter Uecker, dessen Meisterschüler er 1986 wird. Ein PS.1-Stipendium der Kunstakademie 1983 und der Bernhard-Hoetger-Preis im folgenden Jahr ermöglichen ihm 1984 einen ersten Arbeitsaufenthalt in New York. 1986 und 1987 erhält Achermann das Eidgenössische Kunststipendium. 1990?93 unterrichtet er an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1994 ist er Leiter des Lehrstuhls für Plastisches Gestalten an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Der Künstler lebt und arbeitet in Berlin, Cottbus und Kerns. Jo Achermann arbeitet mit Holz. Zu Beginn seines Schaffens sägt er es zu Vierkanthölzern oder arrangiert es in Innen- und Aussenräumen, nur minimale Eingriffe vornehmend. Beim Behauen des Holzes folgt er dem natürlichen Wuchs der Äste und lässt die Spuren der Verarbeitung stehen. Die Einzelteile fügt er zu Plastiken zusammen, wobei er die unterschiedlichen Maserungen und Sägestrukturen fein aufeinander abstimmt. Diese frühen Arbeiten entfalten ihre Wirkung aus der Spannung, die sich aus der Differenz zwischen Zufall und Absicht, anonymer, gewachsener Form und persönlicher, künstlerischer Gestaltung ergibt. Ab 1983 beginnt Achermann sich intensiver mit dem Verhältnis von Werk und Raum auseinanderzusetzen. Nicht mehr der Stamm als Einzelstück, sondern als Teil eines Ganzen interessiert ihn. Rhythmisierung, Leerräume sowie Interaktion von Objekt, Raum und Publikum werden zu Leitthemen. Der Künstler spannt mit dem Messer bearbeitete Rundhölzer, die er gelegentlich mit Feuer schwärzt und mit Bleistift bearbeitet, zwischen Boden, Seitenwand und Gewölbe ein und schafft durch palisaden- und zylinderförmige Installationen neue Raumordnungen. Durch subtil gesetzte Ein-, Aus- und Durchblicke erweitert er die ästhetische Wahrnehmung der Arbeiten und des sie umgebenden Raumes. In den 1990er-Jahren akzentuiert Jo Achermann das Wechselspiel zwischen Architektur und Kunst, indem er die Lage, Anordnung und Masse der architektonischen Elemente des Ausstellungsortes aufgreift und in das plastische System integriert. Die Installation ist mal Erweiterung, Verstärkung oder Gegenpart der Architektur, der urbanen Struktur oder der natürlichen Umgebung. Neben dem Motiv des entrindeten Baumes, das er seit 1987 einsetzt, verwendet er nun neu auch industriell gefertigte Balken. Er baut damit Raumgefüge, die trotz rigoroser struktureller Klarheit vielschichtige und überaus sensible Wechselwirkungen von offenen und geschlossenen Volumen, Binnen- und Aussenformen, hellen und dunklen Flächen zulassen und wie Katalysatoren der Raumerfahrung wirken. Mit seinem Werk steht Jo Achermann in der Nachfolge der konstruktiven und minimalistische Kunst. Er erstellt zwar keine radikal seriellen Kompositionen oder rein mathematisch konzipierte Ordnungssysteme, arbeitet aber mit einem verknappten, stereometrischen Formenvokabular und regt, insbesondere mit seinen jüngsten künstlerischen Interventionen, zur Reflexion über Rezeptionsbedingungen an. Seit Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit fotografiert Achermann alle seine Arbeiten. Die Fotografien betrachtet er dabei nicht nur als Dokumentationsmaterial, sondern auch als wichtigen Bestandteil des jeweiligen Werkes. Ebenfalls in engem Zusammenhang mit dem dreidimensionalen Schaffen stehen die Zeichnungen und Unikatholzdrucke, die seit Mitte der 1980er-Jahre entstehen» (SIKART). 1600 gr. Schlagworte: Kunst - Monographien, Kunst - 20 Jht. nach 1945.
Zürich, Xylon 2013. 50 x 70 cm. 3 Titelblätter, 12 verso signierte und nummerierte (3/30) Originalholzschnitte. Lose in Orig.-Halbleinenmappe. Das Mappenwerk beinhaltet die ungefalteten Graphiken im Format 50 x 70 cm aus den XYLON Zeitschriften 149, 150, 151. Sehr gutes Exemplar.