Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Published by Nacionalna galerija na Makedonija, 2007
Seller: Antiquariat Lücke, Einzelunternehmung, Schweinfurt, Germany
Kartoniert. Condition: Gut. Groß-Oktav 10 Blatt. Orig.-Karton. Mit farbigen und sw-Abbildungen. Text in Mazedonisch und Englisch. 4 Seiten deutsche Übersetzung liegen bei ! - Leichte Gebrauchsspuren. Insgesamt ordentliches Exemplar.
Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
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Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Language: German
Published by Ulm: Historia-Verlag, 2003,., 2003
ISBN 10: 3980869121 ISBN 13: 9783980869126
Seller: buecheria, Einzelunternehmen, Heinsberg, Germany
Gr.-8°, Hardcover/Pappeinband, Condition: Gut. Neuausg.,. 434 S., 24 cm, 2003. Orig. Pappband, 434 Seiten auf Kunstdruckpapier und einige Seiten Verlagswerbung. Wohl ungelesen. Einband etwas berieben, kleine äußerliche Lagerspuren. Gutes und sauberes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1120.
Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic
Softcover. Condition: Fair. Verschmutzung / Wasserschaden. Konstantin gilt als der christliche Kaiser, der den Beginn des christlichen Abendlandes definierte. Eine Vision vor der Schlacht an der Milvischen Brucke soll ihn zum Glauben an den einzig ,wahren" Gott bekehrt haben. Ein ideologisch weniger verklarter Blick auf das fruhe 4. Jahrhundert zeigt jedoch, dass Konstantin sich nie zum Christentum bekannte. Antike Bauwerke und Munzen zeigen ihn als sonnengottlichen Herrscher, und seine Religionspolitik war vor allem von dem Streben nach Alleinherrschaft gepragt. Christliche Einflusse auf seine Entscheidungen sind nicht nachweisbar. Trotz dieser Erkenntnisse halten viele deutsche Althistoriker das Bild des allerchristlichsten Kaisers aufrecht. Dass Konstantin als arianischer ,Ketzer" getauft wurde, spielt in ihrer Wahrnehmung keine Rolle, ebenso wenig wie die Zeugnisse, die ihn mit dem Sonnengott verbinden. Die Symbolforschung zeigt, dass das Kreuz zur Zeit Konstantins noch nicht als christliches Symbol galt, was jedoch nicht zu einem kritischen Umgang mit kirchlichen Quellen fuhrt. Althistoriker diskutieren ernsthaft, ob Konstantin das Kreuz im Traum oder tatsachlich gesehen habe. Das Christentum war damals kein einheitliches Glaubenssystem, sondern ein Bundel kampfender Konfessionen. Erst 50 Jahre nach Konstantins Tod setzte Kaiser Theodosius das Christentum als Staatsreligion durch, motiviert durch politischen Kalkul und die Abschaffung der Religionsfreiheit.
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Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic
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Add to basketSoftcover. Condition: Fine. Abnutzung / Risse - leicht. Am 28. Oktober 2012 wird die hundertjahrige Wiederkehr der Schlacht an der Milvischen Brucke gefeiert, in der Konstantin I. eine entscheidende Kreuzerscheinung hatte. Diese Vision, die ihn dazu brachte, sich dem christlichen Gott zuzuwenden, wird von christlichen Berichterstattern und modernen Althistorikern als bedeutender Wendepunkt betrachtet. Trotz seiner bisherigen Siege unter dem Schutz heidnischer Gotter und der innerchristlichen Kontroversen wird Konstantin oft als der ,erste christliche Kaiser" gefeiert. Der Vatikan ehrt ihn in prachtvollen Gemalden im Sala di Constantino. Doch die als ,konstantinische Wende" bezeichnete Transformation ist fragwurdig. Historiker argumentieren, dass Konstantin nie wirklich ,christlich" im trinitarischen Sinne war und dass die Wende eher eine Legende ist. Der vorliegende Text fasst die Ergebnisse einer detaillierten Studie zusammen, die fur ein umfassendes Werk uber Kaiser Konstantin und die Anfange des Christentums erstellt wurde. In diesem Werk wird die historische Realitat hinter der Legende beleuchtet und die Rolle Konstantins in der Entwicklung des Christentums kritisch hinterfragt. Es bietet einen tiefen Einblick in die komplexen Wechselwirkungen zwischen Religion und Macht im antiken Rom.
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Language: German
ISBN 10: 3865692923 ISBN 13: 9783865692924
Seller: medimops, Berlin, Germany
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Language: German
Published by Freiburg. Modo Verlag 2008. 71 Seiten. Großformatiger Band (4°quer)., 2008
ISBN 10: 3868330011 ISBN 13: 9783868330014
Seller: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Germany
Teils farbige Abbildungen.Tadelloser Zustand. Hardcover / Original Pappband. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.
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Language: German
Published by Freiburg (Br.): modo Verlag, 2008, 1. Aufl., 71 S./pp, Bildband/Ausstellungskatalog, querform., ill. OPappband. / Hardcover. (9783868330014), 2008
ISBN 10: 3868330011 ISBN 13: 9783868330014
Seller: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, Germany
First Edition
ill. OPappband. / Hardcover. 1. Aufl. Galerie Peter Borchardt (Sehr gut erhalten - neuwertig / in very good condition - as new) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Published by Ulm-Wiblingen: Historia ., 2003
Seller: Antiquariat am Waidspeicher, Erfurt, Germany
434 S./ 13 Bl. (Vlgs.-Anz.) Illustr. Oppbd. - ordentlich.
Seller: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Am 28. Februar 380 wird die Grundlage für eine der folgenreichsten Veränderungen der Welt gelegt: Der römische Kaiser Theodosius erlässt das Edikt Cunctos populos. Er verbietet die bisherigen 'heidnischen' Religionen und unterwirft damit alle Bürger des römischen Reiches einer Religion, die er 'katholisch' nennt. Der Erlass verknüpft Staat und katholische Kirche zu einer mächtigen Einheit und bildet die Ouvertüre zu einer Gesellschafts- und Kulturrevolution von explosiver Kraft, die Europa grundlegend verändern und die Welt bis in die fernsten Ecken erschüttern wird.Das Buch analysiert, wie sich der Katholizismus vom ursprünglichen Christentum trennt und eine Allianz aus Thron und Altar Mitteleuropa klerikalisiert, enturbanisiert und feudalisiert. Es beschreibt einen Religions-Tsunami, der mit kaum zu zügelnder Kraft über Europas Geschichte hinwegrollt und die ökonomische, soziale und kulturelle Entwicklung ganzer Kontinente prägt, und fragt, warum dessen Entstehung in der historischen Forschung kaum Beachtung findet. 205 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Am 28. Februar 380 wird die Grundlage für eine der folgenreichsten Veränderungen der Welt gelegt: Der römische Kaiser Theodosius erlässt das Edikt Cunctos populos. Er verbietet die bisherigen 'heidnischen' Religionen und unterwirft damit alle Bürger des römischen Reiches einer Religion, die er 'katholisch' nennt. Der Erlass verknüpft Staat und katholische Kirche zu einer mächtigen Einheit und bildet die Ouvertüre zu einer Gesellschafts- und Kulturrevolution von explosiver Kraft, die Europa grundlegend verändern und die Welt bis in die fernsten Ecken erschüttern wird.Das Buch analysiert, wie sich der Katholizismus vom ursprünglichen Christentum trennt und eine Allianz aus Thron und Altar Mitteleuropa klerikalisiert, enturbanisiert und feudalisiert. Es beschreibt einen Religions-Tsunami, der mit kaum zu zügelnder Kraft über Europas Geschichte hinwegrollt und die ökonomische, soziale und kulturelle Entwicklung ganzer Kontinente prägt, und fragt, warum dessen Entstehung in der historischen Forschung kaum Beachtung findet. 205 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Apr 2011, 2011
ISBN 10: 3640889525 ISBN 13: 9783640889525
Seller: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Wesensgleichheit' (homoousios), zentraler Begriff der christlichen Theologie, der das Verhältnis Jesu zu Gottvater beschreibt, fiel nicht vom Himmel. Dreihundert Jahrelang haben die christlichen Gemeinden um die Frage gerungen, wie Jesus zu verstehen sei, dreihundert Jahren lang dominiert die Auffassung, dass Jesus ein Prophet, ein herausgehobener Übermensch, ein Geschaffener, aber nicht Gott sei. Auf dem Konzil von Nicäa (325) sollte nun endlich Klarheit geschaffen werden.Das Konzil wird von Kaiser Konstantin I. (reg. 306-337) geleitet. Ob dieser überhaupt christlich gewesen ist, und wenn ja in welcher Ausprägung, lassen wir zunächst offen. Getauft jedenfalls war der Herrscher zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Seine spätere 'Taufe auf dem Sterbebett' im Jahre 337 ist, abgesehen von der fragwürdigen Zuverlässigkeit der überlieferten Texte, ebenfalls kein Hinweis auf ausgeprägte Christlichkeit. Denn Konstantin wird, wenn überhaupt, arianisch, alsohäretisch getauft. Ein Umstand, der in den meisten Konstantin-Biographen verschwiegen wird.Ein römischer Kaiser zweifelhafter Religiösität leitet also das erste ökumenische Konzil der Christen, bei dem die rätselhafte Formel von der Wesensgleichheit gefunden und dogmatisiert wird. Die Theologen meinen, Konstantin habe den Bischöfen freie Hand gelassen. Aber den Vorsitz zu führen und zu schweigen, das ist nicht Art der römischen Kaiser, die sich selbst 'Herr und Gott' nennen. Wenn ein Kaiser ein Konzil einberuft, dann hat er auch das Sagen. So hat es noch Ende des vierten Jahrhundert Kaiser Theodosius (reg. 379-395) gehalten, der mit rund sechzig Erlassen dastrinitarische Christentum zur Staatskirche erhebt (Cunctos populos, 380 u.Z.). Von einer Konsultation mit den Bischöfen weiß die Überlieferung nichts zu berichten.Was für ein Verdacht! Der ungetaufte Kaiser Konstantin, Häretiker oder Ketzer, setzt im Jahre 325 die umstrittene Gottesformel 'Wesensgleichheit' durch und sein Nachfolger Kaiser Theodosius bestätigt im Jahre 380 diese Formel, erweitert sie um den 'Heiligen Geist' und macht die trinitarische Konfession des Christentums zur Staatskirche! Die folgende Studie geht dem Verdacht nach. Sie faßt die Ergebnisse einer vorbereitenden Detailstudie zusammen, die für das umfassende Werk 'Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums. Die Legende vom ersten christlichen Kaiser' benötigt wurde. 32 pp. Deutsch.
US$ 33.30
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Add to basketHardcover. Condition: Brand New. German language. 8.66x6.06x0.94 inches. In Stock.
Seller: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -In vielen politischen Debatten spielt das Schlagwort vom 'Christlichen Abendland' eine Rolle. Insbesondere wenn einer konservativen Begründung der europäischen Kultur und Identität das Wort geredet werden soll, wird der Begriff ins Feld geführt.Der Historiker Rolf Bergmeier nimmt sich der Frage nach dem geschichtlichen Kern der Vorstellung eines christlichen Europas an. Dazu betrachtet Bergmeier den Übergang von der paganen antiken zur christlich geprägten mittelalterlichen Kultur sowie die gleichzeitig stattfindende Entwicklung des islamischen Kulturraumes. Im Vergleich der mitteleuropäischen Klosterkultur mit dem Kalifat auf der iberischen Halbinsel zeigt sich, dass das 'Abendland' keineswegs nur christliche Wurzeln hat und der Beitrag des Christentums zu heute noch akzeptierten Werten eher gering anzusetzen ist. 238 pp. Deutsch.