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0. Sprache: Deutschu.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1771, nach C. Dujardin, auf Velin, rechts oben nummeriert 55", unt er der Darstellung bezeichnet Du Cabinet de Mr. Le Duc de Choiseul. 17,5:15,5 cm. Literatur: Thieme-Becker, Bd. II (Basan), S. 591/92. Provenienz: Sammlung J.N. Seiler, München, nicht bei Lugt. Rundum auf die Plattenkante geschnitten und auf Sammlungsuntersatz montiert. Während eines Paris-Aufenthaltes reproduzierte Dunker - 1770-72 - im Auftrag von P.F. Basan (1723-1797) zahlreiche Gemälde aus der Sammlung des Herzogs von Choiseul.
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Condition: sehr guter Zustand. Aquarell und Feder in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig (vgl. W.A. Churchill, Watermarks in Paper. Nieuwekoop de Graaf Publishers, 1990 (Reprint), Nr. 99), links unten signiert und datiert "(D)uncker del: 1775". 27,8:21,8 cm. - Löchlein innerhalb der Darstellung restauriert, rechte untere Ecke ergänzt. Provenienz: Hess. Privatbesitz. Gefördert - wie Jakob Philipp Hackert auch - vom Bruder der Mutter, Baron Adolf Friedrich Olthof in Stralsund. Hackert unterrichtet Dunker und beide reisen 1765 nach Paris zur weiteren Ausbildung. Im Hause Johann Georg Willes, wo er verkehrt, knüpft Dunker Freundschaft mit den Schweizer Künstlern Sigmund Freudenberger,Johann Weber und Adrian Zingg. 1772 verläßt Dunker Paris, geht nach Basel, um dort als Reproduktionsstecher tätig zu sein, was ihn nicht befriedigt. 1773 besucht er seinen Freund S. Freudenberger in Bern, der ihn anregt, für die zahlreichen Kunstliebhaber in Bern Zeichnungen von der näheren Umgebung der Stadt anzufertigen. 1775 heiratet Dunker eine Bernerin, das Paar hat 15 Kinder, von denen allerdings 9 früh sterben. Die Folgen der Revolution in Frankreich wirken sich auch auf die Nachbarländer aus. In der Schweiz geht der blühende Tourismus zurück und die Auftragslage verschlechtert sich für Dunker und andere rapide. Er stirbt völlig verarmt in Bern. Mehrere vergleichbare Arbeiten Dunkers sind abgebildet in: Katalog "Balthasar Anton Dunker 1746 - 1807". Bern, Kunstmuseum, 1990/91.