Language: English
Published by Independently published, 2019
ISBN 10: 1797767623 ISBN 13: 9781797767628
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 17.36
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. 52 pages. 8.25x8.25x0.13 inches. In Stock.
Language: English
Published by Independently published, 2019
ISBN 10: 1690802928 ISBN 13: 9781690802921
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 21.82
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. Anguissola, Sofonisba (illustrator). 25 pages. 8.50x8.50x0.06 inches. In Stock.
Language: English
Published by Independently published, 2019
ISBN 10: 1690802863 ISBN 13: 9781690802860
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 21.82
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. Anguissola, Sofonisba (illustrator). 37 pages. 11.00x8.50x0.09 inches. In Stock.
Language: English
Published by National Museum of Women in the Arts, 1995
ISBN 10: 0940979314 ISBN 13: 9780940979314
Seller: Better World Books, Mishawaka, IN, U.S.A.
Condition: Good. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good.
Language: English
Published by Independently published, 2019
ISBN 10: 1691116904 ISBN 13: 9781691116904
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 26.99
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. 72 pages. 8.25x8.25x0.17 inches. In Stock.
Published by Fabri Verlag,Ulm, 2019
Seller: Fabri Antiquariat Dr. Jürgen Aschoff, Ulm, BW, Germany
Signed
Grabplatte der Renaissance-Malerin Sofonisba Anguissola (1531-1625), in der Kirche San Georgio dei Genovesi (Palermo). Vier farbige Originalfotos 13/18 oder altern. 20/30cm, vom Fotografen Jürgen C Aschoff auf Wunsch signiert (Außenansicht der Kirche, Innenraum mit zahlreichen Grabplatten, sodann die ganze Grabplatte von Sofonisba Anguissola, und Teilausschnitt ihrer Grabplatte mit der üppigen eingemeißelten Grabinschrift). Frische perfekte hochwetrige Farbfotos. 4 S. Die Inschrift auf der Grabplatte lautet in Übersetzung: Seiner Gattin Sofonisba, aus dem Geschlecht der Anguissola, die durch ihre Vornehmheit, ihre Schönheit und ihre außerordentlichen natürlichen Gaben zu den berühmten Frauen der Welt gehört und im Darstellen des menschlichen Bildes so vorzüglich war, dass niemand zu ihrer Zeit ihr gleich geschätzt wurde, widmet Horatius Lomellinus, von größtem Schmerz ergriffen, diese letzte Ehrung, die, obgleich klein für eine solche Frau, groß für Sterbliche ist.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Schabkunstblatt von W. Baillie (1723-1792), nach einem Selbstbildnis, auf Bütten. 35,8:25,5 cm. Guter Abdruck mit Rändchen um die Plattenkante, etwas stockfleckig. Literatur: Nagler Monogr. Bd. V, 1552, 4; Andresen (Baillie) 17. Sofonisba Anguissola war die erste Malerin der Renaissance, die europäische Berühmtheit erlangte. Sie wurde von ihrem Vater schon früh zu dem Porträtmaler B. Campi (1522-1591) geschickt. 1549 setzte Sofonisba ihr Studium bei B. Gatti, genannt Il Sojaro (um 1495 - um 1575) fort und wurde nachfolgend eine gefragte Porträtistin, die sich neben ihren männlichen Kollegen behaupten konnte. 1559 weilte sie am Hof des Vizekönigs Duca di Sessa in Mailand, von dort aus ging sie im darauffolgenden Jahr nach Madrid an den königlichen Hof. Dort wurde sie die Hofdame und Zeichenlehrerin der erst 14jährigen Isabella von Valois, der Gattin Philipp II. Nach deren frühem Tod im Jahr 1568 diente sie für wenige Jahre ihrer Nachfolgerin, der Erzherzogin Anna von Österreich. Um 1573 heiratete Sofonisba Fabrizio von Moncada, den Bruder des Prinzen von Paterno auf Sizilien. Nach dessen Tod 1578 vermählte sie sich ein Jahr später erneut, in Genua den adeligen Schiffskapitän Orazio Lomellino, mit dem sie zunächst in dessen Heimatstadt Genua und ab etwa 1615 in Palermo lebte. Beziehungen zu Michelangelo und Vasari lassen früh auf die Bedeutung schließen, die ihrem Werk beigemessen wurde.