Kl.8°. 234 S. Leinwand mit schwarzgeprägten Schmuckbordüren und goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, Dreikantfarbschnitt. Leicht berieben, Ecken etwas gestaucht, sonst guter Zustand. Erstausgabe. - Brümmer 1.115 - Mit einer handschriftlichen Autorenwidmung auf Vorsatz verso.
Published by H. Dieter o.J. (1865), Mannheim, 1865
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Condition: Befriedigend. Leinen Originalleinwand mit vergoldetem Deckel- und Rückentitel, schwarzgeprägten Bordüren vorn, Farbmusterschnitt. Fliegender Vorsatz mit Widmung des Verfassers von 1892. Die ersten und letzten 2-3 Seiten sind stärker stockfleckig, dazwischen sind die Seiten sauber und gut. Andreas Banspach, geb. am 30. April 1824 in Mosbach (Baden) als Sohn eines Drehermeisters, besuchte dort die Volksschule u. nach genügender Vorbereitung das Lehrerseminar in Karlsruhe, das damals unter der Leitung des ausgezeichneten Pädagogen, Direktors Stern, stand. Im Mai 1843 trat er sein Lehramt als Schulverwalter in Guttenbach im Odenwald an, kam im Oktober 1844 als Unterlehrer nach Ittlingen, im November 1848 in gleicher Eigenschaft nach Eppingen, wo er zugleich an der Lateinschule zu unterrichten hatte, wurde 1850 Hauptlehrer in Kieselbronn bei Pforzheim und im April 1867 Hauptlehrer in Mannheim, wo er 1894 sein 50 jähr. Dienstjubiläum feiern konnte. Im Jahre 1897 zwang ihn ein Lungenleiden, sich beurlauben zu lassen, und am 16. April 1898 ist er gestorben. Als Mitglied der nationalliberalen Partei war er in deren Sinne eine längere Reihe von Jahren in der Redaktionskommission der Badischen Schulzeitung" tätig. (Quelle: Deutsches Textarchiv) Sprache / Language: de 234 Seiten. ca. 16,3 x 12,8 cm. Signatur des Verfassers.