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Published by Berlin., 1932
15 S. 8°, OBrosch. (Eberlein 121). Guter Zustand. 300 gr.
Published by Vrije Socialisten-Vereen. en Prop. Clubs in Nederland, Amsterdamsche boek- en brochurehandel, Amsterdam, 1914
Manuscript / Paper Collectible
26p., staplebound pamphlet, old collection label in corner of front cover, internal rubberstamp of the IAMV (International Antimilitarist Association). Foreword by Ferdinand Domela Nieuwenhuis, the first Dutch socialist parliamentarian, who had embraced anarchism by this time.
Softcover. ca. 22 x 15 cm -23,5 x 15,5 cm. Originalhefte , etwas gedunkelt und randgebräunt. Ca. 32 - 45 Seiten pro Ausgabe, Doppelnummern bis ca. 64 Seiten. Die Sondernumern mit ca. 15 - 30 Seiten. Einige Heftnummern handschriftlich korrigiert, Die Hefte innen sauber, die Seiten fest. Die Sondernummern des 2. Jahrgangs in unterschiedlichen Formaten und folgenden Besonderheiten: Nr. 1 mit unbetitelten Pappdeckeln und Leinenstreifen am Rücken / Nr. 5: beide Deckblätter lose / Nr. 9: Die Ränder etwas geknickt / Nr 13 und 14 sind gelocht. Ganz guter Gesamtzustand (siehe auch weitere Abbildungen). Die meisten Hefte sind mehrfach vorhanden und einzeln für EUR 22 zzgl. Porto erhältlich. // Erscheinungsverlauf: 1.1931 - 2. 1932[?] / Weitere Verlagsangaben auf den Heften: Paul Walther, Hennigsdorf, E. Schneller, Berlin, Martha Pfeiffer, Berlin u.a. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! FL6620/FL6625.
Published by Mont Chalet sur/Bex (Schweiz), 21. XI. 1869. Gr.-8°. 8 Seiten. Doppelblätter., 1869
"An Herrn Zacharias in Hamburg, wohl an den Kaufmann und das Bürgerschaftsmitglied Adolf Nicolaus Z. (1826-1880). Spöttisch-übermütig-blasphemischer Brief, mit dem Marr aus der Ferne mit seinem sicher nicht freiwillig abgebrochenen Leben in Hamburg abrechnet. "Ich befinde mich gerade in einer wunderbaren Honigstimmung. Bei welkem Laube der Kastanien blühen die Rosen im Freien um mich her, die ganze Prachtnatur dieses schönsten Winkels der Erde glänzt wie Silber & Gold und dazu flog mir vor Kurzem ungerufen eine neue sehr ehrenvolle & angenehme - belletristische - Verbindung mit einem großen ersten Journal zu [?]" Wohl das Angebot, als leitender Redakteur bei der "Berliner Post" anzufangen. Weiter schreibt er über einen Altarfries in einer Hamburger Kirche. "Ich lese nämlich von einem Relief als Altarfriese in partibus für, ich weiß nicht welches Grundstück unseres Herrgott's, und da ich eine Zeitlang auch zu den verschämten Unterstützern des Erbe's`, welches Gott auf dem Hopfenmarkt besitzt, zählte, so will ich auch m. Scherflein zu genannter Friese beitragen, wenn dieselbe, was ich Ihrem Urtheil à Discrétion überlasse, ein Kunstwerk ist. Der Chevalier de Nazareth ist mir zwar eine sehr antipathische Persönlichkeit, (entre nous ein höchst arroganter Judenjunge!) aber der bocksfüßige Pan hat ja auch seine Statuen, der trunkene Silen dito und so mag der Strolch, der in Kanaan die Bauern noch besoffener machte auf der Hochzeit, meinetwegen auch, in Ermangelung edler griechischer Helden, in Hamburg marmorirt werden. Kunst bleibt Kunst, ob sie den Apoll von Belvedere oder seinen Ziegenbock zum Vorwurf nimmt. Ich knüpfe an m. kleine Gabe nur die eine Bedingung, daß mein Name nicht öffentlich als Contribuant genannt werde. Die Menschen sind zu dumm in H[amburg] & glauben am Ende, ich hinge mich an die Rockschöße Christi, um mir unter den Elbmedicäern lieb Kind zu machen [?]" Er werde wohl nicht im Januar nach Hamburg kommen können. "[?] Vielleicht thut der Herr`, den ich so eben unterstützt habe, auch Etwas für mich und führt mir einen Käufer m. Hauses zu, damit ich ex nexu treten kann. Von Hamburgensien habe ich mich jetzt bei den M. N. auch ganz frei gemacht, bitte also meiner Seele Nichts in die Schuhe zu schieben. [?] Werde es m. hamb. Mitrepublikanern` ewig danken, daß sie mich hinausgemaßregelt haben. Kommt mir heute so vor, als ob man einen Knuff von hinten gekriegt hat und in die Arme eines schönen Weibes gefallen ist. [?] Und hier gedenke ich mit Behaglichkeit m. Memoiren zu schreiben. Ihr reichen Leute führt doch ein miserables Leben! Gebannt an Euer Comptoir, frißt Euer Ehrgeiz höchstens das Heu kleinstaatlichen Undank lohnender Würden, ein Leben, welches ich Euch nicht zu gönnen, lange Jahre ein so kolossaler Esel war! [?]" Marr durchlief mehrere wechselvolle ideologische Entwicklungen: Anfang der vierziger Jahren von liberal-demokratischer Gesinnung, wechselte er unter dem Einfluss von Weitling zum Kommunismus, radikalisierte sich als Schriftsteller zu einer anarchistischen, atheistischen Haltung. Aus der Schweiz und mehreren deutschen Städten ausgewiesen, kam er 1845 nach Hamburg, wo er zwischen 1846 und 1848 die Rolle eines politischen enfant terrible` spielte. Nachdem er seine Revolutionshoffnung vereitelt sah, verließ er Hamburg 1852 und ging nach Costa Rica. Auch dort als Kaufmann erfolglos, kehrte er 1859 zurück, um sich wieder der polit. Publizistik zu widmen. 1861/62 gehörte er der Hamburger Bürgerschaft an und war Vorstand des "Demokratischen Vereins". 1862 begann auch seine rassenideologische Auseinandersetzung mit dem jüdischen liberalen Politiker Gabriel Riesser in der Bürgerschaft. In seinem letzten Lebensabschnitt offenbarte Marr seinen ausgeprägten Rassismus durch Hetzschriften und viele Zeitungsartikel. "Ihm wird die agitatorische Prägung des Begriffs des Antisemitismus zugeschrieben." (Ina Lorenz in Hamburgische Biografie IV, S. 224) ? Gebräunt und mit leichten Randläsuren. ?Sehr selten! ".
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Manuscript / Paper Collectible
E.Billett mit Unterschrift 1 S. kl. 8° quer - Erklärung, daß er nicht für das Journal Die Presse arbeitet.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
E.Albumblatt (1 S. ca. 8°, rs. Buchseite seiner Poems) mit eigenhändiger Widmung, Ort, Datum, Unterschrift signiert - mit Porträtfotopostkarte unter Passepartout gerahmt, 1 S. 4°. Herrn Dr. Alfred Baskerville, im Auftrage des Herausgebers mit den freundlichsten u. verehrungsvollsten Grüßen. Stuttgart, Nov. 1869.