Published by Basel, Niklaus Müller, (1833)., 1833
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
16 S. Interims-Broschur. Barth 6298. - Falkeisen war Pfarrer im Münster.
Published by Basel, Niklaus Müller, (1833)., 1833
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
15 S. Interims-Broschur. Nicht bei Barth.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Feder in Dunkelbraun, grau und blau laviert, auf grautonigem Bütten mit Wasserzeichen: Baseler Stab, verso ältere Sammlernotiz und -nummer. 19:30,2 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: A. de Andrés/H.Chr. von Tavel, Windwende. Menschen und Landschaften in der Schweizer Malerei um 1800. Pfäffikon 2002, Nrn. 44-53 mit farb. Abb. Nach einer Ausbildung bei seinem Vater Tiberius W.(1728-1799) trat Marquard Wocher 1779 als Illuminist in die Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786)in Bern ein, wo er das Veduten- und Porträtmalen erlernte. Anschließend war er als Illuminist bei dem Berner Kunstverleger A. Wagner beschäftigt. 1782 übersiedelte er nach Basel, wo er als Maler, Zeichner und Radierer von Bildnissen, Landschaften und Buchillustrationen arbeitete. Um 1806/7 unternahm er eine Reise nach Paris. 1812 war er Gründungsmitglied der Basler Künstlergesellschaft. 1825 war er vermutlich in Italien. Wochers bekanntestes Werk ist sein Panorama von Thun, das er seit 1809 ausführte und 1814 in einem Rundbau in Basel ausstellte.