Published by München, Bruckmann., 1906
4to. LIII S. Text, 236 S. mit Abbildungen und 25 Mezzotintogravüren. Orig.-Leinwand mit Silberprägung (nach einem Entwurf von Peter Behrends). Textblätter gelegentlich stockfleckig, sonst gutes Exemplar.
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0. Am Rand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
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Condition: mäßiger Zustand. Kupferstich, Berlin 1752, auf Bütten. 37,5:26,7 cm, rundum nahezu auf die Umfassungslinie geschnitten. - Mit Altersspuren und hinterlegten Einrissen, jedoch guter Abdruck. Literatur: Wessely 75; Nagler 84. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, um 1737/39, nach J. P. Sauvage (1699-1780), auf Bütten. 14,5:10,2 cm. Provenienz: Sammlung F. Bernstein, Langelsheim b. Goslar, Lugt 982b. Literatur: Wessely 96, III; Nagler 103. - Sehr guter, vollrandiger Abdruck. Jean-Baptiste Rousseau, der nicht mit seinem jüngeren und heute bekannteren Zeitgenossen Jean-Jacques Rousseau verwandt war, galt gegen 1710 als der beste französische Lyriker seiner Generation. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich nach Müller, auf Bütten. 18,8:12,7 cm. - Im äußeren, sehr breiten Rand etwas fleckig. Literatur: Wessely 15; Nagler 16, II (von 2) mit der vollen Schrift. - Vorzüglicher Abdruck mit viel Grat! Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, um 1737/39, nach Louis Ferdinand Elle d. Ä. (1612-1689), auf Bütten. 14,4:10,5 cm. - Insgesamt leicht braunfleckig. Literatur: Wessely 63, III; Nagler 45. - Selten! Anne Ninon" de Lenclos, war eine französische Kurtisane und Salonnière. Sie gilt in Frankreich als eine der herausragendsten Frauen des 17. Jahrhunderts. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
Publication Date: 2025
Seller: True World of Books, Delhi, India
LeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1775 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. Pages: 749 As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 749 Volume . 4, c. 1 Language: German.
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Condition: guter Zustand. Radierung, nach Rembrandt. Radierung, auf Bütten. 9,7:7,6 cm. - Etwas stockfleckig. Provenienz: Sammlung Prof. ?, Jena imKreis. Literatur: Wessely 155; Nagler 141. - Guter Abdruck mit Rand rundum. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1750, mit eingestochener Widmung dedié a Monsieur le Baron de Knobelsdorff. Intendant des Bâtiments de la Majeste Prussiene, par son très humble et très obeissant servieur Schmidt", auf Bütten. 15,5:14,2 cm. - Rundum auf die Plattenkante geschnitten. Literatur: Wessely 144; Nagler 143. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1772, nach Govert Flinck, 1642, auf Bütten. 17,2:13,2 cm. Literatur: Wessely 140, II; Nagler 159, II (von 2) mit der Schrift. - Ganz vorzüglicher Abdruck mit Rand um die Plattenkante. Verso mit Bleistiftannotationen. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, 1739, nach Joh. Christ. Fiedler (1687-1765), auf Bütten. 33:23,8 cm, rundum auf den Bildrand geschnitten. Literatur: Wessely 120; Nagler 133. - Verso Sammlerparaphe und Bleistiftannotationen. Mit folgendem gestochenem Vers von Adrian Sipman unter der Darstellung: "Diß ware die Gestalt der holden WIEGERIN / Wer aber mahlt den Geist, die Treu, den edlen Sinn, / Des Herzens Froemmigkeit? Wer kann den Muth beschreiben? / So weit, Spricht Kunst und Kiel, kans keiner von uns treiben." Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, um 1757, nach Charles-Nicolas Cochin d. J. (1715-1790), auf Bütten. 17,4:13,5 cm. Literatur: Wessely 22, II (von 2); Nagler 30. - Etwas grauer Abdruck, auf die Plattenkante geschnitten. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, um 1757, nach Charles-Nicolas Cochin d. J. (1715-1790), auf Bütten. 17,4:13,5 cm. Literatur: Wessely 22, II (von 2); Nagler 30. - Guter Abdruck mit Rändchen um die Plattenkante. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich Berlin 1748, nach Falbe Effig. (1709-1782), auf Bütten. 36,9:25,6 cm, auf Karton aufgezogen, rundum auf die Plattenkante geschnitten, mit kleineren Papierschäden an deer Blattoberfläche. Literatur: Wessely 11; Nagler 12. - Selten! Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
Condition: guter Zustand. Radierung, 1755, nach Rembrandt, auf Bütten. 12,3:9,5 cm. Literatur: Wessely 154, I (von 2); Nagler 143. - Schöner Abdruck mit schmalem Rändchen um die Plattenkante. - Verso undeutl. Sammlerstempel. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1769, nach C. W. E. Dietrich, 1739, auf Bütten. 23,3:27,5 cm. - Stockfleckig, kleiner Einriss im Oberrand sowie Reste alter Montierung. Provenienz: Sammlung F. Villot (1809-1875), Konservator am Louvre, Paris, Lugt 996; Slg. F. Bernstein, Laupheim/Goslar um 1920, Lugt Suppl. 982b. Literatur: Wessely 169, II (von II); Just 261, III (von 3). Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1750, mit eingestochener Widmung dedié a Monsieur le Baron de Knobelsdorff. Intendant des Bâtiments de la Majeste Prussiene, par son très humble et très obeissant servieur Schmidt", auf Bütten. 15,5:14,2 cm. Literatur: Wessely 144; Nagler 143. - Sehr guter, gleichmäßiger Abdruck teils mit etwas Plattenschmutz an den Rändern und mit Rändchen um die Plattenkante. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1763, nach Rembrandt, auf Bütten. 20,2:15,8 cm. Provenienz: Sammlung V. Bitter, Lugt 261d. Literatur: Wessely 137, II (von 2); Nagler 152. - Guter Abdruck mit starkem Wischton und ca. 1 cm breitem Rand rundum. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: mäßiger Zustand. Radierung, 1748, auf Bütten. 9,9:7,4 cm. - mit vertikaler Knickfalte. Provenienz: Sammlung William Esdaile (1758-1837), London, Lugt 2617. Literatur: Wessely 144, II; Nagler 139. Mit Überarbeitungen im Bereich der Fellmütze. - Sehr guter Abdruck mit Rand rundum. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Radierung, nach Rembrandt. Radierung, auf Bütten. 9,7:7,6 cm. - Im breiten Rand etwas stockfleckig. Literatur: Wessely 155; Nagler 141. - Sehr guter Abdruck! Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, Berlin 1752, auf Bütten. 38,5:27,2 cm, rundum auf die Plattenkante geschnitten. Provenienz: Sammlung F. Bernstein, Langelsheim b. Goslar, Lugt 982b. Literatur: Wessely 75; Nagler 84. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1758, nach Rembrandt, 1655, auf Bütten. 16,3:12,8 cm. Provenienz: Sammlung Peter Vischer, Basel, Lugt 2115. Literatur: Wessely 143, II (von 2); Nagler 149. - Ganz vorzüglicher Abdruck mit Rand um die Plattenkante. Verso mit Bleistiftannotationen. - Klar zeichnender Abdruck, selten! Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, 1768, nach Rembrandt, auf Bütten. 14,5:11 cm. - Insgesamt etwas fleckig. Provenienz: Sammlung F. Bernstein, Langelsheim b. Goslar, Lugt 282b; Sammlung J. E. Herings, Schloß Rattelsdorf b. Bamberg, Lugt 2698. Literatur: Jacoby 127; Nagler 155. - Gleichmäßiger Abdruck mit Rändchen um die Plattenkante. - Selten! Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, 1752, auf festem Bütten. 39,8:28,6 cm. Literatur: Wessely 75, II; Nagler 59, I (von 2) die Bezeichnung à Berlin" ist nun in die Platte gerissen. - Gleichmäßig schöner Abdruck mit schmalem Rand um die Plattenkante. Friedrich von Görne war ein preußischer Beamter. Görne gilt als einer der Begründer des preußischen Beamtenstaats in der Ära König Friedrichs I. und seines Nachfolgers Friedrich Wilhelm I. Er war auch die erste Autorität in landwirtschaftlichen Angelegenheiten. Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1769, nach C. W. E. Dietrich, 1739, auf Bütten. 23,3:27,5 cm, mit ca. 2 cm breitem Rand rundum. Literatur: Wessely 169, II (von II); Just 261, III (von 3). - Vorzüglicher Abdruck, tadellos erhalten! Schmidt, der seine Ausbildung ab 1727 an der Berliner Akademie, dann ab 1736 in Paris bei dem Kupferstecher N. Larmessin IV (1684-1755) absolvierte, wurde 1742 Mitglied der französischen Akademie. 1744 wurde er nach Berlin als Hofkupferstecher berufen, 1757 ging er nach Petersburg, wo er u.a. eine Kupferstecherschule leitete. 1762 kehrte er nach Berlin zurück.